Published by Berlin um 1920., 1920
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
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Postkartenformat (postalisch nicht verwendet). Sehr gut erhalten. Eigenhändig bezeichnet und verso signiert. Thimig war die Tochter des Schauspielers und Burgtheater-Direktors Hugo T. und Schwester der Schauspieler Hans und Hermann T. Sie debütierte 1907 in Baden bei Wien, spielte dann in Meiningen und 1911-17 am Königlichen Schauspielhaus Berlin. Darauf war sie bis 1933 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater, wo sich nicht nur eine enge Zusammenarbeit, sondern auch eine Liebesbeziehung entwickelte, obwohl Reinhardt zu dieser Zeit noch mit der Schauspielerin Else Heims verheiratet war. 1933 folgte sie Reinhardt, den sie nach seiner Scheidung 1935 heiratete, ins Exil, zunächst ans Wiener Theater in der Josefstadt. Dort arbeiteten beide bis zu ihrer weiteren Emigration 1937 nach Hollywood. Zwischen 1942 und 1947 wirkte sie auch in 18 Hollywood-Filmen mit. Reinhardt starb 1943 in den USA, sie kam aus dem Exil zurück und spielte 1946-54 dann wieder am Wiener Burgtheater und danach am Theater in der Josefstadt. 1948-54 leitete sie zudem das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1947-54 und später nochmals 1963-68 inszenierte sie bei den Salzburger Festspielen den "Jedermann". In deutschen Filmen war sie eher selten zu sehen. Der Photograph Karl Schenker (um 1890-1954) betrieb ein namhaftes Atelier in Berlin und arbeitete als Bildjournalist, Modephotograph und Portraitist. Einer seiner Mitarbeiter war Mario v. Bucovich, der Ende 1925 das Atelier Schenkers überahm. Sprache: de.
Published by Berlin 1921., 1921
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
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Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Sehr gut erhalten. Jeweils mit eigenhändiger Signatur und Datum. Thimig war der Sohn des Schauspielers und Burgtheater-Direktors Hugo T. und Bruder der Schauspieler Helene und Hans T. Er debütierte 1910 am Meininger Hoftheater, wo er bis 1914 spielte. Nach Gastspielen in Berlin, kam er dann 1916 ans Deutsche Theater Berlin unter Max Reinhardt und erzielte hier seinen Durchbruch. Seit 1916 war er auch in über 100 Filmen zu sehen und nach Einführung des Tonfilms wandte er sich einige Jahre sogar ganz diesem Medium zu. Mitte der 30er-Jahre kehrte er jedoch zum Theater zurück und spielte für den Rest seines Lebens am Wiener Theater in der Josefstadt, nur durch Gastspiele am Burgtheater und Filmarbeiten unterbrochen. 1965 wurde er Ehrenmitglied des Burgtheaters. Über die beiden Berliner Photographen Becker und Maass ist wenig bekannt. Beide betrieben Ende des 19. Jahrhunderts eigene Ateliers in Berlin, bevor sie 1902 dort ein gemeinsames Studio gründeten. Dort portraitierten sie u.a. viele prominente Schauspieler, Tänzer und Stummfilmstars, aber auch den Dichter Gerhart Hauptmann oder den noch jungen Verleger Ernst Rowohlt. Sprache: de.