Broschur Was hat ein Blumenkohl mit einer Galerie für zeitgenössische Kunst zu tun? Kann ein Schriftzug den Inhalt eines Films ausdrücken? Wie veranschaulicht man die Sinnlichkeit von Kunsterfahrung in einem Anschlag? Und was hat die Frankfurter Hausbesetzerszene auf einem Theaterplakat zu suchen? An der Kasseler Hochschule waren nach 1945 im Bereich Grafikdesign herausragende Professoren und Studierende tätig. Die Plakate von Karl Oskar Blase (*1925), Hans Hillmann (1925-2014), Gunter Rambow (*1938), Frieder Grindler (*1941) oder Ott & Stein gehören längst zu Klassikern des internationalen Grafikdesigns. Obwohl viele ihrer Plakate in Katalogen wie Ausstellungen sehr präsent sind, wurde ihr kulturhistorischer Kontext bislang kaum beachtet. Dieses Defizit versucht dieser Katalog zu beheben. Dabei entstehen spannende Einblicke in die Kulturgeschichte der Bundesrepublik. Die Plakate bringen nicht nur komplexe Sachverhalte grafisch auf den Punkt, sondern fangen mit Witz und Fantasie Zeitgeschichte ein. Erstmals wird auch die Geschichte des documenta-Designs umfassend untersucht. 24 x 31 cm, 272 S., 197 farb. und 21 s/w-Abb., pb. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Language: German
Publication Date: 1955
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
59,5 x 84 cm. Auf etwas festerem Posterpapier. In der Fom signiert. Eindringliches großformatiges Filmposter für Atlas-retro-Programm. Weltberühmte Farbverfilmung des Königsdramas von William Shakespeare.Mit Fred Astaire und Leslie Caron in den Hauptrollen. - Karl Oskar Blase wurde in Wuppertal als Maler und Grafiker ausgebildet und war als Gestalter zahlreicher prämierter Plakate tätig. Bis 1978 gestaltete er Plakate für den Atlas-Filmverleih. Zudem schuf er die Plakate und das visuelle Erscheinungsbild des Staatstheaters Kassel. Im Jahr 1967 war er Mitglied des Gestalterteams für den deutschen Pavillon der EXPO in Montreal. Im Jahr 1997 entwarf er ein neues, zeitgemäßes Logo für die Stadt Kassel, das das seit den 1960er Jahren verwendete Kleeblatt ersetzte. Blase war in der docomenta III und 8 vertreten und gestaltete mehrfach die Signets, Plakate und Kataloge der documenta. - Insgesamt sehr gut erhalten. Nur am linken Blattrand ca. 1 cm teils etwas knittrig und kleine hinterlegte Einrisschen. Sprache: Deutsch.
Language: German
Publication Date: 1959
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
59,5 x 84 cm. In der Form signiert. Großformatiges Filmposter. ".Ein Rausch von Farben und Musik." Dieses spiegelt das farbfisch erhaltene Plakat des mit der Goldenen Palme, dem Oskar und dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnete Films eindrücklich. Die französisch-brasilianische Produktion basiert auf dem Drama Orfeu da Conceição von Vinícius de Moraes, das 1956 uraufgeführt wurde. Regie führte Marcel Camus. - Karl Oskar Blase wurde in Wuppertal als Maler und Grafiker ausgebildet und war als Gestalter zahlreicher prämierter Plakate tätig. Bis 1978 gestaltete er Plakate für den Atlas-Filmverleih. Zudem schuf er die Plakate und das visuelle Erscheinungsbild des Staatstheaters Kassel. Im Jahr 1967 war er Mitglied des Gestalterteams für den deutschen Pavillon der EXPO in Montreal. Im Jahr 1997 entwarf er ein neues, zeitgemäßes Logo für die Stadt Kassel, das das seit den 1960er Jahren verwendete Kleeblatt ersetzte. Blase war in der docomenta III und 8 vertreten und gestaltete mehrfach die Signets, Plakate und Kataloge der documenta. - Insgesamt gut erhalten. Am Unterrand mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren, der Oberrand mit leichten Gebrauchsspuren. Winzige Einrißchen hinterlegt. Sprache: Deutsch.
Language: German
Publication Date: 1955
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
84,5 x 59,5 cm. Auf dünnem Posterpapier. In der Form signiert. Großformatiges Filmposter mit starken Farbakzenten für Atlas Filmverleih in Farbe und CinemaScope. Mit Fred Astaire und Leslie Caron in den Hauptrollen. - Karl Oskar Blase wurde in Wuppertal als Maler und Grafiker ausgebildet und war als Gestalter zahlreicher prämierter Plakate tätig. Bis 1978 gestaltete er Plakate für den Atlas-Filmverleih. Zudem schuf er die Plakate und das visuelle Erscheinungsbild des Staatstheaters Kassel. Im Jahr 1967 war er Mitglied des Gestalterteams für den deutschen Pavillon der EXPO in Montreal. Im Jahr 1997 entwarf er ein neues, zeitgemäßes Logo für die Stadt Kassel, das das seit den 1960er Jahren verwendete Kleeblatt ersetzte. Blase war in der docomenta III und 8 vertreten und gestaltete mehrfach die Signets, Plakate und Kataloge der documenta. - Sehr gut erhalten. Nur in den oberen Ecken etwas knittrig und mit einem sehr kleinen hinterlegten Einriss. Sprache: Deutsch.