Published by Berlin: Hirschwald., 1911
Gr.8°. IV, 411 S., 11 Tafeln. Halbleinen der Zeit mit Rückentitel. Leicht berieben, guter Zustand. (= Mitteilungen aus der Königlichen Prüfungsanstalt für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung zu Berlin. Heft 15). Behandelte Themen: Chemische und physikalische Untersuchungen an Talsperren, insbesondere der Eschbachtalsperre bei Remscheid. Zur Biologie der Talsperren. u.a. Mit 112 Textabbildungen u. 11 teils farbigen lithographierten Tafeln, Literaturverzeichnis.
Published by Verlag von August Hirschwald, Berlin, 1911
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First Edition
Leinen. Condition: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter, goldgeprägter Ganzleinenband der Zeit mit marmorierten Schnitten und Schmuckvorsätzen. Der Einband leicht berieben, teils fleckig und mit Klebestellen entfernter Etiketten, der Kopfschnitt deutlich staubdunkel, zwei Stempel auf Vorsatz, einzelne Seiten mit Feuchtigkeistfleck am oberen Seitenrand, leichtem Knick, Bereibung oder minimalem Randeinriss, insgesamt noch guter Zustand. In deutscher Sprache. 215 pages. Groß 8°.
Published by Verlag von August Hirschwald, Berlin, 1912
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Leinen. Condition: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter, goldgeprägter Ganzleinenband der Zeit mit marmorierten Schnitten und Schmuckvorsätzen. Der Einband leicht berieben, teils fleckig und mit Klebestellen entfernter Etiketten, der Kopfschnitt deutlich staubdunkel, zwei Stempel auf Titelblatt, einzelne Seiten mit leichtem Knick, Bereibung oder minimalem Randeinriss, insgesamt rundum guter Zustand. In deutscher Sprache. 334 pages. Groß 8°.
Published by Verlag von August Hirschwald, Berlin, 1911
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Leinen. Condition: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter, goldgeprägter Ganzleinenband der Zeit mit marmorierten Schnitten und Schmuckvorsätzen. Der Einband leicht berieben, teils fleckig und mit Klebestellen entfernter Etiketten, der Kopfschnitt deutlich staubdunkel, zwei Stempel auf Titelblatt, einzelne Seiten mit leichtem Knick, Bereibung oder minimalem Randeinriss, bei Tafel 7 klaffende Bindung, insgesamt guter Zustand. In deutscher Sprache. 411 pages. Groß 8°.
Published by Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München und Berlin, 1923
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Großformatiger, klammergehefteter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, handbeschriftetem Rückenschild, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Schnitt. Einband und Einbandkanten berieben und teils mit Abrieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Innendeckel, Vorsatz und Titelblatt, einzelne Seiten leicht knickig bzw. mit Randbereibung oder kleinem Randeinriss, die letzten Seiten mit Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. (Hugo) Erich von Boehmer (* 15. September 1857 in Potsdam; ? 11. Juli 1939 in Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Ingenieur, Geheimer und Oberregierungsrat sowie Patentanwalt und Mitherausgeber der Fachzeitschrift ?Gesundheitsingenieur? Erich von Boehmer, Sohn des königlichen Kreisgerichtsrats Justus Henning Friedrich von Boehmer (1807?1867) und der Friederike Auguste von Görtzke (1823?1866) sowie in fünfter Generation abstammend von Justus Henning Boehmer (1674?1749), wurde bereits mit 10 Jahren Vollwaise und musste daher seine Schulzeit im Zivilwaisenhaus in Potsdam absolvieren. Im Jahr 1899 entschloss sich von Boehmer, in das Reichspatentamt zu wechseln, wo er bereits zwei Monate später zum Regierungsrat und einige Jahre später zum Geheimen Oberregierungsrat befördert sowie ab 1912 Mitglied der Beschwerde- und Nichtigkeitsabteilung des Amtes wurde. In dieser Behörde blieb er bis zur Pensionierung im Jahre 1923, nur während des Ersten Weltkriegs unterbrochen von seinem Einsatz als Hauptmann und Kompanieführer einer Pioniereinheit unter anderem in Brüssel und in Flandern. Bereits 1904 zählte von Boehmer zum Herausgeberstab der Fachzeitschrift ?Der Gesundheitsingenieur?, die bis heute vom R. Oldenbourg Verlag herausgegeben wird, und veröffentlichte von Zeit zu Zeit selbst Berichte darin. Mit 66 Jahren begann er, sich auf die Prüfung zum Patentanwalt vorzubereiten, die er schließlich im Jahr 1928 bestand. Unmittelbar anschließend gründete er in Berlin ein Patentbüro, welches er wie seine Redaktionsarbeit bis zum Lebensende fortführte. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVI, 500 pages. 4° (255 x 330mm).
Publication Date: 1913
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First Edition
Vjschr. gerichtl. Med., 3.Fol., 46. Suppl. - Berlin, Verlag von August Hirschwald, 1913, 8°, XVI, 282 pp., mit 1 Tafel und 49 Abbildungen im Text, Halbledereinband d.Zt. Erstausgabe! Unter Mitwirkung von Geh. Med.-Rat Dr. Behrend-Kolberg, Reg.- und Geh. Med.-Rat Dr. Bertheau-Schleswig, Reg.- und Geh. Med.-Rat Dr. Dütschke-Stettin. Reg - und Med.-Rat Dr. Hoche-Köslin, Kreisarzt Dr. Kramer-Wilhelmshaven. Kreisarzt Dr. Kurpjuweit-Swinemünde, Med.-Rat Dr. Manke-Schlawe, Kreisarzt Dr. Poddey-Lauenburg, Reg.- und Geh. Med.-Rat Dr. Quittel-Aurich, Med.-Rat Dr. Riedel-Lübeck, Med.-Rat Dr. Sarganek-Köslin, Dr. Schall-Cuxhaven, Med.-Rat Dr. Schläger-Oldenburg. Reg.- und Geh. Med.-Rat Dr. Seemann-Danzig, Reg.- und Med.-Rat Dr. Solbrig-Königsberg, Reg.- und Med.-Rat Dr. Stumm-Stralsund, Med.-Rat Dr. Thilow-Stolp. Med.-Rat Dr. Winter-Norden, Kreisarzt Dr. Zibell-Emden herausgegeben von Dr.R. Abel, Geh. Ober-Medizinalrat in Berlin. Inhalt: Einleitung. Von Geh. Ober-Med.-Rat Dr. R. Abel. 1. Die Seebadeorte in Ostpreussen. Von Reg.- und Med.-Rat Dr. Solbrig in Königsberg. (Mit 5 Abbildungen im Text.). 2. Die Seebadeorte in Westpreussen. Von Reg.- und Geh. Med.-Rat Dr. Seemann, Danzig. (.Mit 3. Abbildungen im Text.). 3. Die Seebadeorte in Pommern, a) Die Seebadeorte im Regierungsbezirk Köslin. Von Reg.- und Med.-Rat Dr. Hoche-Köslin, Geh. Med.-Rat Dr. Behrend-Kolberg, Med.-RatDr.Sarganek-KösIin, Med.-Rat Dr. Manke-Schlawe, Med.-Rat Dr. Thilow-Stolp, Kreisarzt Dr. Poddey-Lauenburg. (Mit 2 Abbildungen im Text.). b) Die Seebadeorte im Regierungsbezirk Stettin. Von Reg.- und Geh. Med.-Rat Dr. Dutschke-Stettin und Kreisarzt Dr. Kurp-juweit-Swinemünde. (Mit 4 Abbildungen im Text). c) Die Seebadeorte im Regierungsbezirk Stralsund. Von Reg.- und Med.-Rat Dr. Stumm in Stralsund. (Mit 7 Abbildungen im Text.) 4. Die Seebadeorte im Gebiete der Freien und Hansestadt Lübeck. Von Med.-Rat Dr. Riedel in Lübeck. 5. Die Ostseebadeorte im Grossherzogtum Oldenburg (Fürstentum Lübeck). Von Med.-Rat Dr. Schlaeger in Oldenburg. 6. Die Seebadeorte in Schleswig-Holstein. Von Reg.- und Geh. Med.-Rat Dr. Bertheau in Schleswig. (Mit 9 Abbildungen im Text.). 7. Die Seebadeorte im Hamburgischen Staatsgebiet. Von Dr. Schall in Cuxhaven. (Hierzu Tafel I und 2 Abbildungen im Text.). 8. Die Nordseebadeorte im Grossherzogtum Oldenburg. Von Med.-Rat Dr. Schlaeger in Oldenburg. (Mit 2 Abbildungen im Text.). 9. Die Seebadeorte im Regierungsbezirk Aurich. Von Reg.- und Geh.MecL-Rat Dr. Quittel in Aurich. (Mit 15 Abbildungen im Text.). Alphabetisches Verzeichnis der Seebadeorte. Rudolf Abel (1868-1942) Bakteriologe. Mit ihm wird der Begriff Abel-Löwenberg-Bakterium, einem gramnegativen, unbeweglichen und verkapselten Bakterium der Gattung Klebsiella, verbunden.