Language: German
Published by Donaueschingen : Katholisches Pfarramt St. Johann, 1992
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert. Condition: Gut. 160 Seiten : Illustrationen ; 21 cm Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260.
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Published by Dold-Verlag, Vöhrenbach, 1997
Seller: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, Germany
Hardcover. Condition: Sehr gut erhalten. 224 S. Size: 520 g. Buch.
Published by Dold-Verlag, Vöhrenbach, 1998
Seller: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, Germany
Kartoniert. Condition: Sehr gut erhalten. 224 S. Size: 430 g. Buch.
Language: German
Published by Vöhrenbach, Dold 1997., 1997
Seller: Antiquariat Thomas Nonnenmacher, Freiburg, Germany
Condition: Gut. 224 S. Opp. Oberer Schnitt stärker angestaubt. Ansonsten gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Language: German
Published by Vöhrenbach, Dold 1998., 1998
ISBN 10: 3927677183 ISBN 13: 9783927677180
Seller: Antiquariat Thomas Nonnenmacher, Freiburg, Germany
Softcover/Paperback. Condition: Gut. 224 Seiten. Gut erhalten. 3927677183 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Language: German
Published by Lahr, Johannis-Verlag, 2000
ISBN 10: 3501014201 ISBN 13: 9783501014202
Seller: Antiquariat Smock, Freiburg, Germany
Condition: Gut. Formateinband: Paperback / kartonierte Ausgabe 160 S. 1. Aufl.; (Mit Abbildungen); Äußerlich mit minimalen Gebrauchsspuren; guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350 [Stichwörter: Nationalsozialismus, Konzentrationslager, Tatsachenbericht, Ärztin Dr. Johanna Geissmar, "Engel von Gurs"].
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
Gebundene Ausgabe. Condition: Sehr gut. 224 S. Hardcover-Ausgabe, leichte Lagerspuren, innen sauberes und eher unbenutztes fast neuwertiges Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Dold, Vöhrenbach 1997, 224 S., OPPbd., fast wie neu.
Language: German
Published by Donaueschingen, Kathol. Pfarramt St. Johann, 1992
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
First Edition
Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 160 Seiten. kartKartoniert.Gut erhaltenes Exemplar mit mehreren Bildtafeln. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 270.
Language: German
Published by Vöhrenbach : Dold-Verlag, 1998
ISBN 10: 3927677183 ISBN 13: 9783927677180
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
Broschiert. Condition: Sehr gut. 224 S. broschierte Ausgabe, leichte Lagerspuren, Buchrücken etwas knickspurig, innen absolut sauberes Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
Gebundene Ausgabe. Condition: Sehr gut. 224 S. Hardcover-Ausgabe, leichte Lagerspuren, Buchdeckel minimal berieben, Buchrücken schiefgelegen, innen absolut sauberes und eher unbenutztes Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Language: German
Published by St. Johannis-Druckerei, 2001
ISBN 10: 3501014201 ISBN 13: 9783501014202
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
Taschenbuch. Condition: Gut. 160 S. Taschenbuch, minimale Lagerspuren, Buchdeckel leicht berieben, Buchrücken knickspurig, unauffälliger Kugelschreibervermerk aus Titelseite, ansonsten innen absolut sauberes und eher unbenutztes Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Language: German
Published by St. Johannis-Druckerei, 2000
ISBN 10: 3501014201 ISBN 13: 9783501014202
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
Taschenbuch. Condition: Gut. 160 S. Taschenbuch, leichte Lagerspuren, Buchdeckel leicht berieben, mit sehr oberflächlichen Kratzern und an den Einbandkanten und Ecken minimal bestoßen, Buchrücken knickspurig, innen absolut sauberes und eher unbenutztes Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
First Edition
Broschiert. Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 68 S. broschierte Ausgabe, minimale Lagerspuren, Frontdeckel minimal gebogen, vordere rechte Ecken minimal bestoßen, innen absolut sauberes und eher unbenutztes Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Language: German
Published by St. Johannis-Druckerei, 2000
ISBN 10: 3501014201 ISBN 13: 9783501014202
Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany
Association Member: BOEV
Taschenbuch. Condition: Sehr gut. 160 S. broschierte Ausgabe, leichte Lagerspuren, Buchrücken leicht knickspurig, innen absolut sauberes und eher unbenutztes Exemplar 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Language: German
Published by Lahr, Johannis, 2000
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, 160 S., einige Abb., Broschur, Tadell. Mit Widmung von Richard Zahlten.- «Engel von Gur» nannten Gefangene im Konzentrationslager ihre Ärztin Dr. Johanna Geissmar (1877-1942) die durch ihr selbstloses Wirken von der grausamen Lagerwirklichkeite «das Menschlich strahlend und hell leuchten» liess. 600 gr. Schlagworte: JudaicaNeueingänge - Judaica.
Language: German
Published by Zürich, 1954
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, 334 S., einige Abb., Broschur, OU min. gebräunt u. kleine Fehlstellen am Fuss, 600 gr. Schlagworte: Judaica.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Kleines Albumblatt (kl. 8 to quer) in Tinte mit E.ZITAT, Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 27. Febr. 1928 Das Lächeln niemand auf der Erde kennt, / Dem eine Träne sich nicht Schwester nennt.FRITZ LEMMERMAYER.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
RICHARD GERLING UND DAS PHOTOGRAPHISCHE PORTRÄT Hrsg. Jos. Kessel. Verlag von Wilhelm Knapp, Halle (Saale) hrsg. im 100. Jahre der Photographie, 1. Auflage 1939, ERSTAUSGABE, 144 SS. gebunden mit Schutzumschlag (Hardcover, Oln. gr. 8 to, Hinterdeckel und Umschlag mit Wasserschaden, leichte Verfärbung), im Ganzen noch ordentlich erhalten - Vorsatz in Tinte mit schöner, dreizeiliger eigenhändiger Widmung für einen sehr geschätzten Stadtrat, Datum Sylvester 1939, Unterschrift signiert.
Language: German
Published by Hartung-Gorre, Hartung-Gorre Dez 2019, 2019
ISBN 10: 3896496611 ISBN 13: 9783896496614
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Johanna Geissmar wurde am 7. Dezember 1877 als jüngstes Kind einer angesehenen deutsch-jüdischen Familie in Mannheim geboren. Zu ihren Vorfahren zählten Rabbiner, Kantoren und Religionslehrer. Ihr Vater Josef war ein bekannter Rechtsanwalt. Für die schöne und kluge Johanna kam ein Studium zunächst nicht in Frage, da ihr als Frau des Jahrgangs 1877 die Universitäten noch verschlossen blieben. Nach dem Tod des Vaters kam für die unverheiratete Johanna die Zeit des Aufbruchs: Im Jahre 1900 wurden erstmals Frauen an der Heidelberger Universität zugelassen. Johanna holte das Abitur nach und wählte Medizin als Studienfach. Nach ihrer Dissertation 1916 blieb sie als Ärztin im Lazarettdienst, wo sie das Elend des Krieges hautnah miterlebte. Ab dem Jahre 1920 praktizierte sie als Kinderärztin in Heidelberg und wurde bald von arm und reich geschätzt. Anfang 1933 musste ihre Praxis geschlossen werden, da im nationalsozialistischen Deutschen Reich jüdische Ärztinnen /Ärzte keine Kassenverträge mehr bekamen. Am 28. August 1933 meldete Johanna Geissmar sich beim Einwohneramt der Stadt Heidelberg ab, blieb aber in Deutschland. Zunächst zog sie in den Schwarzwald nach Bärental, ab 1935 lebte sie in Saig. In diesem kleinen Ort wurde bald bekannt, dass sie Jüdin war. Nach dem Novemberpogrom 1938 wurde Johanna Geissmar tätlich angegriffen. Sie fand Zuflucht bei ihrer Freundin Erika Schwoerer, deren Familie kein Hehl aus ihrer Verachtung für den Nationalsozialismus machte. Als die Lage immer bedrohlicher wurde, wandte sich Erika an den evangelischen Pfarrer Martin Huß, der ein Mitglied der 'Bekennenden Kirche' war. Doch diese Hilfe war vergebens. Die Ärztin wurde von der Gestapo am 23. Oktober 1940 zu einer der drei Sammelstellen gebracht und in das Lager von Gurs deportiert. Im August 1942 wurde sie nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Obwohl ihr Name nicht auf der Liste stand, meldete sie sich freiwillig, vor allem weil sie hoffte, ihre Geschwister dort zu finden. Als Todestag kann ihr Ankunftstag in Auschwitz-Birkenau gesehen werden: der 14. August 1942. In einem Vorwort schreibt Margot Wicki-Schwarzschild, die als neunjähriges Mädchen nach Gurs deportiert wurde, zu Recht: 'Das vorliegende Buch ist eine Hommage an eine große Frau und zugleich eine weiteres Werk gegen das Vergessen.' Monika KACZEK in DAVID, Jüdische Kulturzeitschrift 68 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Hartung-Gorre, Wolfgang, 2019
ISBN 10: 3896496611 ISBN 13: 9783896496614
Seller: moluna, Greven, Germany
Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Über den AutorrnrnRichard Zahltengeb. 1928 in Breddenberg/Emsland, 1953-1963 Priester der Dioezese Osnabrueck. Nach der Laisierung Religions- und Geschichtslehrer am Bischoeflichen Schulzentrum Essen-Stoppenberg und von 1979-1989 am Fuerste.
Language: German
Published by Hartung-Gorre, Hartung-Gorre Dez 2019, 2019
ISBN 10: 3896496611 ISBN 13: 9783896496614
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Johanna Geissmar wurde am 7. Dezember 1877 als jüngstes Kind einer angesehenen deutsch-jüdischen Familie in Mannheim geboren. Zu ihren Vorfahren zählten Rabbiner, Kantoren und Religionslehrer. Ihr Vater Josef war ein bekannter Rechtsanwalt. Für die schöne und kluge Johanna kam ein Studium zunächst nicht in Frage, da ihr als Frau des Jahrgangs 1877 die Universitäten noch verschlossen blieben. Nach dem Tod des Vaters kam für die unverheiratete Johanna die Zeit des Aufbruchs: Im Jahre 1900 wurden erstmals Frauen an der Heidelberger Universität zugelassen. Johanna holte das Abitur nach und wählte Medizin als Studienfach. Nach ihrer Dissertation 1916 blieb sie als Ärztin im Lazarettdienst, wo sie das Elend des Krieges hautnah miterlebte. Ab dem Jahre 1920 praktizierte sie als Kinderärztin in Heidelberg und wurde bald von arm und reich geschätzt. Anfang 1933 musste ihre Praxis geschlossen werden, da im nationalsozialistischen Deutschen Reich jüdische Ärztinnen /Ärzte keine Kassenverträge mehr bekamen. Am 28. August 1933 meldete Johanna Geissmar sich beim Einwohneramt der Stadt Heidelberg ab, blieb aber in Deutschland. Zunächst zog sie in den Schwarzwald nach Bärental, ab 1935 lebte sie in Saig. In diesem kleinen Ort wurde bald bekannt, dass sie Jüdin war. Nach dem Novemberpogrom 1938 wurde Johanna Geissmar tätlich angegriffen. Sie fand Zuflucht bei ihrer Freundin Erika Schwoerer, deren Familie kein Hehl aus ihrer Verachtung für den Nationalsozialismus machte. Als die Lage immer bedrohlicher wurde, wandte sich Erika an den evangelischen Pfarrer Martin Huß, der ein Mitglied der 'Bekennenden Kirche' war. Doch diese Hilfe war vergebens. Die Ärztin wurde von der Gestapo am 23. Oktober 1940 zu einer der drei Sammelstellen gebracht und in das Lager von Gurs deportiert. Im August 1942 wurde sie nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Obwohl ihr Name nicht auf der Liste stand, meldete sie sich freiwillig, vor allem weil sie hoffte, ihre Geschwister dort zu finden. Als Todestag kann ihr Ankunftstag in Auschwitz-Birkenau gesehen werden: der 14. August 1942. In einem Vorwort schreibt Margot Wicki-Schwarzschild, die als neunjähriges Mädchen nach Gurs deportiert wurde, zu Recht: 'Das vorliegende Buch ist eine Hommage an eine große Frau und zugleich eine weiteres Werk gegen das Vergessen.' Monika KACZEK in DAVID, Jüdische KulturzeitschriftBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 68 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Johanna Geissmar wurde am 7. Dezember 1877 als jüngstes Kind einer angesehenen deutsch-jüdischen Familie in Mannheim geboren. Zu ihren Vorfahren zählten Rabbiner, Kantoren und Religionslehrer. Ihr Vater Josef war ein bekannter Rechtsanwalt. Für die schöne und kluge Johanna kam ein Studium zunächst nicht in Frage, da ihr als Frau des Jahrgangs 1877 die Universitäten noch verschlossen blieben. Nach dem Tod des Vaters kam für die unverheiratete Johanna die Zeit des Aufbruchs: Im Jahre 1900 wurden erstmals Frauen an der Heidelberger Universität zugelassen. Johanna holte das Abitur nach und wählte Medizin als Studienfach. Nach ihrer Dissertation 1916 blieb sie als Ärztin im Lazarettdienst, wo sie das Elend des Krieges hautnah miterlebte. Ab dem Jahre 1920 praktizierte sie als Kinderärztin in Heidelberg und wurde bald von arm und reich geschätzt. Anfang 1933 musste ihre Praxis geschlossen werden, da im nationalsozialistischen Deutschen Reich jüdische Ärztinnen /Ärzte keine Kassenverträge mehr bekamen. Am 28. August 1933 meldete Johanna Geissmar sich beim Einwohneramt der Stadt Heidelberg ab, blieb aber in Deutschland. Zunächst zog sie in den Schwarzwald nach Bärental, ab 1935 lebte sie in Saig. In diesem kleinen Ort wurde bald bekannt, dass sie Jüdin war. Nach dem Novemberpogrom 1938 wurde Johanna Geissmar tätlich angegriffen. Sie fand Zuflucht bei ihrer Freundin Erika Schwoerer, deren Familie kein Hehl aus ihrer Verachtung für den Nationalsozialismus machte. Als die Lage immer bedrohlicher wurde, wandte sich Erika an den evangelischen Pfarrer Martin Huß, der ein Mitglied der 'Bekennenden Kirche' war. Doch diese Hilfe war vergebens. Die Ärztin wurde von der Gestapo am 23. Oktober 1940 zu einer der drei Sammelstellen gebracht und in das Lager von Gurs deportiert. Im August 1942 wurde sie nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Obwohl ihr Name nicht auf der Liste stand, meldete sie sich freiwillig, vor allem weil sie hoffte, ihre Geschwister dort zu finden. Als Todestag kann ihr Ankunftstag in Auschwitz-Birkenau gesehen werden: der 14. August 1942. In einem Vorwort schreibt Margot Wicki-Schwarzschild, die als neunjähriges Mädchen nach Gurs deportiert wurde, zu Recht: 'Das vorliegende Buch ist eine Hommage an eine große Frau und zugleich eine weiteres Werk gegen das Vergessen.' Monika KACZEK in DAVID, Jüdische Kulturzeitschrift.