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  • Seller image for My Sphere of Influence A Life in Basketball for sale by Spellbinder Books

    Alpers, Tim

    Published by Tim Alpers / Companion Press, Usa, 2013

    Seller: Spellbinder Books, Bishop, CA, U.S.A.

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    Hardcover. Condition: Very Good-. Dust Jacket Condition: No Dust Jacket. Limited Edition. Gift inscription signed by the author is written on the page opposite of the Preface. Limited edition - 6/500. Very good hardcover with tight binding and clean pages. No dust jacket. Minor wear to edges and corners of covers and spine." Autographed Copy" and "Local Athor" stickers are attached to the front cover. Our old price sticker is attached to the back cover. The plastic coating is bubbled in a few areas on the front cover and spine. Previous owner included a newspaper article relating to the author at the beginning of chapter 2. Fiver very small stains are visible on the bottom leaf ends. ; Oblong 8vo 8" to 9" tall; 127 pages; Signed by Author.

  • Encuadernación de tapa blanda. Condition: Muy bien. Dust Jacket Condition: Muy bien. Issue edited by Tim Griffin. Essays "Passages: Ann Temkin on Walter Hopps," by Ann Temkin; "Books: Richard Meyer on 'Art Since 1900,'" by Richard Meyer; "On Site: Rachel Harrison on Paul McCarthy," by Rachel Harrison; "Film: Geoffrey O'Brien on Alexander Mackendrick," by Geoffrey O'Brien; "Film: Jonathan Romney on Lodge Kerrigan," by Jonathan Romney; "Slant: Robert Storr on Ron Gorchov," by Robert Storr; "Slant: Svetlana Alpers on the Life of Painting," by Svetlana Alpers; "Top Ten," by Donald Urquhart; "Fall 2005 Exhibitions: 50 Shows Worldwide"; "US News: Elizabeth Schambelan on PERFORMA05," by Elizabeth Schambelan; "From the Vault: Stephen J. Campbell on Fra Angelico," by Stephen J. Campbell; "On the Road: Traveling Exhibitions"; "International News: Miriam Rosen on the Cinémathèque Française," by Miriam Rosen; "The Curse of Empire," by Benjamin H.D. Buchloh; "Palazzo Intrigue," by Scott Rothkopf; "Candide Cameras," by Elisabeth Sussman; "Dawn 'til Dusk," by Daniel Birnbaum; "Stealing the Show," by Alison M. Gingeras; "Debt Collectors," by Anne Pontégnie; "On 'The Matter of Time': Richard Serra at Bilbao," by Hal Foster; "1000 Words: Christoph Büchel & Giovanni Carmine," by Marc Spiegler; "From the Critique of Institutions to an Institution of Critique," by Andrea Fraser; "Frames of Mind: The Films of Robert Beavers," by Henriette Huldisch and Chrissie Iles; "Openings: Dave McKenzie," by Glenn Ligon. Reviews by Elizabeth Schambelan, Carol Armstrong, Brigid Doherty, Carroll Dunham, Ryan Holmberg, Lisa Pasquariello, Johanna Burton, Nico Israel, Jan Avgikos, David Frankel, Frances Richard, Martha Schwendener, Donald Kuspit, Nell McClister, Suzanne Hudson, Margaret Sundell, Michael Wilson, Brian Sholis, Emily Hall, Larissa Harris, David Carrier, James Yood, Julie Caniglia, Michael Odom, Glen Helfand, Bruce Hainley, Jan Tumlir, Christopher Miles, Michael Ned Holte, Maria Gainza, Filippo Romeo, Giorgio Verzotti, Alessandra Pioselli, Barry Schwabsky, Hans Rudolf Reust, Felicity Lunn, Sabine B. Vogel, Gregory Williams, Jennifer Allen, Noemi Smolik, Liutauras Psibilskis. Cover: Ed Ruscha.

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Statistik und Methoden, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist eine empirische Untersuchung des hypothetischen linearen Zusammenhangs zwischen der Wachstumsgeschwindigkeit der Entgelte und der Inflation bzw. dem realen wirtschaftlichen Wachstum in Deutschland.'Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie Um zu leben.'Dieses Zitat von Karl Marx hat auch abseits seiner ideologischen Gesinnung noch heute Aktualität. Die meisten Menschen arbeiten, um damit ihr tägliches Einkommen zu bestreiten und ein lebenswertes Leben zur führen. Doch wovon hängt die Höhe ihrer Löhne und Gehälter bzw. die Entwicklung dieser ab Die Entwicklung des Lohn- und Gehaltsniveaus hat immer zwei Seiten, die des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers.Für den Arbeitnehmer ist das ihm zur Verfügung stehende Einkommen Mittel zum Konsum und zum Sparen. Für die Arbeitgeber stellt das durchschnittliche Einkommen die Faktorkosten der Arbeit dar. Je höher das Bruttoentgelt der Beschäftigten, desto eher lohnt sich die Substitution mit dem Produktionsfaktor Kapital.Die deutsche Wirtschaft wächst, unter der Ausnahme kurzfristiger Rezessionen, beständig und in verschiedenen Geschwindigkeiten. 2017 hat die Wirtschaftsleistung ihr bisher absolutes Maximum erreicht.Es stellt sich die Frage in welcher Art und Weise die Beschäftigten in Deutschland von den hohen Wachstumsraten partizipieren. Es ist daher sinnvoll zu untersuchen, ob es einen statistisch relevanten Zusammenhang zwischen der Stärke des Wirtschaftswachstums und der Steigerung der durchschnittlichen Einkommen in Deutschland gibt und ob dieser linear ist.Entscheidend ist für den einzelnen Arbeitnehmer nicht wie hoch sein nominales Einkommen ist, sondern wie viel er sich von diesem Einkommen kaufen kann. Aus dem Nominallohn ergibt sich preisbereinigt der Reallohn, der die reale Kaufkraft des Lohnsatzes widerspiegelt.Die Wirkung, der Entwicklung des Preisniveaus am Gütermarkt, auf das nominale Einkommen sollte daher ebenfalls untersucht werden; also ob bei stärker steigenden Preisen auch die Einkommen im selben Maße reagieren oder nicht.Lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen Einkommen und dem realen Wirtschaftswachstum sowie der Inflation auch in der Realität nachweisen, so kann damit auch eine bessere Prognose über künftige Einkommensentwicklungen abgegeben werden.

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Der hypothetische lineare Zusammenhang zwischen der Wachstumsgeschwindigkeit der Entgelte und der Inflation bzw. dem realen wirtschaftlichen Wachstum in Deutschland | Empirische Untersuchung | Tim Alpers | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783668994430 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Statistik und Methoden, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist eine empirische Untersuchung des hypothetischen linearen Zusammenhangs zwischen der Wachstumsgeschwindigkeit der Entgelte und der Inflation bzw. dem realen wirtschaftlichen Wachstum in Deutschland.'Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie Um zu leben.'Dieses Zitat von Karl Marx hat auch abseits seiner ideologischen Gesinnung noch heute Aktualität. Die meisten Menschen arbeiten, um damit ihr tägliches Einkommen zu bestreiten und ein lebenswertes Leben zur führen. Doch wovon hängt die Höhe ihrer Löhne und Gehälter bzw. die Entwicklung dieser ab Die Entwicklung des Lohn- und Gehaltsniveaus hat immer zwei Seiten, die des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers.Für den Arbeitnehmer ist das ihm zur Verfügung stehende Einkommen Mittel zum Konsum und zum Sparen. Für die Arbeitgeber stellt das durchschnittliche Einkommen die Faktorkosten der Arbeit dar. Je höher das Bruttoentgelt der Beschäftigten, desto eher lohnt sich die Substitution mit dem Produktionsfaktor Kapital.Die deutsche Wirtschaft wächst, unter der Ausnahme kurzfristiger Rezessionen, beständig und in verschiedenen Geschwindigkeiten. 2017 hat die Wirtschaftsleistung ihr bisher absolutes Maximum erreicht.Es stellt sich die Frage in welcher Art und Weise die Beschäftigten in Deutschland von den hohen Wachstumsraten partizipieren. Es ist daher sinnvoll zu untersuchen, ob es einen statistisch relevanten Zusammenhang zwischen der Stärke des Wirtschaftswachstums und der Steigerung der durchschnittlichen Einkommen in Deutschland gibt und ob dieser linear ist.Entscheidend ist für den einzelnen Arbeitnehmer nicht wie hoch sein nominales Einkommen ist, sondern wie viel er sich von diesem Einkommen kaufen kann. Aus dem Nominallohn ergibt sich preisbereinigt der Reallohn, der die reale Kaufkraft des Lohnsatzes widerspiegelt.Die Wirkung, der Entwicklung des Preisniveaus am Gütermarkt, auf das nominale Einkommen sollte daher ebenfalls untersucht werden; also ob bei stärker steigenden Preisen auch die Einkommen im selben Maße reagieren oder nicht.Lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen Einkommen und dem realen Wirtschaftswachstum sowie der Inflation auch in der Realität nachweisen, so kann damit auch eine bessere Prognose über künftige Einkommensentwicklungen abgegeben werden. 24 pp. Deutsch.

  • Tim Alpers

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2019, 2019

    ISBN 10: 3668994439 ISBN 13: 9783668994430

    Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Statistik und Methoden, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist eine empirische Untersuchung des hypothetischen linearen Zusammenhangs zwischen der Wachstumsgeschwindigkeit der Entgelte und der Inflation bzw. dem realen wirtschaftlichen Wachstum in Deutschland.¿Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie Um zu leben.¿Dieses Zitat von Karl Marx hat auch abseits seiner ideologischen Gesinnung noch heute Aktualität. Die meisten Menschen arbeiten, um damit ihr tägliches Einkommen zu bestreiten und ein lebenswertes Leben zur führen. Doch wovon hängt die Höhe ihrer Löhne und Gehälter bzw. die Entwicklung dieser ab Die Entwicklung des Lohn- und Gehaltsniveaus hat immer zwei Seiten, die des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers.Für den Arbeitnehmer ist das ihm zur Verfügung stehende Einkommen Mittel zum Konsum und zum Sparen. Für die Arbeitgeber stellt das durchschnittliche Einkommen die Faktorkosten der Arbeit dar. Je höher das Bruttoentgelt der Beschäftigten, desto eher lohnt sich die Substitution mit dem Produktionsfaktor Kapital.Die deutsche Wirtschaft wächst, unter der Ausnahme kurzfristiger Rezessionen, beständig und in verschiedenen Geschwindigkeiten. 2017 hat die Wirtschaftsleistung ihr bisher absolutes Maximum erreicht.Es stellt sich die Frage in welcher Art und Weise die Beschäftigten in Deutschland von den hohen Wachstumsraten partizipieren. Es ist daher sinnvoll zu untersuchen, ob es einen statistisch relevanten Zusammenhang zwischen der Stärke des Wirtschaftswachstums und der Steigerung der durchschnittlichen Einkommen in Deutschland gibt und ob dieser linear ist.Entscheidend ist für den einzelnen Arbeitnehmer nicht wie hoch sein nominales Einkommen ist, sondern wie viel er sich von diesem Einkommen kaufen kann. Aus dem Nominallohn ergibt sich preisbereinigt der Reallohn, der die reale Kaufkraft des Lohnsatzes widerspiegelt.Die Wirkung, der Entwicklung des Preisniveaus am Gütermarkt, auf das nominale Einkommen sollte daher ebenfalls untersucht werden; also ob bei stärker steigenden Preisen auch die Einkommen im selben Maße reagieren oder nicht.Lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen Einkommen und dem realen Wirtschaftswachstum sowie der Inflation auch in der Realität nachweisen, so kann damit auch eine bessere Prognose über künftige Einkommensentwicklungen abgegeben werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.