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Anatol Erdmann (4 results)

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    Kein Einband. Condition: Gut bis sehr gut. Kein Schutzumschlag. handsigniert, datiert 1979, Alters- und Lagerungsspuren, Randmängel,verso zahlreiche Falze im Blatt erkennbar, siehe auch Abbildung Darstellung (32.5 x 49.1cm) auf Papier (39.6 x 56.9cm). hand-signed, dated 1979, signs of age and storage, edge defects, numerous folds visible on the reverse of the sheet, see also illustration Image (32.5 x 49.1cm) on paper (39.6 x 56.9cm).# Jahr: 1979 Deutschland Germany Architektur Architecture Radierung Riese Hochhaus Architektur Surrealismus Grafik Figur Abstraktion Schwarzweiß Etching Giant Skyscraper Architecture Surrealism Graphic Figure Abstraction Monochrome. vom Autor oder Künstler signiert.…

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    [Eine kleine Fehlstelle an der linken oberen Ecke, in den Ecken Nagellöcher. Beigegeben: Eine Farbkopie des Blattes, dieses verso von Erdmann mit Angaben zum Werk versehen]. Provenienz: Aus dem Nachlaß von Anatol Erdmann. - Anatol Erdmann (1952 in Wologda/Sowjetunion - April 2024, Berlin) war ein in der Öffentlichkeit recht wortkarger, zurückgezogen lebender deutscher Graphiker und Bildhauer. Über sein Leben ist öffentlich nicht viel bekannt. Seine Familie siedelte Mitte der 1950er Jahre in die DDR über und 1964 zog er nach Berlin. Das Abitur machte er an einer Abendschule, teils heißt es freilich auch, er sei 1968 von der Schule geflogen. Ab 1975 arbeitete Erdmann im Atelier von Hans Scheib, mit dem ihm eine lebenslange Freundschaft verband. Seit 1978 war er Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR und veranstaltete noch im selben Jahr eine Gemeinschaftsausstellung mit Hans Scheib, Volker Henze und Reinhard Stangl. 1983 bezog er dann ein eigenes Atelier in der Lychener Straße. Heute noch erhalten, wenngleich abgebaut und eingelagert, ist der von ihm, Hans Scheib und Stefan Reichmann aus Metallschrott hergestellte Hirsch im nach dem Kunstwerk benannten legendären Hirschhof", ein zusammenhängender Innenhofbereich an der Oderberger Straße/Kastanienallee, der in den 1980er Jahren unter Mitwirkung der damaligen Anwohner zu einer Grünanlage mit Spielplatz und Amphitheater ausgebaut wurde. Dieser diente in der DDR-Zeit als mehr oder weniger geheimer Treffpunkt der Untergrundkultur Ostberlins. Sogar die Stasi führte eine eigene Akte 'Hirschhof', kam aber wohl mit der Vielfältigkeit der Künstler und dem wechselhaften Publikums nicht zurecht. Obwohl Erdmann erst relativ kürzlich verstorben ist, ist öffentlich noch nicht einmal sein genaues Todesdatum bekannt. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BITTE BEACHTEN: Auf Grund der absurden und irrsinnig teuren staatlichen Regelungen für die Entsorgung der Versandpappen in den nachfolgenden Ländern, kann ich leider nicht mehr liefern nach: Österreich, Griechenland, Polen. Kunden in ÖSTERREICH können sich aber an die einheimische Post wenden, dort unter Alles Post Deutschland. --- PLEASE NOTE: Due to the absurd and insanely expensive government regulations for the disposal of shipping cartons in the following countries, I can unfortunately no longer deliver to: Austria, Greece, Poland. However, customers in AUSTRIA can contact their local post office, there under Alles Post Deutschland.…

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    [Rechts, etwa 3 cm vom rechten Rand und 8,5 cm vom oberen Rand, ein Riß, der wohl schon länger vorhanden ist, oder gar beim Erstellen passierte, denn auf der beiliegenden Farbkopie des Blattes (von Erdmann selbst stammend) ist dieser Riß bereits vorhanden]. Provenienz: Aus dem Nachlaß von Anatol Erdmann. - Anatol Erdmann (1952 in Wologda/Sowjetunion - April 2024, Berlin) war ein in der Öffentlichkeit recht wortkarger, zurückgezogen lebender deutscher Graphiker und Bildhauer. Über sein Leben ist öffentlich nicht viel bekannt. Seine Familie siedelte Mitte der 1950er Jahre in die DDR über und 1964 zog er nach Berlin. Das Abitur machte er an einer Abendschule, teils heißt es freilich auch, er sei 1968 von der Schule geflogen. Ab 1975 arbeitete Erdmann im Atelier von Hans Scheib, mit dem ihm eine lebenslange Freundschaft verband. Seit 1978 war er Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR und veranstaltete noch im selben Jahr eine Gemeinschaftsausstellung mit Hans Scheib, Volker Henze und Reinhard Stangl. 1983 bezog er dann ein eigenes Atelier in der Lychener Straße. Heute noch erhalten, wenngleich abgebaut und eingelagert, ist der von ihm, Hans Scheib und Stefan Reichmann aus Metallschrott hergestellte Hirsch im nach dem Kunstwerk benannten legendären Hirschhof", ein zusammenhängender Innenhofbereich an der Oderberger Straße/Kastanienallee, der in den 1980er Jahren unter Mitwirkung der damaligen Anwohner zu einer Grünanlage mit Spielplatz und Amphitheater ausgebaut wurde. Dieser diente in der DDR-Zeit als mehr oder weniger geheimer Treffpunkt der Untergrundkultur Ostberlins. Sogar die Stasi führte eine eigene Akte 'Hirschhof', kam aber wohl mit der Vielfältigkeit der Künstler und dem wechselhaften Publikums nicht zurecht. Obwohl Erdmann erst relativ kürzlich verstorben ist, ist öffentlich noch nicht einmal sein genaues Todesdatum bekannt. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BITTE BEACHTEN: Auf Grund der absurden und irrsinnig teuren staatlichen Regelungen für die Entsorgung der Versandpappen in den nachfolgenden Ländern, kann ich leider nicht mehr liefern nach: Österreich, Griechenland, Polen. Kunden in ÖSTERREICH können sich aber an die einheimische Post wenden, dort unter Alles Post Deutschland. --- PLEASE NOTE: Due to the absurd and insanely expensive government regulations for the disposal of shipping cartons in the following countries, I can unfortunately no longer deliver to: Austria, Greece, Poland. However, customers in AUSTRIA can contact their local post office, there under Alles Post Deutschland.…

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    [Auf der Rückseite des Ausstellungsflyers 'Köpfe - Malerei, Grafik und Plasik' in der Galerie von Wilfried Karger, Berlin, 1996. Beigegeben: Eine Farbkopie des Blattes, dieses verso von Erdmann mit Angaben zum Werk versehen]. Provenienz: Aus dem Nachlaß von Anatol Erdmann. - Anatol Erdmann (1952 in Wologda/Sowjetunion - April 2024, Berlin) war ein in der Öffentlichkeit recht wortkarger, zurückgezogen lebender deutscher Graphiker und Bildhauer. Über sein Leben ist öffentlich nicht viel bekannt. Seine Familie siedelte Mitte der 1950er Jahre in die DDR über und 1964 zog er nach Berlin. Das Abitur machte er an einer Abendschule, teils heißt es freilich auch, er sei 1968 von der Schule geflogen. Ab 1975 arbeitete Erdmann im Atelier von Hans Scheib, mit dem ihm eine lebenslange Freundschaft verband. Seit 1978 war er Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR und veranstaltete noch im selben Jahr eine Gemeinschaftsausstellung mit Hans Scheib, Volker Henze und Reinhard Stangl. 1983 bezog er dann ein eigenes Atelier in der Lychener Straße. Heute noch erhalten, wenngleich abgebaut und eingelagert, ist der von ihm, Hans Scheib und Stefan Reichmann aus Metallschrott hergestellte Hirsch im nach dem Kunstwerk benannten legendären Hirschhof", ein zusammenhängender Innenhofbereich an der Oderberger Straße/Kastanienallee, der in den 1980er Jahren unter Mitwirkung der damaligen Anwohner zu einer Grünanlage mit Spielplatz und Amphitheater ausgebaut wurde. Dieser diente in der DDR-Zeit als mehr oder weniger geheimer Treffpunkt der Untergrundkultur Ostberlins. Sogar die Stasi führte eine eigene Akte 'Hirschhof', kam aber wohl mit der Vielfältigkeit der Künstler und dem wechselhaften Publikums nicht zurecht. Obwohl Erdmann erst relativ kürzlich verstorben ist, ist öffentlich noch nicht einmal sein genaues Todesdatum bekannt. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BITTE BEACHTEN: Auf Grund der absurden und irrsinnig teuren staatlichen Regelungen für die Entsorgung der Versandpappen in den nachfolgenden Ländern, kann ich leider nicht mehr liefern nach: Österreich, Griechenland, Polen. Kunden in ÖSTERREICH können sich aber an die einheimische Post wenden, dort unter Alles Post Deutschland. --- PLEASE NOTE: Due to the absurd and insanely expensive government regulations for the disposal of shipping cartons in the following countries, I can unfortunately no longer deliver to: Austria, Greece, Poland. However, customers in AUSTRIA can contact their local post office, there under Alles Post Deutschland.…