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  • Garbotz, Andreas

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669444 ISBN 13: 9783640669448

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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  • Garbotz, Andreas

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640684281 ISBN 13: 9783640684281

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Garbotz, Andreas

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669452 ISBN 13: 9783640669455

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669452 ISBN 13: 9783640669455

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zum Inkrafttreten der neuen Eigenkapitalverordnung BASEL II sind es nur noch wenige Wochen. Ab 01. Januar 2007 gelten für Banken die neuen Eigenkapitalvorschrif-ten des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht. Diese sehen eine risikogerechtere Ei-genkapitalunterlegung vor. Statt der bisherigen 8 %, kann dann die Höhe des notwendi-gen Eigenkapitals für einen Kredit je nach Ausfallwahrscheinlichkeit des Kreditneh-mers zwischen 1,6 % und 12 % schwanken. Die Insolvenzzahlen des ersten Halbjah-res 2006 belegen, dass Kreditausfälle in Deutschland recht häufig vorkommen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 16.700 Insolvenzen registriert. Das ist zwar ein Rückgang um 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, aber die Quote liegt immer noch auf hohem Niveau. Daher werden Kreditinstitute zukünftig nicht nur durch BA-SEL II bestrebt sein, bei der Kreditvergabe die Bonität eines Kreditnehmers möglichst genau zu ermitteln. Die Kreditwürdigkeitsprüfung wird deshalb in den Kreditinstituten einen noch größeren Stellenwert einnehmen als bisher.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640684281 ISBN 13: 9783640684281

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669444 ISBN 13: 9783640669448

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen investieren ihre liquiden Mittel zunehmend in risikobehaftete Anlageformen, um ihre Rentabilität zu steuern. Das Ziel der Investoren ist dabei die Erwirtschaftung von Finanzgewinnen durch Kurssteigerungen und Gewinnausschüttungen. So werden Aktien und Investmentzertifikate zu spekulativen Zwecken eingesetzt, Anteile an einer GmbH oder Personengesellschaft erworben, um an deren Gewinnen zu partizipieren oder Genossenschaftsanteile gezeichnet, um langfristig gute Renditen zu erzielen. Mit diesen Finanzanlagen erwerben die Investoren Anteile am Eigenkapital fremder Unternehmen - sie werden dementsprechend (Mit-)Eigentümer. Die Beteiligungsquoten sind bei diesen Investitionen aber eher gering, da aufgrund der Zielsetzung keine Beeinflussung der Geschäftspolitik durch den Anleger angestrebt wird. Doch nach welchen Kriterien werden solche geringen Beteiligungen von anderen Beteiligungsformen, wie z. B. Tochterunternehmen, abgegrenzt Wie erfolgt deren Bilanzierung nach IFRS Diese Fragen sollen im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden.

  • Garbotz, Andreas

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640684281 ISBN 13: 9783640684281

    Seller: Buchpark, Trebbin, Germany

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    Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur.¿ für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen ¿ Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet ¿Private-Equity¿. Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann. B. Begriffsbestimmung I. Mittelstand Der Begriff ¿Mittelstand¿ besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des ¿Mittelstan-des¿ wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Jul 2010, 2010

    ISBN 10: 3640669444 ISBN 13: 9783640669448

    Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen investieren ihre liquiden Mittel zunehmend in risikobehaftete Anlageformen, um ihre Rentabilität zu steuern. Das Ziel der Investoren ist dabei die Erwirtschaftung von Finanzgewinnen durch Kurssteigerungen und Gewinnausschüttungen. So werden Aktien und Investmentzertifikate zu spekulativen Zwecken eingesetzt, Anteile an einer GmbH oder Personengesellschaft erworben, um an deren Gewinnen zu partizipieren oder Genossenschaftsanteile gezeichnet, um langfristig gute Renditen zu erzielen. Mit diesen Finanzanlagen erwerben die Investoren Anteile am Eigenkapital fremder Unternehmen - sie werden dementsprechend (Mit-)Eigentümer. Die Beteiligungsquoten sind bei diesen Investitionen aber eher gering, da aufgrund der Zielsetzung keine Beeinflussung der Geschäftspolitik durch den Anleger angestrebt wird. Doch nach welchen Kriterien werden solche geringen Beteiligungen von anderen Beteiligungsformen, wie z. B. Tochterunternehmen, abgegrenzt Wie erfolgt deren Bilanzierung nach IFRS Diese Fragen sollen im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden. 28 pp. Deutsch.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Sep 2010, 2010

    ISBN 10: 3640684281 ISBN 13: 9783640684281

    Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur. für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet Private-Equity . Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff Mittelstand besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des Mittelstan-des wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden. 28 pp. Deutsch.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Jul 2010, 2010

    ISBN 10: 3640669452 ISBN 13: 9783640669455

    Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zum Inkrafttreten der neuen Eigenkapitalverordnung BASEL II sind es nur noch wenige Wochen. Ab 01. Januar 2007 gelten für Banken die neuen Eigenkapitalvorschrif-ten des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht. Diese sehen eine risikogerechtere Ei-genkapitalunterlegung vor. Statt der bisherigen 8 %, kann dann die Höhe des notwendi-gen Eigenkapitals für einen Kredit je nach Ausfallwahrscheinlichkeit des Kreditneh-mers zwischen 1,6 % und 12 % schwanken. Die Insolvenzzahlen des ersten Halbjah-res 2006 belegen, dass Kreditausfälle in Deutschland recht häufig vorkommen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 16.700 Insolvenzen registriert. Das ist zwar ein Rückgang um 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, aber die Quote liegt immer noch auf hohem Niveau. Daher werden Kreditinstitute zukünftig nicht nur durch BA-SEL II bestrebt sein, bei der Kreditvergabe die Bonität eines Kreditnehmers möglichst genau zu ermitteln. Die Kreditwürdigkeitsprüfung wird deshalb in den Kreditinstituten einen noch größeren Stellenwert einnehmen als bisher. 32 pp. Deutsch.

  • Garbotz Andreas

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669444 ISBN 13: 9783640669448

    Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom

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    Condition: New. Print on Demand pp. 30 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669444 ISBN 13: 9783640669448

    Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.

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  • Garbotz Andreas

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669452 ISBN 13: 9783640669455

    Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom

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    Condition: New. Print on Demand pp. 32 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669452 ISBN 13: 9783640669455

    Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.

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  • Garbotz Andreas

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669444 ISBN 13: 9783640669448

    Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany

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  • Garbotz Andreas

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640669452 ISBN 13: 9783640669455

    Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany

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  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2010, 2010

    ISBN 10: 3640669452 ISBN 13: 9783640669455

    Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zum Inkrafttreten der neuen Eigenkapitalverordnung BASEL II sind es nur noch wenige Wochen. Ab 01. Januar 2007 gelten für Banken die neuen Eigenkapitalvorschrif-ten des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht. Diese sehen eine risikogerechtere Ei-genkapitalunterlegung vor. Statt der bisherigen 8 %, kann dann die Höhe des notwendi-gen Eigenkapitals für einen Kredit ¿ je nach Ausfallwahrscheinlichkeit des Kreditneh-mers ¿ zwischen 1,6 % und 12 % schwanken. Die Insolvenzzahlen des ersten Halbjah-res 2006 belegen, dass Kreditausfälle in Deutschland recht häufig vorkommen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 16.700 Insolvenzen registriert. Das ist zwar ein Rückgang um 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, aber die Quote liegt immer noch auf hohem Niveau. Daher werden Kreditinstitute zukünftig ¿ nicht nur durch BA-SEL II ¿ bestrebt sein, bei der Kreditvergabe die Bonität eines Kreditnehmers möglichst genau zu ermitteln. Die Kreditwürdigkeitsprüfung wird deshalb in den Kreditinstituten einen noch größeren Stellenwert einnehmen als bisher.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2010, 2010

    ISBN 10: 3640669444 ISBN 13: 9783640669448

    Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen investieren ihre liquiden Mittel zunehmend in risikobehaftete Anlageformen, um ihre Rentabilität zu steuern. Das Ziel der Investoren ist dabei die Erwirtschaftung von Finanzgewinnen durch Kurssteigerungen und Gewinnausschüttungen. So werden Aktien und Investmentzertifikate zu spekulativen Zwecken eingesetzt, Anteile an einer GmbH oder Personengesellschaft erworben, um an deren Gewinnen zu partizipieren oder Genossenschaftsanteile gezeichnet, um langfristig gute Renditen zu erzielen. Mit diesen Finanzanlagen erwerben die Investoren Anteile am Eigenkapital fremder Unternehmen ¿ sie werden dementsprechend (Mit-)Eigentümer. Die Beteiligungsquoten sind bei diesen Investitionen aber eher gering, da aufgrund der Zielsetzung keine Beeinflussung der Geschäftspolitik durch den Anleger angestrebt wird. Doch nach welchen Kriterien werden solche geringen Beteiligungen von anderen Beteiligungsformen, wie z. B. Tochterunternehmen, abgegrenzt Wie erfolgt deren Bilanzierung nach IFRS Diese Fragen sollen im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.

  • Andreas Garbotz

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2010, 2010

    ISBN 10: 3640684281 ISBN 13: 9783640684281

    Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der deutsche Mittelstand braucht eine stärkere Eigenkapitalkultur.¿ für schnelleres Wachstum, eine höhere Forschungsintensität und internationale Präsenz. Diese Herausforderungen sind mit Fremdkapital allein nicht zu lösen ¿ Alternativen sind gefragt. Ein Schlagwort, welches in diesem Zusammenhang häufig fällt, lautet ¿Private-Equity¿. Mit ca. 25 Milliarden Euro Investitionsvolumen im Jahr 2005 ist diese Finanzierungsform auch in Deutschland in Mode gekommen. Doch im Frühjahr 2005 rückte Private-Equity durch die Äußerungen des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering negativ in die Schlagzeilen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, die Frage zu beantworten, ob Private-Equity zur Finanzierung des Mittelstandes geeignet ist. Dazu sollen im Kapitel C die zentralen Probleme mittelstän-discher Unternehmen erörtert werden. Wie diese Unternehmen an Private-Equity gelangen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und in welchen Unternehmenszyklusphasen es eingesetzt werden kann, ist im 4. Teil dieser Arbeit dargestellt. Abschließend wird im Kapitel E der Frage nachgegangen, welche Chancen Private-Equity dem Mittelstand bietet. Weiterhin soll geklärt werden, ob Private-Equity zur Lösung der Probleme mittelständischer Unternehmen beitragen kann.B. BegriffsbestimmungI. MittelstandDer Begriff ¿Mittelstand¿ besitzt keine eindeutige Definition und ist so auch nur in Deutschland gebräuchlich. In Deutschland nimmt das IfM Bonn die oberste Instanz zur Begriffsdefinition ein. Demnach gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitativ zählen alle Unternehmen zum Mittelstand, die weniger als 500 Arbeit-nehmer beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro erwirt-schaften. Zu den qualitativen Merkmalen dieser Unternehmen gehören nach Anga-ben des IfM u. a. die Einheit von Eigentum und Leitung, die Organisationsstruktur, die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Führung sowie die Unabhängigkeit von Konzernen. Eine weitere, in Deutschland angewandte Definition des ¿Mittelstan-des¿ wurde von der EU aufgestellt. Auf diese soll an dieser Stelle nicht näher einge-gangen werden. Eine vergleichende Gegenüberstellung beider Definitionen befindet sich im Anhang 1. Dieser Arbeit soll die Definition des IfM Bonn zugrunde gelegt werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.