Hardback. Condition: New. sechste, stark überarbeitete und aktualisierte.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Bis weit in die 1970er Jahre sah sich das Gros der Anwaltschaft in Strafsachen als »Diener des Rechts«; Eintracht mit Behörden war wichtiger als eine pointierte Interessensvertretung der Angeschuldigten. Eine junge Generation von Strafverteidigenden fing damals an, das anders zu sehen. Mit dem Risiko zu »ungeliebten Dieners des Rechts« zu werden, setzte sie sich konsequent für die Rechte der Angeschuldigten vor dem staatlichen Zugriff ein. Ein Produkt dieser Haltung war die Broschüre 'Strafuntersuchung - was tun ' des Zürcher Anwaltskollektivs (1978). Sie leitete an, wie man sich in einer Strafuntersuchung am besten verhält.In den 1980er Jahren war die zweite Auflage Ratgeber der unruhigen Jugend. Das Buch fand zunehmend Zuspruch in breiten Kreisen: Sozialarbeitende, Pflegepersonal, Geistliche und andere Berufsgruppen lasen es und gaben die Ratschläge ihrer Klientschaft weiter; auch Angeschuldigte gehobener Gesellschaftsschichten lasen (etwas verschämt) die verständliche Anleitung.Die dritte Auflage des Ratgebers datiert aus dem Jahre 1993. 18 Jahre später haben sich Routiniers und eine neue Generation von engagierten Strafverteidigenden zum 30-jährigen Vereinsjubiläum der Rechtsauskunft Anwaltskollektiv zusammengerauft: Mit Blick auf die am 1. Januar 2011 in Kraft getretene eidgenössische Strafprozessordnung haben sie gemeinsam den einzigen umfassenden Ratgeber zum schweizerischen Strafrecht überarbeitet, aktualisiert und neu geschrieben.Bereits rund sechs Jahre später ist nun eine fünfte Auflage nötig: Im Bereich der Strafen und Massnahmen sowie im Ausländerstrafrecht finden zahlreiche Verschärfungen statt. Der bisherige Ratgeber ist damit teilweise überholt. Gleichzeitig bietet die Neuauflage die Gelegenheit, die Gerichtspraxis zur neuen Strafprozessordnung umfassend einzuarbeiten. Orientierungsgrösse bei der Redaktion ist nach wie vor die konsequente Wahrnehmung der fragilen Angeschuldigtenrechte. Das Buch klärt in einer für Laien gut verständlichen Sprache umfassend über Ablauf und Form des Untersuchungs- und Gerichtsverfahrens, Grenzen des zulässigen Behördenhandelns, Beweiswürdigung und Zumessung der Strafe sowie wichtige Verteidigungsrechte auf. 234 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Bis weit in die 1970er Jahre sah sich das Gros der Anwaltschaft in Strafsachen als »Diener des Rechts«; Eintracht mit Behörden war wichtiger als eine pointierte Interessensvertretung der Angeschuldigten. Eine junge Generation von Strafverteidigenden fing damals an, das anders zu sehen. Mit dem Risiko zu »ungeliebten Dieners des Rechts« zu werden, setzte sie sich konsequent für die Rechte der Angeschuldigten vor dem staatlichen Zugriff ein. Ein Produkt dieser Haltung war die Broschüre 'Strafuntersuchung - was tun ' des Zürcher Anwaltskollektivs (1978). Sie leitete an, wie man sich in einer Strafuntersuchung am besten verhält.In den 1980er Jahren war die zweite Auflage Ratgeber der unruhigen Jugend. Das Buch fand zunehmend Zuspruch in breiten Kreisen: Sozialarbeitende, Pflegepersonal, Geistliche und andere Berufsgruppen lasen es und gaben die Ratschläge ihrer Klientschaft weiter; auch Angeschuldigte gehobener Gesellschaftsschichten lasen (etwas verschämt) die verständliche Anleitung.Die dritte Auflage des Ratgebers datiert aus dem Jahre 1993. 18 Jahre später haben sich Routiniers und eine neue Generation von engagierten Strafverteidigenden zum 30-jährigen Vereinsjubiläum der Rechtsauskunft Anwaltskollektiv zusammengerauft: Mit Blick auf die am 1. Januar 2011 in Kraft getretene eidgenössische Strafprozessordnung haben sie gemeinsam den einzigen umfassenden Ratgeber zum schweizerischen Strafrecht überarbeitet, aktualisiert und neu geschrieben.Bereits rund sechs Jahre später ist nun eine fünfte Auflage nötig: Im Bereich der Strafen und Massnahmen sowie im Ausländerstrafrecht finden zahlreiche Verschärfungen statt. Der bisherige Ratgeber ist damit teilweise überholt. Gleichzeitig bietet die Neuauflage die Gelegenheit, die Gerichtspraxis zur neuen Strafprozessordnung umfassend einzuarbeiten. Orientierungsgrösse bei der Redaktion ist nach wie vor die konsequente Wahrnehmung der fragilen Angeschuldigtenrechte. Das Buch klärt in einer für Laien gut verständlichen Sprache umfassend über Ablauf und Form des Untersuchungs- und Gerichtsverfahrens, Grenzen des zulässigen Behördenhandelns, Beweiswürdigung und Zumessung der Strafe sowie wichtige Verteidigungsrechte auf. 234 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Verhaftet bei der Klima-Demonstration Leuchtpetarden im Fussballstadion gezündet Des Hausfriedensbruchs beschuldigt, weil Sie ein leerstehendes Gebäude besetzt haben Mit Drogen erwischt Ein Diebstahl im Warenhaus Wurden Sie angetrunken beim Autofahren ertappt, oder sind Sie einfach viel zu schnell gefahren Geraten Sie ins Visier der Justiz, stehen Sie oft ganz allein einem ziemlich gut organisierten Apparat gegenüber. Polizei und Staatsanwaltschaft können Sie als beschuldigte Person verhaften. Womöglich beschlagnahmen sie Ihr Smartphone oder andere Besitztümer; es drohen Geldstrafen, hohe Kosten, der Eintrag im Strafregister und soziale Nachteile. Das Ganze wird Ihnen in einer kaum verständlichen Sprache präsentiert.Der Fernsehkrimi am Sonntagabend hat wenig mit dieser Wirklichkeit zu tun: >BuebetrickliProlit Verlagsauslieferung, Siemensstraße 16, 35463 Fernwald 234 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Bis weit in die 1970er Jahre sah sich das Gros der Anwaltschaft in Strafsachen als »Diener des Rechts«; Eintracht mit Behörden war wichtiger als eine pointierte Interessensvertretung der Angeschuldigten. Eine junge Generation von Strafverteidigenden fing damals an, das anders zu sehen. Mit dem Risiko zu »ungeliebten Dieners des Rechts« zu werden, setzte sie sich konsequent für die Rechte der Angeschuldigten vor dem staatlichen Zugriff ein. Ein Produkt dieser Haltung war die Broschüre 'Strafuntersuchung - was tun ' des Zürcher Anwaltskollektivs (1978). Sie leitete an, wie man sich in einer Strafuntersuchung am besten verhält.In den 1980er Jahren war die zweite Auflage Ratgeber der unruhigen Jugend. Das Buch fand zunehmend Zuspruch in breiten Kreisen: Sozialarbeitende, Pflegepersonal, Geistliche und andere Berufsgruppen lasen es und gaben die Ratschläge ihrer Klientschaft weiter; auch Angeschuldigte gehobener Gesellschaftsschichten lasen (etwas verschämt) die verständliche Anleitung.Die dritte Auflage des Ratgebers datiert aus dem Jahre 1993. 18 Jahre später haben sich Routiniers und eine neue Generation von engagierten Strafverteidigenden zum 30-jährigen Vereinsjubiläum der Rechtsauskunft Anwaltskollektiv zusammengerauft: Mit Blick auf die am 1. Januar 2011 in Kraft getretene eidgenössische Strafprozessordnung haben sie gemeinsam den einzigen umfassenden Ratgeber zum schweizerischen Strafrecht überarbeitet, aktualisiert und neu geschrieben.Bereits rund sechs Jahre später ist nun eine fünfte Auflage nötig: Im Bereich der Strafen und Massnahmen sowie im Ausländerstrafrecht finden zahlreiche Verschärfungen statt. Der bisherige Ratgeber ist damit teilweise überholt. Gleichzeitig bietet die Neuauflage die Gelegenheit, die Gerichtspraxis zur neuen Strafprozessordnung umfassend einzuarbeiten. Orientierungsgrösse bei der Redaktion ist nach wie vor die konsequente Wahrnehmung der fragilen Angeschuldigtenrechte. Das Buch klärt in einer für Laien gut verständlichen Sprache umfassend über Ablauf und Form des Untersuchungs- und Gerichtsverfahrens, Grenzen des zulässigen Behördenhandelns, Beweiswürdigung und Zumessung der Strafe sowie wichtige Verteidigungsrechte auf.
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Add to basketHardback. Condition: New. sechste, stark überarbeitete und aktualisierte.
Broschiert. Condition: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Lagerspuren -Bis weit in die 1970er Jahre sah sich das Gros der Anwaltschaft in Strafsachen als »Diener des Rechts«; Eintracht mit Behörden war wichtiger als eine pointierte Interessensvertretung der Angeschuldigten. Eine junge Generation von Strafverteidigenden fing damals an, das anders zu sehen. Mit dem Risiko zu »ungeliebten Dieners des Rechts« zu werden, setzte sie sich konsequent für die Rechte der Angeschuldigten vor dem staatlichen Zugriff ein. Ein Produkt dieser Haltung war die Broschüre 'Strafuntersuchung - was tun ' des Zürcher Anwaltskollektivs (1978). Sie leitete an, wie man sich in einer Strafuntersuchung am besten verhält.In den 1980er Jahren war die zweite Auflage Ratgeber der unruhigen Jugend. Das Buch fand zunehmend Zuspruch in breiten Kreisen: Sozialarbeitende, Pflegepersonal, Geistliche und andere Berufsgruppen lasen es und gaben die Ratschläge ihrer Klientschaft weiter; auch Angeschuldigte gehobener Gesellschaftsschichten lasen (etwas verschämt) die verständliche Anleitung.Die dritte Auflage des Ratgebers datiert aus dem Jahre 1993. 18 Jahre später haben sich Routiniers und eine neue Generation von engagierten Strafverteidigenden zum 30-jährigen Vereinsjubiläum der Rechtsauskunft Anwaltskollektiv zusammengerauft: Mit Blick auf die am 1. Januar 2011 in Kraft getretene eidgenössische Strafprozessordnung haben sie gemeinsam den einzigen umfassenden Ratgeber zum schweizerischen Strafrecht überarbeitet, aktualisiert und neu geschrieben.Bereits rund sechs Jahre später ist nun eine fünfte Auflage nötig: Im Bereich der Strafen und Massnahmen sowie im Ausländerstrafrecht finden zahlreiche Verschärfungen statt. Der bisherige Ratgeber ist damit teilweise überholt. Gleichzeitig bietet die Neuauflage die Gelegenheit, die Gerichtspraxis zur neuen Strafprozessordnung umfassend einzuarbeiten. Orientierungsgrösse bei der Redaktion ist nach wie vor die konsequente Wahrnehmung der fragilen Angeschuldigtenrechte. Das Buch klärt in einer für Laien gut verständlichen Sprache umfassend über Ablauf und Form des Untersuchungs- und Gerichtsverfahrens, Grenzen des zulässigen Behördenhandelns, Beweiswürdigung und Zumessung der Strafe sowie wichtige Verteidigungsrechte auf.
Language: German
Published by Zürich, 1980
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
A4, Gefaltet., Jugendbewegung in Zureich im Kampf fürs AJZ, 1980/81. - Im Mai 1980 genehmigte der Zürcher Stadtrat 60 Millionen Franken für die Renovation des Opernhauses. Gleichzeitig lehnte er die Forderungen nach einem autonomen Jugendzentrum (AJZ) ab. Daraufhin folgte eine in der Schweiz einzigartige Gewaltspirale zwischen der Bevölkerung und der Polizei, so etwa nach der ersten Schliessung des AJZ am Carparkplatz Sihlquai in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs. Sie forderte insgesamt mehrere hundert Verletzte auf beiden Seiten und Sachschäden in Millionenhöhe. 600 gr. Schlagworte: Soziale Bewegung - Neue Linke, Helvetica - Zürich.