Zum Teil gelaufen, sehr gut erhalten. Viel BEURON - Ansichten. U.A. dabei: Raphael Walzer OSB (* 27. März 1888 in Ravensburg als Josef Walzer; 19. Juli 1966 in Heidelberg) war ein deutscher Benediktiner und vierter Erzabt der Erzabtei Beuron. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1937 emigrieren und war danach in Frankreich und Algerien tätig. "Bedeutenden Einfluss auf die religiöse Kunst des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts hatte die Beuroner Kunstschule, die sich an frühchristlichen und byzantinischen Vorbildern orientierte. Bedeutsam war auch die von Benedikt Sauter, Ambrosius Kienle und Dominicus Johner[1] geprägte Beuroner Gesangsschule, die zur Entwicklung des gregorianischen Chorals im deutschsprachigen Raum maßgeblich beitrug.Neben der Pastoralarbeit in benachbarten Gemeinden und dem Gästehaus des Klosters bilden wissenschaftliche Tätigkeiten ein wichtiges Arbeitsfeld der Mönche. So besitzt die Erzabtei Beuron mit rund 405.000 Werken die größte Klosterbibliothek Deutschlands. Schwerpunkte bilden Theologie, die Geschichte des Benediktinerordens und die Kunstgeschichte des Mittelalters. Die Bibliothek kann nach Voranmeldung für wissenschaftliche Arbeiten genutzt werden; sie nimmt am Deutschen Leihverkehr (Fernleihe) teil. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB). Seit 1884 erscheint das Messbuch der heiligen Kirche (Missale Romanum), ein Laienmessbuch, das nach seinem Begründer, dem Beuroner Pater Anselm Schott (18431896), auch als Der Schott bekannt wurde.1887 erfolgte die Erhebung des Klosters zur Erzabtei. Am 13. November 1910 besuchte Kaiser Wilhelm II. mit dem Fürsten und der Fürstin zu Fürstenberg das Kloster und hielt eine Ansprache an die Beuroner Benediktinermönche. Gedenktafel für die Hl. Edith Stein in Beuron. Zwischen 1927 und 1933 besuchte Edith Stein (18911942) oft das Kloster Beuron; 15 Aufenthalte sind nachgewiesen. Ursprünglich jüdischer Abstammung, konvertierte sie 1922 zum katholischen Glauben und wurde Nonne. Der Beuroner Erzabt Raphael Walzer hielt sie über Jahre von ihrem Plan ab, in den Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen einzutreten, und bat sie, weiterhin und verstärkt in der Öffentlichkeit zu wirken. Im August 1942 wurde Edith Stein im KZ Auschwitz-Birkenau in der Gaskammer ermordet" Wikipedia.