Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible
E.Postkarte m.O,Datum, Unterschrift an seine Frau Loni München, 9.10.1919.
Published by Osnabrück, Otto Zeller Verlag, 1968 (Neudruck der Ausgabe [Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung,] 1927)., 1968
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
VIII, 156 Seiten. - Dunkelblauer Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 4to.(ca. 34 x 24 cm; ca. 1,7 kg.). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um über 30% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 30%; ehemaliger Preis / previously EUR 80,-] --- 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE GEBUNDENE AUSGABE; durchgehend auf hochwertigem Kunstdruckpapier gedruckt. - TADELLOSES EXEMPLAR. --- WEITERE BÄNDE DER REIHE IM BESTAND. . . - Zweck der 1898 in Berlin gegründeten 'Deutschen Orient-Gesellschaft' war die Förderung der Forschungen und die Belebung des öffentlichen Interesses auf dem Gebiet der orientalischen Altertumskunde, da Ende des 19. Jahrhunderts das öffentliche Interesse an neuen Entdeckungen im Land der Bibel stark gestiegen war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte die DOG zahlreiche archäologische Großprojekte und trug dazu bei, die Altorientalistik und Vorderasiatische Altertumskunde von den Anfängen bis zur islamischen Zeit unter sprachlichen und archäologischen Gesichtspunkten als Disziplin zu etablieren.
Language: German
Published by (1903)., 1903
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Qu-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller Zitat: Wenn die Glock soll auferstehen, Muss die Form in Stücke gehen". -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by Osnabrück, Otto Zeller Verlag, 1969 (Neudruck der Ausgabe [Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung,] 1922)., 1969
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
(4) 48 Seiten. - Dunkelblauer Original-Halbleinenkarton mit goldgeprägtem Deckeltitel; 4to.(ca. 34 x 24 cm). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um über 33% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 33%; ehemaliger Preis / previously EUR 48,-] --- 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE BROSCHIERTE AUSGABE, auf hochwertigem Kunstdruckpapier gedruckt. - Etwas Papiergeruch, ansonsten tadelloses Exemplar; WEITERE BÄNDE DER REIHE IM BESTAND. . . - Zweck der 1898 in Berlin gegründeten 'Deutschen Orient-Gesellschaft' war die Förderung der Forschungen und die Belebung des öffentlichen Interesses auf dem Gebiet der orientalischen Altertumskunde, da Ende des 19. Jahrhunderts das öffentliche Interesse an neuen Entdeckungen im Land der Bibel stark gestiegen war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte die DOG zahlreiche archäologische Großprojekte und trug dazu bei, die Altorientalistik und Vorderasiatische Altertumskunde von den Anfängen bis zur islamischen Zeit unter sprachlichen und archäologischen Gesichtspunkten als Disziplin zu etablieren.
Published by Pontificium Institutum Biblicum, Roma 1949 - 1950 Gudea, 1950
Seller: Antiquariat Clement, Bonn, Germany
Condition: 0. Noch durchaus ordentliche Broschuren mit geringen äußerlichen Altersspuren. Bd. I wackelig, zum Ende hin leichte Knickspuren. Bd. II gut. Buchblöcke materiell gut, unversehrt und durchgehend sauber, auf schwerem, gutem Glanzpapier gedruckt, XV, 243 und XVI , 234 Seiten. Fußnoten zugeordnet. Reihe Analecta Orientalia Bde. 28 und 29. Gudea war Stadtfürst des sumerischen Staates Lagas, Datierungen schwanken zwischen 241 - 2060. Bedeutendster Ensi der 2. Dynastie von Lagas, auch als Priesterfürst / Priesterkönig bezeichnet, während der Gutherrschaft in Sumer und Akkad. 23.5 x 29 Cm. 2.3 Kg. Gewicht in Gramm: 2300 Jeweils Erstauflage Broschuren Sehr gut.
Published by Osnabrück, Otto Zeller Verlag, 1972/1970[!] (Neudruck der Ausgabe [Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung,] 1923)., 1972
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
(6) 354 / (3) 444 Seiten. - Dunkelblaue Original-Leineneinbände mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 4to.(ca. 34 x 24 x 6 cm; ca. 4,7 kg.!). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um über 40% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 40%; ehemaliger Preis / previously EUR 280,-] --- 1. AUFLAGEN, GROSSFORMATIGE GEBUNDENE AUSGABEN; 8 Lieferung in 2 Bänden (durchgehend auf hochwertigem Kunstdruckpapier gedruckt). - Band I rückseitig stellenweise etwas berieben; SEHR GUTE EXEMPLARE. --- WEITERE BÄNDE DER REIHE IM BESTAND. . . - Zweck der 1898 in Berlin gegründeten 'Deutschen Orient-Gesellschaft' war die Förderung der Forschungen und die Belebung des öffentlichen Interesses auf dem Gebiet der orientalischen Altertumskunde, da Ende des 19. Jahrhunderts das öffentliche Interesse an neuen Entdeckungen im Land der Bibel stark gestiegen war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte die DOG zahlreiche archäologische Großprojekte und trug dazu bei, die Altorientalistik und Vorderasiatische Altertumskunde von den Anfängen bis zur islamischen Zeit unter sprachlichen und archäologischen Gesichtspunkten als Disziplin zu etablieren.
1¾ SS. Gr.-8vo. Kleiner Randeinriß. An (den Berliner Publizisten Arthur) Levysohn, an den er sich in einer persönlichen Sache" wendet. [] Alle Berliner Blätter, unter diesen auch der unter Ihrer Oberhoheit stehende Ulk, nennen den Herrn von Blowitz, Oppert aus Blowitz. Mein Name ist aber nicht der des übrigens, trotz aller [] Anfeindungen, höchst intelligenten Mannes. Es heißt A. Opper, ohne t, ist aus Blowitz im Pilsener Kreise gebürtig, und hat allerdings das Recht [], seinem Namen die Worte: de Blowitz hinzuzufügen [] Da mir nun schon häufig diese Verwechslungen unangenehm geworden sind, so wäre es mir recht gelegen, wenn Sie gelegentlich den Irrthum rectificiren wollten []".