Search preferences
Skip to main search results

Search filters

Product Type

  • All Product Types 
  • Books (No further results match this refinement)
  • Magazines & Periodicals (No further results match this refinement)
  • Comics (No further results match this refinement)
  • Sheet Music (No further results match this refinement)
  • Art, Prints & Posters (No further results match this refinement)
  • Photographs (No further results match this refinement)
  • Maps (No further results match this refinement)
  • Manuscripts & Paper Collectibles (3)

Condition Learn more

  • New (No further results match this refinement)
  • As New, Fine or Near Fine (No further results match this refinement)
  • Very Good or Good (3)
  • Fair or Poor (No further results match this refinement)
  • As Described (No further results match this refinement)

Binding

  • All Bindings 
  • Hardcover (No further results match this refinement)
  • Softcover (No further results match this refinement)

Collectible Attributes

Language (1)

Price

Custom price range (US$)

Free Shipping

  • Free Shipping to U.S.A. (No further results match this refinement)

Seller Location

  • Seller image for Schriftstellerin Auguste BARTELS (1829-1909): Brief AACHEN 1888; wuchs dort auf for sale by Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    Auguste Bartels

    Published by Aachen, 1888

    Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed

    US$ 41.91

    US$ 81.38 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Eigenhändiger, signierten Brief der Schriftstellerin Auguste Bartels (1829-1909). --- Datiert Aachen, Kapuzinergraben 5, den 21. November 1888. -- Auguste Bartels ist zu Besuch in Aachen, wo sie ihre Kindheit und Jugend verlebt hatte. --- Gerichtet an ihre Patentochter Marie Adelgunde Auguste Althaus, geb. von Dechend (1855-1917), Tochter des Reichsbank-Präsidenten Hermann von Dechend (1814-1890) und der Adelgunde, geb. Wilke (1823-1915), Gattin des Berliner Landrichters Heinrich Georg Althaus (* 25. Februar 1845 in Berlin, gest. am 31. Oktober 1894 in Berlin), Sohn des Professors der Philosophie an der Universität Berlin Karl Heinrich Althaus (1806-1886) und der Angelika Luise, geb. Schüler (1808-1880). --- Umfang: vier Seiten (22,5 x 14,3 cm); ohne Umschlag. --- Auszüge: "Meine liebe Marie, Empfange zu Deinem Geburtstage meine herzlichsten Glückwünsche. [.] Hier in meinem lieben heimatlichen Aachen dagegen, finde ich das milde Klima von früher, weiche Luft und viel Feuchtigkeit; aber dazwischen auch genügende sonnige Tage, um die liebliche Umgegend in Gesellschaft einer oder der andern Dutzschwester aufzusuchen, wo wir dann noch ganz reizende Herbstbilder bewundern und an unsere gemeinsam verlebte Kindheit und erste Jugend mit Rührung zurückdenken. Seit sechs Wochen fühle ich mich hier gleichsam im Schlaraffenlande; es ist beinahe zu viel der Einladungen und Bewirthungen, doch bringt der Besuch von Konzert und Theater einige Abwechselung. Im Allgemeinen besitzt man in dieser üppigen Industrie-Stadt mehr Geld als Geist [.]. Ich fand sofort für keineswegs zu hohem Preis eine behagliche Wohnung im belebtesten Stadttheile, bei freundlichen Wirthen [.]." --- Dann über die politische Lage, es "ist nur von drohendem Kriegs-Gewitter die Rede. Die mir in Berlin bekannten Gattinnen und Mütter von Offizieren schweben sicherlich bereits in Todesängsten und sprechen nur von ihren Befürchtungen, was mir stets so langweilig war und was zum Glücke hier in der leichtlebigen rheinischen Bevölkerung nicht der Brauch ist. [.] Stets die Deinige Auguste Bartels." --- Über die Verfasserin: Auguste Marianne Antonie Bartels wurde Ende 1829 in Minden als Tochter des Oberregierungsrats Karl Wilhelm Heinrich Bartels und der Therese Mathilde, geb. Troschel (1803-1884) geboren und starb am 19. Mai 1909 in Berlin als ledige Rentnerin. Sie ist verzeichnet im "Lexikon deutscher Frauen der Feder", Bd. 1, Berlin 1898, S. 39: "Bartels, Frl. Auguste, Berlin W., Dessauerstrasse 20 III., geboren Ende 1829 in Minden, erzogen in Aachen, seit 1853 in Berlin ansässig (mit Unterbrechung längerer Reisen), schrieb für verschiedene Zeitungen und Journale biographische Artikel, Essays, Aperçu's etc. stets ohne Nennung ihres Namens." --- Zustand: Papier gebräunt, ansonsten gut. Signatur des Verfassers.

  • Seller image for Schriftstellerin Auguste BARTELS (1829-1909): Postkarte BERLIN 1889 & Brief 1896 for sale by Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    Auguste Bartels

    Published by Berlin, 1889

    Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed

    US$ 41.91

    US$ 81.38 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Kein Einband. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. 1. Auflage. Eigenhändiger, signierter Brief von 1896 und eine Postkarte von 1889 der Schriftstellerin Auguste Bartels (1829-1909). --- Gerichtet an Marie Althaus, geb. von Dechend (1855-1917), Tochter des Reichsbank-Präsidenten Hermann von Dechend (1814-1890). Sie war die Ehefrau des Berliner Landrichters Heinrich Georg Althaus (1845-1894). --- 1.) Postkarte, datiert (Berlin), Dessauer Str. 32 III, den 3. März 1889 (Jahr lt. Poststempel). --- Transkription: "Meine liebe Marie, zu meinem großen Bedauern kann ich Deiner und Deines lieben Mannes Einladung zu Sonntag Mittag nicht Folge leisten, da ich bereits bei meinen Verwandten in Westend zur Geburtstagsfeier versagt bin. Mit herzlichen Grüßen Auguste Bartels." --- 2.) 6-seitiger Brief (22,3 x 14,3 cm), datiert Berlin, Dessauer Straße Nr. 20 III l., den 15. Oktober. -- Ohne Jahresangabe; geschrieben jedoch 1896, da die Berliner Gewerbeausstellung und eine nachweislich 1896 stattgefundene Hochzeit erwähnt ist. Erwähnt sind auch ihre Kinder. Marie Althaus befand sich mit ihrer ältesten Tochter Angelika zur gesundheitlichen Erholung in Halle. --- Auszüge: "Meine liebe Marie, Gern erfülle ich Deinen, mir beim Abschiede ausgesprochenen Wunsch, Dir zu schreiben und möglichgst viele Nachrichten aus dem Kreise der Verwandten mitzutheilen, von welchem Du jetzt entfernst lebst. Dies ist ja freilich für Dich und Deine Kinder eine Entbehrung in mancher Beziehung, aber seitdem ich Dich in Halle besuchte, ist mir doch so recht klar geworden, daß Du ganz richtig gehandelt hast, Dich dorthin zurück zu ziehen. Du, sowohl als Deine Angelika, Ihr würdet nicht so wohl und frisch ausgesehen haben, wenn Ihr die Berliner Luft geamtet hättet! Die einfacheren, aber gesunderen Verhältnisse der Provinzialstadt werden sich sicherlich im Laufe der Zeit noch immer mehr an Deiner kleinen Familie bewähren. [.] Ich fande Excellenz zum Verwundern jugendlich und rosig aussehend [.]. Käthe Vierhaus, welche ich einige Tage vorher in der Gewerbeausstellung traf, hat mir versprochen, Dir bald einmal ausführlich zu schreiben. Sie sah, in einer höchst geschmackvollen, modernen Toilette ganz so reizend aus, als nur in ihren besten Jugendtagen, und hatte dadurch auch meinen Bruder und Frau, welche sie vor 14 Tagen hier besucht hatten, ganz geblendet." Erwähnt sind zwei Schwestern von Marie Althaus: Zum einen Laura Müllensiefen, geb. von Dechend (1847-1927), Ehefrau des Pfarrers Theodor Müllensiefen (1843-1917). Deren Tochter Clara sollte den bayrischen Verwaltungsbeamten und Regierungspräsidenten Gustav Rohmer (1868-1946) heiraten. Zum anderen Käthe Vierhaus, geb. von Dechend (1858-1902), Ehefrau des Juristen Felix Vierhaus (1850-1917), Geheimer Oberjustizrat im Preußischen Justizministerium; später Honorarprofessor in Berlin und Kiel sowie Präsident des Oberlandesgerichts Kiel und Breslau. -- Auch über Maries Brüder berichtet Auguste Bartels sowie über die Familie Wilke (Verwandtschaft). --- "In einer mir seit lange intim befreundeten Familie, der des Prof. O. Heyden, wird nächstens Hochzeit gefeiert werden. Die einzige noch lebende Tochter Dora heiratet noch im Alter von 36 Jahren und zwar einen Amtsrath Vaupel, der das schöne Gut Fürstenstein, nicht weit von Cassel, besitzt und welchen sie im Laufe des Sommers. in Bad Wildungen kennen lernte." --- Gemeint ist der Hofmaler Prof. Otto Heyden (1820-1897). --- Signiert "mit herzlichen Grüßen Auguste Bartels." --- Über die Verfasserin: Auguste Bartels wurde Ende 1829 in Minden als Tochter des Oberregierungsrats Karl Wilhelm Heinrich Bartels und der Therese Mathilde, geb. Troschel (1803-1884) geboren und starb am 19. Mai 1909 in Berlin als ledige Rentnerin. Sie ist verzeichnet im "Lexikon deutscher Frauen der Feder", Bd. 1, Berlin 1898, S. 39: "[.] schrieb für verschiedene Zeitungen und Journale biographische Artikel, Essays, Aperçu's etc. stets ohne Nennung ihres Namens." --- Zustand: Brief ohne Umschlag; Postkarte mit mittigem Knick. Papier gebräunt und fleckig. Signatur des Verfassers.

  • Seller image for Schriftstellerin Auguste BARTELS (1829-1909): Briefe ROM 1887/88, Papst-Jubiläum for sale by Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    Auguste Bartels

    Published by Rom, 1887

    Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed

    US$ 77.83

    US$ 81.38 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Zwei eigenhändige, signierte Briefe der Schriftstellerin Auguste Bartels (1829-1909). --- Datiert Rom, Via della Frezza 65, den 18. November 1887 und 5. Februar 1888. --- Beschrieben werden jeweils Feierlichkeiten zum Papstjubiläum; gemeint ist das 10-jährige Pontifikat von Leo XIII. (1810-1903), der am 3. März 1878 zum Papst gekrönt wurde. --- Auguste Bartels lebte in Berlin, war aber wiederkehrend längere Zeit im Ausland. --- Gerichtet an ihre Patentochter Marie Adelgunde Auguste Althaus, geb. von Dechend (1855-1917), Tochter des Reichsbank-Präsidenten Hermann von Dechend (1814-1890), bzw. ihren Ehemann, den Berliner Landrichter Heinrich Georg Althaus (1845-1894). --- Umfang: jeweils vier beschriebene Seiten (20,3 x 13 cm); ohne Umschlag. --- Auszüge: --- Brief vom 18. November 1887 an Marie Althaus: "Meine liebe Marie! [.] Seit ich im Frühlinge Berlin verließ, habe ich so viel erlebt und gesehen, daß es ganz unmöglich ist über Alles zu berichten. Nach kürzeren, oder auch längeren Aufenthalten in Halle, Weimar, Cassel, Düsseldorf, Aachen, Brüssel, kam ich ohne alle Fährlichkeit über den gefürchteten Kanal und verlebte dann vier köstliche Monate in London, dessen ganze Pracht und Großartigkeit sich nur unter den besonderen Umständen des Jubiläums der Königin und eines noch nie da gewesenen, beständigen Sommerwetters entfaltete." --- Dann über einen Reise durch Schottland, den sie mit ihrer Reisegefährtin Luise von Lobenthal unternimmt (wohl eine Cousine), und Aufenthalten im Seebad Brighton, Paris und Nizza. --- "Unter Sturm und Regen zog ich am 26. Oktober in Rom ein. [.] Täglich mehrt sich die Anzahl der Fremden, welche man umso mehr in Fülle erwartet, da das Papstjubiläum bevorsteht. In Folge dessen sind, ungeachtet aller Neubauten, die Wohnungspreise ungemein in die Höhe gegangen. Ich konnte leider mein früheres logis bei der trefflichen deutschen Wirthin nicht wieder beziehen, da jetzt eine reiche Engländerin die ganze Etage Jahr aus, Jahr ein inne hat. Ich habe es nun weniger gut und muß bedeutend mehr zahlen. [.] Der Zauber von Rom hat für mich Nichts von seiner Macht verloren. [.] Ich bin zu meiner Befriedigung nicht unmerklich magerer geworden und unermüdlich in der Bewegung. [.] Deine sehr ergebene Pathin Auguste Bartels." --- Brief vom 5. Februar 1888 an Heinrich Georg Althaus (Gratulation zur Geburt der Tochter Angelika Althaus, geboren am 18. Januar 1888 in Berlin): "Lieber Herr Landrichter, Herzlichen Dank für Ihr freundliches Schreiben und besten Glückwunsch zum Familien-Zuwachs! Ich war von dieser Nachricht nicht wenig überrascht, da mich Niemand darauf vorbereitet hatte und ich Mariechen gern etwas längere Ruhepause und Zeit zur Erholung gegönnt hätte. Solches stimmt ja doch nicht zu dem, was in der Dechend'schen Familie üblich ist. [.] Das Leben in Rom ist so vielseitig und durch das diesjährige Papst-Jubiläum ist die Mannigfaltigkeit so viel bunter geworden, daß die Stunden beschwingt enteilen. Ich lebe in einem Kreise von geistig engeregten, heiter genießenden Menschen, mit denen man sich beständig trifft, um die Eindrücke auszutauschen [.]. Eine große Anziehung sind die päpstlichen Ceremonien, zu denen sich diesmal der heilige Vater in der Jubiläums-Stimmung herbei läßt, und die Ausstellung der für ihn aus allen Weltgegenden eingelaufenen Geschenke im Vatikan." Über die Verfasserin: Auguste Bartels wurde Ende 1829 in Minden als Tochter des Oberregierungsrats Karl Wilhelm Heinrich Bartels und der Therese Mathilde, geb. Troschel (1803-1884) geboren und starb am 19. Mai 1909 in Berlin als ledige Rentnerin. --- Sie ist verzeichnet im "Lexikon deutscher Frauen der Feder", Bd. 1, Berlin 1898, S. 39: "[.] schrieb für verschiedene Zeitungen und Journale biographische Artikel, Essays, Aperçu's etc. stets ohne Nennung ihres Namens." --- Zustand: Briefe ohne Umschlag. Papier gebräunt und etwas fleckig. Signatur des Verfassers.