Published by Verlag des Landesmuseum für Kärnten, Klagenfurt, 1960
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
First Edition Signed
Original-Pappband. Condition: Befriedigend. 1. Auflage. auf Vorsatz signiert von dem Intendanten des Klagenfurters Theater Otto Hans Böhm (1919-96), leichte Gebrauchspuren , Schnitt und Einband stockfleckig. signed by Böhm Size: 4°. Vom Intendanten signiert. Buch.
Published by Trogen, Sonnenkreuz-Verlag, 1942
Seller: Antiquariat Klaus Altschäfl, Pfarrkirchen, Germany
278 S. Gr. 8°. Orig.Halbleinen Der Schutzumschlag mit kleinen Einrissen an den Rändern und Flecken auf der Hinterseite. Das Halnleinenbuch in jeder Hinsicht sehr gut erhalten.
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1949
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, das Heft durchgehend mit leichtem vertikalem Knick, die Ecken und der untere Rand durchgehend mit Knick bzw. gestaucht, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 33-48 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1949
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, das Heft durchgehend mit leichtem vertikalem Knick, die untere Ecke mit kleinem Knick, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 17-32 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1951
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit beiliegendem Werbeblatt und bedrucktem Umschlag. Umschlag und Seitenränder teils leicht knickig, die untere Ecke durchgehend mit Stauchung, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 101-120, 1Bl. pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1951
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First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Das Papier altersgemäß nachgedunkelt, die obere Ecke durchgehend mit leichtem Knick, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 21-40 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1951
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit zwei beiliegenden Veranstaltungsprogrammen (Internationale Mazdaznan Sommerkonferenz) und bedrucktem Umschlag. Umschlag und Seitenränder teils leicht knickig bzw. mit Knick einer Ecke, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 61-80, 2Bl. pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1951
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Seitenränder teils leicht knickig, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 20 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1951
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Das Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Seiten teils mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 81-100 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1950
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First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, der Umschlag leicht berieben und dezent fleckig, einzelne Seiten mit winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 21-40 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1950
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit zwei beiliegenden Werbeblättern und bedrucktem Umschlag. Der Umschlag dezent berieben, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, drei Seiten mit Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 101-120 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1949
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Ecken teils knickig, der untere Rand durchgehend gestaucht, einzelne Seiten mit Randknick bzw. kleiner Randläsur, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 69-88 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1950
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Der Umschlag dezent berieben, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, der obere Rand von Umschlag und ersten zwei Seiten mit leichtem Knick, die untere Ecke fast durchgehend mit kleinem Knick, der untere Rand gestaucht, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 81-100 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1949
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Ecken dutrchgehend mit Knick bzw. gestaucht, einzelne Seiten mit winziger Randläsur, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 49-68 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1949
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Umschlagränder leicht berieben und -wie einzelne Seitenränder- dezent knickig, zwei Seiten mit kleine Einriss an der Heftklammer, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 16 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1950
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, der Umschlag etwas berieben und leicht fleckig, die Ecken und Seitenränder teils knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 20 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1950
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Der Umschlag dezent berieben, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Seiten mit winzigem Knickchen einer Ecke, der untere Rand durchgehend mit leichtem Knick, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 61-80 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1950
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Der Umschlag dezent berieben, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, einzelne Seiten mit winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 41-60 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1948
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete kartonierte Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier nachgedunkelt, der Umschlag auch etwas fingerfleckig und -wie das Heft- mit mittigem Vertikalknick, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 81-96 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1948
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First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit Beilage und bedrucktem Umschlag. Der Umschlag leicht berieben, etwas fleckig und -wie das Heft insgesamt- divers knickig, ansonsten noch gute Erhaltung. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 16, 2Bl. pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1948
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First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit Beilage und bedrucktem Umschlag. Der Umschlagrücken berieben und mit kleinem Einriss an der oberen Rückenfalz, der Umschlag und -wie das übrige Heft- divers (leicht) knickig bzw. mit Vertikalknick, der hintere innere Umschlag mit zwei Anstreichungen mit rotem Holzstift, ansonsten noch gute Erhaltung. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 33-48, 1Bl. pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1948
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Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete kartonierte Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 49-64 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1948
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Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete kartonierte Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 65-80 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1948
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit bedrucktem Umschlag. Umschlag- und Seitenecken mit leichten Knicken, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 17-32 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Published by Sonnenkreuz-Verlag, Trogen, 1949
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
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Heft/Zeitschrift. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete Broschüre mit Beiblatt und bedrucktem Umschlag. Umschlag und Papier altersgemäß nachgedunkelt, der vordere Umschlag am oberen Rand mit Abrieben, die untere Ecke durchgehend mit kleinem Knickchen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Als Mazdaznan wird eine religiöse Lehre bezeichnet, die nach eigenem Verständnis auf einem reformierten Zarathustrismus basiert. Es handelt sich um eine Mischreligion mit zarathustrischen, christlichen und einigen hinduistischen/tantrischen Elementen. Begründet wurde sie von Otoman Zar-Adusht Ha?nish, bürgerlich Erich Otto Haenisch, der selbst angab, am 19. Dezember 1844 in Teheran geboren worden zu sein. Tatsächlich wurde er als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Ernst Haenisch und seiner Frau Anna Dorothea geb. Schmidt am 19. Dezember 1856 in Posen geboren und am 28. Dezember 1856 evangelisch getauft. Er starb am 29. Februar 1936 in Los Angeles. In zeitgenössischen Zeitungsberichten ist wiederholt von einem Sonnenkult die Rede. Die Anhänger sind Vegetarier, befolgen eine eigene Ernährungslehre, legen großen Wert auf tägliche Atem- und auf Meditationsübungen, darunter einige tantrische Übungen. Eine organisierte Anhängerschaft existiert in Deutschland und Ungarn; Anhänger gibt es in Frankreich und den USA, dem einstigen Schwerpunkt und Hauptquartier. Im Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen wird die Mazdaznan-Lehre als ?Ausdruck der westlichen Rezeption asiatischer Heilsvorstellungen und -praktiken? beschrieben. Die Lehre variierte die Rassenlehre der damals erfolgreichen neureligiösen indisch-arischen Theosophie von Helena Blavatsky und übernahm Elemente des Yoga in den Atemübungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1Bl., 89-108 pages. Groß 8° (170 x 238mm).
Language: German
Published by Trogen: Sonnenkreuz, 1942
8°. 278 S., engl. broschiert Schutzumschlag mit leichten Randläsuren und wenig befleckt; Papier altersbedingt leicht gebräunt; altersgemäss gut erhalten).
Published by Sonnenkreuz Verlag Trogen, 1942
Seller: Moksha Antiquariat, Konstanz, Germany
33 S. Softcover gering gebrauchsspurig. Seperatdruck aus : Durchbruch des Lichtes".
Published by Sonnenkreuz Verlag Trogen, 1941
Seller: Moksha Antiquariat, Konstanz, Germany
20 S. Softcover, Umschlag gebrauchsspurig. Seperatdruck aus Unter dem Sonnenkreuz.
Published by Sonnenkreuz Verlag Trogen, 1942
Seller: Moksha Antiquariat, Konstanz, Germany
50 S. Softcover gering gebrauchsspurig. Seperatdruck aus : Durchbruch des Lichtes".
Published by Sonnenkreuz Verlag Trogen, 1942
Seller: Moksha Antiquariat, Konstanz, Germany
91 S. Softcover, geringe Gebrauchsspuren. Seperatdruck aus : Durchbruch des Lichtes" In der Religion Zarathostras ( der arischen Ur-Religion) liegt die Möglichkeit einer höheren Kultur.