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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Neuzeit), Veranstaltung: Klassische Texte zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Seminararbeit entstanden, beleuchtet diese Arbeit in knapper Form die Rolle von Institutionen in der Wirtschaftstheorie im Allgemeinen und in der Wirtschaftsgeschichte im Besonderen. Es erfolgt eine chronologisch orientierte Betrachtung der Herangehensweisen der so genannten Alten und der Neuen Institutionenökonomie (NIÖ) um den Institutionenbegriff näher zu bestimmen. Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Bedeutung des 'Institutionellen Wandels' für die Wirtschafts- und Sozialgeschichte ab.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhl für Allgemeine BWL und Lehrstuhl für VWL), Veranstaltung: Terrorismus und Ökonomie , 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die terroristischen Angriffe vom 11. September 2001 (9/11) auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington veränderten die Welt. Der Kampf gegen den Terrorismus ist Bestandteil der täglichen Nachrichten geworden und dennoch scheint die Gefahrenlage sich in den letzten Jahren nicht bedeutsam verbessert zu haben. Ökonomen fürchten um die wirtschaftlichen Konsequenzen weiterer Anschläge signifikanten Ausmaßes und streben die Fragen zu beantworten, wer in Zukunft wie und ob überhaupt die Risiken und finanziellen Schäden am effektivsten tragen kann und sollte. Ausdrücklich wurde nach den Ereignissen vom September 2001 von vielen staatliche Unterstützung als notwendig erachtet und insbesondere von der Versicherungsindustrie eingefordert. In einem durchaus die Komplexität der Thematik widerspiegelnden kontroversen Zeitraum bis November 2002 entwickelte die US-Legislative das Terrorism Risk Insurance Act (TRIA) als Teil eines nationalen Programms mit der Zielstellung To ensure the continued financial capacity of insurers to provide coverage for risks from terrorism (US Congress). Durch ein befristetes staatliches Rückversicherungsmodell zum Wohle der amerikanischen Konsumenten und der Versicherungsindustrie sollte ein Transformationszeitraum ermöglicht werden, der einen adäquaten Umgang mit den durch Terrorismus hervorgerufenen Risiken nach Auslaufen des Gesetzes ermöglichen sollte. Die vorliegende Arbeit beschreibt zunächst den US-amerikanischen Versicherungsmarkt vor und nach 9/11' und zeigt, in welcher Form der Gesetzgeber mit TRIA auf die festgestellte Marktsituation reagierte. Der Hauptteil der Arbeit reflektiert anschließend die Problematik der Versicherung terroristischer Risiken. Sie diskutiert die Frage, ob der private Versicherungsmarkt für Terrorismusrisiken nach dem 11. September 2001 wirklich versagte und deshalb ein staatliches Eingreifen nötig machte. Als Ursachen für und gegen staatliches Eingreifen werden das Phänomen sich selbst erfüllender Prophezeiungen, die (unterstellte) geringe Kapazität des privaten Versicherungs-Sektors, das Problem des Pricing (also der Bestimmung der Höhe gerechtfertigter Versicherungsprämien), das Samariter-Dilemma und Fragen der Steuererhebung und der zeitlichen Diversifikation angesprochen, um hieraus jeweils ableitend die Beweggründe für den Staatseingriff im Falle des TRIA zu eruieren und den Raum potentieller Alternativen aufzuzeigen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Europäische Integration, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den 'Exportweltmeister' Deutschland sind die Handelsbeziehungen mit den ost- und mitteleuropäischen Staaten von enormer Bedeutung. Ein Wandel dieser Beziehungen hat direkte Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, Arbeitsplätze aber auch auf die gesamteuropäische Wirtschaftskraft.Der Außenhandel der neuen EU-Mitgliedstaaten unterlag einem dramatischen Wandel nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks. Die vormals zentral-gelenkten Warenströme orientierten sich bereits vor dem EU-Beitritt der ostmitteleuropäischen Staaten im Mai 2004 Richtung Westen und integrierten sich zunehmend unter den Bedingungen der Marktwirtschaft. Die vorliegende Arbeit analysiert die Entwicklung der Handelsbeziehungen der neuen EU-Mitgliedsstaaten zu den bisherigen EU-Staaten vor und nach der EU-Osterweiterung.Neben der Frage nach den Gewinnern und Verlieren dieser Handelsumlenkungen, wird das Ausmaß der potentiell erreichbaren Handelvolumina untersucht. Zur Klärung welche Handelschaffung möglich ist, werden verschiedene theoretische Aspekte von Integrationseffekten auf den Außenhandel betrachtet und deren Auswirkungen aufgezeigt. In einem Schwerpunkt werden analytische und empirische Studien vorgestellt, die vor allem unter dem Ansatz von Gravitations-Modellen die Potentiale der Handelsverflechtungen analysieren und deren Einflussfaktoren aufzeigen. Unter anderem werden die Wirkungen institutioneller Strukturen, Währungsschwankungen und sogenannter negativer Integrationseffekte wie Handelsumlenkungen untersucht.Zudem werden Daten der tatsächlichen Handelsentwicklungen betrachtet, die die Feststellung erlauben, dass die langfristigen Vorhersagen der theoretischen Modelle grundsätzlich bestätigt werden.Im Ergebnis stellt die Arbeit fest, dass die neuen EU-Mitgliedstaaten erfolgreich ihre Außenhandelspotentiale werden ausnutzen können. Herausforderungen, denen sie hierbei gegenüberstehen, werden benannt.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638718964 ISBN 13: 9783638718967
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 1,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Berufsakademie Berlin Fachbereich Bank), Sprache: Deutsch, Abstract: Gemäß Berechnungen von statisitischem Bundesamt, OECD und den Vereinten Nationen sind zahlreiche Länder und insbesondere die Bundesrepublik Deutschland von einem gravierenden Wandel in der Bevölkerungstruktur betroffen. Auch die privaten und institutionellen Akteure an den Kapital- und Immobilienmärkten in den europäischen Industrienationen stehen den Herausvorderungen des demographischen Wandels mit einem Rückgang der absoluten Bevölkerung und einer dramatisch verschobenen Alterstruktur gegenüber. Diese sind nicht nur mit Risiken verbunden, sondern bieten auch Chancen und sollten daher in Investitionsentscheidungen Berücksichtigung finden. Um die Handlungsbedarfe aufzuzeigen skizziert das vorliegende Werk neben der wahrscheinlichen demographischen Entwicklung bis 2050 deren Auswirkungen auf volkswitschaftliche Größen. Insbesondere werden die veränderten Anforderungen an das Privatkundengeschäft von Finanzdienstleistern und Möglichkeiten der Optimierung des Investitionsverhaltens angesprochen. Besonders wird die Notwendigkeit einer internationalen Streuung in den Anlagezielen auch Sicht von Investoren betont werden.
Taschenbuch. Condition: Neu. Die Entwicklung der Handelsverflechtung zwischen den alten und den neuen EU-Mitgliedern vor und nach der Osterweiterung | Stephan Bartke | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638718974 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Einfluss der demographischen Entwicklung in den europäischen Industrienationen auf die Kapital- und Immobilienmärkte | Stephan Bartke | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638718967 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhl für VWL insbes. Finanzwissenschaft und Umweltökonomi), 169 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum sind einige Menschen risikofreudiger als andere Welche Ursprünge kennzeichnen die individuelle Risikobereitschaft Sind die Deutschen wirklich ein risikoscheues Volk Der Autor befasst sich mit dem Aufdecken der Determinanten individueller Risikopräferenzen. Als Ausgangspunkt werden die Grundlagen der ökonomischen Entscheidungstheorie unter Unsicherheit rekapituliert und ein Überblick geboten über deren Vertiefungen, die geeignet sind unser risikobeeinflusstes Verhalten zu erklären. Das Hauptaugenmerk dieser mit 'sehr gut (1,0)' bewerteten Diplomarbeit bildet die Suche nach den Einflussfaktoren der menschlichen Risikobereitschaft. Die wahrscheinlichen Wirkungsweisen einer Vielzahl sozio-ökonomischer Faktoren werden auf der Grundlage einer umfangreichen Literaturbetrachtung ökonomischer aber auch psychologischer und neurobiologischer Studien ergänzt um originäre Überlegungen zu den kausalen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen thematisiert. Diese Analyse erlaubt das Ableiten von expliziten Hypothesen, welche empirisch mit deskriptiven und induktiven statistischen Methoden getestet wurden auf der Datenbasis von ca. 22.000 befragten Personen des Sozio-Oekonomischen Panels SOEP, geführt beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin. Insbesondere nutzt der Autor eine innovative Methodik zur Analyse des potentiellen Einflusses der Nationalität auf die Risikobereitschaft, indem Emigranten nach Deutschland gezielt betrachtet werden. Alle theoretisch abgeleiteten Hypothesen konnten durch die statistische Auswertung bestätigt werden. Die Ergebnisse zeigen: (1) Die Bereitschaft Risiken einzugehen, ist in der Bevölkerung heterogen verteilt (2) Risikoaversion ist eine überwiegende Einstellung (3) Frauen sind risikoscheuer als Männer (4) die Risikowilligkeit sinkt mit zunehmendem Alter (5) größere Personen sind risikobereiter als kleinere (6) höher gebildete Menschen sind gewillter Risiken einzugehen (7) Personen mit höheren Einkommen sind risikofreudiger (8) Menschen religiösen Glaubens sind risikoscheuer als Atheisten (9) Konservative Religionen befördern Risikoaversion (10) Nationalität ist kein bestimmender Faktor der individuellen Risikobereitschaft sie zeigt sich als Amalgam zugrunde liegender Faktoren, die daher gegliedert betrachtet werden sollten (11) trotz der vielen Zusammenhänge können sozio-ökonomische Faktoren nicht mehr als ein Drittel der Unterschiede in den zwischenmenschlichen Risikoeinstellungen erklären.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008
ISBN 10: 3640203925 ISBN 13: 9783640203925
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Berufsakademie Berlin (Fachbereich Bank), 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Universalbanken befinden sich in einer anhaltenden Phase der Umstrukturierungen und strategischen Neuausrichtungen. Hierbei rückte in den letzten Jahren verstärkt der Kunde in den Mittelpunkt der Geschäftspolitik. Das Wissen um die Bedürfnisse des Kunden gilt als Basis erfolgreichen Marketings, insbesondere profitabler Distributions- und Kontrahierungspolitik. Die Kunden zeigen jedoch ein immer hybrideres Kaufverhalten. Die Zahl jener, die sich aus dem breiten Angebot, je nach Bedarf und Risikoeinschätzung, preissensibel verschiedenen Anbietern zuwenden, steigt. Die traditionellen Universalbanken mussten schmerzvoll feststellen, dass Vermögende nicht nur bei Aldi einkaufen, sondern auch standardisierte Bankdienstleistungen wie Online-Brokerage oder Tagesgeldkonten von günstigeren Konkurrenten in Anspruch nahmen und kontinuierlich Zweit- und Drittbankverbindungen aufbauten. Manager der Universalbanken stehen vor der Herausforderung, Kundenloyalität und -zufriedenheit zu generieren. Kundenorientierung setzt voraus, dass Banken ihre Kunden und deren spezifische Bedürfnisse kennen. Da sich die Masse jedoch in ihren Bedürfnissen mannigfaltig unterscheidet, ist eine genaue Kunden- und Zielgruppen-Orientierung der wichtigste strategische Erfolgsfaktor von Finanzdienstleistern. Voraussetzung hierfür ist die Marktsegmentierung, also das Prinzip, den durch heterogene Kundenbedürfnisse gekennzeichneten Markt zu erfassen, ihn in in sich homogenere Teilmärkte zu segmentieren, um diese differenziert mit den Mitteln des Marketing-Mix zu bearbeiten. In der vorliegenden Arbeit prüft der Autor, welche Methoden der Marktsegmentierung dazu beitragen, das Ertragsproblem der Kreditinstitute zu mildern und welche Vorgehensweisen und Kriterien am geeignetsten erscheinen, den Bereich der Privatkunden zugleich effizient und hinreichend differenziert zu adressieren. Neben theoretischen Ausführungen wird anhand von Beispielen aus der Praxis festgestellt, in welchem Maße die Marktsegmentierung vollzogen wird und welche Potentiale noch ruhen. Die Segmentierungspraxis wird den Ergebnissen einer Kunden-Umfrage nach ihren Bedürfnissen und Ansprüchen gegenübergestellt. Es werden diese Bedürfnisse diskutiert und aufbauend eine mögliche Segmentierung vorgestellt. Im Ergebnis werden schließlich Empfehlungen für die Geschäftspolitik abgeleitet. Die vorliegende Arbeit wurde an der Berufsakademie Berlin (FHW) als Diplomarbeit angenommen und mit der Note 'sehr gut' bewertet.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Bestimmungsfaktoren individueller Risikopräferenzen im internationalem Vergleich | Stephan Bartke | Taschenbuch | 132 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638725439 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 1,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Berufsakademie Berlin Fachbereich Bank), Sprache: Deutsch, Abstract: Gemäß Berechnungen von statisitischem Bundesamt, OECD und den Vereinten Nationen sind zahlreiche Länder und insbesondere die Bundesrepublik Deutschland von einem gravierenden Wandel in der Bevölkerungstruktur betroffen. Auch die privaten und institutionellen Akteure an den Kapital- und Immobilienmärkten in den europäischen Industrienationen stehen den Herausvorderungen des demographischen Wandels mit einem Rückgang der absoluten Bevölkerung und einer dramatisch verschobenen Alterstruktur gegenüber. Diese sind nicht nur mit Risiken verbunden, sondern bieten auch Chancen und sollten daher in Investitionsentscheidungen Berücksichtigung finden. Um die Handlungsbedarfe aufzuzeigen skizziert das vorliegende Werk neben der wahrscheinlichen demographischen Entwicklung bis 2050 deren Auswirkungen auf volkswitschaftliche Größen. Insbesondere werden die veränderten Anforderungen an das Privatkundengeschäft von Finanzdienstleistern und Möglichkeiten der Optimierung des Investitionsverhaltens angesprochen. Besonders wird die Notwendigkeit einer internationalen Streuung in den Anlagezielen auch Sicht von Investoren betont werden.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Marktsegmentierung im Privatkundenbereich deutscher Universalbanken | Stephan Bartke | Taschenbuch | 124 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640203925 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Neuzeit), Veranstaltung: Klassische Texte zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Seminararbeit entstanden, beleuchtet diese Arbeit in knapper Form die Rolle von Institutionen in der Wirtschaftstheorie im Allgemeinen und in der Wirtschaftsgeschichte im Besonderen. Es erfolgt eine chronologisch orientierte Betrachtung der Herangehensweisen der so genannten Alten und der Neuen Institutionenökonomie (NIÖ) um den Institutionenbegriff näher zu bestimmen. Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Bedeutung des 'Institutionellen Wandels' für die Wirtschafts- und Sozialgeschichte ab. 16 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhl für Allgemeine BWL und Lehrstuhl für VWL), Veranstaltung: Terrorismus und Ökonomie , 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die terroristischen Angriffe vom 11. September 2001 (9/11) auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington veränderten die Welt. Der Kampf gegen den Terrorismus ist Bestandteil der täglichen Nachrichten geworden und dennoch scheint die Gefahrenlage sich in den letzten Jahren nicht bedeutsam verbessert zu haben. Ökonomen fürchten um die wirtschaftlichen Konsequenzen weiterer Anschläge signifikanten Ausmaßes und streben die Fragen zu beantworten, wer in Zukunft wie und ob überhaupt die Risiken und finanziellen Schäden am effektivsten tragen kann und sollte. Ausdrücklich wurde nach den Ereignissen vom September 2001 von vielen staatliche Unterstützung als notwendig erachtet und insbesondere von der Versicherungsindustrie eingefordert. In einem durchaus die Komplexität der Thematik widerspiegelnden kontroversen Zeitraum bis November 2002 entwickelte die US-Legislative das Terrorism Risk Insurance Act (TRIA) als Teil eines nationalen Programms mit der Zielstellung To ensure the continued financial capacity of insurers to provide coverage for risks from terrorism (US Congress). Durch ein befristetes staatliches Rückversicherungsmodell zum Wohle der amerikanischen Konsumenten und der Versicherungsindustrie sollte ein Transformationszeitraum ermöglicht werden, der einen adäquaten Umgang mit den durch Terrorismus hervorgerufenen Risiken nach Auslaufen des Gesetzes ermöglichen sollte. Die vorliegende Arbeit beschreibt zunächst den US-amerikanischen Versicherungsmarkt vor und nach 9/11' und zeigt, in welcher Form der Gesetzgeber mit TRIA auf die festgestellte Marktsituation reagierte. Der Hauptteil der Arbeit reflektiert anschließend die Problematik der Versicherung terroristischer Risiken. Sie diskutiert die Frage, ob der private Versicherungsmarkt für Terrorismusrisiken nach dem 11. September 2001 wirklich versagte und deshalb ein staatliches Eingreifen nötig machte. Als Ursachen für und gegen staatliches Eingreifen werden das Phänomen sich selbst erfüllender Prophezeiungen, die (unterstellte) geringe Kapazität des privaten Versicherungs-Sektors, das Problem des Pricing (also der Bestimmung der Höhe gerechtfertigter Versicherungsprämien), das Samariter-Dilemma und Fragen der Steuererhebung und der zeitlichen Diversifikation angesprochen, um hieraus jeweils ableitend die Beweggründe für den Staatseingriff im Falle des TRIA zu eruieren und den Raum potentieller Alternativen aufzuzeigen. 20 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 1,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Berufsakademie Berlin Fachbereich Bank), Sprache: Deutsch, Abstract: Gemäß Berechnungen von statisitischem Bundesamt, OECD und den Vereinten Nationen sind zahlreiche Länder und insbesondere die Bundesrepublik Deutschland von einem gravierenden Wandel in der Bevölkerungstruktur betroffen. Auch die privaten und institutionellen Akteure an den Kapital- und Immobilienmärkten in den europäischen Industrienationen stehen den Herausvorderungen des demographischen Wandels mit einem Rückgang der absoluten Bevölkerung und einer dramatisch verschobenen Alterstruktur gegenüber. Diese sind nicht nur mit Risiken verbunden, sondern bieten auch Chancen und sollten daher in Investitionsentscheidungen Berücksichtigung finden. Um die Handlungsbedarfe aufzuzeigen skizziert das vorliegende Werk neben der wahrscheinlichen demographischen Entwicklung bis 2050 deren Auswirkungen auf volkswitschaftliche Größen. Insbesondere werden die veränderten Anforderungen an das Privatkundengeschäft von Finanzdienstleistern und Möglichkeiten der Optimierung des Investitionsverhaltens angesprochen. Besonders wird die Notwendigkeit einer internationalen Streuung in den Anlagezielen auch Sicht von Investoren betont werden. 44 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Europäische Integration, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den 'Exportweltmeister' Deutschland sind die Handelsbeziehungen mit den ost- und mitteleuropäischen Staaten von enormer Bedeutung. Ein Wandel dieser Beziehungen hat direkte Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, Arbeitsplätze aber auch auf die gesamteuropäische Wirtschaftskraft.Der Außenhandel der neuen EU-Mitgliedstaaten unterlag einem dramatischen Wandel nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks. Die vormals zentral-gelenkten Warenströme orientierten sich bereits vor dem EU-Beitritt der ostmitteleuropäischen Staaten im Mai 2004 Richtung Westen und integrierten sich zunehmend unter den Bedingungen der Marktwirtschaft. Die vorliegende Arbeit analysiert die Entwicklung der Handelsbeziehungen der neuen EU-Mitgliedsstaaten zu den bisherigen EU-Staaten vor und nach der EU-Osterweiterung.Neben der Frage nach den Gewinnern und Verlieren dieser Handelsumlenkungen, wird das Ausmaß der potentiell erreichbaren Handelvolumina untersucht. Zur Klärung welche Handelschaffung möglich ist, werden verschiedene theoretische Aspekte von Integrationseffekten auf den Außenhandel betrachtet und deren Auswirkungen aufgezeigt. In einem Schwerpunkt werden analytische und empirische Studien vorgestellt, die vor allem unter dem Ansatz von Gravitations-Modellen die Potentiale der Handelsverflechtungen analysieren und deren Einflussfaktoren aufzeigen. Unter anderem werden die Wirkungen institutioneller Strukturen, Währungsschwankungen und sogenannter negativer Integrationseffekte wie Handelsumlenkungen untersucht.Zudem werden Daten der tatsächlichen Handelsentwicklungen betrachtet, die die Feststellung erlauben, dass die langfristigen Vorhersagen der theoretischen Modelle grundsätzlich bestätigt werden.Im Ergebnis stellt die Arbeit fest, dass die neuen EU-Mitgliedstaaten erfolgreich ihre Außenhandelspotentiale werden ausnutzen können. Herausforderungen, denen sie hierbei gegenüberstehen, werden benannt. 36 pp. Deutsch.
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