Language: German
Published by Springer-Verlag, 1949
Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
Condition: Fair. Beschriftungen / Markierungen bis 20 %; Riss größer als 1 cm.
Language: German
Published by Stuttgart: Enke, 1941
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
8°, kartoniert. Condition: Gut. Erstauflage, EA,. X, 239 S., mit 170 Abb., zahlreiche Abbildungen, Einband etwas berieben und begriffen, sonst geringfügige Gebrauchsspuren, guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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Published by Stuttgart: Karl KrämerVerlag, 1967, 1967
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First Edition
Soft cover. Condition: Very Good. 1st Edition. Gr.4° - 121pp - B/w photo-reproductions. Architectural magazine, in German language and resumé in English. Original wrappers. Very good condition.
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Language: German
Published by Jena: Fischer, 1936
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
Gr.-8°, Broschiert. Condition: Gut. Erstauflage, EA,. 112 S., Mit 132 Abb. im Text, zahlreiche Abbildungen, Bibliothekskleber und Stempel am Umschlag und Vorsatzblatt, etwas bestoßen und bgriffen, sonst guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1150.
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
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Leipzig, Verlag von Johann Ambrosius Barth, 1940, 8°, VIII, 272 pp., mit 105 Abbildungen im Text, orig. kart. Einband. Erste Auflage! Unter Mitarbeit von Wilhelm Clausen, Hans Rosenmhagen & Max Schwarz. Hellmut Eckhardt (1896-1980) war ein deutscher Orthopäde und Eugeniker. "Als Schüler von Konrad Biesalski absolvierte er eine Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie. Er arbeitete als Oberarzt an Biesalskis Oskar-Helene-Heim in Berlin und übernahm 1926 die Geschäftsführung der Deutschen Vereinigung für Krüppelfürsorge. 1927 richtete er im Dachgeschoss des Oskar-Helene-Heims ein "Museum für Krüppelfürsorge" ein, das dem Publikum (angebliche) Erbgänge körperlicher Behinderungen bildhaft vermittelte. Nach Biesalskis Tod nahm er dessen Position im Beratergremium der "Arbeitsgemeinschaft sozialhygienischer Reichsfachverbände" ein. Ab 1933 war Eckhardt Geschäftsführer der "Reichsarbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung des Krüppeltums". Seine Karriere war eng mit der Machtübernahme und der Herrschaft der Nationalsozialisten verbunden. Nach dem Erlass des "Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" war Eckhardt prominent beteiligt an der Erarbeitung von Kriterien für die Zwangssterilisation körperlich Behinderter. Er war Autor des Kapitels zu den körperlichen Missbildungen in Arthur Gütts grundlegendem Handbuch der Erbkrankheiten (1940). In seinem mit Berthold Ostertag herausgegebenen Standardwerk Körperliche Erbkrankheiten (1940) nannte er verschiedene körperliche Behinderungen als Indikationen der Zwangssterilisation, die er selbst noch 1933 als eindeutig nicht vererbbar bezeichnet hatte. Nach Kriegsende praktizierte Eckhardt als Orthopäde in Wernigerode. 1952 wurde er zum Leiter der dortigen Poliklinik ernannt. 1955 gründete er in den Gebäuden eines alten Kindererholungsheims eine Heilstätte für konservative Orthopädie, aus der später das Rehabilitationszentrum Oehrenfeld hervorging. Zu seinem 70. Geburtstag 1966 ernannte ihn die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie zu ihrem Ehrenmitglied.".
Publication Date: 1941
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Neue Dtsch. Chir., 50. - Sonderdruck aus "Die Specielle Chirurgie, Bd.50. - Stuttgart, Ferdinand Enke Verlag, 1941, 8°, VIII, 239 pp., 170 Abbildungen, Halbleinenband. Erste Auflage! Prof.Dr.med. Berthold Ostertag (1895-1975) deutscher Pathologe.
Publication Date: 1936
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1936, 8°, (2), 112, (4) pp., 132 Abbildungen, Halbleinenband. Erste Auflage! Berthold Ostertag (1895-1975) deutscher Pathologe und Hochschullehrer; war u.a. Volontärarzt am Pathologischen Institut der Universität Tübingen und ab 1921 am Berliner Pathologischen Institut. Weitere Stationen waren eine Gastassistenz unter Walther Spielmeyer an der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie in München, die Leitung des Laboratoriums der Universitätsnervenklinik der Charité unter Karl Bonhoeffer und schließlich wieder eine Anstellung am Pathologischen Institut der Universität Tübingen. Ab 1925 war er Prosektor der Heil- und Pflegeanstalt Berlin-Buch. Im Zuge der Machtübergabe an die Nationalsozialisten trat er 1933 der SA bei, wo er den Rang eines Sanitätssturmführes erreichte. Anfang August 1933 verjagte er "in SA-Uniform seinen jüdischen Verbindungsbruder Rudolf Jaffé als Chef des Pathologischen Instituts am Krankenhaus Moabit". Im Mai 1934 wechselte er von dort in gleicher Funktion an das Pathologische Institut des Rudolf-Virchow-Krankenhauses und verblieb in dieser Funktion bis zum Kriegsende im Frühjahr 1945. Am 1. August 1935 wurde er Mitglied der NSDAP. Mit dem Hirnforscher Oskar Vogt hatte Ostertag einen schwerwiegenden Konflikt, in dessen Folge ihm 1937 seine SA-Mitgliedschaft entzogen wurde. An der medizinischen Fakultät der Universität Berlin folgte 1935 seine Habilitation für das Fach Pathologie. Danach lehrte er an der Universität Berlin zunächst als Privatdozent und ab Mai 1940 als außerplanmäßiger Professor. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er Ende 1940 als Sanitätsoffizier zur Wehrmacht einberufen, konnte aber weiterhin in Berlin wohnhaft bleiben und dort arbeiten. Er war zusätzlich zuständig für die Hirnverletztenlazarette des Heeres. Nach der kriegsbedingten Zerstörung seines Instituts im September 1943 wurden Teile des Instituts nach Hohenlychen ausgelagert. Anschließend war er noch in Teupitz, Bad Nauheim und zu Beginn des Jahres 1945 in Tübingen eingesetzt. Ostertag kooperierte mit dem Reichsausschuß im Zuge der Kinder-Euthanasie. Er widmete sich auch der Erforschung "intrauteriner Schädigung des Kindes anhand von Sektionen an der Hefterschen Klinik". Gemeinsam mit seinem Oberarzt Hans Klein obduzierte er Kinder, die in der Kinderfachabteilung der Städtischen Nervenklinik für Kinder und Jugendliche Wiesengrund in Berlin-Wittenau ermordet wurden. Am 8. Mai 1944 schrieb er an die Deutsche Forschungsgemeinschaft unter anderem: "Uns fließt das Untersuchungsgut des Reichsausschusses zur Erfassung der angeborenen Mißbildungen usw. zu". Nach Kriegsende wurde er entnazifiziert. Ab 1950 leitete er das Neuropathologische Laboratorium an der Universitätsnervenklinik Tübingen und baute dort das Institut für Hirnforschung auf. 1960 wurde er zum außerordentlichen Professor für Neuropathologie ernannt und 1964 emeritiert. Ostertag wurde 1964 das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Der als Neuro- und Tumorpathologe tätige Ostertag hatte seinen Forschungsschwerpunkt in der Konstitutionspathologie. " wiki.