Language: Spanish
Published by J.F. LEHMANNS VERLAG, 1930
Seller: Editorial Gráficas Maxtor, Valladolid, VA, Spain
TAPA DURA. Condition: Usado. Dust Jacket Condition: Bueno. EDICIÓN TAPA DURA, 87 pags., BUEN ESTADO.
Seller: Forgotten Books, London, United Kingdom
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Add to basketPaperback. Condition: New. Print on Demand. This book provides a comprehensive overview of the impact of industrialization on public health during the late 19th century. Drawing on extensive research and data, the author explores the ways industrial expansion influenced mortality rates, life expectancy, and the prevalence of specific diseases. The book also delves into the impact of industrialization on urban environments, examining the relationship between air and water pollution, sanitation, and the spread of infectious diseases. The author concludes by highlighting the importance of public health measures in improving the living conditions of industrial workers and their families. This book is a reproduction of an important historical work, digitally reconstructed using state-of-the-art technology to preserve the original format. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in the book. print-on-demand item.
Language: German
Published by Sitzungsberichte der Preussischen Akademie der Wissenschaften
Pamphlet. Condition: Collectible; Very Good. Prompt Shipment, shipped in Boxes, Tracking PROVIDEDOffprint. Sitzungsberichte der Preussischen Akademie der Wissenschaften, 1921. Stamp from Dr. Karl Belar, Kaiser Wilhelm -Institut fur Biologie. First separate edition. Offprint. Original Wrappers. *.
Publication Date: 1895
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
DMW, 21/39+37. - Leipzig & Berlin, Verlag von Georg Thieme, 26. und 12 September 1895, 4°, pp.640-654; pp.597-616, feine Broschur. Erstdruck! Bedeutendes Plädoyer für die Zulassung der Frau zum Studium der Medizin, eigentl. eine Entgegnung auf einen zwei Wochen zuvor erschienen Artikel von Leopold Henius, einem entschiedenen Bekämpfer des Frauenstudiums. Die Redaktion wies in einer Fußnote ausdrücklich darauf hin, daß es "die Gerechtigkeit erfordert, auch einer sachlichen und objektiven Darlegung vom gegnerischen Standpunkte die Aufnahme nicht zu versagen". Die Schrift von Leopold Henius (1841-1924): "Ueber die Zulassung der Frauen zum Studium der Medicin" (pp.612-614) ist nachgebunden. Agnes Bluhm (1862-1943) studierte in Zürich Medizin. Nach ihrer Promotion 1890 'Zur Ätiologie des Morbis Brightii'. Nachdem sie als Volontärin an Frauenkliniken in Wien und München ihre Ausbildung in Frauenheilkunde und Geburtshilfe erworben hatte, kehrte sie noch im selben Jahre nach Berlin zurück. Mit ihrer Praxis soll sie so erfolgreich gewesen sein, daß sie bereits nach einem Jahr wirtschaftlich unabhängig war. Neben der Arbeit als niedergelassene Frauenärztin war Agnes Bluhm außerdem angestellte Vereinsärztin in Berlin, Dozentin and der Humboldt Akademie und in der von Franziska Tiburtius und Emilie Lehmus geführten "Klink weiblicher Ärzte" Sie war die die dritte Frau in Berlin, die eine ärztliche Praxis eröffnete. In dieser Zeit beteiligte sich Agnes Bluhm öffentlich an den Diskussionen in der Frauenbewegung. Sie trat für das Recht der Frauen auf ein Studium ein." "Kurz nach ihrer Niederlassung wurde Sie auch als Vertragsärztin beim 'Kaufmännischen und gewerblichen Hilfsverein für weibliche Angestellte' tätig. Seit 1894 behandelte sie außerdem als Kassenärztin die etwas 4000 weiblichen Mitglieder der 'Ortskrankenkasse für Handlungsgehilfen und Lehrlinge' und gehörte damit zu den ersten Kassenärztinnen Deutschlands. Die in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen konfrontierten sie mit dem Zusammenhang zwischen dem schlechten Gesundheitszustand der Frauen der ärmeren Bevölkerungsschichten und deren Lebensverhältnissen. Hierauf bezogen sich ihre ersten Veröffentlichungen, ." 1905 mußte Dr. Agnes Bluhm ihre Praxistätigkeit wegen einer Ohrenerkrankung aufgeben. Im Juni dieses Jahres konstituierte sich die 'Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene'. Gründer und geistiger Führer dieser Organisation war Alfred Ploetz, Agnes Blum Studienfreund aus Zürich. Sie gehörte zu den ersten Mitgliedern der Gesellschaft, war später Mitherausgeberin des im Jahre 1904 erstmalig erschienen Organs, 'Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie'. Im Laufe der Jahre veröffentliche sie in dieser damals führenden deutschen Zeitschrift für menschliche Erbbiologie und Eugenik neben zahlreichen kritischen Besprechungen auch eine Reihe von eigenen Arbeiten." Ihre letzte große Schrift 'Die rassenhygienischen Aufgaben des weiblichen Arztes' erschien 1936. Darin wird noch einmal deutlich, wie sie ihre Forschungsarbeit im Sinne der Rassenhygiene als Dienst am Allgemeinwohl auffaßte: "Diese höhere Ziel ist die, bislang nur von einem verhältnismäßig kleinen Personenkreis heute erfreulicherweise von der Führung angestrebte körperliche, geistige und sittliche Aufartung des deutschen Volkes. Ihre Theorie, d.h. ihre wissenschaftlichen Grundlagen, fallen unter den Begriff er Rassenbiologie; ihre Methoden und ihre Praxis fassen wir unter dem Name Rassenhygiene zusammen. Man könnte auch sagen: Die Rassenhygiene ist die (sittliche und) praktische logische Konsequenz der Rassenbiologie." "Agnes Bluhm war nicht Mitglied der NSDAP, begrüßte aber offenbar die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. An ihrem 80. Geburtstag 1842 nahm sie von Adolf Hitler persönlich die Goethe-Medaille entgegen. Ob sie die schrecklichen Auswirkungen der durch die Rassenhygiene legitimierten Bevölkerungs- und Rassenpolitik nicht voll zur Kenntnis genommen hat .