Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
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Condition: New. pp. 232.
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
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Language: German
Published by Springer Berlin Heidelberg, 1970
ISBN 10: 3540047913 ISBN 13: 9783540047919
Seller: moluna, Greven, Germany
Condition: New.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
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Add to basketPaperback. Condition: Brand New. pap/psc edition. 231 pages. German language. 10.00x7.01x0.49 inches. In Stock.
Language: German
Published by Springer Berlin Heidelberg, 1970
ISBN 10: 3540047913 ISBN 13: 9783540047919
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Das Diagnostik-Informationssystem der Medizinischen Klinik wird seiner Zielsetzung gerecht, wenn eine Automatisierung der meist technischen Vorleistungen, die zur Erkennung,und Behandlung von Krankheiten erforderlich sind, gelingt. Je vollstandiger die Be fundregistrierung am Kranken und in Untersuchungsproben mechani siert ist, umso mehr ist eine Automatisierung (Definition siehe un ten) dieser Aufgaben angezeigt. Das gilt fur Rontgen- und nuklear medizinische Gerate ebenso wie fur die elektrocardio-, elektroence phalo-, elektromyographische und fur die klinisch-chemische Diagno stik. II. 1 Umfang und Progredienz der Diagnostik Die zur Diagnoseerstellung notigen Untersuchungen - von ROTHSCHUH als 'Diagnostik' zusammengefasst - nehmen in der klinischen Medizin einen von Jahr zu Jahr breiteren Raum ein. 1m Januar 1969 werden in unserem Laboratorium pro Tag durchschnittlich 2 000 quantitative klinisch-chemische Analysen gegenuber weniger als 1 000 vor 3 Jahren angefordert, nicht mitgezahlt Blutbilder, Urinstaten, elektrophore tische und serologische Untersuchungen. Damit kommen auf jeden Pati enten pro Krankheitstag 2,3 quantitative Laborresultate, dazu aIle flinf Tage 1 Rontgenkontrolle (0,2 Bilder inclusive Durchleuchtungen /Patient/Tag) und aIle drei Wochen 1 EKG (0,05 EKG/Patient/Tag) - Abb. 2 - Bewahrte Kontrollen werden haufiger und unter different en Arznei mitteln und/oder fUr die Intensivpflege und -behandlung regelmassi ger gebraucht, unsichere und schwankende oder in ihrer Aussagekraft falsch bewertete Resultate werden ofter wiederholt. Nachfrage spitzen und -tiefs erwachsen zumindest zum Teil aus arztlichen Auf gaben und lassen sich dann anderen Gesichtspunkten nicht unterord nen noch umorganisieren.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Diagnostik-Informationssystem | Integrierte elektronische Datenverarbeitung für die ärztliche Diagnostik | Manfred Eggstein (u. a.) | Taschenbuch | xiv | Deutsch | Springer Vieweg | EAN 9783540047919 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Das Diagnostik-Informationssystem der Medizinischen Klinik wird seiner Zielsetzung gerecht, wenn eine Automatisierung der meist technischen Vorleistungen, die zur Erkennung,und Behandlung von Krankheiten erforderlich sind, gelingt. Je vollstandiger die Be fundregistrierung am Kranken und in Untersuchungsproben mechani siert ist, umso mehr ist eine Automatisierung (Definition siehe un ten) dieser Aufgaben angezeigt. Das gilt fur Rontgen- und nuklear medizinische Gerate ebenso wie fur die elektrocardio-, elektroence phalo-, elektromyographische und fur die klinisch-chemische Diagno stik. II. 1 Umfang und Progredienz der Diagnostik Die zur Diagnoseerstellung notigen Untersuchungen - von ROTHSCHUH als "Diagnostik" zusammengefasst - nehmen in der klinischen Medizin einen von Jahr zu Jahr breiteren Raum ein. 1m Januar 1969 werden in unserem Laboratorium pro Tag durchschnittlich 2 000 quantitative klinisch-chemische Analysen gegenuber weniger als 1 000 vor 3 Jahren angefordert, nicht mitgezahlt Blutbilder, Urinstaten, elektrophore tische und serologische Untersuchungen. Damit kommen auf jeden Pati enten pro Krankheitstag 2,3 quantitative Laborresultate, dazu aIle flinf Tage 1 Rontgenkontrolle (0,2 Bilder inclusive Durchleuchtungen /Patient/Tag) und aIle drei Wochen 1 EKG (0,05 EKG/Patient/Tag) - Abb. 2 - Bewahrte Kontrollen werden haufiger und unter different en Arznei mitteln und/oder fUr die Intensivpflege und -behandlung regelmassi ger gebraucht, unsichere und schwankende oder in ihrer Aussagekraft falsch bewertete Resultate werden ofter wiederholt. Nachfrage spitzen und -tiefs erwachsen zumindest zum Teil aus arztlichen Auf gaben und lassen sich dann anderen Gesichtspunkten nicht unterord nen noch umorganisieren.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 232.
Language: German
Published by Springer Berlin Heidelberg Jan 1970, 1970
ISBN 10: 3540047913 ISBN 13: 9783540047919
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Das Diagnostik-Informationssystem der Medizinischen Klinik wird seiner Zielsetzung gerecht, wenn eine Automatisierung der meist technischen Vorleistungen, die zur Erkennung,und Behandlung von Krankheiten erforderlich sind, gelingt. Je vollstandiger die Be fundregistrierung am Kranken und in Untersuchungsproben mechani siert ist, umso mehr ist eine Automatisierung (Definition siehe un ten) dieser Aufgaben angezeigt. Das gilt fur Rontgen- und nuklear medizinische Gerate ebenso wie fur die elektrocardio-, elektroence phalo-, elektromyographische und fur die klinisch-chemische Diagno stik. II. 1 Umfang und Progredienz der Diagnostik Die zur Diagnoseerstellung notigen Untersuchungen - von ROTHSCHUH als 'Diagnostik' zusammengefasst - nehmen in der klinischen Medizin einen von Jahr zu Jahr breiteren Raum ein. 1m Januar 1969 werden in unserem Laboratorium pro Tag durchschnittlich 2 000 quantitative klinisch-chemische Analysen gegenuber weniger als 1 000 vor 3 Jahren angefordert, nicht mitgezahlt Blutbilder, Urinstaten, elektrophore tische und serologische Untersuchungen. Damit kommen auf jeden Pati enten pro Krankheitstag 2,3 quantitative Laborresultate, dazu aIle flinf Tage 1 Rontgenkontrolle (0,2 Bilder inclusive Durchleuchtungen /Patient/Tag) und aIle drei Wochen 1 EKG (0,05 EKG/Patient/Tag) - Abb. 2 - Bewahrte Kontrollen werden haufiger und unter different en Arznei mitteln und/oder fUr die Intensivpflege und -behandlung regelmassi ger gebraucht, unsichere und schwankende oder in ihrer Aussagekraft falsch bewertete Resultate werden ofter wiederholt. Nachfrage spitzen und -tiefs erwachsen zumindest zum Teil aus arztlichen Auf gaben und lassen sich dann anderen Gesichtspunkten nicht unterord nen noch umorganisieren. 232 pp. Deutsch.
Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 232.
Language: German
Published by Springer Berlin Heidelberg, Springer Vieweg Jan 1970, 1970
ISBN 10: 3540047913 ISBN 13: 9783540047919
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Das Diagnostik-Informationssystem der Medizinischen Klinik wird seiner Zielsetzung gerecht, wenn eine Automatisierung der meist technischen Vorleistungen, die zur Erkennung,und Behandlung von Krankheiten erforderlich sind, gelingt. Je vollstandiger die Be fundregistrierung am Kranken und in Untersuchungsproben mechani siert ist, umso mehr ist eine Automatisierung (Definition siehe un ten) dieser Aufgaben angezeigt. Das gilt fur Rontgen- und nuklear medizinische Gerate ebenso wie fur die elektrocardio-, elektroence phalo-, elektromyographische und fur die klinisch-chemische Diagno stik. II. 1 Umfang und Progredienz der Diagnostik Die zur Diagnoseerstellung notigen Untersuchungen - von ROTHSCHUH als 'Diagnostik' zusammengefasst - nehmen in der klinischen Medizin einen von Jahr zu Jahr breiteren Raum ein. 1m Januar 1969 werden in unserem Laboratorium pro Tag durchschnittlich 2 000 quantitative klinisch-chemische Analysen gegenuber weniger als 1 000 vor 3 Jahren angefordert, nicht mitgezahlt Blutbilder, Urinstaten, elektrophore tische und serologische Untersuchungen. Damit kommen auf jeden Pati enten pro Krankheitstag 2,3 quantitative Laborresultate, dazu aIle flinf Tage 1 Rontgenkontrolle (0,2 Bilder inclusive Durchleuchtungen /Patient/Tag) und aIle drei Wochen 1 EKG (0,05 EKG/Patient/Tag) - Abb. 2 - Bewahrte Kontrollen werden haufiger und unter different en Arznei mitteln und/oder fUr die Intensivpflege und -behandlung regelmassi ger gebraucht, unsichere und schwankende oder in ihrer Aussagekraft falsch bewertete Resultate werden ofter wiederholt. Nachfrage spitzen und -tiefs erwachsen zumindest zum Teil aus arztlichen Auf gaben und lassen sich dann anderen Gesichtspunkten nicht unterord nen noch umorganisieren.Springer-Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg 232 pp. Deutsch.