Bohlender Dana (14 results)
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Methoden der Architekturinterpretation, Sprache: Deutsch, Abstra…ct: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Soziologieund architektonischen Räumen. Als Grundlage dient ein Auszug ausNorbert Elias 'Die höfische Gesellschaft', in welchem der Soziologe Eliasauf empirischem Wege anhand des Beispiels des Schlosses von Versailleszu beweisen sucht, dass man anhand von 'Wohnstrukturen' einerGesellschaft Rückschlüsse auf ihre Charakteristika ziehen könne.Weiterhin wird untersucht, wie andere Autoren aus Fachgebieten derKunstgeschichte und Literaturwissenschaft mit dieser These umgehen.Zunächst wird ein Text von Frank Druffner behandelt 'Gehen und Sehenbei Hofe. Weg- und Blickführung im Barockschloss', der die Verbindungvon Zeremonielltheorie und architektonischer Umsetzung in denMittelpunkt stellt. Um auf das Zeremoniell näher einzugehen schließt sichder Text von Katja Heitmann 'Zeremonielliteratur - Ceremoniel ist eineOrdnung' an, die ein Forschungsresumé über das Zeremioniell zieht.Weiterführend ist der Text von dem Literaturwissenschaftler GotthardtFrühsorge 'Der Hof, der Raum, die Bewegung - Gedanken zurNeubewertung des europäischen Hofzeremoniells' der verschiedeneAnsätze zur Hofforschung darlegt. In dem sich anschließenden Resuméwerden anhand von Stichpunkten Gemeinsamkeiten oder Abweichungender verschiedenen Autoren zu Elias These zusammengestellt, umaufzuzeigen, wie sich diese Texte zueinander verhalten.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Germanistik und Kunstwissenschaften), 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die in der Arbeit zu unters…uchende Figur Loplop des Künstlers Max Ernst tritt als anthropomorphes Vogelwesen in seinem Werk auf und repräsentiert den Künstler selbst.Schriften Ernsts berichten von Erlebnissen mit Vögeln, die dem Loplop eine biographische Bedeutung zukommen lassen und auf eine Identifikation mit der Vogelfigur hinweisen. Neben diesen biographischen Berichten hat sich Ernst nie konkret zu Loplop geäußert. Daher kursieren eine Fülle von Spekulationen über vermeintliche Quellen, die Ernst zu Loplop angeregt haben könnten und dessen Bedeutung und Funktion.Die Vielschichtigkeit der möglichen Quellen zur Vogelfigur kann zurückgeführt werden auf Ernsts umfassende Bildung. Kenntnisse aus vielfältigen Wissensgebieten wie der Psychoanalyse, Mythologien unterschiedlicher Kulturen, aber auch Themen der Kunstgeschichte fanden Eingang in seine Kunst. Diese Arbeit zeigt zunächst die Entwicklung der Identifikation des Künstlers mit dem Vogel in den biographischen Schriften von Ernst auf, dann den Identifikationsverlauf in seinem künstlerischen Werk von ersten Verwendungen des Vogelmotivs bis hin zum erstmalig namentlichen Auftauchen des Loplop. Das Vogelwesen ist zudem Hauptfigur einer Serie mit dem Titel Loplop présente in den Jahren 1929 bis 1932, die hier auszugsweise vorgestellt wird.Die Figur des Loplop taucht bemerkenswerterweise zu einer Zeit auf, da die surrealistische Gruppe, der Ernst angehörte, in einer Krise steckt. In dieser Zeit äußert sich Ernst zum ersten Mal mit theoretischen Schriften über seine künstlerischen Verfahrensweisen. Um zu einem umfassenderen Verständnis des Loplop und seiner Serie zu gelangen, ist es notwendig, diese Schriften zu untersuchen.An diese Untersuchung schließt die Analyse der Funktion der Figur für das Werk des Künstlers an und die Rolle, die sie für seine künstlerische Selbstauffassung spielt. Eine zusätzliche Funktion ist im großen Kontext der Gruppe der Surrealisten zu sehen. Diese versuchten sich an der Erfindung kollektiver neuer Mythen. Einer dieser neuen Mythen, hier insbesondere der von der Gradiva, wurde von Salvador Dalí auf seine Frau Gala angewandt. Anhand der Gegenüberstellung von Gradiva und Loplop sollen die Gemeinsamkeiten dieser neuen Privatmythen aufgezeigt werden und ihre Rolle für die Surrealisten.Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der komplexen Figur Loplop darzulegen, das die neuesten Entwicklungen der Forschung mit aufnimmt.
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Staatsdienst oder Kunstautonomie? Die Vorträge der Maler in der königlichen Akademie zu Par…is, Sprache: Deutsch, Abstract: Giorgio Vasari (1511-1574), ein humanistisch gebildeter Maler und Baumeister, veröffentlichte um 1550 erstmals ein Werk, welches Geschichte und Kunst verbindet und versucht deren Entwicklung darzustellen. Er gilt daher als Begründer einer neuen Gattung und wird vom Wiener Kunsthistoriker und Quellenforscher Julius von Schlosser als ¿Vater der Kunstgeschichte¿ bezeichnet . Geschrieben ist das Werk aus seiner Sicht als Maler und richtet sich in erster Linie an Künstler. Er traf die Auswahl der ¿ausgezeichnetsten¿ Künstler selbst und beurteilt sie ohne andere Meinungen dazu einzuholen. Insofern handelt es sich nicht um ein kunstkritisches Werk. Vasaris Viten behandeln neben dem Leben der Künstler an sich auch Informationen zu ihren Werken. Warum diese aus heutiger Sicht nicht als Bildbeschreibungen bezeichnet werden können, soll anhand ausgewählter Beispiele aus seinem Buch dargelegt werden. Darüber hinaus soll untersucht werden, wie es sich mit den Bildbeschreibungen bei den nachfolgenden kunsttheoretischen Schriften von Bellori und Félibien verhält. Schlussendlich geht es um den jeweiligen Beitrag dieser unterschiedlichen Autoren, zur heutigen wissenschaftlichen Bildbeschreibung zu gelangen. Anfangs wird sich diese Arbeit allgemein mit dem Werk Vasaris beschäftigen um den Rahmen der ¿Bildbeschreibungen¿ darzustellen und um Vasaris Ansichten zur Kunst kennen zu lernen.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Methoden der Architekturinterpretation, Sprache:… Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Soziologieund architektonischen Räumen. Als Grundlage dient ein Auszug ausNorbert Elias 'Die höfische Gesellschaft', in welchem der Soziologe Eliasauf empirischem Wege anhand des Beispiels des Schlosses von Versailleszu beweisen sucht, dass man anhand von 'Wohnstrukturen' einerGesellschaft Rückschlüsse auf ihre Charakteristika ziehen könne.Weiterhin wird untersucht, wie andere Autoren aus Fachgebieten derKunstgeschichte und Literaturwissenschaft mit dieser These umgehen.Zunächst wird ein Text von Frank Druffner behandelt 'Gehen und Sehenbei Hofe. Weg- und Blickführung im Barockschloss', der die Verbindungvon Zeremonielltheorie und architektonischer Umsetzung in denMittelpunkt stellt. Um auf das Zeremoniell näher einzugehen schließt sichder Text von Katja Heitmann 'Zeremonielliteratur - Ceremoniel ist eineOrdnung' an, die ein Forschungsresumé über das Zeremioniell zieht.Weiterführend ist der Text von dem Literaturwissenschaftler GotthardtFrühsorge 'Der Hof, der Raum, die Bewegung - Gedanken zurNeubewertung des europäischen Hofzeremoniells' der verschiedeneAnsätze zur Hofforschung darlegt. In dem sich anschließenden Resuméwerden anhand von Stichpunkten Gemeinsamkeiten oder Abweichungender verschiedenen Autoren zu Elias These zusammengestellt, umaufzuzeigen, wie sich diese Texte zueinander verhalten. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Germanistik und Kunstwissenschaften), 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die in der…Arbeit zu untersuchende Figur Loplop des Künstlers Max Ernst tritt als anthropomorphes Vogelwesen in seinem Werk auf und repräsentiert den Künstler selbst.Schriften Ernsts berichten von Erlebnissen mit Vögeln, die dem Loplop eine biographische Bedeutung zukommen lassen und auf eine Identifikation mit der Vogelfigur hinweisen. Neben diesen biographischen Berichten hat sich Ernst nie konkret zu Loplop geäußert. Daher kursieren eine Fülle von Spekulationen über vermeintliche Quellen, die Ernst zu Loplop angeregt haben könnten und dessen Bedeutung und Funktion.Die Vielschichtigkeit der möglichen Quellen zur Vogelfigur kann zurückgeführt werden auf Ernsts umfassende Bildung. Kenntnisse aus vielfältigen Wissensgebieten wie der Psychoanalyse, Mythologien unterschiedlicher Kulturen, aber auch Themen der Kunstgeschichte fanden Eingang in seine Kunst. Diese Arbeit zeigt zunächst die Entwicklung der Identifikation des Künstlers mit dem Vogel in den biographischen Schriften von Ernst auf, dann den Identifikationsverlauf in seinem künstlerischen Werk von ersten Verwendungen des Vogelmotivs bis hin zum erstmalig namentlichen Auftauchen des Loplop. Das Vogelwesen ist zudem Hauptfigur einer Serie mit dem Titel Loplop présente in den Jahren 1929 bis 1932, die hier auszugsweise vorgestellt wird.Die Figur des Loplop taucht bemerkenswerterweise zu einer Zeit auf, da die surrealistische Gruppe, der Ernst angehörte, in einer Krise steckt. In dieser Zeit äußert sich Ernst zum ersten Mal mit theoretischen Schriften über seine künstlerischen Verfahrensweisen. Um zu einem umfassenderen Verständnis des Loplop und seiner Serie zu gelangen, ist es notwendig, diese Schriften zu untersuchen.An diese Untersuchung schließt die Analyse der Funktion der Figur für das Werk des Künstlers an und die Rolle, die sie für seine künstlerische Selbstauffassung spielt. Eine zusätzliche Funktion ist im großen Kontext der Gruppe der Surrealisten zu sehen. Diese versuchten sich an der Erfindung kollektiver neuer Mythen. Einer dieser neuen Mythen, hier insbesondere der von der Gradiva, wurde von Salvador Dalí auf seine Frau Gala angewandt. Anhand der Gegenüberstellung von Gradiva und Loplop sollen die Gemeinsamkeiten dieser neuen Privatmythen aufgezeigt werden und ihre Rolle für die Surrealisten.Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der komplexen Figur Loplop darzulegen, das die neuesten Entwicklungen der Forschung mit aufnimmt 96 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Methoden der Architekturinterpretation, Sprache: Deu…tsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Soziologieund architektonischen Räumen. Als Grundlage dient ein Auszug ausNorbert Elias ¿Die höfische Gesellschaft¿, in welchem der Soziologe Eliasauf empirischem Wege anhand des Beispiels des Schlosses von Versailleszu beweisen sucht, dass man anhand von ¿Wohnstrukturen¿ einerGesellschaft Rückschlüsse auf ihre Charakteristika ziehen könne.Weiterhin wird untersucht, wie andere Autoren aus Fachgebieten derKunstgeschichte und Literaturwissenschaft mit dieser These umgehen.Zunächst wird ein Text von Frank Druffner behandelt ¿Gehen und Sehenbei Hofe. Weg- und Blickführung im Barockschloss¿, der die Verbindungvon Zeremonielltheorie und architektonischer Umsetzung in denMittelpunkt stellt. Um auf das Zeremoniell näher einzugehen schließt sichder Text von Katja Heitmann ¿Zeremonielliteratur - Ceremoniel ist eineOrdnung¿ an, die ein Forschungsresumé über das Zeremioniell zieht.Weiterführend ist der Text von dem Literaturwissenschaftler GotthardtFrühsorge ¿Der Hof, der Raum, die Bewegung - Gedanken zurNeubewertung des europäischen Hofzeremoniells¿ der verschiedeneAnsätze zur Hofforschung darlegt. In dem sich anschließenden Resuméwerden anhand von Stichpunkten Gemeinsamkeiten oder Abweichungender verschiedenen Autoren zu Elias These zusammengestellt, umaufzuzeigen, wie sich diese Texte zueinander verhalten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Soziologie und architektonische Räume | Dana Bohlender | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656207146 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Germanistik und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die in der Arbeit zu untersuchende Figur Loplop des… Künstlers Max Ernst tritt als anthropomorphes Vogelwesen in seinem Werk auf und repräsentiert den Künstler selbst.Schriften Ernsts berichten von Erlebnissen mit Vögeln, die dem Loplop eine biographische Bedeutung zukommen lassen und auf eine Identifikation mit der Vogelfigur hinweisen. Neben diesen biographischen Berichten hat sich Ernst nie konkret zu Loplop geäußert. Daher kursieren eine Fülle von Spekulationen über vermeintliche Quellen, die Ernst zu Loplop angeregt haben könnten und dessen Bedeutung und Funktion.Die Vielschichtigkeit der möglichen Quellen zur Vogelfigur kann zurückgeführt werden auf Ernsts umfassende Bildung. Kenntnisse aus vielfältigen Wissensgebieten wie der Psychoanalyse, Mythologien unterschiedlicher Kulturen, aber auch Themen der Kunstgeschichte fanden Eingang in seine Kunst. Diese Arbeit zeigt zunächst die Entwicklung der Identifikation des Künstlers mit dem Vogel in den biographischen Schriften von Ernst auf, dann den Identifikationsverlauf in seinem künstlerischen Werk von ersten Verwendungen des Vogelmotivs bis hin zum erstmalig namentlichen Auftauchen des Loplop. Das Vogelwesen ist zudem Hauptfigur einer Serie mit dem Titel Loplop présente in den Jahren 1929 bis 1932, die hier auszugsweise vorgestellt wird.Die Figur des Loplop taucht bemerkenswerterweise zu einer Zeit auf, da die surrealistische Gruppe, der Ernst angehörte, in einer Krise steckt. In dieser Zeit äußert sich Ernst zum ersten Mal mit theoretischen Schriften über seine künstlerischen Verfahrensweisen. Um zu einem umfassenderen Verständnis des Loplop und seiner Serie zu gelangen, ist es notwendig, diese Schriften zu untersuchen.An diese Untersuchung schließt die Analyse der Funktion der Figur für das Werk des Künstlers an und die Rolle, die sie für seine künstlerische Selbstauffassung spielt. Eine zusätzliche Funktion ist im großen Kontext der Gruppe der Surrealisten zu sehen. Diese versuchten sich an der Erfindung kollektiver neuer Mythen. Einer dieser neuen Mythen, hier insbesondere der von der Gradiva, wurde von Salvador Dalí auf seine Frau Gala angewandt. Anhand der Gegenüberstellung von Gradiva und Loplop sollen die Gemeinsamkeiten dieser neuen Privatmythen aufgezeigt werden und ihre Rolle für die Surrealisten.Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der komplexen Figur Loplop darzulegen, das die neuesten Entwicklungen der Forschung mit aufnimmtGRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 96 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Studien zu Max Ernsts Loplop | Dana Bohlender | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638705226 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.










