Hardcover. Condition: Fine. No Jacket. 1st Edition. 9 by 9.75 inch book in color photographic boards has minor wear, tight, bright, and unmarked. Text in Inuit, Norwegian, and English. Profusely illustrated of course. Sponsored by the Aage V. Jensens Foundation.
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Published by Central Statistical Office Great George Street London. Undated
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On 8.5 x 11 cm grey compliments slip printed in blue of 'Professor Sir Claus Moser, K.C.B., C.B.E., F.B.A. | Director'. In very good condition. The autograph, in red ink, reads: 'Best Regards | CM'.
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Language: German
Published by Kohlhammer 2021-03-31, 2021
ISBN 10: 317035146X ISBN 13: 9783170351462
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Published by Polygraph., Frankfurt 1976., 1998
ISBN 10: 3876411955 ISBN 13: 9783876411958
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perfect. Condition: Sehr gut. 144 S. : 52 Ill. u. graph. Darst. ; 24 cm 9783876411958 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 393.
Language: German
Published by Aktion Jugendschutz Baden-Württ., 1988
ISBN 10: 3923970080 ISBN 13: 9783923970087
Seller: Antiquariat Jochen Mohr -Books and Mohr-, Oberthal, Germany
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Language: German
Published by Zürich: Helmhaus, 1992 (Gesamtauflage: 500 Ex.)., 1992
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Condition: Wie neu. Unpag., 4°, englische Broschur, mit farbigen ganzseitigen Abb., gedruckt auf 300 g/m2 Rives Bütten SK1, Publikation anlässlich der Ausstellung Klaus Born im Helmhaus, Zürich, 23. Januar bis 8. März 1992. Sprache(n)/language(s): dePraktisch neuwertig.
Taschenbuch. Condition: Neu. Bewertungsvorschriften in der Rechnungslegung von Kreditinstituten | Ein Vergleich der Vorschriften des HGB mit den IAS und den US-GAAP | Claus Born | Taschenbuch | 184 S. | Deutsch | 2001 | [.] | EAN 9783838636085 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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Softcover. Condition: gut. Auflage: 2. Die Familientherapie oder Systemische Therapie entwickelt sich immer weiter, überwindet fachliche Horizonte und setzt zugleich neue. Sie dringt in Fachgebiete vor, die auf den ersten Blick wenig mit Familien zu tun haben und geht hier neue Lösungswege. Das Buch enthält Aufsätze von namhaften Autoren zu folgenden Themen: Erziehung als Spiel verstehen - Jürgen Hargens - Hirnforschung und Systemische Praxis - Janine Born - ADHS und Systemische Lösungen - Helmut Bonney - Systemische Trauerarbeit und Jugendhilfe - Frank Natho - Traumatisiertenpädagogik - Gabriele Kluwe-Schleberger - Jugendalkoholismus und Systemische Konzepte - Jan Obendiek - Mit behinderten Menschen systemisch arbeiten - Hans Worthmann - Beziehungen mit Tai Chi erfahren - Martin Neumann - Gerichtsnahe Beratung systemisch gestalten - Claus Hild - Eltern von behinderten Kindern beraten - Cornelia Tsirigotis - Widerstand, systemisch gesehen - Johannes Herwig-Lempp - Betreuer als Ressource in der Jugendhilfe - Iris Winkelmann - Skalierungsscheibe in Teamarbeit und Beratung - Frank Natho Frank Natho, Paar- und Familientherapeut in eigener Praxis, Gründer und Leiter des Instituts für Fortbildung, Supervision und Familientherapie (FST) Halberstadt, Organisator systemischer Fachtagungen in Halberstadt, Lehrtherapeut und Lehrsupervisor DGSF und Autor zahlreicher Fachbücher und wissenschaftlicher Artikel Vorwort zur 2. Auflage Seit der Systemischen Fachtagung, die das Institut für Fortbildung, Supervision und Familientherapie Halberstadt im Frühjahr 2009 veranstaltete, sind nun mehr als 3 Jahre vergangen. Ich, andere Referenten und auch viele Teilnehmer denken gerne an die zwei sonnigen Tage mit den vielen fachlichen Anregungen und Begegnungen zurück. Inzwischen plane und organisiere ich die nächste größere systemische Fachtagung hier im Harzkreis. Sie wird im Frühjahr 2013 stattfinden. Das vorliegende Buch, gestaltet von Referenten der Tagung, mit seinen vielen Fachaufsätzen erfreut sich bis heute einer gleichbleibenden Nachfrage und so haben wir, der Herausgeber und Verlag, uns entschlossen, noch eine zweite Auflage in den Handel zu bringen. Nach wie vor sind die Themen: ADHS, Traumapädagogik, Hirnforschung und systemische Praxis, systemische Trauerarbeit und systemisches Arbeiten mit Menschen mit geistiger Behinderung aktuell und die Anregungen, die die Aufsätze enthalten, nützlich. Auch der Beitrag von Johannes Herwig Lempp, wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt" hat, meines Erachtens, nichts an Aktualität verloren. Die Sparpolitik der Länder und Kommunen in vielen sozialen Bereichen fordert geradezu den Widerstand, nicht nur von Eltern und Betroffenen, sondern auch von Fachkräften, Erziehern und Sozialarbeitern heraus. In der Jugendhilfe wird es sich besonders zeigen. Da, wo wir heute sparen, da werden wir in 10 bis 15 Jahren doppelt und dreifach dazuzahlen müssen. Die Kinder von heute sind die Eltern von morgen. Insbesondere die Kinder in der stationären Jugendhilfe, die zu einem überwiegenden Teil aus Familien kommen, in denen sie depriviert und traumatisiert wurden, benötigen eine stärker beziehungsgebundene Hilfe in den Heimen. Kleinere Gruppen, mehr Personal und eine persönliche Zuwendung von Erziehern, Betreuern und Sozialarbeitern sind nötig, um Kinder und Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen zu erreichen. Heimerziehung, die bei geringem Personalschlüssel oftmals nicht mehr leisten kann, als Kinder zu verwalten, und sie zur Anpassung und zum Funktionieren anzuhalten, reicht meiner Erfahrung nach bei dieser Problematik nicht mehr aus. Heimerziehung muss mehr auf die Entwicklung von Persönlichkeit und weniger auf Anpassungsverhalten setzen. Das fordert mehr Beziehung und kostet mehr Geld. Doch nicht immer spielt das Geld die wichtigste Rolle, die systemische Haltung eines Beraters, Erziehers hinter seiner Arbeit ist ebenso bedeutsam. Einen interessanten Ansatz stellt Martin Neumann mit seinem Aufsatz Führen und Folgen in Balance" vor. Hier geht es um die Gestaltung einer hilfreichen Beziehung für Beratung und Erziehung. Die Haltung des Taiji Quan lässt sich in mancher Hinsicht auf Beziehungen in systemisch gestalteten Arbeitsprozessen übertragen. Die zweite Auflage wurde erweitert. Im Anhang findet der Leser zwei Grundlagenaufsätze zur Arbeit mit der Skalierungsscheibe. Es sind Arbeiten, die 2005 und 2007 in der systemischen Fachzeitschrift KONTEXT erschienen sind, und Grundlagenwissen zur Skalierungsscheibe entwickeln. Die Skalierungsscheibe stellt ein Arbeitsmittel aus dem Methodenkreis der bildhaft-metaphorischen Arbeitstechniken dar und ist eine nützliche Ergänzung zum Familienbrett. Ich wünsche dem Leser viele Anregungen für sein systemisches Denken und Handeln. Halberstadt, Sommer 2012 Frank Natho Sprache deutsch Maße 140 x 214 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Klinik Praxis Psychiatrie Psychotherapie Aufsatzsammlung Familienthearpie Systemische Therapie ISBN-10 3-940789-03-8 / 3940789038 ISBN-13 978-3-940789-03-7 / 9783940789037 In deutscher Sprache. 196 pages. 21,4 x 14 x 1,2 cm.
Language: German
Published by Finanzbuch Verlag GmbH, 2006
ISBN 10: 3898791076 ISBN 13: 9783898791076
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Digital Versitale Disc. Condition: gut. 2006. Die Tricks der Market Wizards. So werden Sie ein Magier der Märkte - Investing Fallacies - Die größten Trugschlüsse beim Investieren - Instrumente zur visuellen Trendbestimmung - Systematisches Arbeiten mit den richtigen Indikatoren - Gewinnen beginnt innen. Mentales Training für Trader - So sind Sie optimal für den Handelstag vorbereitet. Vermeiden Sie Fehler beim Traden - Positionseröffnung - Eine Frage des Timings - Money und Risk Management Inhalt Sehen Sie alle Vorträge der Referenten der Trading Konferenz und lernen Sie von den besten, die Ihnen einen tiefen Einblick in Ihr Trading gewähren. Michael Voigt - Die richtige Vorbereitung auf einen Handelstag und das richtige Ausarbeiten von Widerständen, Unterstützungen, Pivots und Marktdaten Uwe Wagner - Systematisches Arbeiten mit Indikatoren mit Augenmerk auf deren Stärken und Schwächen Dr. Alexander Schwarz - Money und Risiko Management Claus David Grube - Gewinnen beginnt innen, mentale Übungen für den Tradingerfolg "Börse ist zu 90% Psychologie" Jack Schwager - Erfahrungen aus 15 Jahren Trading - Die Suche nach dem perfekten System Rüdiger Born - Richtiges Timing der Positionseröffnung - Die verbundene Problematik und der Lösungsansatz Jack Schwager - Hedge Fonds aus der Investorensicht, Research und die Wahl des richtigen Hebels Uwe Wagner - Die Kombination Candlestick und technische Indikatoren Erich Florek - Trendbestimmung und Profit, Anwendungsfehler bei Indikatoren Trading Konferenz DVD mit Jack Schwager Michael Voigt Uwe Wagner Alexander Schwarz Claus David Grube Jack Schwager Rüdiger Born Erich Florek Börse Trading Technische Analyse Charttechnik Aktien Rohstoffe Futures CFDs Optionen Pivots Jack Schwager Michael Sprache deutsch Einbandart DVD-Box Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse DVD Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Geld Bank Börse ISBN-10 3-89879-107-6 / 3898791076 ISBN-13 978-3-89879-107-6 / 9783898791076 Trading Konferenz Die Erfolgsgeheimnisse der Top-Trader DVD mit Jack Schwager - 2 DVD's Market Wizards Magier der Märkte Investing Fallacies Trugschlüsse beim Investieren visuelle Trendbestimmung Indikatoren Mentales Training für Trader Handelstag Fehler beim Traden Positionseröffnung Timing Money und Risk Management Börse Trading Technische Analyse Charttechnik Aktien Rohstoffe Futures CFDs Optionen Pivots In deutscher Sprache. pages. 2 DVD's.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: BWL II, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung, Prof. Dr. J. Sigloch, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die zunehmende Globalisierung der Kapitalmärkte und die hieraus resultierende Möglichkeit der Unternehmen, sich Eigen- und Fremdkapital auf in- und ausländischen Märkten zu beschaffen, hat dazu geführt, daß vermehrt eine bessere Vergleichbarkeit der von den Unternehmen veröffentlichten Jahresabschlußdaten und letztendlich eine Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung gefordert wird.Die deutschen handelsrechtlichen Vorschriften zur Rechnungslegung sehen sich in diesem Zusammenhang zunehmender Kritik ausgesetzt. Grund hierfür ist ihre primäre Zielsetzung, den steuer- und ausschüttbaren Gewinn nach dem Grundsatz des Gläubigerschutzes auf Basis des Vorsichtsprinzips zu ermitteln. Diese Ausrichtung konfligiert mit dem vorrangigen Zweck der anglo-amerikanischen Rechnungslegung, den Kapitalmarktteilnehmern nach dem Grundsatz des Aktionärsschutzes auf Basis einer entscheidungsrelevanten Bilanzierung faire Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens bereitzustellen.Die Ansatzpunkte der Kritik lassen sich hierbei im wesentlichen auf folgende zwei Aussagen zusammenfassen: (1) Der Grundsatz der Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen für die steuerrechtliche Gewinnermittlung, insbesondere in Form der umgekehrten Maßgeblichkeit, die steuerliche Vergünstigungen, z.B. wirtschaftspolitisch motivierte Sonderabschreibungen, von ihrer Vornahme in der Handelsbilanz abhängig macht, beeinträchtigt den Informationsgehalt der deutschen Jahresabschlüsse. (2) Gesetzliche Bewertungswahlrechte erlauben eine für den externen Bilanzleser nicht erkennbare Bildung und Auflösung stiller Rücklagen.Die hierdurch mögliche Verschleierung der tatsächlichen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schränkt die Kontrolle über die Leistungen des Managements ein und versetzt dieses in die Lage, einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Ermittlung des ausschüttbaren Gewinns auszuüben. Vor allem das zweite Argument gilt verstärkt für den Bereich der Kreditinstitute, dem vom deutschen Gesetzgeber über die Vorschriften für andere Unternehmen hinaus Bewertungsprivilegien und Verrechnungswahlrechte eingeräumt wurden. Begründet wird die hieraus resultierende weitergehende Einschränkung der Informationsfunktion von Bankjahresabschlüssen mit Schutzinteressen von Einlegern und Kreditwirtschaft.Kernaussage ist, daß der Ausweis stark schwankender Periodenergebnisse zu einem Vertrauensverlust in das Kreditgewerbe mit negativen Folgen für die Gesamtwirtschaft führe und den Kreditinstituten daher ein Instrumentarium an die Hand gegeben werden müsse, das ihnen einen im Zeitablauf konstanten Ergebnisausweis ermöglicht. Der hierdurch für die, auf die internationalen Kapitalmärkte angewiesenen, global operierenden Kreditinstitute entstehende Zielkonflikt zwischen einem kapitalmarkt- und somit investororientierten Rechnungslegungskonzept nach anglo-amerikanischem Vorbild und dem gläubigerschutz- und stabiliätsorientierten deutschen Rechnungslegungskonzept, wirft die Frage nach der letztendlichen Dominanz der vorgebrachten Argumente und der daraus folgenden zukünftigen Ausgestaltung der externen Rechnungslegung von Kreditinstituten in Deutschland auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis VIAbkürzungsverzeichnis VIIEinleitunglI.Problemstellung1II.Zielsetzung und Aufbau der Untersuchung21. Teil: Rechtsgrundlagen der Rechnungslegung von Kreditinstituten5I.Rechtsgrundlagen der Rechnungslegung von Kreditinstituten in Deutschland5A.Vorschriften des HGB5B.Bank. 184 pp. Deutsch.
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Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 186.
Language: German
Published by GRIN Verlag|diplom.de, 2001
ISBN 10: 3838636082 ISBN 13: 9783838636085
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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universitaet Bayreuth (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: BWL II, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftspruefung, Prof. Dr. J. Sigloch, .
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: BWL II, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung, Prof. Dr. J. Sigloch, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die zunehmende Globalisierung der Kapitalmärkte und die hieraus resultierende Möglichkeit der Unternehmen, sich Eigen- und Fremdkapital auf in- und ausländischen Märkten zu beschaffen, hat dazu geführt, daß vermehrt eine bessere Vergleichbarkeit der von den Unternehmen veröffentlichten Jahresabschlußdaten und letztendlich eine Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung gefordert wird.Die deutschen handelsrechtlichen Vorschriften zur Rechnungslegung sehen sich in diesem Zusammenhang zunehmender Kritik ausgesetzt. Grund hierfür ist ihre primäre Zielsetzung, den steuer- und ausschüttbaren Gewinn nach dem Grundsatz des Gläubigerschutzes auf Basis des Vorsichtsprinzips zu ermitteln. Diese Ausrichtung konfligiert mit dem vorrangigen Zweck der anglo-amerikanischen Rechnungslegung, den Kapitalmarktteilnehmern nach dem Grundsatz des Aktionärsschutzes auf Basis einer entscheidungsrelevanten Bilanzierung faire Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens bereitzustellen.Die Ansatzpunkte der Kritik lassen sich hierbei im wesentlichen auf folgende zwei Aussagen zusammenfassen: (1) Der Grundsatz der Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen für die steuerrechtliche Gewinnermittlung, insbesondere in Form der umgekehrten Maßgeblichkeit, die steuerliche Vergünstigungen, z.B. wirtschaftspolitisch motivierte Sonderabschreibungen, von ihrer Vornahme in der Handelsbilanz abhängig macht, beeinträchtigt den Informationsgehalt der deutschen Jahresabschlüsse. (2) Gesetzliche Bewertungswahlrechte erlauben eine für den externen Bilanzleser nicht erkennbare Bildung und Auflösung stiller Rücklagen.Die hierdurch mögliche Verschleierung der tatsächlichen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schränkt die Kontrolle über die Leistungen des Managements ein und versetzt dieses in die Lage, einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Ermittlung des ausschüttbaren Gewinns auszuüben. Vor allem das zweite Argument gilt verstärkt für den Bereich der Kreditinstitute, dem vom deutschen Gesetzgeber über die Vorschriften für andere Unternehmen hinaus Bewertungsprivilegien und Verrechnungswahlrechte eingeräumt wurden. Begründet wird die hieraus resultierende weitergehende Einschränkung der Informationsfunktion von Bankjahresabschlüssen mit Schutzinteressen von Einlegern und Kreditwirtschaft.Kernaussage ist, daß der Ausweis stark schwankender Periodenergebnisse zu einem Vertrauensverlust in das Kreditgewerbe mit negativen Folgen für die Gesamtwirtschaft führe und den Kreditinstituten daher ein Instrumentarium an die Hand gegeben werden müsse, das ihnen einen im Zeitablauf konstanten Ergebnisausweis ermöglicht. Der hierdurch für die, auf die internationalen Kapitalmärkte angewiesenen, global operierenden Kreditinstitute entstehende Zielkonflikt zwischen einem kapitalmarkt- und somit investororientierten Rechnungslegungskonzept nach anglo-amerikanischem Vorbild und dem gläubigerschutz- und stabiliätsorientierten deutschen Rechnungslegungskonzept, wirft die Frage nach der letztendlichen Dominanz der vorgebrachten Argumente und der daraus folgenden zukünftigen Ausgestaltung der externen Rechnungslegung von Kreditinstituten in Deutschland auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis VIAbkürzungsverzeichnis VIIEinleitunglI.Problemstellung1II.Zielsetzung und Aufbau der Untersuchung21. Teil: Rechtsgrundlagen der Rechnungslegung von Kreditinstituten5I.Rechtsgrundlagen der Rechnungslegung von Kreditinstituten in Deutschland5A.Vorschriften des HGB5B.Bank.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die zunehmende Globalisierung der Kapitalmärkte und die hieraus resultierende Möglichkeit der Unternehmen, sich Eigen- und Fremdkapital auf in- und ausländischen Märkten zu beschaffen, hat dazu geführt, daß vermehrt eine bessere Vergleichbarkeit der von den Unternehmen veröffentlichten Jahresabschlußdaten und letztendlich eine Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung gefordert wird.Die deutschen handelsrechtlichen Vorschriften zur Rechnungslegung sehen sich in diesem Zusammenhang zunehmender Kritik ausgesetzt. Grund hierfür ist ihre primäre Zielsetzung, den steuer- und ausschüttbaren Gewinn nach dem Grundsatz des Gläubigerschutzes auf Basis des Vorsichtsprinzips zu ermitteln. Diese Ausrichtung konfligiert mit dem vorrangigen Zweck der anglo-amerikanischen Rechnungslegung, den Kapitalmarktteilnehmern nach dem Grundsatz des Aktionärsschutzes auf Basis einer entscheidungsrelevanten Bilanzierung faire Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens bereitzustellen.Die Ansatzpunkte der Kritik lassen sich hierbei im wesentlichen auf folgende zwei Aussagen zusammenfassen: (1) Der Grundsatz der Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen für die steuerrechtliche Gewinnermittlung, insbesondere in Form der umgekehrten Maßgeblichkeit, die steuerliche Vergünstigungen, z.B. wirtschaftspolitisch motivierte Sonderabschreibungen, von ihrer Vornahme in der Handelsbilanz abhängig macht, beeinträchtigt den Informationsgehalt der deutschen Jahresabschlüsse. (2) Gesetzliche Bewertungswahlrechte erlauben eine für den externen Bilanzleser nicht erkennbare Bildung und Auflösung stiller Rücklagen.Die hierdurch mögliche Verschleierung der tatsächlichen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schränkt die Kontrolle über die Leistungen des Managements ein und versetzt dieses in die Lage, einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Ermittlung des ausschüttbaren Gewinns auszuüben. Vor allem das zweite Argument gilt verstärkt für den Bereich der Kreditinstitute, dem vom deutschen Gesetzgeber über die Vorschriften für andere Unternehmen hinaus Bewertungsprivilegien und Verrechnungswahlrechte eingeräumt wurden. Begründet wird die hieraus resultierende weitergehende Einschränkung der Informationsfunktion von Bankjahresabschlüssen mit Schutzinteressen von Einlegern und Kreditwirtschaft.Kernaussage ist, daß der Ausweis stark schwankender Periodenergebnisse zu einem Vertrauensverlust in das Kreditgewerbe mit negativen Folgen [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 184 pp. Deutsch.
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