Brach Berhard (1 results)
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Add to basketRust's Magazin, 51. - Berlin, gedruckt und verlegt bei G. Reimer, 1838, 8°, XIV, 562 pp., 2 gefalt. Karten, Halbledereinband d.Zt.; das auf Titelblatt angegebene Portrait von Dr. F.L. Augsutin war nie beigebunden; feines Expl. Erstdruck! "Kein Thema aus dem Gebiete der gerichtlichen Medicin ist in der neuesten Zeit so häufig und… so bündig zur Sprache gekommen, als das über die Beurtheilung der Zurechnungsfähigkeit geistig gestörter Personen." Brach Bernhard Brach "geb. 2.2.1799 in Köln gest. 6.11.1855 in Lennep als Kreis-Physicus. Der Vater war der Professor der Chirurgie an der Universität Köln Eberhard Wilhelm Josef B. B. trat 1816 in das Militärärztliche Friedrich-Wilhelm-Institut in Berlin ein. Bis 1826 Militärarzt. Promotion in Berlin. 1827 ließ er sich als Zivilarzt in Neustadt bei Gummersbach nieder. 1838 Übersiedlung nach Köln. 1842 Ernennung zum Kreis-Physicus in Altenkirchen. Noch im gleichen Jahr aber wurde er Kreis-Physicus in Bonn. Sommer 1843 Habilitation für gerichtliche Medizin an der Universität Bonn. 1848 gab er seine Stellung in Bonn auf und ging als Kreis-Physicus nach Lennep. Außer zahlreichen medizinischen Arbeiten verfaßte B. auch eine große Zahl von Gedichten und zwei Dramen: "Benvenuto Cellini" und "Adolf Clarenbach"." Alma Kreuter: Deutschsprachige Neurologen und Psychiater. 1.Bd. (1996). Siehe: Wutzer , W.: Nekrolog. In: Kölnische Ztg., Nr. 361 vom 30.12.1855, 1. Beilage. Index med., Washington, 1. Serie, 2, 317 (1881); 2. Serie, 2, 638 (1897). Goedeke in: Grundriss Geschichte der deutschen Dichtung, 2. Aufl., XIII, 552-553, Ehlermann, Dresden 1938.