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  • Flatz, Gebhard - 1800 Wolfurth/Bregenz - Bregenz 1881

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

    Association Member: BVDG GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Condition: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Pauspapier, rechts unten signiert Flatz", unter der Darstellung bezeichnet Dem heiligen Stanislaus Entwurf zu einem Altarbild für den Grafen Darius Poniatowski in Pohlen (sic!)". 21,4:14,3 cm. Literatur: Thieme/Becker, Bd. XII, S. 77. In dem eigenhändigen Werkverzeichnis wird das nach diesem Entwurf ausgeführte Altarbild mit dem Jahr 1843" genannt. Flatz bildete sich ab 1820 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Franz Caucig (1755-1828) und Anton Petter (1781-1858) aus. 1827 kehrte er nach Vorarlberg zurück. 1829-1833 hielt er sich gemeinsam mit seinem Malerfreund Libertat Hundertpfund (1806-1878) in Innsbruck auf, wo er mit Bildnisaufträgen beschäftigt war. Noch 1833 reiste er nach Rom, wo er fünf Jahre blieb. Diese Jahre waren für ihn künstlerisch entscheidend, denn durch den Verkehr mit Friedrich Overbeck (1789-1869) wurde er ganz für die Kunst der Nazarener gewonnen. 1838 kehrte er nach Wien zurück und ehelichte dort Maria Felicitas von Foullon-Norbeck und übersiedelte mit ihr nach Innsbruck. 1840 reiste er aus gesundheitlichen Gründen nach Frascati in den Albaner Bergen. In den folgenden Jahren gewann Flatz in den Künstler- und katholischen Kreisen bedeutendes Ansehen, das jenem Overbecks fast gleichkam, schuf zahlreiche Werke, erhielt bei der Ausstellung für kirchliche Kunst 1870 einen Preis. Nach der Besetzung Roms kehrte er 1871 nach Bregenz zurück, wo er bis zu seinem Tode ansässig blieb. Flatz war seit Angelika Kauffmann (1741-1807) das bedeutendste Malertalent in Vorarlberg. Neben den Esterházy werden die Erdödy zu den bedeutendsten Kunstförderern in Ungarn gezählt.

  • Flatz, Gebhard - 1800 Wolfurth/Bregenz - Bregenz 1881

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

    Association Member: BVDG GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Art / Print / Poster

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    Condition: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert Flatz". 26,6:17,2 cm. Vermutlich handelt es sich hierbei um eine Detailstudie für ein Fresko. Flatz bildete sich ab 1820 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Franz Caucig (1755-1828) und Anton Petter (1781-1858) aus. 1827 kehrte er nach Vorarlberg zurück. 1829-1833 hielt er sich gemeinsam mit seinem Malerfreund Libertat Hundertpfund (1806-1878) in Innsbruck auf, wo er mit Bildnisaufträgen beschäftigt war. Noch 1833 reiste er nach Rom, wo er fünf Jahre blieb. Diese Jahre waren für ihn künstlerisch entscheidend, denn durch den Verkehr mit Friedrich Overbeck (1789-1869) wurde er ganz für die Kunst der Nazarener gewonnen. 1838 kehrte er nach Wien zurück und ehelichte dort Maria Felicitas von Foullon-Norbeck und übersiedelte mit ihr nach Innsbruck. 1840 reiste er aus gesundheitlichen Gründen nach Frascati in den Albaner Bergen. In den folgenden Jahren gewann Flatz in den Künstler- und katholischen Kreisen bedeutendes Ansehen, das jenem Overbecks fast gleichkam, schuf zahlreiche Werke, erhielt bei der Ausstellung für kirchliche Kunst 1870 einen Preis. Nach der Besetzung Roms kehrte er 1871 nach Bregenz zurück, wo er bis zu seinem Tode ansässig blieb. Flatz war seit Angelika Kauffmann (1741-1807) das bedeutendste Malertalent in Vorarlberg. Neben den Esterházy werden die Erdödy zu den bedeutendsten Kunstförderern in Ungarn gezählt.

  • Flatz, Gebhard - 1800 Wolfurth/Bregenz - Bregenz 1881

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

    Association Member: BVDG GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Condition: guter Zustand. Bleistift, auf grautonigem Papier, rechts unten monogrammiert und datiert 825 GF (ligiert)", unter der Darstellung bezeichnet Entwurf zum ersten Altarbild für einen Grafen Erdödi in Ungarn". 22,8:18 cm. Literatur: Thieme/Becker, Bd. XII, S. 77. In dem eigenhändigen Werkverzeichnis wird das Altarbild St. Georg" an erster Stelle aufgeführt. Flatz bildete sich ab 1820 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Franz Caucig (1755-1828) und Anton Petter (1781-1858) aus. 1827 kehrte er nach Vorarlberg zurück. 1829-1833 hielt er sich gemeinsam mit seinem Malerfreund Libertat Hundertpfund (1806-1878) in Innsbruck auf, wo er mit Bildnisaufträgen beschäftigt war. Noch 1833 reiste er nach Rom, wo er fünf Jahre blieb. Diese Jahre waren für ihn künstlerisch entscheidend, denn durch den Verkehr mit Friedrich Overbeck (1789-1869) wurde er ganz für die Kunst der Nazarener gewonnen. 1838 kehrte er nach Wien zurück und ehelichte dort Maria Felicitas von Foullon-Norbeck und übersiedelte mit ihr nach Innsbruck. 1840 reiste er aus gesundheitlichen Gründen nach Frascati in den Albaner Bergen. In den folgenden Jahren gewann Flatz in den Künstler- und katholischen Kreisen bedeutendes Ansehen, das jenem Overbecks fast gleichkam, schuf zahlreiche Werke, erhielt bei der Ausstellung für kirchliche Kunst 1870 einen Preis. Nach der Besetzung Roms kehrte er 1871 nach Bregenz zurück, wo er bis zu seinem Tode ansässig blieb. Flatz war seit Angelika Kauffmann (1741-1807) das bedeutendste Malertalent in Vorarlberg. Neben den Esterházy werden die Erdödy zu den bedeutendsten Kunstförderern in Ungarn gezählt.