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Seller Location

  • Ursula Brida

    Published by Verlag J. F. Schreiber, Esslingen Neckar, 1987, 1987

    Seller: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 4.33

    US$ 6.76 shipping
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    Quantity: 1 available

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    Glanz-Kart., ca, 15 S., Illustrationen, Zust. gut.

  • Brida, Ursula & Felicitas Kuhn

    Published by Schreiber, Esslingen o.J.,, 1111

    Seller: Antiquariat Petri, Jena, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 8.41

    US$ 20.99 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

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    Broschürt. Obr., gr 8°, quer,n.p-. in gutem Zustand, [SAP316]., , Deutsch 400g.

  • Seller image for Baron von Münchhausens Abenteuer for sale by Bookbot

    Ursula Brida

    Language: German

    Published by Weltbild NaN

    Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 4.56

    US$ 24.48 shipping
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    Quantity: 2 available

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    Hardcover. Condition: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen.

  • Seller image for Der Rattenfänger von Hameln for sale by Bücherhandel-im-Netz/Versandantiquariat

    Brida, Ursula (Text); Kuhn, Felicitas (Bilder)

    Published by Esslingen J F Schreiber ohne Datum (vor ), 1993

    Seller: Bücherhandel-im-Netz/Versandantiquariat, Hildesheim, NI, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 10.81

    US$ 27.99 shipping
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    Quantity: 1 available

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    Hardcover. Ohne Seitenangaben (gezählt 8 Blätter/16 Seiten), Quart, Hardcover/gebunden. Einband stellenweise schwach berieben/matt, je nach Lichteinfall sichtbar. Einbandinnenseite vorne handschriftlicher Eintrag sauber und neutral überklebt. Noch immer sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch (unbesetzt) 350 gr.

  • Brida, Ursula:

    Language: German

    Published by Schreiber, 1970

    Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 19.21

    US$ 23.32 shipping
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    Quantity: 1 available

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    Broschiert. Condition: Gut. Esslinger *1968 : Ursula Brida / Felicitas Kuhn - Broschiert . Gr.19x25.5cm. 96-JZBE-5UZW Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

  • Ursula Brida (Text)/Felicitas Kuhn (Illustr.)

    Published by Esslinger Verlag J.F. Schreiber, 1970

    Seller: Antiquariat UPP, Sinzing, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 18.02

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    Hardcover. Condition: wie neu. wie neu! Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, der die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte. Die Bürger sagten ihm seinen Lohn zu, und der Rattenfänger zog seine Flöte oder Schalmei heraus und spielte eine Melodie. Da kamen die Ratten und Mäuse aus allen Häusern hervorgekrochen und sammelten sich um ihn herum. Als er nun meinte, es wäre keine zurückgeblieben, ging er aus der Stadt hinaus in die Weser; der ganze Haufen folgte ihm nach, stürzte ins Wasser und ertrank. Als aber die Bürger sich von ihrer Plage befreit sahen, reute sie der versprochene Lohn, und sie verweigerten ihn dem Mann, so dass er zornig und erbittert wegging. Am 26. Juni kehrte er jedoch zurück in Gestalt eines Jägers, mit schrecklichem Angesicht, einem roten, wunderlichen Hut und ließ, während alle Welt in der Kirche versammelt war, seine Pfeife abermals in den Gassen ertönen. Alsbald kamen diesmal nicht Ratten und Mäuse, sondern Kinder, Knaben und Mägdlein vom vierten Jahre an in großer Anzahl gelaufen. Diese führte er, immer spielend, zum Ostertore hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand. Nur zwei Kinder kehrten zurück, weil sie sich verspätet hatten; von ihnen war aber das eine blind, so dass es den Ort nicht zeigen konnte, das andere stumm, so dass es nicht erzählen konnte. Ein Knäblein war umgekehrt, um sein Obergewand zu holen, und so dem Unglück entgangen. Einige sagten, die Kinder seien in eine Höhle geführt worden und in Siebenbürgen wieder herausgekommen. Es waren ganze 130 Kinder verschwunden. In deutscher Sprache. n. pag. pages. 20,5 x 27 cm.

  • Felicitas Kuhn (Illustr.)/Ursula Brida (Text)

    Published by Verlag F.J. Schreiber, 1970

    Seller: Antiquariat UPP, Sinzing, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 16.82

    US$ 75.80 shipping
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    Quantity: 1 available

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    Hardcover/gebunden. Condition: Sehr gut. 1 1325 I/GF 29893 vordere untere Ecke berieben/bestoßen, Seiten etwas nachgedunkelt! Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, der die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte. Die Bürger sagten ihm seinen Lohn zu, und der Rattenfänger zog seine Flöte oder Schalmei heraus und spielte eine Melodie. Da kamen die Ratten und Mäuse aus allen Häusern hervorgekrochen und sammelten sich um ihn herum. Als er nun meinte, es wäre keine zurückgeblieben, ging er aus der Stadt hinaus in die Weser; der ganze Haufen folgte ihm nach, stürzte ins Wasser und ertrank. Als aber die Bürger sich von ihrer Plage befreit sahen, reute sie der versprochene Lohn, und sie verweigerten ihn dem Mann, so dass er zornig und erbittert wegging. Am 26. Juni kehrte er jedoch zurück in Gestalt eines Jägers, mit schrecklichem Angesicht, einem roten, wunderlichen Hut und ließ, während alle Welt in der Kirche versammelt war, seine Pfeife abermals in den Gassen ertönen. Alsbald kamen diesmal nicht Ratten und Mäuse, sondern Kinder, Knaben und Mägdlein vom vierten Jahre an in großer Anzahl gelaufen. Diese führte er, immer spielend, zum Ostertore hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand. Nur zwei Kinder kehrten zurück, weil sie sich verspätet hatten; von ihnen war aber das eine blind, so dass es den Ort nicht zeigen konnte, das andere stumm, so dass es nicht erzählen konnte. Ein Knäblein war umgekehrt, um sein Obergewand zu holen, und so dem Unglück entgangen. Einige sagten, die Kinder seien in eine Höhle geführt worden und in Siebenbürgen wieder herausgekommen. Es waren ganze 130 Kinder verschwunden. In deutscher Sprache. n. pag. pages.

  • Felicitas Kuhn (Illustr.)/Ursula Brida (Text)

    Published by Verlag F.J. Schreiber, 1970

    Seller: Antiquariat UPP, Sinzing, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 18.02

    US$ 75.80 shipping
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    Quantity: 1 available

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    Hardcover/gebunden. Condition: wie neu. sehr guter Zustand! Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, der die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte. Die Bürger sagten ihm seinen Lohn zu, und der Rattenfänger zog seine Flöte oder Schalmei heraus und spielte eine Melodie. Da kamen die Ratten und Mäuse aus allen Häusern hervorgekrochen und sammelten sich um ihn herum. Als er nun meinte, es wäre keine zurückgeblieben, ging er aus der Stadt hinaus in die Weser; der ganze Haufen folgte ihm nach, stürzte ins Wasser und ertrank. Als aber die Bürger sich von ihrer Plage befreit sahen, reute sie der versprochene Lohn, und sie verweigerten ihn dem Mann, so dass er zornig und erbittert wegging. Am 26. Juni kehrte er jedoch zurück in Gestalt eines Jägers, mit schrecklichem Angesicht, einem roten, wunderlichen Hut und ließ, während alle Welt in der Kirche versammelt war, seine Pfeife abermals in den Gassen ertönen. Alsbald kamen diesmal nicht Ratten und Mäuse, sondern Kinder, Knaben und Mägdlein vom vierten Jahre an in großer Anzahl gelaufen. Diese führte er, immer spielend, zum Ostertore hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand. Nur zwei Kinder kehrten zurück, weil sie sich verspätet hatten; von ihnen war aber das eine blind, so dass es den Ort nicht zeigen konnte, das andere stumm, so dass es nicht erzählen konnte. Ein Knäblein war umgekehrt, um sein Obergewand zu holen, und so dem Unglück entgangen. Einige sagten, die Kinder seien in eine Höhle geführt worden und in Siebenbürgen wieder herausgekommen. Es waren ganze 130 Kinder verschwunden. In deutscher Sprache. n. pag. pages. 20 x 27 cm.

  • Ursula Brida (Text)/Felicitas Kuhn (Illustr.)

    Published by Verlag J.F. Schreiber, 1970

    Seller: Antiquariat UPP, Sinzing, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 18.02

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    Hardcover/gebunden. Condition: Sehr gut. untere Ecken leicht gestaucht, Seiten sauber! Nr. 1 1325 Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, der die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte. Die Bürger sagten ihm seinen Lohn zu, und der Rattenfänger zog seine Flöte oder Schalmei heraus und spielte eine Melodie. Da kamen die Ratten und Mäuse aus allen Häusern hervorgekrochen und sammelten sich um ihn herum. Als er nun meinte, es wäre keine zurückgeblieben, ging er aus der Stadt hinaus in die Weser; der ganze Haufen folgte ihm nach, stürzte ins Wasser und ertrank. Als aber die Bürger sich von ihrer Plage befreit sahen, reute sie der versprochene Lohn, und sie verweigerten ihn dem Mann, so dass er zornig und erbittert wegging. Am 26. Juni kehrte er jedoch zurück in Gestalt eines Jägers, mit schrecklichem Angesicht, einem roten, wunderlichen Hut und ließ, während alle Welt in der Kirche versammelt war, seine Pfeife abermals in den Gassen ertönen. Alsbald kamen diesmal nicht Ratten und Mäuse, sondern Kinder, Knaben und Mägdlein vom vierten Jahre an in großer Anzahl gelaufen. Diese führte er, immer spielend, zum Ostertore hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand. Nur zwei Kinder kehrten zurück, weil sie sich verspätet hatten; von ihnen war aber das eine blind, so dass es den Ort nicht zeigen konnte, das andere stumm, so dass es nicht erzählen konnte. Ein Knäblein war umgekehrt, um sein Obergewand zu holen, und so dem Unglück entgangen. Einige sagten, die Kinder seien in eine Höhle geführt worden und in Siebenbürgen wieder herausgekommen. Es waren ganze 130 Kinder verschwunden. In deutscher Sprache. n. pag. pages. 20 x 27 cm.

  • Felicitas Kuhn (Illustr.)/Ursula Brida (Text)

    Published by Verlag F.J. Schreiber, 1970

    Seller: Antiquariat UPP, Sinzing, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 18.02

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    Hardcover/gebunden. Condition: Sehr gut. mit kleineren Gebrauchsspuren! Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, der die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte. Die Bürger sagten ihm seinen Lohn zu, und der Rattenfänger zog seine Flöte oder Schalmei heraus und spielte eine Melodie. Da kamen die Ratten und Mäuse aus allen Häusern hervorgekrochen und sammelten sich um ihn herum. Als er nun meinte, es wäre keine zurückgeblieben, ging er aus der Stadt hinaus in die Weser; der ganze Haufen folgte ihm nach, stürzte ins Wasser und ertrank. Als aber die Bürger sich von ihrer Plage befreit sahen, reute sie der versprochene Lohn, und sie verweigerten ihn dem Mann, so dass er zornig und erbittert wegging. Am 26. Juni kehrte er jedoch zurück in Gestalt eines Jägers, mit schrecklichem Angesicht, einem roten, wunderlichen Hut und ließ, während alle Welt in der Kirche versammelt war, seine Pfeife abermals in den Gassen ertönen. Alsbald kamen diesmal nicht Ratten und Mäuse, sondern Kinder, Knaben und Mägdlein vom vierten Jahre an in großer Anzahl gelaufen. Diese führte er, immer spielend, zum Ostertor hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand. Nur zwei Kinder kehrten zurück, weil sie sich verspätet hatten; von ihnen war aber das eine blind, so dass es den Ort nicht zeigen konnte, das andere stumm, so dass es nicht erzählen konnte. Ein Knäblein war umgekehrt, um sein Obergewand zu holen, und so dem Unglück entgangen. Einige sagten, die Kinder seien in eine Höhle geführt worden und in Siebenbürgen wieder herausgekommen. Es waren ganze 130 Kinder verschwunden. In deutscher Sprache. n.pag. pages. 20 x 27 cm.

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    Gerti Mauser-Lichtl (Illustr.)/Ursula Brida

    Published by Junior International - Verlag J.F. Schreiber, 1970

    Seller: Antiquariat UPP, Sinzing, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 24.02

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    Hardcover/gebunden. Condition: Sehr gut. Ecken minimal berieben, Seiten sauber! 1 2833 I./II. 29 197 In deutscher Sprache. n.pag. pages. 20 x 27 cm.