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  • Mit Brief, Autograph - Fuhrmann, Arend:

    Published by Hamburg, Als Manuskript gedruckt, 1950., 1950

    Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 72.88

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    8°. 111 SS. Original-Leinen mit Titelprägung Mit einem Blatt in Handschrift, 6 Zeilen, von Fuhrmann voll signiert (dieses Blatt etwas knittrig, Buch sauber und schön).

  • Seller image for Handschriftlicher Brief einer Jeannette Baronin von Koppler wohl an Wilhelm, Herzog in Bayern (1752-1837). for sale by Antiquariat Thomas Rezek

    US$ 58.31

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    circa 23,8 x 18,5 cm. 1 Doppelblatt, 4 Seiten beschrieben, mit vorgedruckter blauer Bordüre zweimal gefaltet Handschriftlicher Brief mit Dank für die Bewilligung einer Pension und Bitte um Erneuerung der finanziellen Zuwendungen. Wohl an den ersten Herzog in Bayern , Wilhelm. - Auf hübschem Briefpapier. - Gut erhalten.

  • Seller image for Ungarn Russland - Deutscher Brief Miskolc 1849, Autograph General Ferdinand von Langenau (1818-1881), offen über Militär for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    US$ 291.54

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    Quantity: 1 available

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    Kein Einband. Condition: Gut. Ungarn Russland - Deutscher Brief Miskolc 1849, Autograph General Ferdinand von Langenau (1818-1881), offen über Militär Autograph General Ferdinand von Langenau, gerichtet an den Sektionschef im Kriegsministerium und Stellvertreter des Kriegsministers Feldmarschallleutnant Karl Ritter von Mertens (1803-1874); aus dessen Nachlass. --- Komplett eigenhändig geschrieben am 5. Juli 1849 in Miskolz (=Miskolc in Ungarn), nachdem ihm am 10. April 1849 sein linkes Bein amputiert worden war. --- Geschrieben in flüchtiger Schrift. --- Auszüge: "Lieber Freund! In größter Eile nun Schreiben aus Miskolz, wir wir (3tes Corps) eben ankommen. [. . .] Kann mich aber nicht an die Russen gewöhnen. Der Sieg bei Raab hat uns Österreicher mit Freude erfüllt und läßt uns unser Ungemach leichter ertragen. Wer glaubt, daß wir gut gebettet sind, der irrt sich [. . .]. Ich bat beim Kriegsminister um Diäten [. . .]. Denn ich glaube in 14 Tagen längstens stehen die Russen in Pesth. [. . .] Unser FM {???} ist ein alter, eitler, dummer ängstlicher parvenu, der seinen bisherigen Ruhm einem Sau Glück verdankt et rien de plus. [. . .] Die Disziplin ist beim Teufel []. Ich grüße Alles 1000mal F. Langenau." Miskolc 1849 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Miskolc, den 5. Juli 1849. --- Doppelseitig beschriebenes Blatt (29,3 x 22,8 cm); ohne Umschlag. --- Zustand: Papier fleckig, knittrig und mit Knicken. Wien 1849 Deutsche Handschriften auf Papier (der zweite Brief zur Hälfte lithographisch vervielfältigte Handschrift), datiert Wien, 21. November bis 17. Dezember 1849. Jeweils mit eigenhändiger Signatur "Gyulay FML." --- Umfang: jeweils ca. 1 ½ bescchriebene Seiten (36,5 x 22,5 cm). --- Papier etwas fleckig, mit leichten Randschäden. Jeweils mit handschriftlicher Nummerierung und ungarischem Sammlungsstempel.

  • Seller image for Brief Klausenburg 1849, Autograph FML Eduard Clam-Gallas, u.a. über Schlacht von Tusnád for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    Brief Klausenburg 1849, Autograph FML Eduard Clam-Gallas, u.a. über Schlacht von Tusnád

    Published by Klausenburg 1849, 1849

    Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany

    Association Member: GIAQ ILAB VDA

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible

    US$ 425.16

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    Kein Einband. Condition: Gut. Brief Klausenburg 1849, Autograph FML Eduard Clam-Gallas, u.a. über Schlacht von Tusnád Interessanter eigenhändiger Brief (Klausenburg in Siebenbürgen = Cluj-Napoca 1849) des k.k. Feldmarschallleutnants Eduard Clam-Gallas (1805-1891), Kommandant des siebenbürgischen Armeekorps. --- Gerichtet an den Generalmajor Karl Ritter von Mertens (1803-1874), Sektionschef im Kriegsministerium und Stellvertreter des Kriegsministers (aus dessen Nachlass). Mit Bleistiftnotiz des Empfängers: "Clam Gallas über das Gefecht v. Tusnád 1849 u.a." --- Das erwähnte Gefecht fand am 1. August 1849 statt; 200 Ungarn fanden den Tod. --- Auszüge: "Mittlerweile wirst Du auch schon lange meinen zweyten Bericht über die Affaire bey Tusnad erhalten haben, wo wir den Insurgenten eine noch bessere Lection gegeben haben. Auch da waren die braven Truppen {?} gleich, mit Jubel u. Hurrah gingen sie in s Feuer, und mehr denn je habe ich die Ueberzeugung daß nichts über die oesterreichische Armee geht. Mit solchen Truppen zu siegen ist fast kein Verdienst - man braucht nur Marsch zu kommandiren, das andere geht von selbst. Ich bin seyd einigen Tagen hier, nachdem wir ganz Siebenbürgen ausgekehrt haben [. . .]. Nun ist dies Drama ausgespielt, und ich hoffe, dass jetzt fleißig gehängt u. erschossen wird." --- Dann über verschiedene andere Generäle; u.a. wird Ferdinand von Langenau (1818-1881) bedauert (diesem wurde im April 1849 ein Bein amputiert); Clam-Gallas rät ihm, für eine gute Prothese nach London zu gehen. Auch die Ernennung des Fürstensohns und Abenteurers Felix zu Salm-Salm (1828-1870) wird erwähnt. --- Signiert "Denke daher bey Gelegenheit auf Deinen alten Freund E. Clam-Gallas FML." Klausenburg 1849 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Klausenburg, den 29. August 1849. --- Umfang: drei Textseiten und eine Adressseite (20,5 x 26,8 cm), mit großem Siegel (durch Brieföffnung zweigeteilt). --- Zustand: Kräftiges Papier gebräunt und etwas fleckig.

  • Seller image for Brief 1849, Felix zu Schwarzenberg (1800-1852, über Militär Graf Stadion, Autograph for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    Brief 1849, Felix zu Schwarzenberg (1800-1852, über Militär Graf Stadion, Autograph

    Published by O.O. (wohl Wien) und o.J. (1849), 1849

    Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany

    Association Member: GIAQ ILAB VDA

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible

    US$ 461.60

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    Kein Einband. Condition: Gut. Brief Militär 1849, Autograph Felix zu Schwarzenberg --- Sehr interessanter Brief (vom 17. August 1849), eigenhändig geschrieben und signiert vom k.k. Ministerpräsidenten und Offizier Felix zu Schwarzenberg (1800-1852). Gerichtet an Generalmajor Karl Ritter von Mertens (1803-1874), Stellvertreter des Kriegsministers. --- Auszüge: "Euer Hochwohlgeboren. Uiberbringer dieser Zeilen ist ??? Graf Stadion ??? Kriegsminister zu sich bestellt hatte." Schwarzenberg interessiert sich sehr für diesen jungen Mann. O.O. (wohl Wien) und o.J. (1849) Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Wien, 17. August (ohne Jahresangabe, anhand der Nummerierung des Briefes durch den Empfänger auf 1849 zu datieren). --- Umfang: zwei beschriebene Seiten (19,3 x 12,5 cm), ohne Adressierung. --- Zustand: Etwas fleckig, mit ungarischem Sammlerstempel. Felix Prinz (genannt Fürst) zu Schwarzenberg (* 2. Oktober 1800 in Krumau; gest. 5. April 1852 in Wien) war ein österreichischer Staatsmann, Diplomat und Offizier. Von 1848 bis zu seinem Tod 1852 war er österreichischer Regierungschef. Auf ihn geht der Großösterreich- oder Schwarzenberg-Plan zurück. Leben: Schwarzenberg entstammte einer der einflussreichsten Familien des deutsch-böhmischen Hochadels. Er wurde als zweitältester Sohn des Fürsten Josef von Schwarzenberg (1769-1833) und seiner Gattin Pauline von Arenberg (17741810) geboren. Seine Mutter starb beim Brand während eines Balls anlässlich der Hochzeit Napoleons I. mit Erzherzogin Marie Louise von Österreich. Einer seiner Brüder war der Erzbischof Friedrich zu Schwarzenberg. Aufstieg: Nach einer kurzen militärischen Karriere wurde er Diplomat. Von Metternich gefördert, war er auf den wichtigsten Auslandsposten der österreichischen Diplomatie in Sankt Petersburg, London, Paris und Turin tätig. Zuletzt war er Gesandter in Neapel. Nach dem Ausbruch der Märzrevolution des Jahres 1848 begab sich Schwarzenberg zur Armee Radetzkys an den norditalienischen Kriegsschauplatz. Er führte als Generalmajor eine Brigade des in Innerösterreich gebildeten Reservekorps, das die rückwärtigen Verbindungen in Venetien freimachen sollte. Am 17. April überschritt seine Brigade unter dem Oberbefehl des Feldzeugmeister Graf Nugent den Isonzo und erlebte beim Vormarsch nach Palmanova beim Dorfe Visco seine Feuertaufe. Vom Feldmarschall Radetzky dringend aufgefordert, konnte Graf Nugent mit seinen Truppen erst am 25. Mai in Verona die Vereinigung mit der Hauptarmee herstellen. Wenige Tage zuvor leitete Felix Schwarzenberg die Beschießung der Stadt Vicenza und deckte den Rückzug des FML von Thurn. In Verona erhielt Schwarzenberg dann den Befehl über die zweite Division (Brigaden Benedek und Wohlgemuth) des 1. Armeekorps (FML Eugen von Wratislaw), die bald darauf zusammen mit der Division seines Vetters Karl zu Schwarzenberg an den Kämpfen bei Curtatone teilnahm. In der Schlacht von Goito am 30. Mai wurde er durch eine Kugel am Arme verwundet und wurde später (29. Juli 1849) für sein Verhalten in diesem Gefecht mit dem Ritterkreuz des Militär-Maria-Theresien-Orden ausgezeichnet. In der zweiten Hälfte des Monats Juli 1848 kehrte er auf den Kriegsschauplatz nach Italien zurück; am 20. Juli 1848 wurde er zum Feldmarschallleutnant befördert. Als sich im Oktober 1848 unter dem Druck eines demokratischen Aufstandes die liberale Regierung Johann von Wessenberg in Wien auflöste, beschloss ein habsburgischer Familienrat die Berufung Schwarzenbergs zum Ministerpräsidenten. Gleichzeitig fiel die Entscheidung für die Abdankung Kaiser Ferdinands I. zugunsten seines Neffen Erzherzog Franz Joseph. Als Ministerpräsident: Schwarzenberg hat in den dreieinhalb Jahren seiner Amtszeit von November 1848 bis April 1852 nicht nur die Revolution niedergekämpft und die politische Machtstellung Österreichs in der europäischen Politik zurückgewonnen, sondern auch die Grundlagen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Modernisierung der Habsburgermonarchie gelegt. Am 21. November 1848 bildete er eine Regierung, der Liberale wie Alexander von Bach und Karl Ludwig von Bruck neben konservativen Reformern wie Franz Seraph von Stadion und später Leo von Thun-Hohenstein angehörten. Schwarzenberg war zwar ein entschlossener Antirevolutionär, jedoch bereit, dem Konstitutionalismus eine Chance zu geben. Anders als sein Vorgänger Metternich versuchte er, die Revolution nicht bloß zu verhindern, sondern zu überwinden. Seine antirevolutionäre Entschlossenheit zeigte sich auch in seiner Verantwortung an der rechtswidrigen Erschießung des Abgeordneten zur Frankfurter Nationalversammlung Robert Blum. Seinen ersten Erfolg errang Schwarzenberg gegen die Frankfurter Nationalversammlung. Deren Forderung nach Einbeziehung der deutschen Provinzen Österreichs in einen deutschen Nationalstaat (großdeutsche Lösung der deutschen Frage) setzte er im Sinne einer großösterreichischen Lösung den Anspruch auf Beteiligung der gesamten Habsburgermonarchie an einer österreichisch-deutschen Staatenkonföderation entgegen. Auf das föderalistische Verfassungskonzept des von Schwarzenberg nach Kremsier verlegten Reichstags antwortete er mit einer zentralistischen Konstitution mit starker monarchischer Gewalt, ohne diese jedoch wirklich in Kraft zu setzen (Neoabsolutismus). Mit der Abberufung der österreichischen Abgeordneten aus Frankfurt verlor die dortige Versammlung den Anspruch einer deutschen Nationalrepräsentation. Ebenso entschlossen wie Schwarzenberg die Revolution in Österreich, Deutschland und Ungarn niederwarf, begann er in der Innenpolitik mit einer Revolution von oben: Die Grundentlastung zugunsten der Bauern wurde durchgeführt. Alexander von Bach und Anton von Schmerling organisierten ein neues System der Verwaltung und Rechtsprechung. Leopold von Thun-Hohenstein modernisierte mit seinen Mitarbeitern Alexander von Helfert, Antonin Krombholz, Franz Serafin Exner und Hermann Bonitz das Unterrichtswesen. Schwarzenberg starb am frühen Abend des 5. April 1852, während seiner Amtsausübung in Wi.

  • Seller image for Brief Wien 1846, Bericht Parade vor Zar Nikolaus I., Autograph Friedrich Kellner von Köllenstein for sale by Antiquariat Thomas Mertens

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    Kein Einband. Condition: Gut. Bericht Parade vor Zar Nikolaus I. (1796-1855) von Russland. --- Komplett eigenhändiger Brief des späteren k.k. Feldzeugmeisters und Oberstleutnants Friedrich Kellner von Köllenstein (1802-1881), damals Major und General-Kommando-Adjutant in Wien. Gerichtet an einen Oberst, d.i. Karl Ritter von Mertens (1803-1874), Militärreferent im Hofkriegsrat. Friedrich Kellner von Köllenstein bedankt sich für Glückwünsche zur Verleihung des Russischer Sankt-Stanislaus-Ordens (Ritter II. Klasse mit der Krone) und berichtet von der Parade vor Zar Nikolaus I. in Wien. --- Auszüge: "Unsere Parade vor dem Czar [.] war vom Frühlings-Wetter begünstigt, und wurde vortrefflich vollführt. Der Kaiser Nicolaus schien über den Zustand und die Haltung der Truppen und überhaupt über das Großartige des ganzen Schauspiels sehr entzückt. Mit einem Anstande ohne Gleichen, mit wahrhaft militairischer Koketterie führte er sein schönes Regiment unserem Kaiser vor." --- Eigenhändig signiert "Ihr ergebenster Diener und Freund Kellner." Wien 1846 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Wien, den 11. Januar 1846. --- Umfang: 4 Seiten (39 x 25 cm). --- Zustand: Papier gebräunt und etwas fleckig; mit leichten Randschäden und Eckknicken.

  • Seller image for Brief Lemberg 1849, Autograph William Friedrich von Hammerstein, komm. General Galizien for sale by Antiquariat Thomas Mertens

    Brief Lemberg 1849, Autograph William Friedrich von Hammerstein, komm. General Galizien

    Published by Lemberg 1849, 1849

    Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany

    Association Member: GIAQ ILAB VDA

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    Manuscript / Paper Collectible

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    Kein Einband. Condition: Gut. Brief Lemberg 1849, Autograph William Friedrich von Hammerstein, komm. General Galizien Interessanter eigenhändiger Brief (Lemberg 1849) des Generals der Kavallerie William Friedrich von Hammerstein (1785-1861), Regimentsinhaber des Galizischen Ulanen-Regiments Nr. 2 und kommandierender General in Galizien, der mit brutaler Gewalt gegen die Polen vorging, im November 1848 die Stadt Lemberg bombardieren ließ und sie noch bis 1854 belagerte (die Akademie, die Universitätsbibliothek, das alte Theater und das Rathaus wurden ein Raub der Flammen). --- Gerichtet an den Generalmajor Karl Ritter von Mertens (1803-1874), Sektionschef im Kriegsministerium und Stellvertreter des Kriegsministers (aus dessen Nachlass). Mit Bleistiftnotiz des Empfängers: "Hammerstein-Euord Wilhelm Fr. v. G.d.C. - wegen seines Rgts U2." --- Auszüge: "Es ist mir unendlich unangenehm vom {?} General-Commando noch keine Antwort hinsichtlich der Individual-Beschreibung der Staabs-Officiere meines Regiments erhalten zu haben, indem ich dadurch in der Unmöglichkeit versetzt bin, den Avancements-Vorschlag dem Kriegs-Ministerium unterlegen zu können, was mir besonders in dem dermaligen Augenblick der Besetzung eines neuen Regiments-Commandanten von großer Wichtigkeit ist." --- Anm.: 1849 löste Oberst Wilhelm Ritter von Faber den Oberst Friedrich Freiherr von Blomberg als Regimentskommandant des k.u.k. Ulanenregiments Fürst zu Schwarzenberg" Nr. 2 ab. --- ". . . dass mein Regiment eine günstigere Dislocation erhalte, worauf wie ich glaube, es durch sein ausgezeichnetes Benehmen alls Ansprüche haben dürfte, und vielleicht die Bestimmung nach Wien als Lohn für dass ausdauernde brave Betragen durch so viele Monate hindurch verdienen." --- Am Ende eine Bitte bezüglich Versetzungen bzw. Beförderungen, bezogen auf den Obristleutnant von Schiffner, den Major Baron Schirnding (beide in seinem Regiment) und der Fürst Moritz Jablonowski, der gut in sein Regiment passen würde. --- Signiert "Euer Hochwolgeboren ergebener Diener u. Freund Hammerstein, G.d.C." Lemberg 1849 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Lemberg, den 9. September 1849. --- Umfang: 2 ½ beschriebene Seiten (38 x 24,3 cm); ohne Umschlag oder Adressierung. --- Zustand: Kräftiges Papier gebräunt und etwas fleckig.