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    Softcover. Condition: gut. Die Umsetzung der "Markets in Financial Instruments Directive" (MiFID) hat den Finanzdienstleistungsmarkt nachhaltig verändert. Wer als Finanzdienstleister oder Berater bestehen will, braucht diese umfassenden Informationen über alle Neuerungen. INHALTE - Erläuterung der neuen Vorschriften mit anschaulichen Fallbeispielen,insbesondere zu Haftungsfragen - Einstufung der Anlageberatung als Wertpapierdienstleistung und die Folgen - Neue organisatorische Anforderungen für den Umgang mit Interessenkonflikten - Neue Informations- oder Aufklärungspflichten und Wohlverhaltensregeln - Auftrag zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen ("best execution") und organisatorische Umsetzung - Gegenüberstellung der alten und neuen Rechtslage - Praktische Arbeitshilfen wie Muster und Leitfäden für die Dokumentation einer Beratung oder eines Beratungsverzichts Dr. Matthias Brockmeier ist Fachanwalt für Steuerrecht sowie für Handels- und Gesellschaftsrecht und Partner der Sozietät Wolter Hoppenberg. Helmut Kapferer ist seit Anfang 1999 Geschäftsführer bei EuroSwitch. Er war zuvor alleinverantwortlicher Chefredakteur des DFI-Gerlach-Report. Er gilt in Deutschland als einer der kompetentesten Anlegerschützer. VORWORT A MARKETS IN FINANCIAL INSTRUMENTS DIRECTIVE (MIFID) 1 ENTSTEHUNG UND ZIELE DER MIFID 1.1 Entstehung der MiFID 1.2 Ziele der MiFID 2 DIE UMSETZUNG DER MIFID IN DEUTSCHLAND 3 DIE WESENTLICHEN REGELUNGEN DER MIFID 3.1 Für wen gelten die Regelungen? 3.2 Welche Dienstleistungen werden von den Regelungen erfasst? 3.3 Organisationspflichten 3.4 Wohlverhaltensregeln B AUSWIRKUNGEN DER MIFID AUF DIE PRAXIS 1 ANLAGEBERATUNG ALS WERTPAPIERDIENSTLEISTUNG 1.1 Überblick 1.2 Die Neufassung der Wohlverhaltensregeln durch die MiFID bzw. des FRUG 1.3 Geschäftsarten im Rahmen der MiFID und des FRUG 1.4 Wie sind die Neuregelungen zu beurteilen? 2 VERTRIEBSVERGÜTUNGEN, SACHZUWENDUNGEN UND DEREN OFFENLEGUNG 2.1 Derzeitige Rechtslage 2.2 Aufsichtsrechtliche Bestimmungen 2.3 Änderungen durch die MiFID 2.4 Übersicht: Zulässigkeit der Zuwendungen 3 DOKUMENTATION IM RAHMEN DER MIFID UND VVR 3.1 Dokumentationspflichten nach MiFID/FRUG 3.2 Dokumentation im Rahmen der Versicherungsvermittlerrichtlinie 4 UMGANG MIT BESTANDSKUNDEN 4.1 Bestandskunden-Mailing 4.2 Kundenkategorisierung 4.3 Informationspaket 4.4 Zustimmung durch den Kunden 4.5 Einholung zusätzlicher Kundeninformationen 5 ANFORDERUNGEN AN DIE GESTALTUNG VON WERBUNG 5.1 Geltende Vorgaben bezüglich der Gestaltung von Werbung für Finanzanlageprodukte 5.2 Vorgaben der MiFID für die Bewerbung von Finanzinstrumenten und Wertpapierdienstleistungen C MIFID BZW. FRUG - CHANCEN UND AUSBLICK 1 CHANCEN FÜR DEN FINANZPLATZ EUROPA UND DEUTSCHLAND 1.1 Einheitliche Finanzmarktgesetzgebung in der EU 1.2 Hohe europäische und deutsche Anlegerschutzstandards 2 CHANCEN FÜR WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN 2.1 Stärkere Ausrichtung der Anlageberatung bzw. des Privatkundengeschäfts an europäischen Standards 2.2 Stärkere Segmentierung der Kunden 2.3 Einführung der Anlageberatung gegen Entgelt 2.4 Vereinfachung und Standardisierung bestehender Verfahren vornehmen 2.5 Vermeidung von Konflikt- und Schadensfällen 2.6 Mehr gesetzlich vorgeschriebene Informationen über Kunden 3 CHANCEN FÜR ANLAGEBERATER UND ANLAGEBERATERINNEN 3.1 Mehr Rechtssicherheit für die Beratungspraxis 3.2 Erheblicher Fortschritt für Mitarbeiter in der Anlageberatung 4 CHANCEN FÜR DEN KUNDEN 4.1 Höheres Anlegerschutzniveau 4.2 Möglicher Systemwechsel in Deutschland 4.3 Bedeutung des Beratungsgeschäfts nimmt weiter zu D LEITFADEN FÜR DAS BERATUNGSGESPRÄCH 1 SCHWACHSTELLENANALYSE 1.1 Überlagerungen zwischen MiFID und Versicherungsvermittlerrichtlinie 1.2 Ausnahmeregelungen 1.3 Keine Regulierung für den Vertrieb sog. geschlossener Fonds 1.4 Der zusätzliche administrative Aufwand 1.5 Koordination der Kundeninformationen bei Allfinanzberatung 1.6 Gefährdung der Ausnahmeregelung 2 ZUSÄTZLICHE VERTRIEBSCHANCEN DURCH SACHGERECHTE UMSETZUNG DER MIFID-REGELUNGEN 2.1 Die Lösung für Allfinanzberater: Das Master-Protokoll 2.2 Nutzung der Informations- und Dokumentationspflichten zur Vertrauensbildung beim Kunden 2.3 Systematik führt zu mehr Vergleichbarkeit 2.4 Chance zur grundlegenden Professionalisierung der Beratungstätigkeit 2.5 Erfolgreiches Beratungsgeschäft nach MiFID und Versicherungsvermittlerrichtlinie mit dem Master-Protokoll 3 CHECKLISTEN 3.1 Checkliste: Folgen der Registrierung nach § 32 KWG 3.2 Beratungsschritte/Beratungsdokumentation 3.3 Master - Protokoll: Ein Textvorschlag 3.4 Freiwillige Beratungsdokumentation: Vorteile - Nachteile 4 ZUSAMMENFASSUNG E ANHANG 1 SYNOPTISCHE DARSTELLUNG DER GESETZESÄNDERUNGEN GESETZ ÜBER DEN WERTPAPIERHANDEL (WPHG)2 GESETZ ZUR UMSETZUNG DER RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE3 WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGS-VERHALTENS- UND ORGANISATIONSVERORDNUNG - WPDVEROV4 ENTWURF: ERSTE VERORDNUNG ZUR ÄNDERUNG DER WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGS- VERHALTENS- UND ORGANISATIONSVERORDNUNG STICHWORTVERZEICHNIS 3.4 WOHLVERHALTENSREGELN Ein wesentlicher Teil der MiFID regelt, nach welchen Vorgaben Wertpapierfirmen ihre Dienstleistungen gegenüber ihren Kunden zu erbringen haben. Diese Regeln werden als Wohlverhaltensregeln bezeichnet. Die Wohlverhaltensregeln der MiFID differenzieren hinsichtlich der von den Wertpapierfirmen zu erfüllenden Pflichten zwischen den einzelnen Dienstleistungen. So gelten z. B. für die Vermögensverwaltung andere, weitergehende Vorschriften als für das reine Ausführungsgeschäft. Darüber hinaus wird aber auch differenziert, gegenüber wem die jeweilige Dienstleistung erbracht wird. Da ein Privatanleger regelmäßig mehr Aufklärung und Information benötigt, als ein versierter institutioneller Anleger, sehen die Wohlverhaltensregeln der MiFID für Privatkunden auch die umfassendsten Schutzvorschriften vor. Sprache deutsch Einbandart Kunststoff Recht / Steuern Wirtschaftsrecht Anlageberatung Börsen Börsengesetz Finanzberatung Finanzdienstleistungen Finanzmarkt Recht Handelsrecht Wi.

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    1983. 431 S. mit zahlr. Abb., kart., Quart---- Manuskriptdruck - 1135 Gramm.