Bryden Beryl (4 results)

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      Language: English

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      Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermanyWimbauer Buchversand

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      Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Beryl Bryden bildseitig mit schwarzem Edding signiert , umseitig Sammlernotizmit und Textmarker /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Beryl Audley Bryden (* 11. Mai 1920 in Norwich, Norfolk; ? 14. Juli 1998 in London) war eine englische Sängerin und Waschbrettspielerin des Traditional Jazz. Ella Fitzgerald nannte sie ?Großbritanniens Königin des Blues? Leben und Karriere Zunächst leitete sie einen Nat-Gonella-Fanclub, bevor sie selbst anfing, als Musikerin aufzutreten. Sie sang bei der Band von Humphrey Lyttelton, dann auch bei Freddy Randall und mit amerikanischen Stars wie Buck Clayton, Louis Armstrong und Bud Freeman (mit dem sie auch aufnahm). 1953 und 1954 trat sie in Paris mit Lionel Hampton auf. Anschließend wurde sie Mitglied von Chris Barbers Band, wo sie an den Aufnahmen von Rock Island Line (1955) beteiligt war, zu dieser Zeit arbeitete sie auch mit Alexis Korner und Cyril Davies zusammen. Später spielte sie bei Monty Sunshine, wo sie insbesondere Bessie-Smith-Titel interpretierte und im Coney Island Washboard Blues ihre Perkussionstechnik auf dem Waschbrett demonstrieren konnte. Sie arbeitete auf dem Kontinent auch mit Fatty George und mit den Tremble Kids. 1960 trat sie auf dem Festival von Antibes auf, bevor sie durch den Fernen Osten und Afrika tourte. Anschließend spielte sie in Gruppen wie der Ted Easton Jazz Band oder The Piccadilly Six, aber auch mit Alex Welsh. 1979 gastierte sie auf dem North Sea Jazz Festival mit der Rod Mason Jassband. Von diesem Konzert erschien eine LP auf dem Black Lion Label. In den 1980ern nahm sie an einer Theaterproduktion Jazzin? Around mit der Pete Allens Band teil und trat mit den holländischen New Orleans Syncopators auf (und nahm auch ein Album mit ihnen auf). Weiterhin spielte sie mit der Metropolitan Jazz Band, Digby Fairweather, der Alex Welsh Reunion Band und ihren Blue Boys. Noch kurz vor ihrem Tod nahm sie 1998 mit Nat Gonella auf. Sie textete auch eine liebevolle Hommage für Louis Armstrong - zur Melodie von When the Saints erzählte sie seine Lebensgeschichte: A Boy from New Orleans. /// Standort Wimregal GAD-0554 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

    • Published by London (Walkerprint), ca 1970., 1970

      Seller: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, GermanyAntiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck)

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      4°. 12 Bl. nach Kohlezeichnungen der berühmtesten Jazzgrößen in der Größe 28 x 22 cm. in ill. OKartMappe. Die Blätter sind rückseitig handschriftlich mit dem Namen des jeweils dargestellten beschrieben. Die Waschbrettspielerin und Sängerin Beryl war auch eine begabte Zeichnerin, die viele "Giants of Jazz", allen voran ihre großen Idole Louis Armstrong und Bessie Smith, mit dem Kohlestift verewigte; ihre "birthday calendars" sind ebenso wie ihre zahlreichen Schallplatten begehrte Sammlerstücke geworden. Die letzte "Red Hot Mama" oder "Britains Queen of the Blues", wie sie auf der Insel genannt wurde, begann ihre Laufbahn 1945 mit "George Webb's Dixielanders", damals noch "non-professional". Ihren erlernten Beruf als Sekretärin gab sie auf, als ihre Stimme immer gefragter wurde, und im Lauf der Jahre folgten Auftritte mit allen Größen vor allem des europäischen traditionellen Jazz, wie Chris Barer, Monty Sunshine, Alex Welsh oder Fatty George, um nur einige zu erwähnen. Sprache: englisch.

    • Published by London (Walkerprint), ca 1970., 1970

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      4°. 12 Bl. nach Kohlezeichnungen der berühmtesten Jazzfrauen in der Größe 28 x 22 cm. in ill. OKartMappe. Die Blätter sind rückseitig handschriftlich mit dem Namen des jeweils dargestellten beschrieben. Die Waschbrettspielerin und Sängerin Beryl war auch eine begabte Zeichnerin, die viele "Giants of Jazz", allen voran ihre großen Idole Louis Armstrong und Bessie Smith, mit dem Kohlestift verewigte; ihre "birthday calendars" sind ebenso wie ihre zahlreichen Schallplatten begehrte Sammlerstücke geworden. Die letzte "Red Hot Mama" oder "Britains Queen of the Blues", wie sie auf der Insel genannt wurde, begann ihre Laufbahn 1945 mit "George Webb's Dixielanders", damals noch "non-professional". Ihren erlernten Beruf als Sekretärin gab sie auf, als ihre Stimme immer gefragter wurde, und im Lauf der Jahre folgten Auftritte mit allen Größen vor allem des europäischen traditionellen Jazz, wie Chris Barer, Monty Sunshine, Alex Welsh oder Fatty George, um nur einige zu erwähnen. Sprache: englisch.

    • Language: French

      • Signed
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      Seller: PhP Autographs, Hastière, BelgiumPhP Autographs

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      Pas de couverture. Condition: Moyen. Rare - Signed large photo. Size : 23x19 cm. Condition : irregular cut, cut corners, please see scans. Certificate of Authenticity and lifetime guarantee. Signé par l'auteur.