Published by Deutsche Hausbücherei, Hamburg, 1933
Seller: O+M GmbH Militär- Antiquariat, Hamburg, Germany
Bildband 24 X 28 cm 127 Seiten Einband angeschmutzt Schnitt leicht angeschmutzt, Innen leicht fleckig Papier leicht gebräunt Sprache: Deutsch Einband: Leingeb. OHNE Schutzumschlag 780 gr.
Published by Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg, 1933
Seller: O+M GmbH Militär- Antiquariat, Hamburg, Germany
Bildband 24 X 28 cm 127 Seiten mit repar. Schutzum. Vorsatz und Schnitt stockig Einband fleckig Sprache: Deutsch Einband: Leingeb. Mit Schutzumschlag 785 gr.
Published by Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg, 1933
Seller: O+M GmbH Militär- Antiquariat, Hamburg, Germany
Bildband 24 X 28 cm 127 Seiten Sprache: Deutsch Einband: Leingeb. OHNE Schutzumschlag 785 gr.
Published by Prestel Verlag, 1953
Seller: ANARTIST, New York, NY, U.S.A.
Hardcover with dustjacket in plastic overwrap, 128 pages, in German; fair to good condition; dj has light edgewear; moderate foxing to top edge of covers; first and last page; and light spotting to top edge of most pages. Foreign shipping may be extra.
Language: German
Published by München. Prestel-Verlag., 1953
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
127, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Beiger Original-Leinwand-Einband. (Ohne Schutzumschlag. Teils etwas randfleckig). 25x19 cm * Max Hubert Innozenz Maria Burchartz (* 28. Juli 1887 in Elberfeld; 31. Januar 1961 in Essen) war ein deutscher Grafiker, Typograf und Maler. Leben - Familie, Ausbildung, frühe Jahre: 1887 wurde Max Burchartz als Sohn des Fabrikanten Otto Burchartz und seiner Frau Maria, eine Tochter des Aachener Kaufmanns Caspar Giani, geboren. Buchartz wuchs in vermögenden Verhältnissen auf. Nach der Schulzeit durchlief er verschiedene Ausbildungen, unter anderem in der Möbelstoffweberei seines Vaters, in einer Textilfachschule und in einer Kunstgewerbeschule, und machte eine kaufmännische Lehre. Von 1906 bis 1909 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort war er Schüler von Walter Corde, Eduard von Gebhardt, Ludwig Keller und Willy Spatz. In dieser Zeit malte er bereits im impressionistischen Stil. Nach seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg zog er sich ins ländliche Blankenhain zurück und malte vor allem dörfliche Motive und Stillleben. 1919 bis 1926 lebte und arbeitete Burchartz überwiegend in Hannover, wo er dem Kreis um Kurt Schwitters angehörte. In dieser Zeit ging er jedoch auch nach Weimar und Bochum. 1922 besuchte Burchartz vom 3. August bis zum 5. August einen De-Stijl-Kurs bei Theo van Doesburg am Bauhaus in Weimar. Dieser Erfahrung folgten ein Bruch in seiner bisherigen Arbeit und eine Hinwendung zur Moderne, was sich in einem von da an konstruktivistischen Malstil ausdrückte. Bei dem 1922 stattfindenden Kongress der Konstruktivisten und Dadaisten in Weimar kam Burchartz mit Hans Arp, Nelly und Theo van Doesburg, Cornelis van Eesteren, Werner Graeff, Hans Richter, Alexa und Karl Peter Röhl, Tristan Tzara, El Lissitzky, Lucia und László Moholy-Nagy zusammen. Er arbeitete auch als Übersetzer für das Bauhaus. So übersetzte er gemeinsam mit dem Autor Theo van Doesburgs Grundbegriffe der neuen gestaltenden Kunst" aus der ursprünglich niederländischen Fassung ins Deutsche (Bauhausbücher; 6). . Neuanfang an der Folkwangschule: Im Mai 1949 nahm Burchartz an der Sammelausstellung Deutsche Malerei und Plastik der Gegenwart im Kölner Staatenhaus am Rheinpark teil. Im selben Jahr wurde er wieder an die Folkwangschule berufen, wo er die Studienanfänger betreute. Aufbauend auf den am Bauhaus entwickelten Vorkursen (Itten, Klee) vermittelt er den Studenten einen universellen sinnlichen Ansatz und die Idee ganzheitlichen Designs. 1949 erschien seine erste kunsttheoretische Arbeit Gleichnis der Harmonie", 1953 folgte Gestaltungslehre" mit vielen Anwendungsbeispielen seiner Schüler (z. B. von Dieter Reick. 1952 war er Juror der Kunstausstellung Eisen und Stahl. bildendes schaffen mehrt die erkenntnis der welt" Max Burchartz: Gestaltungslehre (Motto) 1953. In dieser Zeit entstanden auch eine Reihe von Material-Collagen und Rasterbildern, in denen er neue Materialien wie Rasterfolien, Kunststoff-Folien, Resopal und Wandteppiche verwendete. Am 31. Januar 1961 starb Max Burchartz in Essen. Ein Jahr nach seinem Tod erschien das von ihm redigierte Buch Schule des Schauens". Rezeption: Obwohl Burchartz mit seiner Arbeit zu den Pionieren des modernen Designs gehört und mit Gestaltern wie Peter Behrens und Anton Stankowski verglichen werden kann, hat sein Name nie den gleichen Bekanntheitsgrad erhalten. Dennoch fußen viele Grundprinzipien heutigen Kommunikationsdesigns, wie etwa die Gestaltung von Farbleitsystemen, auf seiner Arbeit. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Published by München/ Prestel, 1949
Seller: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Germany
Signed
Leinen. 214 S. Oln. OU., Umschlag mit Einrissen, mit Widmung des Verfassers. Buch.
Language: German
Published by München, Prestel. 1949., 1949
Seller: Hans Kümmerle - Antiquariat, Goeppingen, BW, Germany
Association Member: BOEV
4°. 214 S. Mit 50 z. T. farb. Tafeln und vielen Textillustrationen. OLn. Su. Name und kl. Flecken auf Vorsatz, sonst gut. Sprache: Deutsch.
Published by Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg, 1934
Seller: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Germany
1. Ausgabe. 4° 57 S. Orig.pappband, leinenkaschiert, Einband staubrandig, innen nur leichte Gebr.spuren, recht gut, SELTEN. mit 1 Abb. und Tafel mit Rangzeichen.
Published by Prestel, Münster, 1949
Seller: Antiquariat Narrenschiff, Trin, Switzerland
Untertitel: Gesetz und Gestaltung der bildenden Künste. Ein schlüssel zum verständnis von Werken der Vergangenheit und Gegenwart Untergebiet: Kunst Abbildungen: Zahlr. Illustr. farbig u. s/w Zustand: Feine Bleistifunterz. I. Text. Seiten: 209 S. Format: 4°. Einband: Ln. Gebiet: Kunstgeschichte.
Published by Prestel, München, 1953
Seller: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt, Velbert, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition Signed
Leinen. Condition: Gut. Dust Jacket Condition: kein Schutzumschlag. Erste Auflage. 127 S.; mit farbigen u. SW-Abb.; 'Der Bilderteil zeigt Arbeiten von Studierenden aus dem Gestaltungsunterricht der Folkwang-Werkkunstschule der Stadt Essen'; Schmutztitel mit persönlicher, eigenhändiger Widmung u. Unterschrift von Max Buchartz Size: 25,6 cm. Vom Autor signiert.
Language: German
Published by Prestel, München,, 1953
Seller: Südstadt Antiquariat, Karlsruhe, Germany
127 S. Mit zahlreichen (teilweise farbigen) Abbildungen. Sehr guter Erhaltungszustand. Geringe Lager- und Gebrauchsspuren am Schutzumschlag. .N. a. T. Sprache: Deutsch Original-Leineneinband mit Original-Schutzumschlag.
Published by Münster, Beck, 1926-27., 1926
S. 171-181. Mit 12 photogr. Abbildungen. Orig.-Broschur. Gutes Exemplar.
Published by Hannover, Paul Steegemann Verlag, 1919
Seller: Antiquariat Schmidt & Günther, Kelkheim, Germany
22 x 14,5 cm. 7 Steinzeichnungen und 4 Seiten Anzeige. Orig.-Broschur mit Steinzeichnung. - Sehr gutes Exemplar. - Meyer 2.
Language: German
Published by München: Prestel Verlag, 1953
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition
Condition: Sehr gut. Erstausgabe. 127 Seiten mit Abbildungen im Text und einem Bilderteil mit Text auf Fotopapier. 25,4 x 18,3 cm. Umschlaggestaltung vom Verfasser. Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Einrissen. 'Der Bilderteil zeigt Arbeiten von Studierenden aus dem Gestaltungsunterricht der Folkwang-Werkkunstschule der Stadt Essen'. - Max Hubert Innozenz Maria Burchartz (* 28. Juli 1887 in Elberfeld; 31. Januar 1961 in Essen) war ein deutscher Grafiker, Typograf und Maler. Leben - Familie, Ausbildung, frühe Jahre: 1887 wurde Max Burchartz als Sohn des Fabrikanten Otto Burchartz und seiner Frau Maria, eine Tochter des Aachener Kaufmanns Caspar Giani, geboren. Buchartz wuchs in vermögenden Verhältnissen auf. Nach der Schulzeit durchlief er verschiedene Ausbildungen, unter anderem in der Möbelstoffweberei seines Vaters, in einer Textilfachschule und in einer Kunstgewerbeschule, und machte eine kaufmännische Lehre. Von 1906 bis 1909 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort war er Schüler von Walter Corde, Eduard von Gebhardt, Ludwig Keller und Willy Spatz. In dieser Zeit malte er bereits im impressionistischen Stil. Nach seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg zog er sich ins ländliche Blankenhain zurück und malte vor allem dörfliche Motive und Stillleben. 1919 bis 1926 lebte und arbeitete Burchartz überwiegend in Hannover, wo er dem Kreis um Kurt Schwitters angehörte. In dieser Zeit ging er jedoch auch nach Weimar und Bochum. 1922 besuchte Burchartz vom 3. August bis zum 5. August einen De-Stijl-Kurs bei Theo van Doesburg am Bauhaus in Weimar. Dieser Erfahrung folgten ein Bruch in seiner bisherigen Arbeit und eine Hinwendung zur Moderne, was sich in einem von da an konstruktivistischen Malstil ausdrückte. Bei dem 1922 stattfindenden Kongress der Konstruktivisten und Dadaisten in Weimar kam Burchartz mit Hans Arp, Nelly und Theo van Doesburg, Cornelis van Eesteren, Werner Graeff, Hans Richter, Alexa und Karl Peter Röhl, Tristan Tzara, El Lissitzky, Lucia und László Moholy-Nagy zusammen. Er arbeitete auch als Übersetzer für das Bauhaus. So übersetzte er gemeinsam mit dem Autor Theo van Doesburgs Grundbegriffe der neuen gestaltenden Kunst aus der ursprünglich niederländischen Fassung ins Deutsche (Bauhausbücher; 6). . Neuanfang an der Folkwangschule: Im Mai 1949 nahm Burchartz an der Sammelausstellung Deutsche Malerei und Plastik der Gegenwart im Kölner Staatenhaus am Rheinpark teil. Im selben Jahr wurde er wieder an die Folkwangschule berufen, wo er die Studienanfänger betreute. Aufbauend auf den am Bauhaus entwickelten Vorkursen (Itten, Klee) vermittelt er den Studenten einen universellen sinnlichen Ansatz und die Idee ganzheitlichen Designs. 1949 erschien seine erste kunsttheoretische Arbeit Gleichnis der Harmonie, 1953 folgte Gestaltungslehre mit vielen Anwendungsbeispielen seiner Schüler (z. B. von Dieter Reick. 1952 war er Juror der Kunstausstellung Eisen und Stahl. bildendes schaffen mehrt die erkenntnis der welt Max Burchartz: Gestaltungslehre (Motto) 1953. In dieser Zeit entstanden auch eine Reihe von Material-Collagen und Rasterbildern, in denen er neue Materialien wie Rasterfolien, Kunststoff-Folien, Resopal und Wandteppiche verwendete. Am 31. Januar 1961 starb Max Burchartz in Essen. Ein Jahr nach seinem Tod erschien das von ihm redigierte Buch Schule des Schauens. Rezeption: Obwohl Burchartz mit seiner Arbeit zu den Pionieren des modernen Designs gehört und mit Gestaltern wie Peter Behrens und Anton Stankowski verglichen werden kann, hat sein Name nie den gleichen Bekanntheitsgrad erhalten. Dennoch fußen viele Grundprinzipien heutigen Kommunikationsdesigns, wie etwa die Gestaltung von Farbleitsystemen, auf seiner Arbeit. . . . Aus: wikipedia-Max_Burchartz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 545 Graues Leinen mit gelbgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
Language: German
Published by München Prestel 1962., 1962
Seller: Book Broker, Berlin, Germany
First Edition
Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 1. Aufl. 273 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Ohne Schutzumschlag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600.
Condition: Gut. Bildendes Schaffen mehrt die Erkenntnis der Welt. Prestel, Mchn. 1953 127 S. mit zahlr. Abb. 4°. Ln. mit Schutzumschl. Name auf Vors. Umschl. gering beschäd. Gutes Exemplar. 90155 / 26397 Mit Ausnahme von Direkt-Recycling Materialien erfolgt der Versand ohne Einsatz von Kunststoffen. Sprache: Deutsch.
Condition: Gut. Gesetz und Gestaltung der bildenden Künste. Ein Schlüssel zum Verständnis von Werken der Vergangenheit und Gegenwart. Prestel, Mchn. 1949. 214 S. mit zahlr. teils farb. Abb. 4°. Ln. mit Schutzumschl. Etwas bestoßen. Schutzumschl. gering fleckig. minimal randrissig. 4°-11959 / 26882 Mit Ausnahme von Direkt-Recycling Materialien erfolgt der Versand ohne Einsatz von Kunststoffen. Sprache: Deutsch.