Published by Buchdruckerei der National Zeitung AG, Basel, 1936
First Edition
Paperback. Condition: Very Good. First Edition. Paperback. SCARCE. Very good in yellow wraps, a bit faded around the edges with black title to front cover. Chipping to spine, pen mark to rear cover, and small chip to front cover. This copy belonged to Ottokar Weiss, an associate of James Joyce - with Weiss's ownership inscription dated 1941. Includes charts. 97 pages. German. GER1/01191.
Language: German
Publication Date: 1936
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert; Condition: Gut. 97 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Stempel.). Einband leicht staubschmutzig und mit kleinen Einrissen, Seiten alters-/papierbedingt angebräunt; ansonsten ordentlicher Erhaltungszustand; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.
Published by Basel,, 1936
Seller: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Switzerland
broschiert. 230x155mm, 97Seiten, En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Published by Basel, Buchdruck der National-Zeitung, 1936., 1936
Seller: Alexanderplatz Books, New York, NY, U.S.A.
Soft cover. Condition: Good. Wrappers. Near very good with chips and tears along spine. Frieda Busch's PhD thesis, on a very interesting topic, the implications of the indemnities that France had to pay Germany after the Franco-Prussian War. Such a topic must have had relevance both to the Versailles Treaty and, one supposes, to the anticipated war to come against Nazi Germany. Frieda Busch was the wife of the great violinist Adolf Busch. At the time she was engaged in this study the family had taken refuge in Switzerland. This item is from the library of the Busch-Serkin families.
Published by Verlag Licht und Schatten, Berlin, 1930
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Broschur. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete kartonierte illustrierte Broschur mit Deckeltitel. Der Einband nachgedunkelt, berieben, an den Rückenrändern mit kleinen Abrieben und teils knickig bzw. fleckig, Schnitte und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch teils leicht fleckig und -wie die entsprechenden Seitenränder ebd.- berieben, Namenszug auf Titelblatt, die Seitenränder teils leicht (lese-) knickig, mit winzigem Knickchen einer oder beider Ecken und ganz vereinzelt mit kleinem Randeinriss, insgesamt gebrauchsspuriges Exemplar in noch guter Erhaltung (3++). Gesetzt in Fraktur. Der Spreewald (niedersorbisch Blota, "die Sümpfe") ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten Brandenburgs. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt. Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg. Insgesamt 222,8 Kilometer im Oberspreewald und 45,4 Kilometer im Unterspreewald sind als Landeswasserstraße klassifiziert. Paul Busch (* 31. August 1889 in Burschen/Borszyny; gestorben 20. August 1974 in Cottbus) war ein deutscher Maler und Zeichner der Verschollenen Generation. Busch kam aus einer gutsituierten deutschen Familie in Burschen. Er absolvierte das Gymnasium Meseritz/Miedzyrzecz. 1910 ging er nach Berlin und machte an der Königliche Kunstschule zu Berlin eine Ausbildung zum Lehrer für Zeichen- und Werkunterricht. Von 1914 bis 1918 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Schon in dieser Zeit gehörte er zu der Gruppe von avantgardistischen Künstlern, die sich um Herwarth Walden und dessen Berliner Galerie Der Sturm gesammelt hatten. Die Galerie zeigte 1919 auf ihrer 77. Ausstellung erstmals Bilder Buschs, darunter auch Collagen, eine Technik, die damals neu war. Paul Westheim urteilte: "schulmäßige kubistische Bilder von Paul Busch". Busch war dann bis Januar 1923 auf weiteren acht Ausstellungen der Galerie vertreten. Er gehörte der Internationalen Vereinigung der Expressionisten, Kubisten und Futuristen e.V. und deren Berliner Gruppe Die Abstrakten an. Von 1920 bis 1954 arbeitete Busch, unterbrochen durch die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg, in Cottbus als Zeichenlehrer. Nach 1923 stellte er nicht mehr bei Walden aus. Andere Ausstellungen sind ebenfalls nicht bekannt, auch nicht in der Zeit des Nationalsozialismus. Es scheint, dass Busch sich im Interesse der Familie für eine gesicherte berufliche bürgerliche Existenz entschied. Wohl in den 1930er Jahren heiratete er. Er bekam zwei Kinder, und das Paar baute sich an der Spree bei Bräsinchen ein Sommerhaus. Busch malte und zeichnete weiter, knüpfte aber offenbar nicht an die früheren Werke an. Bekannt sind lediglich "ein paar belanglose Zeichnungen für den Cottbuser Heimatkalender". Nach dem Ende des NS-Staats war Busch bis Mitte der 1950er Jahre am Aufbau des kulturellen Lebens in Cottbus beteiligt. Er geriet zwar in der Öffentlichkeit weitgehend in Vergessenheit, nicht aber in Fachkreisen. Auf Einladung der West-Berliner Akademie der Künste verbrachte er von 1966 bis 1973 jährlich mehrere Wochen in West-Berlin und hatte Kontakte mit Kollegen, mit Kunstsammlern und -händlern. Etwa ab Ende der 1950er Jahre hielt Busch sich im Sommer häufig zur künstlerischen Arbeit in Ahrenshoop auf. Dort erwarb er in Niehagen 1964 ein Grundstück, die Alte Büdnerei 7 mit einem 1828 erbauten Haus, das er behutsam instand setzte. Buschs Nachlass befindet sich im Besitz der Stadt Cottbus. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1Bl., 78, (2) pages. Groß 8° (190 x 245mm).