Language: German
Published by Cornelsen Verlag GmbH, 2021
ISBN 10: 3060634017 ISBN 13: 9783060634019
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
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Condition: New.
Language: German
Published by C.H.Beck; 1. Edition (30. Oktober 2024), 2024
ISBN 10: 3406657435 ISBN 13: 9783406657436
Seller: Rarewaves.com USA, London, LONDO, United Kingdom
Hardback. Condition: New.
Language: German
Published by C.H.Beck; 1. Edition (30. Oktober 2024), 2024
ISBN 10: 3406657435 ISBN 13: 9783406657436
Seller: Rarewaves.com UK, London, United Kingdom
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Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Fusarium spp. können Zuckerrüben in allen Entwicklungsstadien und im Lager befallen. Vor allem in den USA werden durch ¿Fusarium Yellows¿ hohe Verluste im Rüben- und Weißzuckerertrag durch Fusarium spp. verursacht. Aber auch in Deutschland und anderen Teilen Europas werden Fusarium spp. häufig aus Rübenfäulen isoliert. Es gibt aber nicht nur pathogene Fusarien, sondern auch andere Lebensformen. Bei der Beurteilung der Ursache von Rübenfäulen müssen dementsprechend Primärpathogene von Endophyten und Saprobionten unterschieden werden. Im Rahmen eines zweijährigen Feldversuchs an zwei Standorten in Süd-Niedersachsen wurde das Vorkommen von Fusarium spp. in erntefrischen und gesund-erscheinenden Zuckerrüben untersucht. Durch unterschiedliche Lagerungsbedingungen wurde der Einfluss der Lagerdauer auf den saprotrophen Befall dargestellt. Dabei wurden aus durchschnittlich 12,7% der untersuchten Rüben Fusarien isoliert. In erntefrischen Rüben wurde am häufigsten F. redolens detektiert, während aus langfristig gelagerten Rüben vor allem F. culmorum, F. cerealis und F. graminearum isoliert werden konnten. Isolate der insgesamt 13 bestimmten Fusarium spp. wurden im Gewächshaus auf ihre Pathogenität an Zuckerrüben getestet. Dabei zeigten nur einige mit F. graminearum und F. sambucinum inokulierte Pflanzen Symptome, die mit denen eines amerikanischen ¿Fusarium Yellows¿-Isolats vergleichbar waren. Dadurch wurde die Hypothese bestätigt, dass Fusarien auch als Endophyten in gesun-den Zuckerrüben vorkommen. Ausgewählte Isolate aller im Feldversuch gefundenen Arten wurden in Reis angezogen und auf ihre potentielle Mykotoxinproduktion hin untersucht. Ne-ben A- und B-Trichothecenen, Zearalenon und Fumonisinen wurden unter anderem auch Beauvericin, Moniliformin und Enniatine gefunden. Letztere wurden vor allem durch die häu-fig aus erntefrischen Rüben isolierte Art F. redolens produziert. Die Bedeutung einer mögli-chen Mykotoxinkontamination von Zuckerrüben wird diskutiert. 154 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Cuvillier, Cuvillier Mär 2011, 2011
ISBN 10: 3869556765 ISBN 13: 9783869556765
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Fusarium spp. können Zuckerrüben in allen Entwicklungsstadien und im Lager befallen. Vor allem in den USA werden durch 'Fusarium Yellows' hohe Verluste im Rüben- und Weißzuckerertrag durch Fusarium spp. verursacht. Aber auch in Deutschland und anderen Teilen Europas werden Fusarium spp. häufig aus Rübenfäulen isoliert. Es gibt aber nicht nur pathogene Fusarien, sondern auch andere Lebensformen. Bei der Beurteilung der Ursache von Rübenfäulen müssen dementsprechend Primärpathogene von Endophyten und Saprobionten unterschieden werden. Im Rahmen eines zweijährigen Feldversuchs an zwei Standorten in Süd-Niedersachsen wurde das Vorkommen von Fusarium spp. in erntefrischen und gesund-erscheinenden Zuckerrüben untersucht. Durch unterschiedliche Lagerungsbedingungen wurde der Einfluss der Lagerdauer auf den saprotrophen Befall dargestellt. Dabei wurden aus durchschnittlich 12,7% der untersuchten Rüben Fusarien isoliert. In erntefrischen Rüben wurde am häufigsten F. redolens detektiert, während aus langfristig gelagerten Rüben vor allem F. culmorum, F. cerealis und F. graminearum isoliert werden konnten. Isolate der insgesamt 13 bestimmten Fusarium spp. wurden im Gewächshaus auf ihre Pathogenität an Zuckerrüben getestet. Dabei zeigten nur einige mit F. graminearum und F. sambucinum inokulierte Pflanzen Symptome, die mit denen eines amerikanischen 'Fusarium Yellows'-Isolats vergleichbar waren. Dadurch wurde die Hypothese bestätigt, dass Fusarien auch als Endophyten in gesun-den Zuckerrüben vorkommen. Ausgewählte Isolate aller im Feldversuch gefundenen Arten wurden in Reis angezogen und auf ihre potentielle Mykotoxinproduktion hin untersucht. Ne-ben A- und B-Trichothecenen, Zearalenon und Fumonisinen wurden unter anderem auch Beauvericin, Moniliformin und Enniatine gefunden. Letztere wurden vor allem durch die häu-fig aus erntefrischen Rüben isolierte Art F. redolens produziert. Die Bedeutung einer mögli-chen Mykotoxinkontamination von Zuckerrüben wird diskutiert.Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen 154 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Fusarium spp. können Zuckerrüben in allen Entwicklungsstadien und im Lager befallen. Vor allem in den USA werden durch 'Fusarium Yellows' hohe Verluste im Rüben- und Weißzuckerertrag durch Fusarium spp. verursacht. Aber auch in Deutschland und anderen Teilen Europas werden Fusarium spp. häufig aus Rübenfäulen isoliert. Es gibt aber nicht nur pathogene Fusarien, sondern auch andere Lebensformen. Bei der Beurteilung der Ursache von Rübenfäulen müssen dementsprechend Primärpathogene von Endophyten und Saprobionten unterschieden werden. Im Rahmen eines zweijährigen Feldversuchs an zwei Standorten in Süd-Niedersachsen wurde das Vorkommen von Fusarium spp. in erntefrischen und gesund-erscheinenden Zuckerrüben untersucht. Durch unterschiedliche Lagerungsbedingungen wurde der Einfluss der Lagerdauer auf den saprotrophen Befall dargestellt. Dabei wurden aus durchschnittlich 12,7% der untersuchten Rüben Fusarien isoliert. In erntefrischen Rüben wurde am häufigsten F. redolens detektiert, während aus langfristig gelagerten Rüben vor allem F. culmorum, F. cerealis und F. graminearum isoliert werden konnten. Isolate der insgesamt 13 bestimmten Fusarium spp. wurden im Gewächshaus auf ihre Pathogenität an Zuckerrüben getestet. Dabei zeigten nur einige mit F. graminearum und F. sambucinum inokulierte Pflanzen Symptome, die mit denen eines amerikanischen 'Fusarium Yellows'-Isolats vergleichbar waren. Dadurch wurde die Hypothese bestätigt, dass Fusarien auch als Endophyten in gesun-den Zuckerrüben vorkommen. Ausgewählte Isolate aller im Feldversuch gefundenen Arten wurden in Reis angezogen und auf ihre potentielle Mykotoxinproduktion hin untersucht. Ne-ben A- und B-Trichothecenen, Zearalenon und Fumonisinen wurden unter anderem auch Beauvericin, Moniliformin und Enniatine gefunden. Letztere wurden vor allem durch die häu-fig aus erntefrischen Rüben isolierte Art F. redolens produziert. Die Bedeutung einer mögli-chen Mykotoxinkontamination von Zuckerrüben wird diskutiert.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Fusarium in Zuckerrüben. Artspektrum, Pathogenität und Mykotoxinbildung sowie Kreuzpathogenität in Weizen | Daniela Christ | Taschenbuch | Aus dem Institut für Zuckerrübenforschung Göttingen 30 | 154 S. | Deutsch | 2011 | Cuvillier | EAN 9783869556765 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.