Cockrell Kenneth (4 results)

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  • Published by McCall Co., NY, 1950

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    • Magazine / Periodical

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    SingleIssueMagazine. Condition: Good to Very Good-. Vol. 90, No. 5. Besheet-sized magazine. Edited by Donald Kennicott. Cover art by Maurice Bower ("These United States XXXVI - Mississippi"). Includes "Up, Red Dragon!" (short novel) by Paul Johnstone; "Kristian Nye and the Shell-Song" (short novel) by James Edwin Hewelcke; "Hot Cargo" (short novel) by Richard Howells Watkins; "The Pet Shop" by Nelson Bond; "Gertie Grooms the Bride" by Kenneth Cassens; "Madagascar Landing" by Byrd Brooke; "I Don't Want to Be a Hero" by Robert Richards; "Leprechaun Magic" by Wilbur S. Peacock; "Professional Gentleman" by Eustace Cockrell; "The Low-Down" by Edward L. McKenna; "Red Fingers" by Beatrice Grimshaw; "The Mule Mail" by Stewart Toland; "The Valley of Blinded Men" by Robinson McLean; "The Day's Work" by Verne Athanas; "For an Eye" by Owen Cameron. Stories of Fact and Experience: "A Slave Escapes from Atomgrad" by Sergei Severov; "North Atlantic Weather Ship" by D. N. Fairbairn; "Five years Across the Arctic" by Herbert C. Freeman; "The Voyage of the Golden Hind" by Francis Fletcher; "Count Rumford" (Picturesque People-XVIII) by Morrison Colladay; "Report on Wake Island" by Charles Barnard; "Arms and the Woman- I" by Fairfax Downey. Special Features: "Songs That Have Made History: Malbrough S'en Va-t-en Guerre" by Fairfax Downey; "Homer and Hector" by Peter Wells; "Who's Who in This Issue". Ilustrations by Charles Chickering, Gratton Condon, Stuart Hay, Raymond Sisley, Carl Burger, Raymond Thayer, Robert Ball, Johmn Fulton, John McDermott, Paul Brown, Frederick Chapman, Charles Sarka, Benton Clark, William Heaslip, L. R. Gustavson, James Ernst, and others. Spine heel has been wet with light staining and minor warp. Otherwise nice. …

  • Published by Frank A. Munsey Co., NY, 1940

    • Magazine / Periodical

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    SingleIssueMagazine. Condition: Very Good. Vol. 296, No. 6. [Edited by George W. Post.] Cover art by Rudolph Belarski for "The Whisper Trail" (pt. 1 of 2) by Walt Coburn. Includes "Jack in the Box" (novelet) by Robert Carse; "The Devil's Well" by Kenneth MacNichol; "The White Oomailik" (pt. 2 of 6) by Frank Richardson Pierce; "Legends of the Legionaries" (picture story) by W. A. Windas; "Commodore Crook" (novelet) by Charles Green; "Mudhole Pilot" by Jim Kjelgaard; "Men of Daring: Otis Barton - Underwater Hunter" (true story in pictures) by Stookie Allen; "Reservation on Queer Street" by Eustace Cockrell; "Sinew" by Robert W. Cochran; "Minions of Mars" (pt. 5 of 5) by William Gray Beyer; "Argonotes"; "Looking Ahead!". Tanning; marginal foxing; minor edge chipping; short stress tear, upper spine/rear cover. Book. …

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    Karteikarte. Condition: Sehr gut. Blanko-Karteikarte von Kenneth Cockrell mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Pilot Astronaut 1990" // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Kenneth Dale ?Taco? Cockrell (* 9. April 1950 in Austin, Texas, USA) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Astronaut. Leben Geboren in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Texas, wuchs Cockrell in der nahegelegenen Kleinstadt Rockdale auf. 1968 schloss er die High School ab und studierte zunächst an der University of Texas Maschinenbau. Nach seinem Bachelor-Diplom, das er im Jahr 1972 erwarb, ging er an die University of West Florida, wo er das Hauptfach Luftfahrttechnik belegte und 1974 einen Master erhielt. Cockrell trat in die US-Marine ein und wurde ab 1975 für drei Jahre als Marinepilot auf der A-7 ?Corsair II? auf den inzwischen ausgemusterten Flugzeugträger Midway versetzt, dessen Route in den Indischen Ozean und den Westpazifik führte. In die USA zurückgekehrt, besuchte Ken die United States Naval Test Pilot School in Patuxent River (Maryland). Nach seiner Ausbildung 1979 blieb er dort bis zum Sommer 1982 als Testpilot. Es schlossen sich mehrere Jahre als Stabsoffizier der Kommandanten der Kampfeinheiten auf der Ranger und der Kitty Hawk an. 1985 wurde er wieder als Pilot (F/A-18 ?Hornet?) eingesetzt und unternahm als Mitglied eines Kampfgeschwaders zwei Einsätze auf der Constellation. Im Jahr 1987 verließ Cockrell den aktiven Militärdienst und nahm im November des Jahres eine Stelle als Luftfahrttechniker und Testpilot am Johnson Space Center (JSC) in Houston an. Bis zum Juli 1990 schulte er die Astronauten auf den Trainingsmaschinen des Typs T-38 ?Talon?, flog Vertreter des NASA-Managements hin und her, oder sammelte für Forschungszwecke Luftproben aus der oberen Atmosphäre. Astronautentätigkeit Cockrell wurde mit der 13. Gruppe des NASA-Astronautenkorps im Januar 1990 als Pilotenanwärter für den Space Shuttle vorgestellt. Die Grundausbildung begann im Juli 1990 und dauerte zwölf Monate. Nur zwei Jahre nach seiner Auswahl wurde Cockrell im Frühjahr 1992 seinem ersten Flug zugeteilt: STS-56, alias ATLAS-2, fand im April 1993 statt. Das neuntägige Unternehmen erforschte die Zusammenhänge im Wechselspiel zwischen Sonne und Erdatmosphäre. Cockrell diente bei diesem Flug (obwohl ausgebildeter Pilot) offiziell nur als Missionsspezialist. Die fünfköpfige Crew arbeitete im Zwei-Schicht-Betrieb, um eine maximale Auslastung der wissenschaftlichen Experimente zu gewährleisten. Kommandant und Pilot waren mit Missionsspezialistin Ochoa im Blauen Team zusammengefasst, während Cockrell mit dem Kollegen Foale das Rote Team bildete. Erforderliche Kurskorrekturen müssen von einem Shuttle-Piloten vorgenommen werden, deshalb stand Cockrell als ?dritter Pilot? seinem Team vor. Im September 1995 unternahm Cockrell, der von seinen Astronautenkollegen ?Taco? gerufen wird, als Pilot von STS-69 seinen zweiten Raumflug. Im Frachtraum befand sich die so genannte Wake Shield Facility (WSF), die während ihres dreitägigen Freifluges neue Halbleitermaterialien herstellen sollte. Außerdem wurde die Astronomieplattform SPARTAN-201 für zwei Tage ausgesetzt, die vornehmlich den Sonnenwind unter die Lupe nahm. Nur vier Monate später wurde Cockrell als Kommandant von STS-80 nominiert. Bei dem letzten Flug des Jahres 1996 kam zum dritten Mal die WSF zum Einsatz. Außerdem wurde die aus Deutschland stammende Astronomieplattform ORFEUS-SPAS ausgesetzt und gegen Ende des Fluges wieder eingefangen. Dagegen konnten zwei geplante Weltraumausstiege wegen technischer Probleme nicht durchgeführt werden. Danach wirkte Cockrell als Chef des Astronautenbüros, bis er im Herbst 1998 mit dem Training für seinen vierten Flug begann. STS-98 diente dem Ausbau der Internationalen Raumstation (ISS) und erweiterte sie im Februar 2001 durch das US-Modul Destiny. Bereits ein Vierteljahr später wurde Cockrell seine nächste Mission übertragen. STS-111 war ebenfalls ein Flug zur ISS, der im Juni 2002 durchgeführt wurde.…

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    Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto von Kenneth Cockrell bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Class of 1990" // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Kenneth Dale ?Taco? Cockrell (* 9. April 1950 in Austin, Texas, USA) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Astronaut. Leben Geboren in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Texas, wuchs Cockrell in der nahegelegenen Kleinstadt Rockdale auf. 1968 schloss er die High School ab und studierte zunächst an der University of Texas Maschinenbau. Nach seinem Bachelor-Diplom, das er im Jahr 1972 erwarb, ging er an die University of West Florida, wo er das Hauptfach Luftfahrttechnik belegte und 1974 einen Master erhielt. Cockrell trat in die US-Marine ein und wurde ab 1975 für drei Jahre als Marinepilot auf der A-7 ?Corsair II? auf den inzwischen ausgemusterten Flugzeugträger Midway versetzt, dessen Route in den Indischen Ozean und den Westpazifik führte. In die USA zurückgekehrt, besuchte Ken die United States Naval Test Pilot School in Patuxent River (Maryland). Nach seiner Ausbildung 1979 blieb er dort bis zum Sommer 1982 als Testpilot. Es schlossen sich mehrere Jahre als Stabsoffizier der Kommandanten der Kampfeinheiten auf der Ranger und der Kitty Hawk an. 1985 wurde er wieder als Pilot (F/A-18 ?Hornet?) eingesetzt und unternahm als Mitglied eines Kampfgeschwaders zwei Einsätze auf der Constellation. Im Jahr 1987 verließ Cockrell den aktiven Militärdienst und nahm im November des Jahres eine Stelle als Luftfahrttechniker und Testpilot am Johnson Space Center (JSC) in Houston an. Bis zum Juli 1990 schulte er die Astronauten auf den Trainingsmaschinen des Typs T-38 ?Talon?, flog Vertreter des NASA-Managements hin und her, oder sammelte für Forschungszwecke Luftproben aus der oberen Atmosphäre. Astronautentätigkeit Cockrell wurde mit der 13. Gruppe des NASA-Astronautenkorps im Januar 1990 als Pilotenanwärter für den Space Shuttle vorgestellt. Die Grundausbildung begann im Juli 1990 und dauerte zwölf Monate. Nur zwei Jahre nach seiner Auswahl wurde Cockrell im Frühjahr 1992 seinem ersten Flug zugeteilt: STS-56, alias ATLAS-2, fand im April 1993 statt. Das neuntägige Unternehmen erforschte die Zusammenhänge im Wechselspiel zwischen Sonne und Erdatmosphäre. Cockrell diente bei diesem Flug (obwohl ausgebildeter Pilot) offiziell nur als Missionsspezialist. Die fünfköpfige Crew arbeitete im Zwei-Schicht-Betrieb, um eine maximale Auslastung der wissenschaftlichen Experimente zu gewährleisten. Kommandant und Pilot waren mit Missionsspezialistin Ochoa im Blauen Team zusammengefasst, während Cockrell mit dem Kollegen Foale das Rote Team bildete. Erforderliche Kurskorrekturen müssen von einem Shuttle-Piloten vorgenommen werden, deshalb stand Cockrell als ?dritter Pilot? seinem Team vor. Im September 1995 unternahm Cockrell, der von seinen Astronautenkollegen ?Taco? gerufen wird, als Pilot von STS-69 seinen zweiten Raumflug. Im Frachtraum befand sich die so genannte Wake Shield Facility (WSF), die während ihres dreitägigen Freifluges neue Halbleitermaterialien herstellen sollte. Außerdem wurde die Astronomieplattform SPARTAN-201 für zwei Tage ausgesetzt, die vornehmlich den Sonnenwind unter die Lupe nahm. Nur vier Monate später wurde Cockrell als Kommandant von STS-80 nominiert. Bei dem letzten Flug des Jahres 1996 kam zum dritten Mal die WSF zum Einsatz. Außerdem wurde die aus Deutschland stammende Astronomieplattform ORFEUS-SPAS ausgesetzt und gegen Ende des Fluges wieder eingefangen. Dagegen konnten zwei geplante Weltraumausstiege wegen technischer Probleme nicht durchgeführt werden. Danach wirkte Cockrell als Chef des Astronautenbüros, bis er im Herbst 1998 mit dem Training für seinen vierten Flug begann. STS-98 diente dem Ausbau der Internationalen Raumstation (ISS) und erweiterte sie im Februar 2001 durch das US-Modul Destiny. Bereits ein Vierteljahr später wurde Cockrell seine nächste Mission übertragen. STS-111 war ebenfalls ein Flug zur ISS, der im Juni 2002 durchgeführt wurde. Währe.…