Published by Gotha, Perthes' Buchdruckerei, 1873., 1873
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Vortitelblatt, Titelblatt, 89 Seiten, 1 Bl. mit allegorischem Signet. - Dunkelgrüner Original-Leineneinband mit reichem goldenen Rahmen- und Eckdekor auf beiden Deckeln und Mauve-farbenen Vorsatzblättern; 8vo.(ca. 21 x 15 cm). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um über 45% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 45%; ehemaliger Preis / previously EUR 85,-] --- WOHL 3. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; mit älteren handschriftlichen biographischen Details zur Verfasserin und ihrem Vater Prinz August von Preußen auf Vortitel- und Titelblatt (von älterer Hand aber wohl nach 1945, alles mit Bleistift): Vortitelblatt halbseitig ''Prinz August v. Preußen (1779-1843), Feldzeugmeister, Freund der Frau Recamier (Salon in Paris). 1) . . . Wichmann (Frau Waldenburg, 1814 am Pariser Platz, später Wrangelhaus); 2) . . . Arend (Jüdin), Frau v. Prillwitz, Ecke Leipziger Platz (Wertheim, Personaladel), aus beiden Ehen Nachkommen (6 im 2. Weltkriege)[?]''; der Vortitel 'Briefe aus Frankreich' hs. ergänzt ''(1845-1846)''. / Titelblatt im oberen Drittel (mit Bezug auf Mathilde von Waldenburg und ihren Vater): ''Briefpellerine der Tochter des Prinzen August von Preußen (+1843), Bruder des Prinzen Louis Ferdinand v. Preußen (+1806), Pr. A. v. Pr. war . . . verheiratet.''; Name der Verfasserin mit hs. Zusatz ''vom Heiligengrabe''. - Vorsatzblatt oben rechts mit älterem handschriftlichen Namenszug 'Vorberg'[?], Ttitelblatt unterhalb der Mitte mit altem handschriftlicher Besitzvermerk/Namenszug von anderer alter Hand 'P. v. Woedtke'(der taubstumme Bildhauer?), darunter wiederum von anderer etwas jüngerer Hand ''Charlotte v. Woedtke, Schneiderin, 1/19, Lindenallee 25''(mglw. Gattin oder Tochter von P.). --- Buchdeckel berieben (ohne Auswirkung auf das Golddekor), Vorderdeckel oben mit Glasrand und unten mit kleiner Druckstelle, Buchrücken an beiden Enden etwas abgerieben; wenige Bleistift-Unter- und einige -Randanstreichungen im Text, ansonsten gutes Exemplar.
Language: German
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Stahlstich v. Nordheim b. B.I., um 1850, 13 x 10 (H).
Language: German
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Stahlstich v. Mayer b. B.I., um 1850, 13 x 10 (H).
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0. Sprache: Deutschu.
Language: German
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Stahlstich v. Krause n. Begas, um 1850, 12 x 10 (H).
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Rechte untere Ecke mit leichtem Knick, etwas fleckig am Rand. Sprache: Deutschu.
Language: German
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Stahlstich v. A. Hüssener, um 1860, 14 x 10 (H).
Published by O. O. u. D.
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 33:55 mm. Cornelius, einer der bedeutendsten Maler des romantischen Klassizismus" (DBE), war u. a. an der Gestaltung der Fresken der neuerbauten Glyptothek in München beteiligt. 1825 übernahm er das Direktorium der Akademie in München, ließ sich endgültig dort nieder und wurde 1825 geadelt. Auf Trägerpapier alt montiert.
Published by München, 7. XI. 1839., 1839
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 4to. Lithogr. Formularvordruck eines "Erlaubnißschein[s]" mit hs. Eintragungen "für Joseph Klar aus München als Zögling die Akademie der bildenden Künste zu besuchen [.]". - Laut dem Matrikelbuch der Akademie (Bd. 1, 1841) war Klar für das Fach Malerei eingeschrieben. - Mit Stempel der Akademie und mitunterzeichnet durch den Maler Ferdinand v. Olivier (1785-1841). - Sehr gut erhalten.
Published by Berlin, 6. III. 1843., 1843
Manuscript / Paper Collectible
4to. 2 pp. Randläsuren. Doppelblatt. An Friedrich Wilhelm IV. über den Ankauf der Gemäldesammlung des Grafen von Ingenheim durch den König: []übersende ich aller unterthänigst den von dem Grafen von Jugenheim erhaltenen Katalog seiner schätzbaren Gemäldesammlung. Demselben habe ich ein Schreiben des Grafen an mich beigelegt, weil Eur. Königliche Majestät aus diesen Documenten alles das in Erfahrung bringen können, was Allerhöchst dieselben über diese Sammlung zu wissen wünschen. Ich habe nur noch die Bitte des Grafen beizufügen, daß Eur. Königliche Majestät die Gnade haben möchten, entweder mir oder dem Grafen v. Jugenheim Ihre Allerhöchste Absicht in Bezug auf diese Sammlung mitheilen zu wollen, weil der Graf von Jugenheim im Falle Eur. Königliche Majestät diese Gallerie nicht erwerben wollen, mit dem König der Niederlande in Unterhandlung treten will. Der Verlust des armen Plattners in Rom erregt hier bei allen, die ihn kennen , die größte Theilnahme, und jeder sieht nach seinen Kräften ihm seine bedrängte Lage zu erleichtern. []" - Der Graf von Ingenheim (1789-1855) war der Sohn von König Friedrich WilhelmII. von Preußen. 1810 wurde er königlicher Kammerherr und 1816 Wirklicher Geheimer Rat im Dienst seines Halbbruders, König Friedrich WilhelmIII. Er wurde während des Befreiungskrieges 1813 mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet, nahm aber 1814 seinen Abschied.Graf Ingenheim widmete sich dann seiner eigentlichen Leidenschaft, der Kunst, und baute eine Kunstsammlung auf. Er wohnte daher von Dezember 1816 bis März 1818 sowie mit Unterbrechungen 1822 bis 1833 in Italien. Sein Interesse ermöglichte dem Grafen die Aufnahme in die Expertengruppe zur Erwerbung neuer Kunstwerke in Italien für die neu entstandenen Berliner Museen. Von 1816 bis 1825 blieb er im königlichen Dienst.Er führte abwechselnd in Rom und Berlin einen Salon und pflegte Kontakte zu zahlreichen Künstlern seiner Zeit z.B. Johann Erdmann Hummel, Aloys Hirt, Christian Daniel Rauch und Karl Friedrich Schinkel. Er betätigte sich als Mäzen und Unterstützer von Künstlern in Rom. So sicherte er Existenz und Ausbildung des Malers Bonaventura Genelli. Er unterstützte Moritz Daniel Oppenheim und Franz Ludwig Catel durch eigene Aufträge und das Herstellen von Kontakten am preußischen Hof. Seine Verwandtschaft mit dem König von Preußen nutzte er, um die finanzielle Unterstützung der Forschungen des Archäologen Eduard Gerhard durch den preußischen Staat zu sichern.In Deutschland zeigte Graf von Ingenheim seine Sammlung erst im Palais Voss in Berlin, dann in seiner Villa Ingenheim in Potsdam. Teile der Sammlung sind 1826 an das Königliche Museum in Berlin verkauft worden (u. a. 16 Antiken aus Marmor, 33 Terrakotten).1825 konvertierten seine Halbschwester Julie von Brandenburg und ihr Gatte, Herzog Ferdinand Friedrich von Anhalt-Köthen, zur katholischen Kirche. 1826 trat auch Gustav Adolf Wilhelm von Ingenheim zum katholischen Glauben über, worauf er von König Friedrich Wilhelm III. aus Berlin verbannt wurde, was zum weitgehenden Verlust seiner Finanzmittel führte, die zur Fortsetzung seiner Kunstsammlung notwendig gewesen wären.Nach seinem Tod kam die Restsammlung 1883 in das Schloss Reisewitz, das seine Witwe gekauft hatte. Durch die Plünderung des Schlosses Reisewitz 1945 ist der Verbleib der Ingenheimschen Sammlung unbekannt.
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Eigenhändiger Brief (1 S. 8 to, links kl. Ausriß, rechts 1 cm Einriß) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert M. (München), 25. Mai (18)46 - an JOHANN GEORG MÜLLER (1822-49) Professor der Baukunst, schweizer Architekt, Maler, Dichter, Neugotiker) wegen vortrefflicher Zeichnungen der Prinzessin Luitpold. Nachsatz : (Peter von) CORNELIUS sah Ihre Zeichnungen bei mir, war hoch erfreut & stimmt aus voller Seele in Ihre LETZTE SKIZZE ! (dito : vorhanden sind noch 5 weitere E.Briefe (oft mehrseitig 8 to, gut erhalten) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift von Förster an denselben, München 1848-50, je Euro 180,-).
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Brief (1,5 S. kl. 4 to, möglicherweise eigenhändig, kleine Falzreste am Oberrand) in Tinte mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift signiert München, den 10.IX.1822 - an Herrn Brönner (wohl Verleger) in Berlin, dem er ausführlich seine Bedingungen und Preise für eine Zusammenarbeit mitteilt ".Da ich Gelegenheit hatte, von allen Verbindlichkeiten gegen Herrn Reimer aus Berlin frei zu werden. I. Daß Sie die Cartons von den drei Säälen an sich kauften.zusammen 850 Louisdor. Übrigens verpflichte ich mich die Zeichner die es für die Kupferstecher aus kleinen übertragen, so wie die Tiefe selbst, zu dirigieren. Auch würde ich dafür sorgen, daß Herr Hofrath Kreutzer aus Heidelberg den Text dazu schriebe. (= FRIEDRICH CREUTZER, 1771-1858, deutscher Philologe , Orientalist und Mythenforscher ).bittet um baldige Antwort, weil ich mich sonst mit Herrn Cotta aus Stuttgart darüber befassen würde. Ich bitte mich Ihrer Frau Gemahlin und meinem Freunde Tügel zu empfehlen.".
Language: German
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Stahlstich v. Sichling n. Begas, um 1860, 14,5 x 12 (H) Mit der vollen Platte und breitem Rand. - Blattgr.: 36,8 x 28,7 cm.