Search preferences
Skip to main search results

Search filters

Product Type

  • All Product Types 
  • Books (8)
  • Magazines & Periodicals (No further results match this refinement)
  • Comics (No further results match this refinement)
  • Sheet Music (No further results match this refinement)
  • Art, Prints & Posters (No further results match this refinement)
  • Photographs (No further results match this refinement)
  • Maps (No further results match this refinement)
  • Manuscripts & Paper Collectibles (No further results match this refinement)

Condition Learn more

  • New (8)
  • As New, Fine or Near Fine (No further results match this refinement)
  • Very Good or Good (No further results match this refinement)
  • Fair or Poor (No further results match this refinement)
  • As Described (No further results match this refinement)

Binding

Collectible Attributes

Language (1)

Price

Custom price range (US$)

Seller Location

  • Quadbeck, Daniel

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 29.00

    Free Shipping
    Ships within U.S.A.

    Quantity: Over 20 available

    Add to basket

    Condition: New.

  • Daniel Quadbeck

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 21.47

    US$ 69.96 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Freie Universität Berlin (Südosteuropainstitut), Veranstaltung: Die Kosovo-Kriege von 1389 und 1999: Fakten, Mythen und Internetkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man die Diskussion verfolgt, die seit dem 19. Jh. zwischen der albanischen und der serbischen Seite um die jeweiligen Besitzansprüche an Kosovo geführt wird, und wenn man die sich gegenseitig ausschließenden extremen Positionen der Historiker der verschiedenen Ethnien sieht, könnte man zu der Schlussfolgerung kommen, dass das Leben in Kosovo bereits seit dem Aufeinandertreffen der verschiedenen Volksgruppen von Konfrontation zwischen Serben und Albanern bestimmt war. Die historische Argumentation beider Seiten, die Ansprüche auf das Gebiet mit einem historischen Erstsiedelungsrecht begründet, ist nicht nur prinzipiell haltlos, da sich heutige Herrschaftsansprüche nicht aus der Geschichte ableiten lassen können, sondern sie wird auch ausschließlich mit Argumenten des Romantischen Nationalismus geführt, die aus der ersten Hälfte des 19. Jh. stammen und sich nicht in die Zeit davor übertragen lassen. Der Gedanke der Nation wird auf eine Zeit zurückprojiziert, in der die Idee vom Nationalstaat noch keine Rolle spielte. Die Sicht auf die Vergangenheit wird in der nationalen Historiographie der Serben und der Albaner verklärt wiedergegeben, um so die Geschichte für heutige Ansprüche instrumentalisieren zu können. Somit wird der Anschein einer historischen Kontinuität im Bestehen der Nation erzeugt, die sich während der Osmanischen Herrschaft nicht habe verwirklichen können, nach dem Zerfall des Reiches aber 'wiedergeboren' worden sei und demzufolge das Recht dazu habe, sich als Nation mit einem ethnisch homogenen Staat zu verwirklichen. Zweifellos bedeutete die Schlacht auf dem Amselfeld 1389 und die Eroberung des Balkanraumes durch die Osmanen bis 1455 das Ende des serbischen Großreiches. Es bleibt allerdings fraglich, ob die ethnisch-linguistischen Merkmale während der Zeit der Osmanischen Herrschaft tatsächlich die Rolle spielten, die ihnen von serbischen und albanischen Historikern heute gerne zugedacht wird, oder ob nicht vielmehr andere Faktoren das alltägliche Leben bestimmten. Zumindest die 'westliche' Geschichtsschreibung hält Assimilation und Symbiose der verschiedenen Volksgruppen im Balkanraum und auch für den Kosovo unter der Osmanischen Herrschaft für wesentlich typischer als einen ethnischen Verdrängungskampf.1 [.] 1 Vgl. Lange, Der Kosovo-Konflikt, 6ff.

  • Daniel Quadbeck

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: preigu, Osnabrück, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 21.47

    US$ 81.27 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 5 available

    Add to basket

    Taschenbuch. Condition: Neu. Die Islamisierung in Kosovo und im Balkanraum vom 14.-19. Jh. durch die Herrschaft des Osmanischen Reichs | Daniel Quadbeck | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656448525 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Daniel Quadbeck

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Aug 2013, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Print on Demand

    US$ 21.47

    US$ 26.70 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 2 available

    Add to basket

    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Freie Universität Berlin (Südosteuropainstitut), Veranstaltung: Die Kosovo-Kriege von 1389 und 1999: Fakten, Mythen und Internetkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man die Diskussion verfolgt, die seit dem 19. Jh. zwischen der albanischen und der serbischen Seite um die jeweiligen Besitzansprüche an Kosovo geführt wird, und wenn man die sich gegenseitig ausschließenden extremen Positionen der Historiker der verschiedenen Ethnien sieht, könnte man zu der Schlussfolgerung kommen, dass das Leben in Kosovo bereits seit dem Aufeinandertreffen der verschiedenen Volksgruppen von Konfrontation zwischen Serben und Albanern bestimmt war. Die historische Argumentation beider Seiten, die Ansprüche auf das Gebiet mit einem historischen Erstsiedelungsrecht begründet, ist nicht nur prinzipiell haltlos, da sich heutige Herrschaftsansprüche nicht aus der Geschichte ableiten lassen können, sondern sie wird auch ausschließlich mit Argumenten des Romantischen Nationalismus geführt, die aus der ersten Hälfte des 19. Jh. stammen und sich nicht in die Zeit davor übertragen lassen. Der Gedanke der Nation wird auf eine Zeit zurückprojiziert, in der die Idee vom Nationalstaat noch keine Rolle spielte. Die Sicht auf die Vergangenheit wird in der nationalen Historiographie der Serben und der Albaner verklärt wiedergegeben, um so die Geschichte für heutige Ansprüche instrumentalisieren zu können. Somit wird der Anschein einer historischen Kontinuität im Bestehen der Nation erzeugt, die sich während der Osmanischen Herrschaft nicht habe verwirklichen können, nach dem Zerfall des Reiches aber 'wiedergeboren' worden sei und demzufolge das Recht dazu habe, sich als Nation mit einem ethnisch homogenen Staat zu verwirklichen. Zweifellos bedeutete die Schlacht auf dem Amselfeld 1389 und die Eroberung des Balkanraumes durch die Osmanen bis 1455 das Ende des serbischen Großreiches. Es bleibt allerdings fraglich, ob die ethnisch-linguistischen Merkmale während der Zeit der Osmanischen Herrschaft tatsächlich die Rolle spielten, die ihnen von serbischen und albanischen Historikern heute gerne zugedacht wird, oder ob nicht vielmehr andere Faktoren das alltägliche Leben bestimmten. Zumindest die 'westliche' Geschichtsschreibung hält Assimilation und Symbiose der verschiedenen Volksgruppen im Balkanraum und auch für den Kosovo unter der Osmanischen Herrschaft für wesentlich typischer als einen ethnischen Verdrängungskampf.1 [.] 1 Vgl. Lange, Der Kosovo-Konflikt, 6ff. 24 pp. Deutsch.

  • Quadbeck Daniel

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Print on Demand

    US$ 49.12

    US$ 8.73 shipping
    Ships from United Kingdom to U.S.A.

    Quantity: 4 available

    Add to basket

    Condition: New. Print on Demand pp. 26 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.

  • Daniel Quadbeck

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Print on Demand

    US$ 54.95

    US$ 3.99 shipping
    Ships within U.S.A.

    Quantity: 4 available

    Add to basket

    Condition: New. Print on Demand pp. 26.

  • Quadbeck Daniel

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Print on Demand

    US$ 54.93

    US$ 11.55 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 4 available

    Add to basket

    Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 26.

  • Daniel Quadbeck

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Aug 2013, 2013

    ISBN 10: 3656448523 ISBN 13: 9783656448525

    Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Print on Demand

    US$ 21.47

    US$ 69.66 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Freie Universität Berlin (Südosteuropainstitut), Veranstaltung: Die Kosovo-Kriege von 1389 und 1999: Fakten, Mythen und Internetkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man die Diskussion verfolgt, die seit dem 19. Jh. zwischen der albanischen und der serbischen Seite um die jeweiligen Besitzansprüche an Kosovo geführt wird, und wenn man die sich gegenseitig ausschließenden extremen Positionen der Historiker der verschiedenen Ethnien sieht, könnte man zu der Schlussfolgerung kommen, dass das Leben in Kosovo bereits seit dem Aufeinandertreffen der verschiedenen Volksgruppen von Konfrontation zwischen Serben und Albanern bestimmt war. Die historische Argumentation beider Seiten, die Ansprüche auf das Gebiet mit einem historischen Erstsiedelungsrecht begründet, ist nicht nur prinzipiell haltlos, da sich heutige Herrschaftsansprüche nicht aus der Geschichte ableiten lassen können, sondern sie wird auch ausschließlich mit Argumenten des Romantischen Nationalismus geführt, die aus der ersten Hälfte des 19. Jh. stammen und sich nicht in die Zeit davor übertragen lassen. Der Gedanke der Nation wird auf eine Zeit zurückprojiziert, in der die Idee vom Nationalstaat noch keine Rolle spielte. Die Sicht auf die Vergangenheit wird in der nationalen Historiographie der Serben und der Albaner verklärt wiedergegeben, um so die Geschichte für heutige Ansprüche instrumentalisieren zu können. Somit wird der Anschein einer historischen Kontinuität im Bestehen der Nation erzeugt, die sich während der Osmanischen Herrschaft nicht habe verwirklichen können, nach dem Zerfall des Reiches aber ¿wiedergeboren¿ worden sei und demzufolge das Recht dazu habe, sich als Nation mit einem ethnisch homogenen Staat zu verwirklichen. Zweifellos bedeutete die Schlacht auf dem Amselfeld 1389 und die Eroberung des Balkanraumes durch die Osmanen bis 1455 das Ende des serbischen Großreiches. Es bleibt allerdings fraglich, ob die ethnisch-linguistischen Merkmale während der Zeit der Osmanischen Herrschaft tatsächlich die Rolle spielten, die ihnen von serbischen und albanischen Historikern heute gerne zugedacht wird, oder ob nicht vielmehr andere Faktoren das alltägliche Leben bestimmten. Zumindest die ¿westliche¿ Geschichtsschreibung hält Assimilation und Symbiose der verschiedenen Volksgruppen im Balkanraum und auch für den Kosovo unter der Osmanischen Herrschaft für wesentlich typischer als einen ethnischen Verdrängungskampf.1 [.] 1 Vgl. Lange, Der Kosovo-Konflikt, 6ff.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.