Published by Basel, Decker, 1777
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
geheftet, ohne Einband. Condition: gut. Präses: Johann Ludwig Buxtorf; Disputatio: 1777-11-18; Beiträger: J.R. Zwinger; 16 S., 19,5 x 17 cm, dekorative Vignette, Schlussvignette, wiss. Anmerkungen, Bleistiftmarkierung, papierbedingt leicht gebräunt. Wolleb (1757-1822) Sprache: lat Erstausgabe.
Published by Basel, Schweighauser, 1780
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
Condition: gut. Disputatio: 1780-11-10; 8 S., 20,5 x 17,5 cm, Vignette, alter marmorierter Papiereinband fleckig, Ecke mit kleinem Wasserfleck, Ecke geknickt, Titelblatt mit Bleistiftmarkierung, papierbedingt leicht gebräunt. Sprache: Latin Erstausgabe.
Published by Basiliae, Typis Joh. Rudolphi Im Hof et Filii, 1776., 1776
Seller: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, Germany
16 Seiten, 1 Kupferstich auf der Innenseite der hinteren Broschur. Die Tafel zeigt eine Akelei mit kleiner Blüte (Aquilegia montana parvo flore Thalictri folio C. B.) Werner de la Chenal (1736 bis1800), war Professor für Botanik und Anatomie in Basel. Leicht eselohrig, sonst gut erhalten.
Publication Date: 1776
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
Basiliae: Typis Joh. Rudolphi Im Hof et Filii, 1776, 4°, 16 pp., 1 Kupferstichtafel; gefaltete unaufgeschnittene Druckbögen, Titel angestaubt, mit Randläsuren. Erstdruck! Die Tafel zeigt "Aquilegia montana parvo flore Thalictri folio C.B." Werner de la Chenal (Wernhard de Lachenal) (1736-1800), von 1776 bis 1800 Professor für Botanik und Anatomie in Basel, wurde "als Sohn eines Apothekers in Basel geboren, sollte De Lachenal die väterliche Apotheke übernehmen. Er studierte deshalb anfänglich Botanik, Pharmakognosie und Chemie. Auf Rat seines Onkels mütterlicherseits, Professor Joh. Rud. Zwinger, überließ er die Apotheke seinem Bruder und wandte sich der Medizin zu. Zeit seines Lebens blieb er jedoch der Botanik in erster Linie zugetan. So überließ er denn auch bald nach seiner Wahl zum Professor einen Teil seiner Vorlesungen und Demonstrationen in Anatomie dem vom Großen Rat erstmalig bewilligten Prosektor und widmete sich neben seiner Praxis vor allem der Botanik. Sein Enthusiasmus war dabei so groß, daß er nicht nur einen Drittel an die Neugestaltung des verwahrlosten Botanischen Gartens aus eigenen Mitteln beitrug, sondern auch seine reichhaltige botanische Bibliothek und seine auch das Herbarium von Caspar Bauhin enthaltende Pflanzensammlung der Bürgergemeinde zu Händen der Universität überließ. So mag es ihn denn auch kaum besonders stark getroffen haben, als er 1798 durch Dekret der helvetischen Regierung von der Professur für Anatomie sistiert wurde. Die Bedeutung De Lachenals liegt kaum in seiner Lehrtätigkeit oder seinen wissenschaftlichen Arbeiten. Sein Verdienst ist es, auf Grund seiner Beziehungen und Diplomatie Botanik und Anatomie aus der lange dauernden Lethargie aufgerüttelt und dank seiner weitreichenden Beziehungen zu den zeitgenössischen Botanikern den Grundstock für die reichhaltige botanische Abteilung der Universitätsbibliothek und die historisch wertvollen Sammlungen der Botanischen Anstalt gelegt zu haben." Hans P. Fuchs: Professoren der Universität Basel aus fünf Jahrhunderten (1960). Siehe - F. Burckhardt, Verh. nati. Ges. Basel Bd. 18 (1905), pp.97-103. A. Burckhardt, Geschichte der med. Fak. Basel (1917), 233 ff., 241 ff. W. Kolb, Gesch. des anat. Unterrichtes an der Univ. Base] (1951), 85 ff., 183 ff.