Deininger Julius (5 results)

Published by Wien, Gerlach & Wiedling 1914 1914
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gr.-8°. 41 S., 7 Illustrationen im Text, teils von Wunibald Deininger, OKart., Umschlag etwas fleckig.

Published by Wien, 4. II. 1916. 1916
- Manuscript
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3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Ihre Durchlaucht die Prinzessin Clementine Metternich hat sich in Angelegenheit der Restaurierung der Stanislaus Kostka Kapelle (nur wegen der Kapelle, jedoch nicht wegen der Fassade des Hauses) auch an die k. k. Zentralkommission gewendet [.]". Nach einer Besichtigung hätte sich gezeigt, "daß sich d…ieselbe in einem guten Erhaltungszustand befindet u. daher eine gründliche Renovierung dieses sehr schönen Innenraumes nicht notwendig, ja gerade im Interesse der Denkmalpflege eine möglichst unveränderte Erhaltung derselben geboten sei. Nur zwei Mängel" seien derart, daß eine schonungsvolle Renovierung geboten sei. - Deininger studierte Architektur bei Heinrich Ferstel und Friedrich Schmidt, war im Baubüro des Wiener Cottagevereins sowie seit 1876 im Atelier Friedrich Schmidts tätig und wurde 1883 Professor an der Wiener Staatsgewerbeschule. Er erbaute zahlreiche Villen und Wohnhäuser (u.a. den Van Swieten Hof in Wien I) und plante gemeinsam mit seinem Sohn Wunibald u.a. die Neue Handelsakademie (1908/09). Von 1885-1902 Mitglied, von 1894-96 auch Vorstand des Wiener Künstlerhauses, geriet er um die Jahrhundertwende in zunehmende Opposition zu der Gruppierung. Vgl. Thieme/B. VIII, 561 und Czeike II, 7. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.

Published by Urban & Schwarzenberg, Berlin ; Wien 1918
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aufgebundene Fotokopie, Leienenband, gr.-8° 20 S., Einband mit Signaturetikett Kosel Band 1 (1902) S. 4 f. de 195 Buch.

FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde
FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde
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Eigenhändige Unterschrift (aus Dokument, als Rector) in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift signiert (Wien, ca.1873) - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelrotes Passepartout (4 to) gerahmt.

FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde.
FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde.
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ORIGINAL-DOKUMENT Nro. 422 (1 S. ca. 4 to, gefaltet, mit geprägtem Kopf : Kaiserl.-Königl. Akafemie der Bildenden Künste) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte als Der Rector ! signiert Wien, 18.XII.1873 Das akademische Professoren-Collegium hat in seiner Sitzung am 12.d.M. Herrn OTTO LABUSKE als ordentlichen Schül…er der Akademie aufgenommen.