Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Kleine Autogrammkarte mit eigenhändigem Ort, Unterschrift signiert Wien , kleine Wischspur. DAZU : Großer Porträtdruck (4 to, nach einer Zeichnung von Wilhelm Hafenrichter, Wien 1878-1967 ) mit Faksimile-Signatur. (dito : E.Albumblatt,8° mit E.ZITAT,Ort, Jahr, Unterschrift "Rein das Herz, Hoch der Sinn, Rastlos das Streben! Wien 1925", Euro 45,- ; Fotoporträtpostkarte eigenhändig signiert mit Ort und Jahr Wien 1905 Euro 45,-; E.Postkarte in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien 1.IX.1918 - an ein adliges Fräulein Euro 45,-).
Published by Wien, 1892 und 93., 1892
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen 34½ SS. 8vo (Briefe) und 12mo (Visitkarte). Beiliegend ein eh. Brief ihrer Schwester Regine an eine gnädige Frau (wohl die Gattin des Regierungsrats; 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo). An einen namentlich nicht genannten Regierungsrat, der als Hausbesitzer und hiemit als ihr Vermieter fungiert, in Fragen von notwendig gewordenen Reparaturen bzw. der Übernahme der damit verbundenen Kosten: "[.] Nicht um diese neue mir erwachsende Ausgabe handelt es sich - trotzdem ich kein Geld zum Fenster hinauszuwerfen habe - habe ich jedoch schon so viel an das Haus verschwendet - käm' es auf diese Kleinigkeit gewiß nicht mehr an. Aber - ich erinnere mich sehr wohl Ihres Wortes - Sie haben es freilich vergessen - in meinem Zimmer war's - wo Sie angesichts der Thatsache, daß die Brunnenreparatur dringend gewesen sei u. ich sie deshalb allein veranlaßte - u. in Ihrem Namen da Sie abwesend von Wien [waren] - Ihre Zustimmung endlich - nach vielem Hin u. Her - gaben, mit der Versicherung, Sie würden die Sache dann regeln [.]". - Br. v. 10. XI. 1892). - Der beiliegende Brief ihrer Schwester behandelt gleichfalls den erwähnten Gegenstand: "Vor acht Tagen versagte unser Brunnen und wurde heute vom Brunnenmacher repariert. Ich schreibe Ihnen das im Auftrage meiner Schwester, damit die eventuelle Rechnung darüber Sie nicht in Erstaunen versetzt. Nun hat meine Schwester noch eine Bitte, nämlich die, den für Ihr Haus arbeitenden Maurer sofort zu uns zu senden, damit er die von der Küche in den Kanal laufende Abzugsleitung von Grund aus [!] neu herrichtet [.]". - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [.] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [.]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115). Ihre Gatte war der Burgschauspieler und Regisseur Max Devrient (1857-1929).
Published by O. O., 1937., 1937
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Manuscript / Paper Collectible
135:173 mm. Hübsche, wohl im Garten ihres Anwesens entstandene Aufnahme der Künstlerin inmitten von üppigem Blumen- und Baumerk. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [.] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [.]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).
Published by Wien, Dezember 1896., 1896
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Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-schmal-8vo. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). Auf Trägerpapier montiert. Etwas fleckig und berieben.
Published by Wien, 1. VIII. 1893., 1893
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Manuscript / Paper Collectible
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Adressaten. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [.] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [.]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).
Published by O. O. u. D.
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Manuscript / Paper Collectible
163:110 mm. Schönes Doppelportrait aus dem Hause des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [.] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [.]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).
Published by Wien, Februar 1917., 1917
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Manuscript / Paper Collectible
195:128 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Schönes Doppelportrait aus dem Hause des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [.] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [.]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115). - Die Verso-Seite mit einem alt montierten Zeitungsartikel betr. der Rechtmäßigkeit von Max Devrients zweiter Ehe mit der Schwester von Babette Reinhold. - Am rechten unteren Rand leicht fleckig, sonst sauber.
Published by O. O. u. D.
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Manuscript / Paper Collectible
165:110 mm. Brustbild des Ehepaares aus dem Atelier des Photographen Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die beiden Unterschriften auf der Verso-Seite.
Published by Wien, 1902., 1902
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Manuscript / Paper Collectible
170:110 mm. Bruststück der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen C. Neumann, Wien & Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Unterschrift auf der Bildseite, Widmung an eine Adele auf der Verso-Seite. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [.] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [.]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).
Published by Wien, 1900., 1900
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Manuscript / Paper Collectible
205:103 mm. Kniestück der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Eugen Schöfer, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung an einen Doctor Winter und Unterschrift auf der Bildseite. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [.] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [.]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Original KABINETTPHOTO (kl. 8°, Photo Dr. Szekely Wien) in Tinte mit eigenhändiger Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien , 23.IV.(18)91 Für erwiesene Liebeswürdigkeit tausend Dank von ergebener REINHOLD.