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Language: German
ISBN 10: 3831324875 ISBN 13: 9783831324873
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Language: German
Published by Wartberg Verlag, Wartberg, 2013
ISBN 10: 3831319251 ISBN 13: 9783831319251
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Published by art u. words,, 2014
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Language: German
Published by Diplomica Verlag 2014-02-14, 2014
ISBN 10: 3842892462 ISBN 13: 9783842892460
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Gebunden. Condition: New. Nuernberg ist einfach spitze! Der Autor Philip J. Dingeldey ueberrascht uns mit einem neuen Blick auf die vermeintlich vertraute Stadt. Liebevoll, humorvoll und locker, mit Insiderblick und feinem Haendchen praesentiert er ein abwechslungsreiches Lesebuch fuer K.
Gebunden. Condition: New. Erst wurden wir noch mit dem Buggy umhergefahren, bevor wir mit dem Bobby-Car selbst die Buergersteige unsicher machten. Wir spielten mit der Barbie und Matchboxautos, schauten die Sesamstrasse und Pippi Langstrumpf im Fernsehen. Die Neue Deutsche Welle und M.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware - Nürnberg ist einfach spitze! Der Autor Philip J. Dingeldey überrascht uns mit einem neuen Blick auf die vermeintlich vertraute Stadt. Liebevoll, humorvoll und locker, mit Insiderblick und feinem Händchen präsentiert er ein abwechslungsreiches Lesebuch für Kenner und Liebhaber Nürnbergs und solche, die es noch werden wollen. Und eines ist sicher, Philip J. Dingeldey kennt (mindestens) 100 Gründe, stolz auf diese Stadt zu sein.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Präsidentschaftswahlkampf der USA von 2000 kostete über 300 Mio. US-Dollar ($) und ging knapp und fragwürdig für George W. Bush aus. Der von 2004 kostete sogar über 500 Mio. $ und ging erneut für Bush aus. Damit war die Präsidentschaftswahl von 2004 bis dahin die teuerste seit der Einführung des Federal Election Campaign Act (FECA) von 1974. Diese enormen Wahlkampfspenden wurden großen Teils von sog. Political Action Commitees (PACs) aufgebracht. Dabei handelt es sich um eine Lobbymethode von wirtschaftlichen Interessensgruppen, die entweder einem Kandidaten oder dessen Wahlwerbung finanzieren. Seit dem FECA, der die Rolle von Unternehmen in Wahlkämpfen klärte, stieg die Zahl der PACs bis 2006 von ca. 600 auf ca. 1600 an. Durch diese steigende Bedeutung von PACs, haben sie die Rolle der Parteien bei Wahlen geschwächt. Ziel dabei ist es, die Kandidaten zu beeinflussen und zu verpflichten. Konnte man daher nun von Neokorporatismus und Postdemokratie reden So ist die hier zu belegende, aber auch teils zu relativierende These folgende: Durch seine hohen Wahlkampfkosten war Bush verpflichtet, im Interesse der Lobbygruppen, die seinen Wahlkampf finanzierten, zu agieren, unabhängig vom Volks- oder Kongresswillen! Dies kann man besonders gut anhand der wenigen von Bush eingelegten Vetos untersuchen. Handelte er beim Einlegen der wenigen, aber sehr umstrittenen Vetos - die er evtl. als Ultima Ratio sah - im Interesse der Lobby, des Volkes oder seiner Überzeugung Bevor dies beleuchtet wird, werden jedoch die Wahlkampffinanzierungen von 2000 und 2004 untersucht. Im Fazit wird die These modi-fiziert und beurteilt.
Buch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Dieser kleine Band enthält verschiedene grausame Parabeln - Achtung nicht für Kinder unter 67 Jahren geeignet!!! -, die in Sprache und Inhalt an eine Mischung aus den Parabeln Brechts und Kafkas erinnern.Man fühlt sich bei den Geschichten - ob es sich nun um eine nicht weichende Wand, einen zugeschütteten Brunnen, stehen gebliebene oder schmelzende Uhren oder um gestutzte Pflanzen handelt - in ihrem Surrealismus fast in ein Dalíbild versetzt, nur dass man sich bei 'Von berstenden Hirnen und schwarzen Gewändern' immer dem Schrecken des Seins bewussr wird.Hier wird die Parabel als eigene Gattung reanimiert.
Buch. Condition: Neu. Neuware - Erst wurden wir noch mit dem Buggy umhergefahren, bevor wir mit dem Bobby-Car selbst die Bürgersteige unsicher machten. Wir spielten mit der Barbie und Matchboxautos, schauten die Sesamstraße und Pippi Langstrumpf im Fernsehen. Die Neue Deutsche Welle und Michael Jackson - das fanden wir gut. Wir jubelten mit Boris Becker über seinen Sieg in Wimbledon. Wer in sein wollte, trug Leggins, Jacken mit Schulterpolstern und Shirts in Neonfarben. Fotoalben bergen einen besonderen Bilderschatz und lassen Erinnerungen lebendig werden. Der Autor Philip J. Dingeldey, selbst in Kind der 80er-Jahre, hat zeittypische Fotos zusammengestellt und mit unterhaltsam-informativen Texten versehen. Sie laden ein zu einer Reise in die eigene Kindheit und Jugend.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Buch. Condition: Neu. Nürnberg - einfach Spitze! 100 Gründe, stolz auf diese Stadt zu sein | Unsere Stadt - einfach spitze! | Philip J Dingeldey | Buch | 96 S. | Deutsch | 2016 | Wartberg-Verlag GmbH | EAN 9783831329212 | Verantwortliche Person für die EU: Wartberg-Verlag GmbH, Herr Jannis Wieden, Im Wiesental 1, 34281 Gudensberg, jannis[dot]wieden[at]wartberg-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012
ISBN 10: 3656228043 ISBN 13: 9783656228042
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Niederlage Ottos IV. bei Bouvines 1214 entschied nicht nur den deutschen Thronstreit, sondern auch Johann (John) I. 'Ohne Land' von England musste am 18.9.1214 den englisch-französischen Waffenstillstand von Chinon bis 1220 unterzeichnen. Durch den auch lange zuvor bestehenden Konflikt zwischen Papst Innozenz III. und John I., nutzten die Barone die außenpolitischen Fehlschläge und erhoben sich gegen John. Denn als sehr ungerecht galt das königliche, willkürliche Gewohnheitsrecht, das alle feudalen Stände unterdrückte, weshalb die Barone beim Aufstand 1215 mit einem politisch-gesetzgeberischen Programm das Königsrecht definieren und begrenzen wollten. In der Magna Carta Libertatum (große Freiheitsurkunde) fanden John und die Barone endlich ihre Friedensformel. Am 19.06.1215 bei Runnymede von John unter militärischen Druck unterzeichnet, gab die Magna Carta der englischen Kirche, den Baronen und 'freien Männern' Rechte und Freiheiten und beschränkte vor allem die feudale königliche Gewalt.Auf die Carta bauten weitere Deklarationen und Urkunden auf, die schließlich den heutigen britischen Parlamentarismus hervorbrachten. Darum haben sich in der Forschung zwei Flügel herausgebildet: Der traditionelle Flügel, der meint, die Barone hatten visionär für den späteren Verfassungsstaat schon - als Vorläufer der Moderne - individuelle Schutz- und Freiheitsrechte verankert und der neuere Flügel, der darin nur ein feudales Dokument sieht, wo die Barone ihre Macht rechtlich sicherten und stärkten gegenüber dem schwächelnden König. So soll Thema dieser Arbeit sein, ob und inwiefern die Magna Carta ein Verfassungsdokument ist, das der Bevölkerung Schutz- und Freiheitsrechte gewährte oder ob sie doch die feudale Macht der Barone mehrte. Dazu möchte ich die Arbeit folgendermaßen gliedern: erst wird zur Übersicht die Magna Carta von 1215 grob in ihrem Aufbau und Inhalt erläutert, dann werden die Betroffenenkreise abgesteckt, Schutz- und Freiheitsrechte in ihrer damaligen Bedeutung beleuchtet und die Folgen bezüglich des Themas behandelt; ein Fazit rundet das Ganze ab.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011
ISBN 10: 365600305X ISBN 13: 9783656003052
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik), Veranstaltung: Menschenrechtspolitik in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Es erscheint schockierend, dass laut dem Sonderberichterstatter der UNO - Vernor Muñoz - verschiedene Studien, wie PISA belegen wollen, dass es eine hohe Verbindung zwischen sozialem Hintergrund und der Chancengleichheit auf Bildung gäbe.So soll die Frage dieser Arbeit lauten, ob und wenn ja, wo und inwiefern das Menschenrecht auf Bildung durch Kinderarmut eingeschränkt wird. Dabei fokussiere ich mich besonders auf den Übergang von der Grund- auf eine weiterführende Schule, da dieses wegen den Übergangszahlen am besten als empirisches Beispiel fungieren kann und wohl einen der entscheidendsten Einschnitte im Schulleben eines deutschen Kindes darstellt. Soziale Bildungsun-gleichheit definiere ich hierfür nach Schlicht als 'ein Konstrukt, welches die Abhängigkeit des individuellen Bildungserfolgs von der individuellen sozialen Herkunft beschreibt.'Zur Ermittlung der Verbindung von Kinderarmut und der Verwirklichung des Menschenrechts auf Bildung, möchte ich die Arbeit folgendermaßen untergliedern: in einem ersten Teil sollen die Menschenrechtsverträge genannt werden, die das Menschenrecht auf Bildung beinhalten und die mit dem Thema in Verbindung stehenden Vorschriften oder Richtlinien, um eine allgemeine Definition und einen Kriterienkatalog zu haben. Zweitens müssen erst die Kinderarmut, ihr Ausmaß und die Ursachen beleuchtet werden, damit klar wird, womit man es zu tun hat. Drittens soll die konkrete Verbindung der Kinderarmut und der Bildung aufge-zeigt werden, indem erst erläutert wird, inwiefern das eine das andere einschränkt, danach nach politischen und institutionellen Erklärungsansätzen gesucht und eventuelle politische und politikwissenschaftliche Lösungs- und Verbesserungsvorschläge angebracht werden, zur Verwirklichung des Rechts auf Bildung in der BRD. In einem Abschlussresümee sollen die Lage zusammengefasst und mögliche Ausblicke genannt werden.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Demokratia - Auf den Spuren einer antiken Staatsform, Sprache: Deutsch, Abstract: Als einer der größten Unterschiede zwischen der gegenwärtigen, repräsentativen und der antiken, direkten Demokratie gilt das Losverfahren, das heute als undemokratisch verworfen wird, da so dem Wähler vom Zufall die Wahl genommen werden würde. Dennoch behauptet der Politologe Buchstein, dass das antike, demokratische Losverfahren Athens sich teils in die Gegenwart und besonders in die Europäische Union (EU) integrieren ließe ; erstens, wegen ihres sui generis-Charakters, da sie keine gewöhnliche Staatsform sei und sich so das Losver-fahren leichter eingliedern ließe, als in andere Repräsentativsysteme und zweitens, um dort dem Demokratiedefizit effektiv entgegenzuwirken .So soll die Frage dieses Essays lauten, ob und wenn ja, inwiefern sich ein demokratisches Losverfahren, wie das der attischen Demokratie, auf die EU - um diese zu demokratisieren - übertragen ließe. Dass diverse publizistische Beiträge immer wieder auch Elemente der atti-schen Demokratie generell für die Gegenwart aufgreifen, zeigt, dass solche Fragestellungen nicht rein akademisch sind .
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2013
ISBN 10: 3656450080 ISBN 13: 9783656450085
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Essay soll assoziativ und ansatzweise untersuchen, ob Rousseaus Frauenbild im 'Émile' der attischen Demokratie entlehnt ist oder vielmehr neuartig für Romantik, Innerlichkeit und Privatheit steht und so der Frau im Privaten - wie auch dem Edukanten Émile allgemein - eine Selbstverwirklichung ermöglicht, unter Berufung auf Moral, Vernunft und innerliche Natur. Dazu ist die Arbeit folgendermaßen aufgebaut: Erst wird kurz die Frauenrolle der attischen Demokratie erläutert; es folgen zwei assoziative Teile, die je ausgewählte Belege und Ähnlichkeiten suchen, für die attische und moderne Konzeption des Frauenbildes im 'Émile'; ein Fazit rundet das Ganze ab.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011
ISBN 10: 3656064784 ISBN 13: 9783656064787
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Tiberius: Der traurige Kaiser, Sprache: Deutsch, Abstract: War Tiberius ein Republikaner auf dem Cäsarenthron Tatsächlich sind sich sogar die antiken Historiker einig obwohl die meisten versuchen, Tiberius als Tyrannen darzustellen -, dass Tiberius sich um den Senat bemühte, indem er ihn stärkte und ehrte. So wurden laut Tacitus im Senat alle staatlichen und die wichtigsten privaten Angelegenheiten behandelt; die Magistrate hätten ein hohes Ansehen und die volle Amtsgewalt gehabt, wobei Gesetze meist vernünftig gehandhabt worden wären. Bei der Senatorenwahl achtete er auf Herkunft und Eigenschaften. Und nach Cassius Dio unternahm er keinen Schritt, ohne ihn nicht [ ] den übrigen Senatoren zur Kenntnis zu bringen , wobei er die Redefreiheit gewährte und sich teils den Gegenstimmen beugte.Tiberius war immer darauf bedacht, republikanisch zu wirken. Dem entspricht schon seine angebliche Aussage, dass er als heilbringender und guter Kaiser mit gewaltigen und weitreichenden Vollmachten vom Senat ausgestattet, diesem und den Bürgern diene . Er war nämlich trotz seiner Prinzepsposition ohnehin auf den Senat angewiesen, da dieser die nötigen Verwaltungskräfte besaß, er war mit der Aristokratie und der Republik durch seine claudische Dynastie verbunden und suchte im Senat einen Mitverantwortlichen . Daher handelte Tiberius mit dem Ziel, den Senat zu stärken und eine gute Kooperation zwischen Prinzeps und Senat zu ermöglichen. Ergo gab es viele republikanisch scheinende Maßnahmen unter Tiberius. Die meisten jedoch wurden nicht als solche anerkannt. Vielmehr empfanden die Senatoren diese wohl ähnlich wie die meisten antiken Historiker - als Heuchelei und lehnten Tiberius ab! So stellt sich die Frage, wieso die Beziehung zwischen dem Senat und Tiberius scheiterte, obwohl der Prinzeps sich um ihn aktiv auf verschiedenen Ebenen bemüht hat. Der Antwort soll in dieser Arbeit anhand ausgewählter Beispiele nachgegangen werden. Daraus ergeben sich einige untergeordnete Fragen: Wie konnte es dazu kommen Woher kommt das Misstrauen des Senats und wie reagiert er Meinte Tiberius es republikanisch mit dem Senat oder versuchte er ihn scheinrepublikanisch zu instrumentalisieren.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012
ISBN 10: 3656277176 ISBN 13: 9783656277170
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Department für Geschichte), Veranstaltung: Die Reichskreise in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Für das frühneuzeitliche räumliche Selbstverständnis treten viele Fragen auf: Untersuchen könnte man etwa die räumliche Identitätsstiftung oder die Raumebene im Alten Reich, welcher man sich verbunden fühlte: dem Reich, dem Reichskreis oder dem Landesherrn. Aber die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie welche Räume im Alten Reich konzipiert wurden (daraus können sich auch Antworten für die anderen Fragen ergeben). Konkret soll die Raumkonzeption der Reichkreise untersucht werden, da diese als offene Räume aus der Ohnmacht von Reich und Ständen entstanden und sich so die Frage stellt, ob sie nur ein politisches Instrument der Reichspolitik waren oder ob durch sie das Reich regional implementiert wurden. Die Raumkonzeption in den Kreisen und ihr möglicher Wandel sollen anhand von drei Quellen bezüglich des Fränkischen Reichskreises untersucht werden, nämlich König Maximilians I. Regimentsordnung, Pastorius 'Franconia Rediviva' und Mosers 'Von der teutschen Crays-Verfassung'. Diese Quellen sollen je in ihrem Inhalt, ihrer Raumkonzeption und ihrer Rezeption untersucht werden. Zuvor aber wird ein Exkurs zur Methodik des Spatial Turn in der Geschichtswissenschaft eingeschoben, worin auch die hier verwendete Methode eingeordnet wird. Ein Fazit rundet das Ganze ab.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012
ISBN 10: 3656189838 ISBN 13: 9783656189831
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Die politische Philosophie von Jean-Jacques Rousseau, Sprache: Deutsch, Abstract: Jean-Jacques Rousseaus Philosophie wurde schon mit der verschiedenster Theoretiker verglichen. Umso erstaunlicher ist es, dass es kaum Vergleiche mit dem Denken der Federalist Papers gibt - obwohl beide zeitnah beieinander verfassten Konzepte das Ziel des Gemeinwohls hatten, aber ihre Ideen sich diametral gegenüber stehen. So will Rousseau in der Republik möglichst eine direkte Demokratie zur Verwirklichung des Gemeinwillens und die Federalists forcieren ein Repräsentativsystem.Die Unterschiede beginnen schon bei den Vorbedingungen für den jeweiligen Staat, etwa bei der Frage nach der besten Größe der Republik. So kommt Rousseau zu einem ähnlichen Schluss wie die Anti-Federalists: Das gesellschaftliche Band sei bei kleinen Völkern enger und eine direkte Demokratie nur in Kleinstaaten, zu verwirklichen - denn 'im allgemeinen ist ein kleiner Staat verhältnismäßig stärker als ein großer' und es gebe Gründe für große und kleine Staaten, aber generell seien 'die Gründe für eine Vergrößerung, da sie nur äußere und bedingte sind, den Gründen für die Verkleinerung, die innerlich und unbedingt sind' untergeordnet. Denn es bedürfe nahezu einer Gleichheit der Interessen im Staate für die Bildung des Gemeinwillens. Die Federalists plädieren dagegen für eine große föderalistische Republik in Amerika, einer Union, die sich von den Polisdemokratien absetze .Daher soll das Thema dieser Arbeit ein Vergleich der Größenkonzeptionen sein, soll also darstellen, worin und weshalb sich die Größen der Republik bei Rousseau und den Federalists unterscheiden und was im Rückschluss realistischer und überzeugender wirkt. Dazu möchte ich die Arbeit folgendermaßen untergliedern: Erst wird auf die innenpolitischen Faktoren jeweils eingegangen, wie Homo- und Heterogenität, Herrschaftsmodelle und die Rolle von Parteiungen. Dann werden außenpolitische Faktoren jeweils beleuchtet, wie Handel, Autarkie, Bevölkerungsdichte, Krieg und Frieden. Je ein Zwischenfazit bilanziert die vorläufige Lage und ein Schlussresümee rundet das Ganze ab.
Buch. Condition: Neu. Wir sind die Kinder der 80er | Wir Kinder der | Philip J Dingeldey | Buch | 72 S. | Deutsch | 2014 | Wartberg-Verlag GmbH | EAN 9783831324873 | Verantwortliche Person für die EU: Wartberg-Verlag GmbH, Herr Jannis Wieden, Im Wiesental 1, 34281 Gudensberg, jannis[dot]wieden[at]wartberg-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Die Magna Carta Libertatum von 1215 | Sicherung individueller Freiheitsrechte oder Verrechtlichung des Feudalsystems zugunsten der Barone? | Philip J. Dingeldey | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656228042 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.