Published by Linz, Pirngruber, 1923., 1923
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.
Published by O. O., 1674., 1674
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Kräftiger Abzug. 1432 versammelten sich in der Burg Ebelsberg verschiedene Bischöfe, Äbte und Pröpste, um über das Konzil von Basel zu diskutieren. Die älteste Beschreibung der Anlage geht auf Enea Sylvius Piccolomini, den späteren Papst Pius II. zurück. Dieser weilte gemeinsam mit Kaiser Friedrich III., dem er als Geheimschreiber diente, 1445 als Gast im damals prächtig ausgestatteten Ebelsberg. Im Oberösterreichischen Bauernkrieg von 1626 wurde dieses von den Bauern besetzt. Ihr Anführer, Stephan Fadinger, schlug im Schloss sein Hauptquartier auf. 1783 fand im Festsaal des Schlosses die Aufführung einer Oper von Wolfgang Amadeus Mozart statt, bei der der Komponist anwesend war.
Published by Frankfurt, Merian, 1649 ff., 1649
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 19 x 30,5 cm. Blattgröße ca. 25,5 x 34,5 cm. (kräftiger Abdruck. Mittelfalz. Einriß alt hinterlegt). Nebehay-W. 407.- Ebelsberg liegt im Süden der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz und grenzt im Norden an die Stadtteile Kleinmünchen und St. Peter, im Osten an die Gemeinden Steyregg und Luftenberg, im Süden an die Gemeinden Asten und Sankt Florian und im Westen an die Stadtgemeinde Ansfelden.
Published by Linz, Vinzenz Fink, 1890., 1890
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
46, (2) SS. Buntpapier-Heftfalzrücken. 8vo. Seltener Linzer Druck zur Errichtung eines Denkmals für die in der Schlacht um Ebelsberg am 3. Mai 1809 Gefallenen. In der Schlacht während der Napoleonischen Kriege ertranken nach zähen Kämpfen, u. a. auch auf der Brücke über die Traun, im damals Hochwasser führenden Fluss viele Soldaten beider Seiten. Der Ort wurde von den französischen Truppen und Truppen des Rheinbunds eingenommen. - Enthält auch eine Ortsgeschichte. Am Titel Doublettenvermerk in Bleistift. Etwas braunfleckig.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Stahlstich ( anonym ), 1830, 14,4 x 18,9 Die Stellung der Truppen schematisch (kol.) dargestellt.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Kupferstich v. M. Merian, 1649, 11 x 17,6 Nebehay/Wagner 407/I/9. Die Stadt Linz links im Hintergrund gelegen.
Publication Date: 1650
Seller: Magdeburger Antiquariat, Magdeburg, ST, Germany
Kupferstich v. Merian. 18,5 x 30,5. Schöner, kräftiger Druck. Fauser 3372. Mit Legende 1 - 8.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Kupferstich v. Merian, 1649, 19 x 30,5 Nebehay-Wagner 407/41. Erste gedruckte Ortsdarstellung des heutigen Stadtteils von Linz Ebensberg, Blick von Nordwesten über die Traun mit dem oberhalb der Stadt thronenden Schloss; aus Merian, M.: "Topographia Provinciarum Austriacaru(m), Austriae Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc", mit Legende 1-8 unterhalb der Darstellung.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
altkol. und vergrößerter Kupferstich v. Anna Beek n. M. Merian (1649), um 1700, (rote Umrandung) 41 x 35 (H) Nebehay-Wagner 407/41. Zu Anna Beek siehe Wurzbach, Niederl. Künstler, I,68. - Im Auftrag des niederländischen Statthalters und englischen Königs Wilhelm III von Oranien-Nassau kolorierte und "vergrößerte" Anna Beek (1657-1717) eine Reihe von Ansichten, in dem sie das Originalblatt auseinander schnitt, auf größerem Papier - mit Zwischenraum - montierte und dann mit ihren bekannten, kräftigen (leuchtenden) Farben kolorierte. Sie verwandte Ansichten von Braun-Hogenberg, Janssonius oder Merian, die dann nach der Kolorierung zu einem großen Ansichtenwerk zusammengebunden wurden. Die Qualität des Kolorits ist in etwa vergleichbar mit dem legendären Kolorit des van Santen aus dem Atlas van der Hem. Der Atlas wurde in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgelöst und der Band der österreichischen (und südtiroler) Ansichten kam geschlossen in den Besitz des ehemaligen Artaria-Mitarbeiters Hans Philipp Gutacker, seine Erben verkauften sie ebenfalls geschlossen an ein Antiquariat im Rheinland. Alle Blätter sind in dieser Art Unikate.