Search preferences
Skip to main search results

Search filters

Product Type

  • All Product Types 
  • Books (1)
  • Magazines & Periodicals (No further results match this refinement)
  • Comics (No further results match this refinement)
  • Sheet Music (No further results match this refinement)
  • Art, Prints & Posters (No further results match this refinement)
  • Photographs (No further results match this refinement)
  • Maps (No further results match this refinement)
  • Manuscripts & Paper Collectibles (No further results match this refinement)

Condition Learn more

  • New (No further results match this refinement)
  • As New, Fine or Near Fine (No further results match this refinement)
  • Very Good or Good (1)
  • Fair or Poor (No further results match this refinement)
  • As Described (No further results match this refinement)

Binding

Collectible Attributes

Language (1)

Price

  • Any Price 
  • Under US$ 25 (No further results match this refinement)
  • US$ 25 to US$ 50 
  • Over US$ 50 (No further results match this refinement)
Custom price range (US$)

Free Shipping

  • Free Shipping to U.S.A. (No further results match this refinement)

Seller Location

Seller Rating

  • Aemilius Huschke / Editor: Will Rink /

    Published by Dr. Madaus & Co., Radebeul-Dresden, 1931

    Seller: Versandantiquariat Funke, Dresden, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 26.34

    US$ 64.05 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: guter Zustand. guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: Einband teils leicht fleckig - Vorsatzseite entfernt - Seiten sauber und ordentlich Die anregenden Ausführungen des alten Anatomen Huschke aus dem Jahre 1821 verdienen auch heute noch gelesen zu werden. In großzügiger Weise gehen sie von einem einfachen, einleuchtenden Prinzip und einigen allgemeinen Gesetzen aus undumreißen das umfangreiche Gebiet der Mimik und Physiognomik in knappen, aber klaren Zügen. Das um 1800 meistgelesene Buch über Physiognomik waren die Fragmente Lavaters, der zwar viele Einzelheiten zusammengetragen hatte, sie aber in schwülstiger und tendenziöser Art verarbeitete. Ich habe Lavater in den Anmerkungen vielleicht zu oft zitiert, aber um so wohltuender berührt der Gegensatz des Schriftchens von Huschke. Man vermehre die Zitate aus Lavater um etwa das Doppelte, - und man hat schon beinah alles, was aus den dickleibigen vier Bänden noch zu verwenden ist. Natürlich sind die rein anatomischen und physiologischenBemerkungen Huschkes heute in manchen Einzelheiten nicht mehr richtig; ich bin in den Anmerkungen nicht darauf eingegangen, um nicht durch zu viele Kleinigkeiten zu verwirren. Jedenfalls werden Gesamtergebnis und Zweck der Schrift dadurch nicht beeinträchtigt. Huschke fußt auf der Identität der Bildungsgesetze von Wirbel- und Kopfknochen, wie sie Goethe vermutete, Oken nachweisen konnte und Gegenbaur später weiter ausbaute in seiner Lehre von den Metameren. DieseGrundgedanken sind richtig und verdienen wohl, von der Ausdruckskunde berücksichtigt zu werden. - Ich habe bei der Übertragung des Textes aus dem Lateinischen versucht, nach Möglichkeit auch alle Fachausdrücke zu verdeutschen; um Mißverständnisse zu vermeiden, habe ich jedoch die lateinischen Termini technici in Klammern beigefügt. Die numerierten Anmerkungen sind vom Herausgeber, die mit Kreuzen versehenen von Huschke. Eine angeblich schon existierende Übersetzung war mir nicht zugänglich, die vorliegende ist neu angefertigt. - Das Literaturverzeichnis möge dem Leser Fingerzeige für ein eingehenderes Studium geben. Ich verweise in dieser Hinsicht besonders auf meine fortlaufende ?Charakterelogische Bibliographie? in der ?Zeitschrift für Menschenkunde? (Verlag Kampmann, Heidelberg), die später auch in Buchform erscheinen soll . Seitenanzahl: 80 Seiten mit einem Bildnis des Autors Leinen Deutsch.