Language: German
Published by Um 1920., 1920
Seller: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Germany
18,8 x 13,5 cm. Papierbedingt stärker gebräunt.
Language: German
Published by Um 1916, 1916
Seller: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Germany
Art / Print / Poster
23,0 x 29,5 cm. Schönes Blatt in einem kräftigen Abdruck. Eduard Steinbach war Maler, Graphiker und Kunsterzieher in Hamburg, Mitglied der Hamburger Künstlervereinigung. Rump II, S. 433. [SW - Ansicht, Ansichten, Hamburgensien, Hamburgensie, Gängeviertel].
Publication Date: 1908
Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Radierung des Malers Eduard Steinbach (1878-1939). --- Motiv: Musiker mit Ziehharmonika. --- Originale Radierung, als Postkarte auf Büttenpapier. --- Rückseitig eigenhändig signiert "Eduard Steinbach (Hamburg), Leipziger Nachtasyl, 08." --- Vom fremder Hand bezeichnet: "Festkarte zum 'Nachtasyl' der Leipziger Akademie 1908. Orig. Radierung von Eduard Steinbach (aus Hamburg)." --- Bei der Akademie Leipzig, auf der Eduard Steinbach auch studiert hatte, handelt es sich um die heute Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. --- Sehr selten; Motiv für mich nicht nachweisbar! --- Format: 8,8 x 13,7 cm. --- Zustand: Etwas fleckig. --- Über Eduard Steinbach (Quelle: wikipedia): --- Eduard Steinbach (* 21. April 1878 in Hamburg; 9. Januar 1939 ebenda) war ein deutscher Maler. --- Leben und Wirken: Einer um 1894 in Hamburg begonnenen Malerlehre folgte ein Studium an der Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums, sowie an der Akademie Leipzig und an der Karlsruher Akademie in den Jahren 1896 bis 1902. --- Sodann unterrichtete er sowohl an seiner 1903 gegründeten Malschule im Hamburger Stadtteil Klein Borstel, als auch an einer weiteren, zusammen mit seiner Frau eröffneten Schule im Stadtteil Uhlenhorst. Zudem war er als Zeichenlehrer zwischen 1904 und 1920 an der Gewerbeschule für Mädchen und Frauen tätig. --- Steinbach hatte danach von 1921 bis 1939 eine Professur an der Hansischen Hochschule für bildende Künste Hamburg inne. Er gehörte dem Hamburger Künstlerverein von 1832 an. Signatur des Verfassers.