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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 16 pkt, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Seminararbeit soll keine Gesamtanalyse der Umsetzung der DIRL in deutsches Recht sein. Vielmehr soll der Mangelbegriff bei Verträgen über digitale Produkte untersucht werden. Zuerst erfolgen allgemeine Begriffsbestimmungen. Im Weiteren wird auf die Systematik des neuen Mangelbegriffs eingegangen. Es werden die Anforderungen an die Sachmangelfreiheit, namentlich die subjektiven und objektiven Anforderungen, sowie die Anforderungen an die Integration erörtert. In diesem Zusammenhang wird auch die Aktualisierungspflicht des Unternehmers behandelt und der Rechtsmangel überblicksartig beleuchtet. Zuletzt werden die Kernpunkte zusammengefasst und die gravierendsten Änderungen zum alten Vertragsrecht herausgearbeitet. Die Digitalisierung hat ¿ vor allem in den letzten zwei Dekaden ¿ die europäische Gesellschaft einem gigantischen Transformationsprozess unterworfen und geprägt, wie kaum eine andere Entwicklung. Weltweit ist ein stetig wachsender Absatzmarkt mit einer großen Innovationsdichte entstanden. Damit einhergegangen sind diverse neue rechtliche Probleme. Die nationalen Kodifikationen der EU-Mitgliedsstaaten waren teilweise nur bedingt gut geeignet, passende Antworten auf diese Fragen zu liefern. Eine Modernisierung des Schuldvertragsrechts war angezeigt, um dem neuen Regelungsbedarf gerecht zu werden. Das Europäische Parlament und der Rat haben infolgedessen am 20. Mai 2019 die Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen verkündet. Die Umsetzung der DIRL in deutsches Recht erfolgte am 25. Juni 2021. Die neuen Vorschriften gelten seit dem 1. Januar 2022. Durch die einheitliche Regelung in der Europäischen Union (EU) soll zur Schaffung eines reibungslosen Binnenmarktes beigetragen und gleichzeitig ein hohes Verbraucherschutzniveau gesichert werden. Die Richtlinie folgt dem Grundsatz der Vollharmonisierung, das heißt, die Mitgliedstaaten dürfen ¿ sofern in der Richtlinie nichts anderes bestimmt ist ¿ in ihrem nationalen Recht keine von den Bestimmungen der Richtlinie abweichenden Vorschriften aufrechterhalten oder einführen. Vieles ¿ vor allem das, was judiziell erschlossen werden soll ¿ ist noch unklar und eignet sich daher für eine wissenschaftliche Untersuchung.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2025
ISBN 10: 3389166599 ISBN 13: 9783389166598
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.
Taschenbuch. Condition: Neu. Der Mangelbegriff bei Verträgen über digitale Produkte. Die Aktualisierungspflicht des Unternehmers und der Rechtsmangel | Marco Eißing | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2023 | GRIN Verlag | EAN 9783346841933 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. "Elemente des Sachverhalts" im Sinne von Art. 3 Abs. 3 Rom I-VO | Marco Eißing | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2025 | GRIN Verlag | EAN 9783389166598 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 16 pkt, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Seminararbeit soll keine Gesamtanalyse der Umsetzung der DIRL in deutsches Recht sein. Vielmehr soll der Mangelbegriff bei Verträgen über digitale Produkte untersucht werden. Zuerst erfolgen allgemeine Begriffsbestimmungen. Im Weiteren wird auf die Systematik des neuen Mangelbegriffs eingegangen. Es werden die Anforderungen an die Sachmangelfreiheit, namentlich die subjektiven und objektiven Anforderungen, sowie die Anforderungen an die Integration erörtert. In diesem Zusammenhang wird auch die Aktualisierungspflicht des Unternehmers behandelt und der Rechtsmangel überblicksartig beleuchtet. Zuletzt werden die Kernpunkte zusammengefasst und die gravierendsten Änderungen zum alten Vertragsrecht herausgearbeitet. Die Digitalisierung hat ¿ vor allem in den letzten zwei Dekaden ¿ die europäische Gesellschaft einem gigantischen Transformationsprozess unterworfen und geprägt, wie kaum eine andere Entwicklung. Weltweit ist ein stetig wachsender Absatzmarkt mit einer großen Innovationsdichte entstanden. Damit einhergegangen sind diverse neue rechtliche Probleme. Die nationalen Kodifikationen der EU-Mitgliedsstaaten waren teilweise nur bedingt gut geeignet, passende Antworten auf diese Fragen zu liefern. Eine Modernisierung des Schuldvertragsrechts war angezeigt, um dem neuen Regelungsbedarf gerecht zu werden. Das Europäische Parlament und der Rat haben infolgedessen am 20. Mai 2019 die Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen verkündet. Die Umsetzung der DIRL in deutsches Recht erfolgte am 25. Juni 2021. Die neuen Vorschriften gelten seit dem 1. Januar 2022. Durch die einheitliche Regelung in der Europäischen Union (EU) soll zur Schaffung eines reibungslosen Binnenmarktes beigetragen und gleichzeitig ein hohes Verbraucherschutzniveau gesichert werden. Die Richtlinie folgt dem Grundsatz der Vollharmonisierung, das heißt, die Mitgliedstaaten dürfen ¿ sofern in der Richtlinie nichts anderes bestimmt ist ¿ in ihrem nationalen Recht keine von den Bestimmungen der Richtlinie abweichenden Vorschriften aufrechterhalten oder einführen. Vieles ¿ vor allem das, was judiziell erschlossen werden soll ¿ ist noch unklar und eignet sich daher für eine wissenschaftliche Untersuchung. 36 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3389166599 ISBN 13: 9783389166598
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 44 pp. Deutsch.
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 16 pkt, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Seminararbeit soll keine Gesamtanalyse der Umsetzung der DIRL in deutsches Recht sein. Vielmehr soll der Mangelbegriff bei Verträgen über digitale Produkte untersucht werden. Zuerst erfolgen allgemeine Begriffsbestimmungen. Im Weiteren wird auf die Systematik des neuen Mangelbegriffs eingegangen. Es werden die Anforderungen an die Sachmangelfreiheit, namentlich die subjektiven und objektiven Anforderungen, sowie die Anforderungen an die Integration erörtert. In diesem Zusammenhang wird auch die Aktualisierungspflicht des Unternehmers behandelt und der Rechtsmangel überblicksartig beleuchtet. Zuletzt werden die Kernpunkte zusammengefasst und die gravierendsten Änderungen zum alten Vertragsrecht herausgearbeitet. Die Digitalisierung hat ¿ vor allem in den letzten zwei Dekaden ¿ die europäische Gesellschaft einem gigantischen Transformationsprozess unterworfen und geprägt, wie kaum eine andere Entwicklung. Weltweit ist ein stetig wachsender Absatzmarkt mit einer großen Innovationsdichte entstanden. Damit einhergegangen sind diverse neue rechtliche Probleme. Die nationalen Kodifikationen der EU-Mitgliedsstaaten waren teilweise nur bedingt gut geeignet, passende Antworten auf diese Fragen zu liefern. Eine Modernisierung des Schuldvertragsrechts war angezeigt, um dem neuen Regelungsbedarf gerecht zu werden. Das Europäische Parlament und der Rat haben infolgedessen am 20. Mai 2019 die Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen verkündet. Die Umsetzung der DIRL in deutsches Recht erfolgte am 25. Juni 2021. Die neuen Vorschriften gelten seit dem 1. Januar 2022. Durch die einheitliche Regelung in der Europäischen Union (EU) soll zur Schaffung eines reibungslosen Binnenmarktes beigetragen und gleichzeitig ein hohes Verbraucherschutzniveau gesichert werden. Die Richtlinie folgt dem Grundsatz der Vollharmonisierung, das heißt, die Mitgliedstaaten dürfen ¿ sofern in der Richtlinie nichts anderes bestimmt ist ¿ in ihrem nationalen Recht keine von den Bestimmungen der Richtlinie abweichenden Vorschriften aufrechterhalten oder einführen. Vieles ¿ vor allem das, was judiziell erschlossen werden soll ¿ ist noch unklar und eignet sich daher für eine wissenschaftliche Untersuchung.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3389166599 ISBN 13: 9783389166598
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 15, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Schwerpunktbereich 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung sind die Märkte in den letzten Jahrzehnten immer internationaler geworden. Marktschranken wurden abgebaut, globale Beschaffungs- und Absatzmärkte immer größer und komplexer. Grenzüberschreitende Vertragsbeziehungen sind aus dem Wirtschaftsverkehr für viele Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Parallel dazu hat auch die Parteiautonomie im Vertragsrecht an Bedeutung dazu gewonnen. Den Parteien soll die Möglichkeit eröffnet werden, diejenige Rechtsordnung zu wählen, die ihren wirtschaftlichen und rechtlichen Interessen am ehesten entspricht. Obschon die dogmatische Herleitung der Parteiautonomie unterschiedlich begründet wird, befindet sie sich nahezu auf der ganzen Welt auf einem Siegeszug und hat sich zu einem der wichtigsten Grundsätze des internationalen Vertragsrechts entwickelt.Trotz dieser Tendenz ist die Parteiautonomie im europäischen Kollisionsrecht - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht grenzenlos: Die autonome Rechtswahl wird insbesondere dort eingeschränkt, wo ihr Eingriffsnormen (Art. 9 Rom I-VO) oder die öffentliche Ordnung (ordre public, Art. 21 Rom I-VO) entgegenstehen.Eine weitere Beschränkung wird bei Inlandssachverhalten vorgenommen; Hat ein Sachverhalt ausschließlich Bezüge zu einem einzigen Staat, können die Parteien zwar grundsätzlich eine Rechtswahl treffen, gem. Art. 3 Abs. 3 Rom I-VO bleiben die zwingenden Vorschriften des Bezugsstaates davon jedoch unberührt.Der Grund für die Beschränkungen ist, dass der Staat andernfalls der Möglichkeit beraubt werden würde, effektiv zwingendes Recht zu setzen, denn jenes könnte andernfalls von den Parteien durch eine Rechtswahl umgangen werden.Wo die Grenze zwischen einem Inlandssachverhalt und einem Auslandssachverhalt verläuft, bzw. welche Elemente des Sachverhaltes vorliegen müssen, damit ein Auslandssachverhalt anzunehmen ist, ist Quell verschiedener Interpretationen und hat zu einem über Jahrzehnte schwelenden Meinungsstreit geführt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.