Language: German
Published by Verlag Quelle & Meyer, Leipzig,, 1921
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Softcover. 280 Seiten Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten bestoßen und berieben. Die Druckbögen sind unbeschnitten und ungeöffnet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 501.
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Add to basketPaperback. Condition: New. Print on Demand. This book comprehensively explores the history of feudal land taxes and duties imposed on peasants, providing a nuanced analysis of the complex legal and economic frameworks that governed these impositions. The author delves into the origins and evolution of these taxes, tracing their development from Roman times through the Middle Ages and into the early modern era. By examining a diverse range of primary sources and scholarly perspectives, this book sheds light on the profound impact these land taxes had on the lives and livelihoods of peasants, shaping their social and economic status within feudal societies. The author argues that understanding the history of these taxes is crucial for comprehending the broader development of feudalism and the nature of peasant life during this period. This book is a reproduction of an important historical work, digitally reconstructed using state-of-the-art technology to preserve the original format. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in the book. print-on-demand item.
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Signed
Große ORIGINAL-URKUNDE (2 S. gr. folio mit schön lithographiertem Kopf des Ministeriums und Wappen des Königreich Baiern) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift signiert München, den 17.II.1828 - Gehaltsanweisung für den k. Kabinetts-Sekretär Bernhard Grandauer. (= BERNHARD MICHAEL VON GRANDAUER (1776-1838) bayerischer Jurist und Regierungsbeamter, lernte in Bad Brückenau König Ludwig I. kennen, der ihn sehr schätzte. Dieser berief ihn 1827 als Pädagogen nach München. Bald erhielt Bernhard Michael Grandauer dort das Amt eines königlichen Kabinettssekretärs und wurde Mitglied im Obersten Kirchen- und Schulrat des Königreichs, der unter Leitung Eduard von Schenks das ganze bayerische Bildungswesen reformieren sollte. In dieser Tätigkeit arbeitete er die neuen bayerischen Schul-Lehrpläne , sowie mehrere Landtagsabschiede und Gesetzestexte aus. Im Dezember 1831 avancierte Grandauer zum Wirklichen Staatsrat. Wegen seiner kirchenfreundlichen Haltung wurde er vom König geschätzt, von anderen politischen Kreisen jedoch stark bekämpft und als ? ultramontan ? gebrandmarkt. Grandauer war ein besonderer Förderer der religiösen Orden und gilt als einer der einflussreichen Berater Ludwigs I. hinsichtlich seiner Politik der Klostergründungen. Daneben beschäftigte sich der Beamte mit Mathematik, Astronomie, Physik und Chemie. Der Nachruf in der Allgemeinen Zeitung München hebt hervor, dass Bernhard Michael von Grandauer ein ?vielseitiges Wissen und eine umfassende Bildung? besaß, sowie einen ?festen, rechtlichen Charakter? , der ihn sein Amt stets über den politischen Parteiungen stehend habe ausüben lassen (wiki)).
Language: German
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Den Hintergrund des Briefes bilden die unbereinigten Machtverhältnisse in den indischen Kolonien, die Fox (damals Staatssekretär des Auswärtigen in einem Koalitionskabinett aus Whigs und Tories) kurz zuvor im Parlament zu reformieren versucht hatte; allerdings hätte sein Vorschlag seiner eigenen Lobby für vier Jahre entscheidenden Einfluss auf die East India Company verschafft. Die India Bill passierte zwar das Unterhaus, fiel aber auf massiven Druck von George III. im Oberhaus durch; der König - dem Fox nicht zuletzt wegen dessen unmoralischen Lebenswandels verhaßt war - entließ das Kabinett noch im selben Monat und machte Pitt zum Premier. Der Empfänger d. Schreibens (rückseitig von fremder Hand vermerkt) konnte von uns bisher nicht identifiziert werden. Signatur des Verfassers.