Language: German
Published by A. Miecks. Prenzlau., 1912
Seller: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Germany
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hardcover. 1. Einzelausgabe. Titel, S. 7-42. Gr.8°. OLeinen (?) ohne Titelaufdruck. Gering berieben; Kapitale mit kleinen Bezugsläsuren; Papier etwas gebräunt. Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers auf dem Titel. Sonst guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Sonderdruck aus / Reprinted from: The Business History Review, vol. li, no. 2, summer 1977, p. 139-160. - (Mit hs. Widmung des Verfassers). - Kl. Stempel auf erster Seite, sonst gut erhalten. - Orig.-Broschur.
Language: French
Published by Wien, Paris u. Bad Ischl, 1858-1869., 1869
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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Zus. 9 S., Kl.-8° u. 8°. Condition: 0. Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 500.
Published by Deutschland, 1906
Seller: Bücher-Insel Antiquariat Rolf Selbert, Kassel, Germany
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Hochdekoratives, gestochenes Ex-Libris Exlibris des Künstlers Emil Doepler d. J. (1855-1922, Maler, Grafiker, Exlibris Künstler etc.). Signiert bzw. Monogramm E.D.d.j., datiert 1906. Größe 122 x 86 mm, grauer Druck auf hellgrauem Papier mit handgeschöpften Strukturen, wohl Japanpapier o.ä. Das Motiv zeigt einen sitzenden Handwerker, wohl Schloßer oder Schmied, der, den Kopf auf den linken Arm gestützt, eine auf einem Amboß liegende Zeichnung mit dem Zirkel misst. Der Amboß ruht auf einem runden Holzsockel; diesen umgeben typische Attribute des Schloßers/Schmieds, wie verschiedene Hämmer und Zangen. An der Wand lehnt ein großes Rad mit Achs- und Wellendurchlaß. Über dem Haupt des Mannes "Ex Libris" in weiss auf grauem Grund, unten "Haus Henschel" in umgekehrter Farbgebung. Die künstlerische Ausführung des ganzen ist zweifelsfrei äußerst gelungen und hervorragend umgesetzt. Dekorative Arbeit eines hochrangigen Künstlers aus einer Zeit, als solche Arbeiten bzw. Exlibris noch einen großen Prestigewert hatten und das Haus bzw. die Firma Henschel zu den bedeutensten und wohlhabensten in Kassel gehörte. Von der Symbolik des Motivs besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zu den Produkten der Firma Henschel, welche einst führend im Eisenbahnbau bzw. Maschinenbau und über Jahrzehnte technisch innovativ war. Herrliches Exemplar einer bekannten Provenienz, einwandfrei Original und von eindringlicher Motivgebung. Unbeschnitten! Durch Entfernung vom Untergrund rückseitig 2 dünne Stellen an den Rändern, unauffällig und bei Gegenlicht sichtbar. Geringe Knitterspuren glättbar. Das wohl handgeschöpfte Papier hat eine wolkenartige bzw. filzige Struktur; dies ist natürlich original und keine Beschädigung. Beachten Sie auch unsere 2 anderen Henschel Exlibris. Gerne mailen wir auf Wunsch einen aussagekräftigen Scan/Digitalfoto zu! Guter Zustand.
Published by Wien, 16. VII. 1858., 1858
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
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2 S. auf Doppelblatt, 4°. Condition: 0. Am 18. Juli l. J. wird aus Anlaß der Eröffnung der Eisenbahn-Strecke von Temesvar nach Basiasch [Bazias] ein Personen-Zug zwischen diesen beiden Stationen verkehren [.]. Es folgt eine kurze Erläuterung zum Ablauf der Feierlichkeiten. - Der Empfänger der Einladung ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. ge Gewicht in Gramm: 500.
Albumblatt (Gästebuchseite, leicht gebräunt, kl. 4°) in Tinte mit Datum 28.II.1900 eigenhändig signiert Darum weitere eigenhändige Einträge teils mit Datum, Unterschrift signiert von Luwig Esterhazy, Ludwig Graf von Schaumburg, Graf und Gräfin Bernstorff, Mathilde von Redwitz (Frau des Dichters Oskar von Redwitz), Lt. Paul Esterhazy. Rückseitig weitere Einträge meist adliger Zeitgenossen. (aus Gästebuch der Familie BENTINCK, Wessobrunn bei Meran 1892 ff. Das Benediktinerkloster im Landkreis Weilheim in Oberbayern nutzte den Ansitz Wessobrunn in Meran, den ihnen ein hochbetagter Priester im Jahr 1313 übertrug, als Sommersitz und Weingut für seine Mönche. Ab 1803 übernahmen Weltleute das Gut, u.a. die verwitwete Gräfin Bentinck aus Thüringen und in der Folge ihre Tochter Elisabeth Gräfin Bentinck. In den Jahren 1918-1945 ging der Besitz an den italienischen Staat über.).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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ORIGINAL-DOKUMENT (1 S. 4° Doppelblatt mit gedrucktem Kopf KÖNIGLICH TECHNISCHE HOCHSCHULE ZU HANNOVER) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Rektor der TH Hannover signiert Hannover, 29.VI.1891 - Bescheinigung für Gustav Meyer als Studierender der bAbtlg. II für Bauingenieurwesen und das sein Verhalten den akademischen Gesetzen gemäß war. (GUSTAV MEYER 1869-1954, Geheimer Oberbaurat Dr.-Ing.E.h., Erbauer der Neuen Schleuse Brunsbüttel. Durch den ?Gustav-Meyer-Platz? vor der Schleuse wurde dem Ehrenbürger Brunsbüttelkoogs ein Andenken gesetzt. Der Deutsche Kaiser Wilhelm II. hat 1913 mit ihm eine Wette um 3 Flaschen Sekt abgeschlossen, daß der Termin Juni 1914 nicht eingehalten werden könne. Zur termingerechten Eröffnung meldete der Geheime Oberbaurat die Schleusen klar und erhielt daraufhin die 3 Flaschen Sekt von Seiner Majestät. Die Solltiefe von 11m auf ganzer Länge wurde allerdings erst 1915 erreicht.).
Eigenhändiger Brief (1 S. 8°) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Manchester, 19.12.1860.
Brief (1 S. gr. folio Doppelblatt) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Director "Herzogl. Braunschweig-Lüneburgische Eisenbahn und Post-Direction" Braunschweig, 28.01.1859 - an Lieutnant Wolff hierselbst betreffend seiner Anstellung zum Telegraphendienst in dem hiesigen Telegraphenbureau.
Language: German
Seller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germany
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Zinkographie von Richard Loos, 1960, gedruckt im Verlag der Saarbrücker Zeitung, 21,5x29 cm *Handschriftlich signiert. Auflage: 200 Exemplare.
Eigenhändiger Brief (in Tinte, 1 S. 8° mit gedruckter Anschrift am Kopf) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert (London), 9.I.1866 BEILAGE : Zeitungsartikel anlässlich seines Todes.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Brief (1/2 S. kl. 4°, gebräunt, gefaltet) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift WILHELM PvP signiert Schloß Fischbach, 26.X.1822 ( Seit dem zweiten Pariser Frieden lebte er teils in Paris, teils auf seinem Schloss Fischbach in Fischbach bei Schmiedeberg im Riesengebirge .) an den kgl. Major von Szwykowski in Königsberg, der ihm seinen Eintritt in das 4. Infanterie-Regiment angezeigt hatte.
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Eigenhändiger Brief (in Tinte eng beschrieben, 1 S. 4°, Faltspuren, Doppelblatt mit rückseitiger Adresse, u.a. roter Poststempel : Baden, papiergedecktes Siegel) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Baden, 19.IX.(18)31 - an Hofrath Dr. WILHELM DOROW (1790-1845, deutscher Diplomat, Archäologe, Historiker, Verfasser biografischer Schriften und Begründer des Museums Rheinisch-Westfälischer Altertümer in Bonn ) in Berlin ausführlich über verschiedene Angelegenheiten.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster Signed
Radierung v. Georg Walter Rössner, um 1925, 11,5 x 20,7 Sehr schöner Abdruck mit viel Plattenton auf festem Velin. - Unten rechts handschriftlich signiert. Georg Walter Rössner: 1885 Leipzig - 1972 Angeln.