Emil Erlenmeyer (85 results)

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Paperback. Condition: New. Print on Demand. This book focuses on understanding the connection between the chemical behavior and the constitution of organic chemical compounds. The author built on previous theories and explored areas such as isomeric states, substitutions, and the synthesis of alcohol and acids. This book will ai…d researchers in understanding the basic molecular structure and the properties it imparts. This book is a reproduction of an important historical work, digitally reconstructed using state-of-the-art technology to preserve the original format. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in the book. print-on-demand item.
Published by Gießen, Druck Keller 1888
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Titel, 1 Bl., 48 S., 1 Bl. (Lebenslauf). Orig.-Geheftet. - Titel alt gestempelt. "von Emil Erlenmeyer aus Heidelberg" (Titel), mit gedruckten Widmungsblatt für August Kekulé. - Friedrich Gustav Karl Emil Erlenmeyer (Heidelberg 1864 - Berlin 1921), Sohn von Emil Erlenmeyer (Wehen 1825-1909 Aschaffenburg, nach dem der Erlenmeyerko…lben benannt ist).

Published by C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1873
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8°. Erste Auflage, 4 Bll., 392 S. Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Mit 3 gefalt. Tafeln. Einband leicht bestoßen und etwas beschabt (Rücken stärker beschabt); kleine Fehlstellen am oberen Kapital; Lederecken mit kleinen Bezugsfehlstellen; vorderes Rückengelenk am unteren Kapital ca. 7 cm angeplatzt und hier auch… mit kleinen Fehlstellen - Rückengelenke insgesamt recht schwach; erste Blätter etwas wasserrandig und gebräunt - ansonsten nur leicht gebräunt; Stempel auf beiden Titelblättern. Beiträge von Hans Hübner und Julius Post: "Ueber Bromtoluole und das Verhalten ihrer Wasserstoffatome. Erster Theil" (S. 1-69), Friedrich Beilstein und A. Kuhlberg: "Ueber die Nitroderivate des Naphtalins" (S. 81-100), Wilhelm Heintz, Alexander Butlerow, Heinrich Hlasiwetz, Carl Liebermann: "Ueber Cörulignon und dessen Derivate" (S. 221-251), Ludwig Carius: "Ueber die Zersetzung der Salpetersäure in der Wärme" (S. 273-343), Lothar Meyer: "Ueber das Atomgewicht des Molybdäns" (S. 360-366), u. a. Der 169. Band von Justus Liebig's (Liebigs) Annalen der Chemie und Pharmacie bzw. später Justus Liebigs Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit.

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More imagesPublished by C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg 1877
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Halbleinen. Condition: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband und die Kanten berieben, der Buchrücken wurde erneuert, der ursprüngliche Rücken mit der Titelprägung wieder aufgeklebt, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Vo…rsätze mit Einrissen an den Falzen, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, mit winzigem Knickchen einer oder beider Ecken oder kleinem Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 372, I [Tafel]; IV, 396, I [Tafel] pages. 8° (137 x 207mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch staubfleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten (leicht) braunfleckig bzw. ran…dfleckig, (rand-) knickig, mit kleinem bzw. leichtem Knick einer Ecke oder kleinem Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 375, (1); IV, 380 pages. 8° (137 x 207mm).
More imagesPublished by C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg 1875
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Halbleinen. Condition: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch staubfleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten (leicht) braunfleckig, (rand-)… knickig, mit kleinem bzw. leichtem Knick einer Ecke oder kleinem Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, die Tafel des 180. Bandes mit kleinem Loch, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 388, I [Tafel]; IV, 376, I [Tafel] pages. 8° (137 x 207mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und Schmuckvorsätzen. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch mit, bis auf den Seitenschnitt reichendem, Wasserfleck, Bibliotheksstempel…auf allen drei Schnitten und Titelblatt, dieses und das Inhaltsverzeichnis fachmännisch repariert, einzelne Seiten leicht braunfleckig oder mit winziger Randläsur, die Tafeln teils mit Einrissen an den Falzen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384, II [Tafeln]; IV, 380, I [Tafel] pages. 8° (132 x 202mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch staubfleckig, der Seitenschnitt mit Bereibungen, die entsprechenden Seiten ebd. randberieben…bzw. mit Randknick, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten leicht braunfleckig bzw. randfleckig, (rand-) knickig, mit kleinem bzw. leichtem Knick einer Ecke oder kleinem Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VIII, 384; VIII, 383, (1), I [Tafel] pages. 8° (137 x 207mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und Schmuckvorsätzen. Schnitte und Papier nachgedunkelt, (teils verblasster) Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten und Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig,… randknickig, mit leichten Knicken bzw. winzigem Knickchen einer Ecke oder mit kleinem Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 372, II [Tafeln]; IV, 384, I [Tafel] pages. 8° (130 x 202mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Seitenschnitt mit Bereibung, die entsprechenden Seiten ebd. randberieben bzw. mit Randknick, Bibliotheksstempe…l auf Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig, (rand-) knickig, mit kleinem bzw. leichtem Knick einer Ecke oder kleinem (teils geklebtem) Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VIII, 392, III [Tafel]; VIII, 364, III [Tafeln] pages. 8° (137 x 207mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Kaschierter Halbleineneinband mit goldgeprägtem Rückentitel und zweiseitigem Sprengschnitt. Der Einband berieben, der Buchrücken wurde erneuert, der ursprüngliche Rücken mit der Titelprägung wieder aufgeklebt, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch staubfleckig, di…e Vorsätze wurden erneuert, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten leicht braunfleckig mit kleinem Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, die Tafeln teils mit kleinem Randeinriss bzw. kleinen Löchern, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 384, III [Tafeln]; IV, 384, III [Tafeln] pages. 8° (127 x 207mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, rotem Struktur-Deckelpapier in Lederoptik, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten teils berieben, der Buchrücken dezent fleckig, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf… allen drei Schnitten, Vorsatz und Titelblatt, die Vorsätze wurden erneuert, einzelne Seiten leicht braunfleckig, mit leichten Knicken bzw. winzigem Knickchen einer oder beider Ecken oder kleinem Randeinriss, eine Seite angerändert, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 368, II [Tafeln]; IV, 401, (3), II [Tafeln] pages. 8° (132 x 205mm).
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Halbleinen. Condition: gut. Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Buchrücken wurde erneuert, der ursprüngliche Rücken mit der Titelprägung wurde wieder aufgeklebt, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und…Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf allen drei Schnitten, Vorsatz und Titelblatt, die Vorsätze wurden erneuert, einige Seiten randknickig oder mit kleinem Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 396, II [Tafeln]; IV, 380, V [Tafeln] pages. 8° (130 x 205mm).
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Soft cover. Condition: Near Fine. Ueber den Einfluss der Freiherrn Justus Von Liebig auf die Entwicklung der reinen Chemie. Eine Denkschrift von Dr. Emil Erlenmeyer Munich: Verlag der K.B. Akademie, 1874 4to Pamphlet, orig. green printed paper wrapper (front; rear missing) wrapped in thick bround paper wrapper with cloth spine:…1 leaf (title page), pp 1-65. Erlenmeyer discovered enol to keto conversion (Partington IV, pp 764-765).

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Contact seller5-star sellerLeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1871 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt band…s. A perfect gift for your loved ones. Pages: 45 NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 45.

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Contact seller5-star sellerLeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1857 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt band…s. A perfect gift for your loved ones. Pages: 35 NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 35.

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Contact seller5-star sellerLeatheBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. Leatherbound edition. Condition: New. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. Pages: 42. A perfect gift f…or your loved ones. Reprinted from 1871 edition. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. IF YOU WISH TO ORDER PARTICULAR VOLUME OR ALL THE VOLUMES YOU CAN CONTACT US. Resized as per current standards. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Language: German Pages: 42.

Language: German
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Language: German
Published by Heidelberg Koester 1898
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(22,5 x 14,5 cm). 28 S. Halbleinwandband der Zeit mit aufgezogenem Original-Umschlag. Einzige Ausgabe. - Exlibris. Umschlag leicht fleckig, sonst gut erhalten.