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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2010 in the subject Philosophy - Practical (Ethics, Aesthetics, Culture, Nature, Right, .), grade: 1,0, University of Vienna (Philosophie), course: Feministische Ästhetik, language: English, abstract: In the following paper I am going to present Christine Battersby's text Gender and Genius, her methodes and goals, occuring critics and problems. The main problem is the question: Do we need the concept of a female genius After Battersby's historical research about the concept of the male genius in history (especially in the history of art and literature) she points out, that she wants to invent a new concept of genius. After her demonstration that genius had definitly a clear male connotation, she doest't want to skip the notion genius but she wants to redefine it. She wants to invent the concept of a female genius. In paragraphe 2 I am going to point out some results of Battersby's work, that show why women were excluded for such a long time from any form of art production. In paragraphe 3 I try to explain with Battersby how and why women accepted this exclusion sometimes and how they tried to resist and to fight back this kind of misogyny. Paragraphe 4 should answer the question why Battersby's new concept of genius is called a female genius, while paragraphe 5 wants to bring in some arguments against the separation and categorization into female/feminine and male/masculine concept. The last paragraphe contains also a very short conclusion and my own point of view.
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Published by München. GRIN Verlag, 2004
Seller: Magdeburger Antiquariat, Magdeburg, ST, Germany
Okart. 22 S. Gutes Exemplar.
Taschenbuch. Condition: Sehr gut. 1. leichte Gebrauchsspuren ---. nein.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Universität Wien (Gender Studies), Veranstaltung: Science and Technology, Sprache: Deutsch, Abstract: Wonach sucht die (Gender-)Hirnforschung Nach Gleichheit oder Differenz Was konstruiert sie während ihrer Suche Ein Geschlecht Zwei oder mehrere Geschlechter Unter welchen Prämissen wird geforscht Gelten Hormone, Evolution oder Gesellschaft als Ursachen Determinismus oder Freiheit Und sind unsere Studien alle in gleicher Weise recht und billig oder hat jemand mehr Recht und Gerechtigkeit.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: Sehr gut, Universität Wien (Philosophie), Veranstaltung: Lektüre Proseminar zu Hume und kant, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil der PS-Arbeit ist mit Hume vor dem Problem gelandet, dass Erfahrungen und Erkenntnissen ihre objektive Gültigkeit und Notwendigkeit eingebüßt haben, was an der Kritik des Kausalschlusses und am Induktionsproblem sichtbar wurde. Dass sich der Induktionsschluss rein logisch nicht begründen lässt, weil aus zwei Prämissen ein Schluss gezogen wird, der nicht in den Prämissen enthalten ist, wurde an einem einfachen Beispiel (A ist sterblich, B ist sterblich C wird auch sterblich sein) deutlich. Dieser induktive Schluss ist insofern unlogisch und falsch gezogen, als C in den Aussagen A und B nicht beinhaltet ist. Der Schluss ist zwar ein (unlogischer, nicht analytischer) Erweiterungsschluss, aber als solcher eben nicht wahrheitskonservierend. Die Induktion wird aber nicht nur im Bereich der Logik, sondern auch im Bereich der Empirie zum Problem. So wird der Kausalschluss bei Hume psychologisch entlarvt als subjektive Nötigung aus Gewohnheit. Hume hat aufgezeigt, dass sich rein logisch eine Wirkung nie notwendig aus einer Ursache begründen und sich eine Wirkung nie mit Sicherheit aus einer Ursache herleiten lässt, sondern wir immer nur von Wahrscheinlichkeiten sprechen können; und in ganz ähnlicher Weise wird auch der induktive Schluss psychologisch entlarvt, weil er so in den menschlichen Alltag integriert ist und uns die Schwäche des Induktionsschlusses wenig bewusst ist, dass dieser nämlich eine Prämisse voraussetzt (die, dass auch in Zukunft alles sein wird wie bisher) welche sich selber nicht wieder allein aus der Erfahrung begründen lässt. Hume spricht also einerseits von logischen, analytischen (rein formalen) Schlüssen und andererseits von Erweiterungsschlüsse aus der Empirie, die aber nicht mit Sicherheit, sondern mit bloßer Wahrscheinlichkeit gelten.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule Wien (Philosophie), Veranstaltung: Proseminar Einführung ins Lehramtstudium, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit behandelt das erste Buch der Nikomachischen Ethik von Aristoteles. Als Textgrundlagen dienen die Übersetzung von Gigon und ein Online-Text. Hilfreich bei der Textanalyse sind das Metzler Lexikon Philosophie und die Textinterpretation von Ursula Wolf. In der Arbeit wird versucht, die aristotelischen Kernaussagen und die Argumentationsweisen im ersten Buch der Nikomachischen Ethik verständlich zusammenzufassen und es soll gezeigt werden, wie Aristoteles in seiner Nikomaischen Ethik den Zusammenhang zwischen Tugend (arete) und Glückseligkeit (eudaimonia) erklärt.In einem ersten Schritt wird die Handlungstheorie des Aristoteles vorgestellt und es werden die Begriffe Handeln, Herstellen, Ziel, Gut und höchstes Gut (praxis, poiesis, telos. Agathon und ariston) erläutert. In einem zweiten Schritt wird auf die methodischen Überlegungen eingegangen, die Arisoteles Exkurs ähnlich in sein erstes Buch einbaut. Erst in einem dritten Schritt werden die Begriffe Tugend und Glückseligkeit (arete und eudaimonia) näher zu erläutern sein, um zu verstehen, inwiefern es sich bei der aristotelischen Ethik um eine Tugendethik handelt.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Veranstaltung: Proseminar, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Problem, zu dem diese Proseminararbeit hinführen will, stellt sich mit der erkenntnistheoretischen Frage, ob und inwiefern induktive Schlüsse unser Wissen erweitern. Diese behandelt Hume in seiner Untersuchung über den menschlichen Verstand, wenn gleich Hume darin nicht (wie Kant vor allem) nach den Bedingungen, sondern nach der Entstehung von Erkenntnis fragt.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1, Universität Wien (Kath. Theol. Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunächst wird das Phänomene der modernen Medien dargestellt, die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation erläutert. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Primärmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Anschließend wird der Frage nach 'Sinn' und 'Sinnstiftung' nachgegangen. , Abstract: Die Autorin beginnt die Arbeit mit einer Vorbemerkung, in der sie die notwendige Einschränkung der vorgegebenen Thematik auf den Bereich Sinnstiftung im Inter-net begründet. In den folgenden Teilen 1 bis 3 stellt sie zunächst die Phänomene der modernen Me-dien dar, erläutert dann die grundsätzliche mediale Verfasstheit des Menschen (der ein homo medialis ist) und die Vermitteltheit jeglicher Form von Wahrnehmung und Kommunikation. Dabei erfährt sich der Mensch nicht nur als bloßes Gegenüber einer medialen Welt, sondern ist selbst Teil dieses medialen Netzes, das sich aus den Pri-märmedien Sprache und Bild, aber eben auch aus den technischen Medien bildet. Im ausführlichen vierten Teil geht die Autorin der Frage nach Sinn und Sinnstif-tung nach. Hier begibt sie sich auf den dornigen Weg der Definition dieser Begriffe, den sie jedoch souverän und anspruchsvoll meistert. Die mehrfachen Bedeutungs-ebenen werden erläutert (z.B. Sinn als identitätsstiftende Übereinkunft des Men-schen mit sich selbst u. seiner Welt, letztlich mit Gott, aber auch als Ziel, auf das hin ich mein Leben in einer bewussten Entscheidung ausrichte) und gut auseinander gehalten. Hierbei widersteht die Autorin der Versuchung nach einfachen bzw. verein-fachenden Antworten (etwa eine zu rasche Gleichsetzung der Frage nach dem Sinn des Lebens mit der Gottesfrage). As hilfreich erweist sich ferner die Unterscheidung von Sinn und Teilsinn . Neben den begrenzten Möglichkeiten, in denen das Medium Internet als sinnstiften-des bzw. besser teilsinn-vermittelndes Medium interpretiert werden kann, erwähnt die Autorin mögliche Quellen von Sinnverlust: Illusionsstörung im Text bzw. Informa-tionsflut. Schließlich zieht die Autorin den Schluss, dass Sinnstiftung letztlich immer als Eigen-leistung der Person, also als Beantwortung der (eigenen) Existenzfrage: Wozu bin ich Wozu sind wir zu verstehen ist: Sinn findet jeder nur für sich (allerdings nicht aus Egoismus, sondern) durch und am Anderen und auch für den Anderen .
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Veranstaltung: Seminar zum komparativen Denken, Sprache: Deutsch, Abstract: Angestoßen durch einen kurzen Text von Erwin Schrödinger, in dem er die Einheit des Bewusstseins und die Frage reflektiert, welche Funktion der Geist in Bezug auf die Materie erfüllt, werden die Begriffe Geist und Materie, Mensch und Maschine, Determinismus und Abhängigkeit einander gegenübergestellt. Es wird die These angedacht, dass physikalische Gesetze nur im Bereich der unbelebten Materie ihre universale Gültigkeit bewahren und der Geist als eine Funktion des Lebendigen damit jenseits aller Naturgesetze liegt. Für das, was wir nach physikalischen Gesetzen gebaut haben, gelten diese, für Lebendiges aber, das sich durch die Fähigkeit auszeichnet, sich eigenen Gesetzen und immer wieder neu anderen Gesetzen zu unterwerfen, scheint es unmöglich universale Gesetzmäßigkeiten zu entdecken. Ein Naturgesetz ist eine legitime Perspektive, mit der wir in mathematischen Formeln alles auf Quantitäten reduzieren - doch Qualitäten, Normativität, Geist, das, was Lebendiges ausmacht, kommen sie darin vor.