Published by (um 1650)., 1650
Seller: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germany
Condition: Gut. *Wegmann 1962; Gerster 662. - Das Wappenexlibris wurde für die Ehe des Landvogts und Seckelmeisters zu Zürich Hans Ulrich Escher vom Luchs (1618-1688) mit Maria aus dem Züricher Patriziergeschlecht der Meyer von Knonau erstellt. 0 Gewicht in Gramm: 100 63 x 72 mm (Bildbereich); 70 x 75 mm (Platte); 122 x 100 mm (Blattgröße). Kupferstich, auf Unterlegkarton montiert.
Language: German
Published by (um 1600)., 1600
Seller: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germany
Condition: Gut. Format (Platte): 40 x 32 mm. Blatt: 120 x 90 mm *Wegmann 1924; Gerster 614. - Frühe Wappendarstellung des bedeutenden Zürcher Ratsgeschlechts Escher vom Luchs. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Kupferstich, punktuell auf Untersatzpapier montiert.
Published by Zürich, 12. VII. 1795., 1795
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel der Stadt Zürich und französischem Siegel. Passierschein für Hans Heinrich Theiler und dessen Familie aus Wädenswil, Kanton Zürich, für eine zweimonatige Reise nach Paris. Gezeichnet von Hans Conrad Escher vom Luchs, dem späteren ersten Stadtpräsidenten Zürichs, in seiner Funktion als Landvogt und Staatssekretär im Kanton Zürich. - Spannend und selten ist die Gegenzeichnung und Beglaubigung durch den französischen Diplomaten und Spion Theobald Jakob Justinus Bacher (1748-1813) vom 20. Juli 1795 (20. Thermidor III) in Basel mit Wachssiegel. Neben seinen diplomatischen Tätigkeiten erst für das Ancien Régime und dann für die französische Republik in der Schweiz baute Bacher ab 1793 einen bis weit in den süddeutschen Raum operierenden Nachrichtendienst auf. Im ersten Kaiserreich wurden Bacher wichtige diplomatische Missionen in Deutschland anvertraut, darunter als französischer Gesandter beim Reichsrat und als Geschäftsträger beim Rheinbund; 1809 übernahm er auf Befehl Napoleons die Aufsicht über die Wiener Polizei, wofür er zum Baron d'Empire erhoben wurde. - Das schöne Dokument wird durch die Signaturen und Amtsstempel mehrerer französischer Beamter komplettiert. - Etwas bestaubt und gebräunt. Mit kl. Randläsuren und Einrissen. Insgesamt gut erhalten.