Farchmin Bianca (18 results)

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Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermanyAHA-BUCH GmbH
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: Pass, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Gedruckte Zeitungen befinden sich in der bisher schwersten Krise ihrer Geschichte. Wie man der Abbildung 1 entnehmen…kann, gehen die Verkaufszahlen von deutschen Tageszeitungen immer mehr zurück. Die Welt digitalisiert sich zunehmend und Verlage verschieben massig Investitionen ins Online-Geschäft. Es bleibt der Eindruck, dass die Verlage selbst ihren eigenen Untergang erwarten, ihren eigenen Printmedien nicht mehr vertrauen und sich deshalb der rentableren Zukunft, also den Online-Medien zuwenden. Es tut sich somit die Frage auf weswegen sich die Printbranche so rapide bergab bewegt hat und das nicht erst, seit sich nach der Jahrtausendwende die Internetnutzung verbreitete. Weiterhin gilt es in dieser Arbeit herauszufinden, wie es einer der größten Verlage Axel Springer geschafft hat, sein Geschäft an die heutige Mediensituation anzupassen und sich vom einem klassischen, sehr erfolgreichen Printunternehmen, in eines der führenden digitalen Unternehmen zu verwandeln. 'Ottilie, der Junge ist verrückt geworden!', mit diesen Worten soll sich Heinrich Springer an seine Frau gewandt haben, als er erfuhr, dass sein Sohn Axel einen Verlag gründen wollte. Dass dies der Beginn des Unternehmens Axel Springer begann, konnte er damals wohl noch nicht ahnen. Mit 34 Jahren und einem Startkapital von 200.000 Reichsmark gründete er dann, 1946 die Firma in Hamburg. Als erste Publikationen aus dem Hause Springer erschienen im Gründungsjahr diverse Nordwestdeutsche Auflagen, sowie kurze Zeit später auch die Hörzu. Die Hörzu, als Programmzeitschrift für Rundfunk wurde schnell zum ersten Erfolgsprodukt. Das wichtigste Presseprodukt des Verlages, sowie das erfolgreichste Presseprodukt Deutschlands erschien 1952, die BILD. Das Unternehmen expandierte immer weiter, es folgten ständig neue Zeitschriften und Zeitungen. Springer übernahm zum Beispiel den traditionsreichen Berliner Ullsteinverlag, sowie den 'Die Welt' Verlag. Bereits im ersten Jahrzehnt hatte sich Springer zu einem Konzern entwickelt. Durch die hohe Macht des Verlages, bezüglich der Meinungsbildung und ihrer politisch konservativen Haltung, geriet der Verlag und Axel Springer als Person, Ende der 60er, vermehrt in die Kritik. Daraufhin wurden mehrere Titel verkauft oder eingestellt.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 84%, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: BuchmitHerz, so heißt die neue Art des Buchhandels die ich, Bianca Farchmin, zusammen mit meiner… Mitgründerin Iska Barendt am Markt implementieren möchte. Im Jahr 2016 soll dieser kleine Laden im schönen Kaskelkiez, in Berlin Rummelsburg gelegen, seine Türen öffnen. Bereits mit dem Namen BuchmitHerz zeigen wir unserer Zielgruppe die große Leidenschaft der Gründerinnen für Bücher und wollen damit auch gleichzeitig unser großes Herz für die Kunden suggerieren.Da der Fokus des Sortiments des Ladens auf Kinder- und Jugendliteratur liegt, finden wir auch unsere Hauptzielgruppe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Natürlich sind damit inbegriffen die Eltern, Freunde und Familien der jungen Zielgruppe. Für diese bieten wir ausgewählte Blockbuster an und laden sie ein, bei einem biologischen Getränk eine Weile im Laden zu verharren. Kurzfristige Ziele sind das Steigern des Bekanntheitsgrades und der Aufbau eines Kundenstammes. Langfristig gesehen wollen wir uns in Berlin ein rentables Geschäft aufbauen, uns einen Namen machen und ein stabiles Einkommen sichern können. Um eine gute Buchhaltung zu führen und auch steuerlich durchzusehen, werden wir ab dem zweiten Geschäftsjahr einen freien Mitarbeiter einstellen, der sich um diese Aufgaben kümmern wird.Der Büchermarkt in Deutschland ist gerade in Berlin besonders gesättigt. Der Börsenverein zählte 2014 bereits 241 Büchergeschäfte in der Hauptstadt. Die Konkurrenz für unseren Buchhandel ist somit recht groß und benötigt eine gute Strategie, um auf diesem Markt bestehen zu können. BuchmitHerz schafft es, mit seinem einladenden und außergewöhnlichem Ambiente und gutem Konzept gegen die Konkurrenz bestehen zu können. Die Gründerinnen haben sich für die Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts, kurz GbR entschieden, da diese schnell und vor allem kostengünstig gegründet werden kann. Man benötigt kein umfangreiches kaufmännisches Wissen, um diese zu führen. Und auch steuerlich ist die GbR sehr vorteilhaft, denn alle Gewinne und Verluste werden sofort wirksam. Die Chancen des Unternehmens sehen wir eindeutig in der persönlichen Beratung im netten Ambiente. Das Risiko bleibt trotzdem das Internet mit den vielen Online-Händlern.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Businessplan der Buchhandlung "BuchmitHerz" | Bianca Farchmin (u. a.) | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668652262 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 88 %, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach unserer Interpretation von Journalismus hat dieser die Aufgabe, uns über aktue…lle Vorkommnisse in der Welt und andere gegenwärtige Sachverhalte neutral und objektiv zu informieren. Die Menschen verlangen vom Journalismus wahrheitsgemäße Daten und Fakten. Wenn wir nach den heutigen Medien gehen würden, bestünde unsere Welt jedoch zu einem großen Teil aus Konflikten, Dramen, Kriminalität und Opfern. Da die Medien eine Vorliebe für negative Headlines und Geschichten haben, ganz nach dem Motto 'if it bleads - it leads', wird eine Berichterstattung aus unserer Vorstellung, die ausgewogen und damit repräsentativ ist, jedoch verhindert. Auf lange Sicht kann dies zu einem falschen, gar verzerrten und meist zu negativem Bild der Welt führen. Negative Nachrichten ziehen die Aufmerksamkeit der Leser auf sich und hinterlassen nicht selten ebenso negativ besetzte Gefühle. Kürzlich erst zeigte eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Fernsehsenders RTL, dass die Mehrheit der Deutschen den momentanen Zustand der Welt wesentlich schlechter und negativer sehen, als er in der Realität tatsächlich ist. Es scheint also, als sei der gesamte Mainstream-Journalismus überwiegend negativ geprägt, als folge dieser dem inoffiziellen Journalistengesetz: 'Only Bad News are Good News'. Und auch in meinem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis machte ich in Diskussionsrunden oft die Beobachtung, dass viele sich von den Nachrichten abwendeten und das Vertrauen in die Medien verloren haben. Ich hörte oft Sätze wie 'Immer nur Kriegsberichte, dass macht einen doch fertig.', 'Lügenpresse' oder 'Wenn ich Nachrichten lese, bekomme ich direkt schlechte Laune.'. Auch die Zahlen der Auflagenerscheinung bestätigen die eher zurückgehende Nutzung von Zeitungen und somit Nachrichten. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es das mit Zeitschriften jetzt gewesen sein soll und begab mich auf die Suche nach Alternativen zur klassischen Berichterstattung. Ich stieß auf eine Gegenbewegung, die sich erst seit einigen wenigen Jahren entwickelt und sich Constructive News nennt. Ein positiver, konstruktiver Journalismus, also eine Berichterstattung, die bewusst positiv über Themen berichtet - keine Schönmalerei, sondern diese Art des Journalismus bietet den Lesern gezielte Lösungsvorschläge an und bedient sich der positiven Psychologie und einer! optimistischeren Sprache.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Ein Vergleich einer Constructive News-Website und einer klassischen News-Website | Nutzungsbereitschaft von Constructive News | Bianca Farchmin | Taschenbuch | 88 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668656093 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 Mün…chen, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, , GermanyBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: Pass, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Gedruckte Zeitungen befinden sich in der bisher schwersten Krise ihrer Geschichte. Wie man der Abbild…ung 1 entnehmen kann, gehen die Verkaufszahlen von deutschen Tageszeitungen immer mehr zurück. Die Welt digitalisiert sich zunehmend und Verlage verschieben massig Investitionen ins Online-Geschäft. Es bleibt der Eindruck, dass die Verlage selbst ihren eigenen Untergang erwarten, ihren eigenen Printmedien nicht mehr vertrauen und sich deshalb der rentableren Zukunft, also den Online-Medien zuwenden. Es tut sich somit die Frage auf weswegen sich die Printbranche so rapide bergab bewegt hat und das nicht erst, seit sich nach der Jahrtausendwende die Internetnutzung verbreitete. Weiterhin gilt es in dieser Arbeit herauszufinden, wie es einer der größten Verlage Axel Springer geschafft hat, sein Geschäft an die heutige Mediensituation anzupassen und sich vom einem klassischen, sehr erfolgreichen Printunternehmen, in eines der führenden digitalen Unternehmen zu verwandeln. 'Ottilie, der Junge ist verrückt geworden!', mit diesen Worten soll sich Heinrich Springer an seine Frau gewandt haben, als er erfuhr, dass sein Sohn Axel einen Verlag gründen wollte. Dass dies der Beginn des Unternehmens Axel Springer begann, konnte er damals wohl noch nicht ahnen. Mit 34 Jahren und einem Startkapital von 200.000 Reichsmark gründete er dann, 1946 die Firma in Hamburg. Als erste Publikationen aus dem Hause Springer erschienen im Gründungsjahr diverse Nordwestdeutsche Auflagen, sowie kurze Zeit später auch die Hörzu. Die Hörzu, als Programmzeitschrift für Rundfunk wurde schnell zum ersten Erfolgsprodukt. Das wichtigste Presseprodukt des Verlages, sowie das erfolgreichste Presseprodukt Deutschlands erschien 1952, die BILD. Das Unternehmen expandierte immer weiter, es folgten ständig neue Zeitschriften und Zeitungen. Springer übernahm zum Beispiel den traditionsreichen Berliner Ullsteinverlag, sowie den 'Die Welt' Verlag. Bereits im ersten Jahrzehnt hatte sich Springer zu einem Konzern entwickelt. Durch die hohe Macht des Verlages, bezüglich der Meinungsbildung und ihrer politisch konservativen Haltung, geriet der Verlag und Axel Springer als Person, Ende der 60er, vermehrt in die Kritik. Daraufhin wurden mehrere Titel verkauft oder eingestellt. 20 pp. Deutsch.

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Seller: Majestic Books, Hounslow, , United KingdomMajestic Books
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Condition: New. Print on Demand pp. 32.

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Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 32.

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Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, , GermanyBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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US$ 57.34
US$ 26.70 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 2 available
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 88 %, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach unserer Interpretation von Journalismus hat dieser die Aufgabe…, uns über aktuelle Vorkommnisse in der Welt und andere gegenwärtige Sachverhalte neutral und objektiv zu informieren. Die Menschen verlangen vom Journalismus wahrheitsgemäße Daten und Fakten. Wenn wir nach den heutigen Medien gehen würden, bestünde unsere Welt jedoch zu einem großen Teil aus Konflikten, Dramen, Kriminalität und Opfern. Da die Medien eine Vorliebe für negative Headlines und Geschichten haben, ganz nach dem Motto 'if it bleads - it leads', wird eine Berichterstattung aus unserer Vorstellung, die ausgewogen und damit repräsentativ ist, jedoch verhindert. Auf lange Sicht kann dies zu einem falschen, gar verzerrten und meist zu negativem Bild der Welt führen. Negative Nachrichten ziehen die Aufmerksamkeit der Leser auf sich und hinterlassen nicht selten ebenso negativ besetzte Gefühle. Kürzlich erst zeigte eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Fernsehsenders RTL, dass die Mehrheit der Deutschen den momentanen Zustand der Welt wesentlich schlechter und negativer sehen, als er in der Realität tatsächlich ist. Es scheint also, als sei der gesamte Mainstream-Journalismus überwiegend negativ geprägt, als folge dieser dem inoffiziellen Journalistengesetz: 'Only Bad News are Good News'. Und auch in meinem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis machte ich in Diskussionsrunden oft die Beobachtung, dass viele sich von den Nachrichten abwendeten und das Vertrauen in die Medien verloren haben. Ich hörte oft Sätze wie 'Immer nur Kriegsberichte, dass macht einen doch fertig.', 'Lügenpresse' oder 'Wenn ich Nachrichten lese, bekomme ich direkt schlechte Laune.'. Auch die Zahlen der Auflagenerscheinung bestätigen die eher zurückgehende Nutzung von Zeitungen und somit Nachrichten. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es das mit Zeitschriften jetzt gewesen sein soll und begab mich auf die Suche nach Alternativen zur klassischen Berichterstattung. Ich stieß auf eine Gegenbewegung, die sich erst seit einigen wenigen Jahren entwickelt und sich Constructive News nennt. Ein positiver, konstruktiver Journalismus, also eine Berichterstattung, die bewusst positiv über Themen berichtet - keine Schönmalerei, sondern diese Art des Journalismus bietet den Lesern gezielte Lösungsvorschläge an und bedient sich der positiven Psychologie und einer! optimistischeren Sprache. 88 pp. Deutsch.

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US$ 69.66 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: Pass, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Gedruckte Zeitungen befinden sich in der bisher schwersten Krise ihrer Geschichte. Wie man der Abbildung…1 entnehmen kann, gehen die Verkaufszahlen von deutschen Tageszeitungen immer mehr zurück. Die Welt digitalisiert sich zunehmend und Verlage verschieben massig Investitionen ins Online-Geschäft. Es bleibt der Eindruck, dass die Verlage selbst ihren eigenen Untergang erwarten, ihren eigenen Printmedien nicht mehr vertrauen und sich deshalb der rentableren Zukunft, also den Online-Medien zuwenden. Es tut sich somit die Frage auf weswegen sich die Printbranche so rapide bergab bewegt hat und das nicht erst, seit sich nach der Jahrtausendwende die Internetnutzung verbreitete. Weiterhin gilt es in dieser Arbeit herauszufinden, wie es einer der größten Verlage Axel Springer geschafft hat, sein Geschäft an die heutige Mediensituation anzupassen und sich vom einem klassischen, sehr erfolgreichen Printunternehmen, in eines der führenden digitalen Unternehmen zu verwandeln. 'Ottilie, der Junge ist verrückt geworden!', mit diesen Worten soll sich Heinrich Springer an seine Frau gewandt haben, als er erfuhr, dass sein Sohn Axel einen Verlag gründen wollte. Dass dies der Beginn des Unternehmens Axel Springer begann, konnte er damals wohl noch nicht ahnen. Mit 34 Jahren und einem Startkapital von 200.000 Reichsmark gründete er dann, 1946 die Firma in Hamburg. Als erste Publikationen aus dem Hause Springer erschienen im Gründungsjahr diverse Nordwestdeutsche Auflagen, sowie kurze Zeit später auch die Hörzu. Die Hörzu, als Programmzeitschrift für Rundfunk wurde schnell zum ersten Erfolgsprodukt. Das wichtigste Presseprodukt des Verlages, sowie das erfolgreichste Presseprodukt Deutschlands erschien 1952, die BILD. Das Unternehmen expandierte immer weiter, es folgten ständig neue Zeitschriften und Zeitungen. Springer übernahm zum Beispiel den traditionsreichen Berliner Ullsteinverlag, sowie den ¿Die Welt¿ Verlag. Bereits im ersten Jahrzehnt hatte sich Springer zu einem Konzern entwickelt. Durch die hohe Macht des Verlages, bezüglich der Meinungsbildung und ihrer politisch konservativen Haltung, geriet der Verlag und Axel Springer als Person, Ende der 60er, vermehrt in die Kritik. Daraufhin wurden mehrere Titel verkauft oder eingestellt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.

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Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germanybuchversandmimpf2000
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US$ 22.66
US$ 69.66 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 84%, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: BuchmitHerz, so heißt die neue Art des Buchhandels die ich, Bianca Farchmin, zusamme…n mit meiner Mitgründerin Iska Barendt am Markt implementieren möchte. Im Jahr 2016 soll dieser kleine Laden im schönen Kaskelkiez, in Berlin Rummelsburg gelegen, seine Türen öffnen. Bereits mit dem Namen BuchmitHerz zeigen wir unserer Zielgruppe die große Leidenschaft der Gründerinnen für Bücher und wollen damit auch gleichzeitig unser großes Herz für die Kunden suggerieren. Da der Fokus des Sortiments des Ladens auf Kinder- und Jugendliteratur liegt, finden wir auch unsere Hauptzielgruppe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Natürlich sind damit inbegriffen die Eltern, Freunde und Familien der jungen Zielgruppe. Für diese bieten wir ausgewählte Blockbuster an und laden sie ein, bei einem biologischen Getränk eine Weile im Laden zu verharren. Kurzfristige Ziele sind das Steigern des Bekanntheitsgrades und der Aufbau eines Kundenstammes. Langfristig gesehen wollen wir uns in Berlin ein rentables Geschäft aufbauen, uns einen Namen machen und ein stabiles Einkommen sichern können. Um eine gute Buchhaltung zu führen und auch steuerlich durchzusehen, werden wir ab dem zweiten Geschäftsjahr einen freien Mitarbeiter einstellen, der sich um diese Aufgaben kümmern wird. Der Büchermarkt in Deutschland ist gerade in Berlin besonders gesättigt. Der Börsenverein zählte 2014 bereits 241 Büchergeschäfte in der Hauptstadt. Die Konkurrenz für unseren Buchhandel ist somit recht groß und benötigt eine gute Strategie, um auf diesem Markt bestehen zu können. BuchmitHerz schafft es, mit seinem einladenden und außergewöhnlichem Ambiente und gutem Konzept gegen die Konkurrenz bestehen zu können. Die Gründerinnen haben sich für die Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts, kurz GbR entschieden, da diese schnell und vor allem kostengünstig gegründet werden kann. Man benötigt kein umfangreiches kaufmännisches Wissen, um diese zu führen. Und auch steuerlich ist die GbR sehr vorteilhaft, denn alle Gewinne und Verluste werden sofort wirksam. Die Chancen des Unternehmens sehen wir eindeutig in der persönlichen Beratung im netten Ambiente. Das Risiko bleibt trotzdem das Internet mit den vielen Online-Händlern.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.

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Seller: preigu, Osnabrück, Germanypreigu
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US$ 21.47
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Taschenbuch. Condition: Neu. Der Wandel vom Print- zum digitalen Medienkonzern aufgezeigt an der Axel Springer AG / SE | Bianca Farchmin | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668656161 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbiete…r: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 88 %, SAE Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach unserer Interpretation von Journalismus hat dieser die Aufgabe, un…s über aktuelle Vorkommnisse in der Welt und andere gegenwärtige Sachverhalte neutral und objektiv zu informieren. Die Menschen verlangen vom Journalismus wahrheitsgemäße Daten und Fakten. Wenn wir nach den heutigen Medien gehen würden, bestünde unsere Welt jedoch zu einem großen Teil aus Konflikten, Dramen, Kriminalität und Opfern. Da die Medien eine Vorliebe für negative Headlines und Geschichten haben, ganz nach dem Motto ¿if it bleads ¿ it leads¿, wird eine Berichterstattung aus unserer Vorstellung, die ausgewogen und damit repräsentativ ist, jedoch verhindert. Auf lange Sicht kann dies zu einem falschen, gar verzerrten und meist zu negativem Bild der Welt führen. Negative Nachrichten ziehen die Aufmerksamkeit der Leser auf sich und hinterlassen nicht selten ebenso negativ besetzte Gefühle. Kürzlich erst zeigte eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Fernsehsenders RTL, dass die Mehrheit der Deutschen den momentanen Zustand der Welt wesentlich schlechter und negativer sehen, als er in der Realität tatsächlich ist. Es scheint also, als sei der gesamte Mainstream-Journalismus überwiegend negativ geprägt, als folge dieser dem inoffiziellen Journalistengesetz: ¿Only Bad News are Good News¿. Und auch in meinem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis machte ich in Diskussionsrunden oft die Beobachtung, dass viele sich von den Nachrichten abwendeten und das Vertrauen in die Medien verloren haben. Ich hörte oft Sätze wie ¿Immer nur Kriegsberichte, dass macht einen doch fertig.¿, ¿Lügenpresse¿ oder ¿Wenn ich Nachrichten lese, bekomme ich direkt schlechte Laune.¿. Auch die Zahlen der Auflagenerscheinung bestätigen die eher zurückgehende Nutzung von Zeitungen und somit Nachrichten. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es das mit Zeitschriften jetzt gewesen sein soll und begab mich auf die Suche nach Alternativen zur klassischen Berichterstattung. Ich stieß auf eine Gegenbewegung, die sich erst seit einigen wenigen Jahren entwickelt und sich Constructive News nennt. Ein positiver, konstruktiver Journalismus, also eine Berichterstattung, die bewusst positiv über Themen berichtet - keine Schönmalerei, sondern diese Art des Journalismus bietet den Lesern gezielte Lösungsvorschläge an und bedient sich der positiven Psychologie und einer! optimistischeren Sprache.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 88 pp. Deutsch.