DVD. Condition: Sehr gut. Standard Version. B4017-233 4042662345026 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 83.
Hörkassette. Condition: Sehr gut. 1 Cassette (CD 7186) M6-Z9DU-27XD Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 159.
Schönes s/w-Porträtfoto, eigenhändig signiert.
Condition: Neu. Standard Version. Neu - Originalverschweißt! Sprache: Deutsch Anna Pelzer hat einen Traum: Sie will Balletttänzerin werden. Doch nach einem Autounfall scheint alles aus zu sein. Die hübsche Schülerin kann ihre Beine und Arme nicht mehr bewegen. Ihre Familie droht an dem tragischen Unglück zu zerbrechen, zumal Annas Bruder ohne Führerschein hinter dem Steuer saß. Doch dann rollt Rainer in Annas Leben - ein Junge im Rollstuhl, den das Mädchen im Sanatorium kennen lernt. Rainer stand selbst vor einer großen Karriere: Zwei Jahre zuvor war er Ski-Jugendmeister, bis er auf der Piste rücksichtslos umgenietet wurde. Trotz seiner Behinderung steckt Rainer voller Energie. Er gibt Anna neuen Lebensmut, bestärkt sie darin, wieder laufen zu lernen und ihren Traum einer Tanzkarriere weiterzuleben. Schritt für Schritt kämpft sich Anna in ihr altes Leben zurück. In ihrer neuen Schule lernt sie den Tanzschüler Jakob und die prominente Lehrerin Irene Kralowa kennen, in deren Tanzgruppe sie schließlich eintritt. Kralowa ist unerbittlich, weil sie ihre eigene Tanzkarriere wegen einer schweren Erkrankung frühzeitig aufgeben musste. Doch sie erkennt Annas Begabung und fördert sie, bis Anna schließlich an einem Wettbewerb in Paris teilnehmen darf. Jakob und Kralowa besuchen sie dort - und Anna verliebt sich in den jungen Tänzer. Doch damit stößt sie Rainer vor den Kopf, der starke Gefühle für Anna entwickelt hat. Altersfreigabe FSK ab 6 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 102 DVD, Maße: 13.8 cm x 1.5 cm x 19.4 cm.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Broschur. Condition: Gut. Programmheft zu Gandebrot von Iwan S. Turgenjew ( Münchner Tournee 1986-1987) bei ihren Fotos jeweils von Siegfried Lowitz (1914-1999), Eberhard Feik, Katharina Ortner, Otto Bolesch, Franz Robert Wagner, Hans Martin, Jürgen Morche, Ursula Reifenberger und Klaus F. Kannegiesser signiert, z.T. mit eigenhändigem Gruss.- Gelocht, Knickchen/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Siegfried Lowitz (* 22. September 1914 als Siegfried Wodolowitz in Berlin; ? 27. Juni 1999 in München) war ein deutscher Schauspieler. Lowitz? Eltern waren der Bildhauer Franz Wodolowitz und Hulda Hermine, gebürtige Lindstaedt.[2] Lowitz lebte zu Beginn seines Lebens in Berlin. Als er vier Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach Amsterdam, um dort als Modeschneiderin zu arbeiteten. Nachdem die Mutter an Magenkrebs gestorben war,[3] wuchs er ab einem Alter von sechs Jahren bei seinem Vater und dessen zweiter Frau in Mainz auf.[4] Lowitz absolvierte in Mainz das Humanistische Gymnasium[5] und besuchte anschließend die staatliche Schauspielschule in Frankfurt. Dort gab er 1934 sein Theaterdebüt. Danach spielte er in Mainz, Gießen und Breslau.[6] 1941 wurde Siegfried Lowitz als Grenadier ins Schützen-Regiment 6 der 7. Panzer-Division eingezogen, kämpfte an der Ostfront und in Frankreich, wurde dann 1943 wegen einer Verletzung, die er sich bei einem Motorradunfall zugezogen hatte, frontuntauglich und als Soldat aus der Armee entlassen. Nach dem Krieg begann Lowitz 1946 in München in dem Kabarett ?Die Schaubude? Dort sah ihn der Regisseur und Intendant Heinz Hilpert, der ihn an sein Frankfurter Theater holte. Mit Hilpert ging Lowitz nach Konstanz und später an das Deutsche Theater Göttingen. Von dort wechselte er zu Hans Schweikart an die Münchner Kammerspiele, deren Ensemblemitglied er von 1950 bis 1956 und dann wieder von 1962 bis 1968 war. Von 1968 bis 1978 gehörte Lowitz dem gleichfalls in München beheimateten Bayerischen Staatsschauspiel an. In den 1950er und 1960er Jahren wirkte der Schauspieler in vier Edgar-Wallace-Verfilmungen mit: Der Frosch mit der Maske, Der Fälscher von London, Der Hexer und Der unheimliche Mönch. Er stand mehrfach mit Heinz Rühmann vor der Kamera, der dafür sorgte, dass Lowitz die Rolle des Diebes Flambeau im Film Das schwarze Schaf (Pater-Brown-Film, 1960) bekam, weil er mit Lowitz auf Augenhöhe interagieren könne. In dem Fernseh-Klassiker Die Gentlemen bitten zur Kasse war er 1966 als Inspektor Macleod der Gegenspieler von Horst Tappert. Dieses ist er auch zweimal in der Serie Derrick gewesen, einmal 1974 in der Folge Stiftungsfest, als Familienvater, der eine junge Frau sexuell belästigte und versehentlich tötete, und 1988 in der Folge Eine Art Mord als fieser Raubmörder, der aus Rache seinen eigenen Sohn in den Selbstmord trieb. 1968 erhielt Siegfried Lowitz die Goldene Kamera für die jeweilige Titelrolle in den Literaturverfilmungen Der Trinker nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada und Biedermann und die Brandstifter nach Max Frisch. In der deutsch-spanischen Koproduktion Dr. M schlägt zu von 1972 war er in der tragenden Rolle des Dr. Orloff zu sehen. Mit dem Film wollte man an die erfolgreiche Dr.-Mabuse-Filmreihe anknüpfen. Seine bekannteste Rolle verkörperte er von 1977 bis 1985 in der ZDF-Serie Der Alte, wo er den Kriminalhauptkommissars Erwin Köster in 100 Folgen spielte. Danach widmete sich der an Anämie leidende Lowitz wieder hauptsächlich dem Theater. Von 1994 bis 1997 wirkte er in der Fernsehserie Anna Maria - Eine Frau geht ihren Weg in 26 Folgen in der Rolle des Vaters einer der Hauptfiguren in tragender Funktion mit. Privates Seine zweite Ehefrau Marianne Probst, mit der Lowitz seit 1952 verheiratet war, war gleichfalls als Schauspielerin tätig. Lowitz ist auf dem Bogenhausener Friedhof (Grab Nr. 3-3-73a) im Münchener Osten bestattet worden.[7] Die Grabrede hielt Penny McLean,[8] wobei sie ein Requiem von Hans Christian Meiser las. /// Standort Wimregal SOL-20.054 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
dvd. Condition: Neu. ORIGINALVERSCHWEISST W47 Altersfreigabe FSK ab 6 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 808.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte Zeitungsfoto von Eberhard Feik bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Siegfried Lowitz (* 22. September 1914 als Siegfried Wodolowitz in Berlin; ? 27. Juni 1999 in München) war ein deutscher Schauspieler. Lowitz? Eltern waren der Bildhauer Franz Wodolowitz und Hulda Hermine, gebürtige Lindstaedt.[2] Lowitz lebte zu Beginn seines Lebens in Berlin. Als er vier Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach Amsterdam, um dort als Modeschneiderin zu arbeiteten. Nachdem die Mutter an Magenkrebs gestorben war,[3] wuchs er ab einem Alter von sechs Jahren bei seinem Vater und dessen zweiter Frau in Mainz auf.[4] Lowitz absolvierte in Mainz das Humanistische Gymnasium[5] und besuchte anschließend die staatliche Schauspielschule in Frankfurt. Dort gab er 1934 sein Theaterdebüt. Danach spielte er in Mainz, Gießen und Breslau.[6] 1941 wurde Siegfried Lowitz als Grenadier ins Schützen-Regiment 6 der 7. Panzer-Division eingezogen, kämpfte an der Ostfront und in Frankreich, wurde dann 1943 wegen einer Verletzung, die er sich bei einem Motorradunfall zugezogen hatte, frontuntauglich und als Soldat aus der Armee entlassen. Nach dem Krieg begann Lowitz 1946 in München in dem Kabarett ?Die Schaubude? Dort sah ihn der Regisseur und Intendant Heinz Hilpert, der ihn an sein Frankfurter Theater holte. Mit Hilpert ging Lowitz nach Konstanz und später an das Deutsche Theater Göttingen. Von dort wechselte er zu Hans Schweikart an die Münchner Kammerspiele, deren Ensemblemitglied er von 1950 bis 1956 und dann wieder von 1962 bis 1968 war. Von 1968 bis 1978 gehörte Lowitz dem gleichfalls in München beheimateten Bayerischen Staatsschauspiel an. In den 1950er und 1960er Jahren wirkte der Schauspieler in vier Edgar-Wallace-Verfilmungen mit: Der Frosch mit der Maske, Der Fälscher von London, Der Hexer und Der unheimliche Mönch. Er stand mehrfach mit Heinz Rühmann vor der Kamera, der dafür sorgte, dass Lowitz die Rolle des Diebes Flambeau im Film Das schwarze Schaf (Pater-Brown-Film, 1960) bekam, weil er mit Lowitz auf Augenhöhe interagieren könne. In dem Fernseh-Klassiker Die Gentlemen bitten zur Kasse war er 1966 als Inspektor Macleod der Gegenspieler von Horst Tappert. Dieses ist er auch zweimal in der Serie Derrick gewesen, einmal 1974 in der Folge Stiftungsfest, als Familienvater, der eine junge Frau sexuell belästigte und versehentlich tötete, und 1988 in der Folge Eine Art Mord als fieser Raubmörder, der aus Rache seinen eigenen Sohn in den Selbstmord trieb. 1968 erhielt Siegfried Lowitz die Goldene Kamera für die jeweilige Titelrolle in den Literaturverfilmungen Der Trinker nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada und Biedermann und die Brandstifter nach Max Frisch. In der deutsch-spanischen Koproduktion Dr. M schlägt zu von 1972 war er in der tragenden Rolle des Dr. Orloff zu sehen. Mit dem Film wollte man an die erfolgreiche Dr.-Mabuse-Filmreihe anknüpfen. Seine bekannteste Rolle verkörperte er von 1977 bis 1985 in der ZDF-Serie Der Alte, wo er den Kriminalhauptkommissars Erwin Köster in 100 Folgen spielte. Danach widmete sich der an Anämie leidende Lowitz wieder hauptsächlich dem Theater. Von 1994 bis 1997 wirkte er in der Fernsehserie Anna Maria - Eine Frau geht ihren Weg in 26 Folgen in der Rolle des Vaters einer der Hauptfiguren in tragender Funktion mit. Privates Seine zweite Ehefrau Marianne Probst, mit der Lowitz seit 1952 verheiratet war, war gleichfalls als Schauspielerin tätig. Lowitz ist auf dem Bogenhausener Friedhof (Grab Nr. 3-3-73a) im Münchener Osten bestattet worden.[7] Die Grabrede hielt Penny McLean,[8] wobei sie ein Requiem von Hans Christian Meiser las. /// Standort Wimregal GAD-0520 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Eberhard Feik bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Siegfried Lowitz (* 22. September 1914 als Siegfried Wodolowitz in Berlin; ? 27. Juni 1999 in München) war ein deutscher Schauspieler. Lowitz? Eltern waren der Bildhauer Franz Wodolowitz und Hulda Hermine, gebürtige Lindstaedt.[2] Lowitz lebte zu Beginn seines Lebens in Berlin. Als er vier Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach Amsterdam, um dort als Modeschneiderin zu arbeiteten. Nachdem die Mutter an Magenkrebs gestorben war,[3] wuchs er ab einem Alter von sechs Jahren bei seinem Vater und dessen zweiter Frau in Mainz auf.[4] Lowitz absolvierte in Mainz das Humanistische Gymnasium[5] und besuchte anschließend die staatliche Schauspielschule in Frankfurt. Dort gab er 1934 sein Theaterdebüt. Danach spielte er in Mainz, Gießen und Breslau.[6] 1941 wurde Siegfried Lowitz als Grenadier ins Schützen-Regiment 6 der 7. Panzer-Division eingezogen, kämpfte an der Ostfront und in Frankreich, wurde dann 1943 wegen einer Verletzung, die er sich bei einem Motorradunfall zugezogen hatte, frontuntauglich und als Soldat aus der Armee entlassen. Nach dem Krieg begann Lowitz 1946 in München in dem Kabarett ?Die Schaubude? Dort sah ihn der Regisseur und Intendant Heinz Hilpert, der ihn an sein Frankfurter Theater holte. Mit Hilpert ging Lowitz nach Konstanz und später an das Deutsche Theater Göttingen. Von dort wechselte er zu Hans Schweikart an die Münchner Kammerspiele, deren Ensemblemitglied er von 1950 bis 1956 und dann wieder von 1962 bis 1968 war. Von 1968 bis 1978 gehörte Lowitz dem gleichfalls in München beheimateten Bayerischen Staatsschauspiel an. In den 1950er und 1960er Jahren wirkte der Schauspieler in vier Edgar-Wallace-Verfilmungen mit: Der Frosch mit der Maske, Der Fälscher von London, Der Hexer und Der unheimliche Mönch. Er stand mehrfach mit Heinz Rühmann vor der Kamera, der dafür sorgte, dass Lowitz die Rolle des Diebes Flambeau im Film Das schwarze Schaf (Pater-Brown-Film, 1960) bekam, weil er mit Lowitz auf Augenhöhe interagieren könne. In dem Fernseh-Klassiker Die Gentlemen bitten zur Kasse war er 1966 als Inspektor Macleod der Gegenspieler von Horst Tappert. Dieses ist er auch zweimal in der Serie Derrick gewesen, einmal 1974 in der Folge Stiftungsfest, als Familienvater, der eine junge Frau sexuell belästigte und versehentlich tötete, und 1988 in der Folge Eine Art Mord als fieser Raubmörder, der aus Rache seinen eigenen Sohn in den Selbstmord trieb. 1968 erhielt Siegfried Lowitz die Goldene Kamera für die jeweilige Titelrolle in den Literaturverfilmungen Der Trinker nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada und Biedermann und die Brandstifter nach Max Frisch. In der deutsch-spanischen Koproduktion Dr. M schlägt zu von 1972 war er in der tragenden Rolle des Dr. Orloff zu sehen. Mit dem Film wollte man an die erfolgreiche Dr.-Mabuse-Filmreihe anknüpfen. Seine bekannteste Rolle verkörperte er von 1977 bis 1985 in der ZDF-Serie Der Alte, wo er den Kriminalhauptkommissars Erwin Köster in 100 Folgen spielte. Danach widmete sich der an Anämie leidende Lowitz wieder hauptsächlich dem Theater. Von 1994 bis 1997 wirkte er in der Fernsehserie Anna Maria - Eine Frau geht ihren Weg in 26 Folgen in der Rolle des Vaters einer der Hauptfiguren in tragender Funktion mit. Privates Seine zweite Ehefrau Marianne Probst, mit der Lowitz seit 1952 verheiratet war, war gleichfalls als Schauspielerin tätig. Lowitz ist auf dem Bogenhausener Friedhof (Grab Nr. 3-3-73a) im Münchener Osten bestattet worden.[7] Die Grabrede hielt Penny McLean,[8] wobei sie ein Requiem von Hans Christian Meiser las. /// Standort Wimregal GAD-0413 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Eberhard Feik bildseitig mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Siegfried Lowitz (* 22. September 1914 als Siegfried Wodolowitz in Berlin; ? 27. Juni 1999 in München) war ein deutscher Schauspieler. Lowitz? Eltern waren der Bildhauer Franz Wodolowitz und Hulda Hermine, gebürtige Lindstaedt.[2] Lowitz lebte zu Beginn seines Lebens in Berlin. Als er vier Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach Amsterdam, um dort als Modeschneiderin zu arbeiteten. Nachdem die Mutter an Magenkrebs gestorben war,[3] wuchs er ab einem Alter von sechs Jahren bei seinem Vater und dessen zweiter Frau in Mainz auf.[4] Lowitz absolvierte in Mainz das Humanistische Gymnasium[5] und besuchte anschließend die staatliche Schauspielschule in Frankfurt. Dort gab er 1934 sein Theaterdebüt. Danach spielte er in Mainz, Gießen und Breslau.[6] 1941 wurde Siegfried Lowitz als Grenadier ins Schützen-Regiment 6 der 7. Panzer-Division eingezogen, kämpfte an der Ostfront und in Frankreich, wurde dann 1943 wegen einer Verletzung, die er sich bei einem Motorradunfall zugezogen hatte, frontuntauglich und als Soldat aus der Armee entlassen. Nach dem Krieg begann Lowitz 1946 in München in dem Kabarett ?Die Schaubude? Dort sah ihn der Regisseur und Intendant Heinz Hilpert, der ihn an sein Frankfurter Theater holte. Mit Hilpert ging Lowitz nach Konstanz und später an das Deutsche Theater Göttingen. Von dort wechselte er zu Hans Schweikart an die Münchner Kammerspiele, deren Ensemblemitglied er von 1950 bis 1956 und dann wieder von 1962 bis 1968 war. Von 1968 bis 1978 gehörte Lowitz dem gleichfalls in München beheimateten Bayerischen Staatsschauspiel an. In den 1950er und 1960er Jahren wirkte der Schauspieler in vier Edgar-Wallace-Verfilmungen mit: Der Frosch mit der Maske, Der Fälscher von London, Der Hexer und Der unheimliche Mönch. Er stand mehrfach mit Heinz Rühmann vor der Kamera, der dafür sorgte, dass Lowitz die Rolle des Diebes Flambeau im Film Das schwarze Schaf (Pater-Brown-Film, 1960) bekam, weil er mit Lowitz auf Augenhöhe interagieren könne. In dem Fernseh-Klassiker Die Gentlemen bitten zur Kasse war er 1966 als Inspektor Macleod der Gegenspieler von Horst Tappert. Dieses ist er auch zweimal in der Serie Derrick gewesen, einmal 1974 in der Folge Stiftungsfest, als Familienvater, der eine junge Frau sexuell belästigte und versehentlich tötete, und 1988 in der Folge Eine Art Mord als fieser Raubmörder, der aus Rache seinen eigenen Sohn in den Selbstmord trieb. 1968 erhielt Siegfried Lowitz die Goldene Kamera für die jeweilige Titelrolle in den Literaturverfilmungen Der Trinker nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada und Biedermann und die Brandstifter nach Max Frisch. In der deutsch-spanischen Koproduktion Dr. M schlägt zu von 1972 war er in der tragenden Rolle des Dr. Orloff zu sehen. Mit dem Film wollte man an die erfolgreiche Dr.-Mabuse-Filmreihe anknüpfen. Seine bekannteste Rolle verkörperte er von 1977 bis 1985 in der ZDF-Serie Der Alte, wo er den Kriminalhauptkommissars Erwin Köster in 100 Folgen spielte. Danach widmete sich der an Anämie leidende Lowitz wieder hauptsächlich dem Theater. Von 1994 bis 1997 wirkte er in der Fernsehserie Anna Maria - Eine Frau geht ihren Weg in 26 Folgen in der Rolle des Vaters einer der Hauptfiguren in tragender Funktion mit. Privates Seine zweite Ehefrau Marianne Probst, mit der Lowitz seit 1952 verheiratet war, war gleichfalls als Schauspielerin tätig. Lowitz ist auf dem Bogenhausener Friedhof (Grab Nr. 3-3-73a) im Münchener Osten bestattet worden.[7] Die Grabrede hielt Penny McLean,[8] wobei sie ein Requiem von Hans Christian Meiser las. /// Standort Wimregal GAD-0533 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.