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  • Seller image for Original Autogramm Markus Feulner 1. FCN /// Autograph signiert signed signee Saison 2012 / 2013 for sale by Wimbauer Buchversand

    Feulner, Markus :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Markus Feulner bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Markus Feulner (* 12. Februar 1982 in Scheßlitz) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Er steht beim Bundesligisten FC Augsburg unter Vertrag. Als Wechselspieler wurde Feulner mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund Deutscher Meister. Zudem spielte er für den 1. FC Köln, den 1. FSV Mainz 05, 1. FC Nürnberg und den FC Augsburg in der ersten und zweiten Bundesliga. Der im oberfränkischen Scheßlitz im Landkreis Bamberg geborene Feulner war bereits mit sechs Jahren beim SV Pettstadt, acht Kilometer südlich von Bamberg, fußballerisch aktiv. Mit zehn Jahren wechselte er 1992 zum 1. FC Bamberg, bei dem er die Jugend-Mannschaften durchlief. 1997 nutzte er die Chance, zum FC Bayern München zu wechseln. Dort spielte er in den Jugendmannschaften seiner jeweiligen Altersklasse und gewann 2001 als Mannschaftskapitän die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft. Mit Beginn der Saison 2000/01 gehörte er altersbedingt zum Kader der Amateurmannschaft, für die er in der ersten Spielzeit acht Einsätze bestritt. Am 8. Dezember 2000 (20. Spieltag) gab er beim torlosen Unentschieden im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach seinen Einstand. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 23. Februar 2002 (24. Spieltag) beim 6:0-Sieg im Heimspiel gegen Energie Cottbus, als er in der 65. Minute für Stefan Effenberg eingewechselt wurde. Zuvor erhielt er bereits Spielpraxis in der Champions League (bei Sparta Prag und Boavista Porto) und im DFB-Pokal (gegen den VfL Wolfsburg). In der Saison 2002/03 kam er zu zehn weiteren Bundesligaspielen, aber auch zu drei Einsätzen in der Champions League, in der er am 13. November 2002 im Heimspiel gegen den RC Lens ein Tor erzielte. Nach Abschluss der Hinserie der Saison 2003/04 mit nur zwei Kurzeinsätzen in der Bundesligamannschaft wechselte Feulner zum 1. FC Köln. Dort konnte er sich ohne große Probleme in die Mannschaft integrieren; in der Mehrzahl der noch verbliebenen Spiele kam er zum Einsatz, stieg mit der Mannschaft aber in die 2. Bundesliga ab. Nach Verletzungsproblemen und Differenzen mit dem neuen Trainer Huub Stevens konnte Feulner diesen positiven Trend in der Saison 2004/05 nicht fortsetzen; er kam lediglich auf 13 Einsätze (bei acht Einwechslungen) für die erste und neun Einsätze für die Amateurmannschaft. Zu Beginn der Saison 2005/06 spielte Feulner unter Uwe Rapolder - wieder erstklassig - dann zumeist im offensiven Mittelfeld und er agierte zudem als zusätzlicher Stürmer im Konterspiel, bevor er sich im Oktober 2005 während des Trainings einen Riss im vorderen Kreuzband zuzog und bis Ende März 2006 pausieren musste. Feulner als Spieler von Mainz (2006) Nach dem erneuten Abstieg der Kölner im Sommer 2006 wechselte Feulner ablösefrei zum Bundesligisten 1. FSV Mainz 05, bei dem er einen Dreijahresvertrag unterschrieb. In Mainz war Feulner - in der Bundesliga und nach dem Abstieg 2007 in der 2. Bundesliga - Stammspieler im linken Mittelfeld. Ab der Saison 2009/10 spielte er unter seinem ehemaligen Mainzer Trainer Jürgen Klopp für Borussia Dortmund, zweimal spielte er für die Reservemannschaft in der Dritten Liga. In der Bundesliga konnte er sich aber nicht durchsetzen. In seinem einzigen Spiel von Beginn an für Dortmund wurde er am 21. November 2009 (13. Spieltag) beim torlosen Unentschieden im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 nach 62 Minuten für Mohamed Zidan ausgewechselt. Darüber hinaus wurde er nur ein einziges Mal vor der 80. Minute eingewechselt. In der Meistersaison 2010/11 betrug seine Spielzeit lediglich 20 Minuten, bedingt durch sechs Einwechslungen. Im Sommer 2011 kehrte Feulner nach Franken zurück und erhielt beim 1. FC Nürnberg einen bis zum 30. Juni 2013 gültigen Vertrag,[1] dessen Laufzeit im Januar 2013 um zwei Jahre verlängert wurde.[2] In seinem ersten Pflichtspiel für den ?Club? gelang i.

  • Seller image for Original Autogramm Markus Feulner Armenia Bielefeld /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Feulner, Markus :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Markus Feulner bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Markus Feulner (* 12. Februar 1982 in Scheßlitz) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Er steht beim Bundesligisten FC Augsburg unter Vertrag. Als Wechselspieler wurde Feulner mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund Deutscher Meister. Zudem spielte er für den 1. FC Köln, den 1. FSV Mainz 05, 1. FC Nürnberg und den FC Augsburg in der ersten und zweiten Bundesliga. Der im oberfränkischen Scheßlitz im Landkreis Bamberg geborene Feulner war bereits mit sechs Jahren beim SV Pettstadt, acht Kilometer südlich von Bamberg, fußballerisch aktiv. Mit zehn Jahren wechselte er 1992 zum 1. FC Bamberg, bei dem er die Jugend-Mannschaften durchlief. 1997 nutzte er die Chance, zum FC Bayern München zu wechseln. Dort spielte er in den Jugendmannschaften seiner jeweiligen Altersklasse und gewann 2001 als Mannschaftskapitän die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft. Mit Beginn der Saison 2000/01 gehörte er altersbedingt zum Kader der Amateurmannschaft, für die er in der ersten Spielzeit acht Einsätze bestritt. Am 8. Dezember 2000 (20. Spieltag) gab er beim torlosen Unentschieden im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach seinen Einstand. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 23. Februar 2002 (24. Spieltag) beim 6:0-Sieg im Heimspiel gegen Energie Cottbus, als er in der 65. Minute für Stefan Effenberg eingewechselt wurde. Zuvor erhielt er bereits Spielpraxis in der Champions League (bei Sparta Prag und Boavista Porto) und im DFB-Pokal (gegen den VfL Wolfsburg). In der Saison 2002/03 kam er zu zehn weiteren Bundesligaspielen, aber auch zu drei Einsätzen in der Champions League, in der er am 13. November 2002 im Heimspiel gegen den RC Lens ein Tor erzielte. Nach Abschluss der Hinserie der Saison 2003/04 mit nur zwei Kurzeinsätzen in der Bundesligamannschaft wechselte Feulner zum 1. FC Köln. Dort konnte er sich ohne große Probleme in die Mannschaft integrieren; in der Mehrzahl der noch verbliebenen Spiele kam er zum Einsatz, stieg mit der Mannschaft aber in die 2. Bundesliga ab. Nach Verletzungsproblemen und Differenzen mit dem neuen Trainer Huub Stevens konnte Feulner diesen positiven Trend in der Saison 2004/05 nicht fortsetzen; er kam lediglich auf 13 Einsätze (bei acht Einwechslungen) für die erste und neun Einsätze für die Amateurmannschaft. Zu Beginn der Saison 2005/06 spielte Feulner unter Uwe Rapolder - wieder erstklassig - dann zumeist im offensiven Mittelfeld und er agierte zudem als zusätzlicher Stürmer im Konterspiel, bevor er sich im Oktober 2005 während des Trainings einen Riss im vorderen Kreuzband zuzog und bis Ende März 2006 pausieren musste. Feulner als Spieler von Mainz (2006) Nach dem erneuten Abstieg der Kölner im Sommer 2006 wechselte Feulner ablösefrei zum Bundesligisten 1. FSV Mainz 05, bei dem er einen Dreijahresvertrag unterschrieb. In Mainz war Feulner - in der Bundesliga und nach dem Abstieg 2007 in der 2. Bundesliga - Stammspieler im linken Mittelfeld. Ab der Saison 2009/10 spielte er unter seinem ehemaligen Mainzer Trainer Jürgen Klopp für Borussia Dortmund, zweimal spielte er für die Reservemannschaft in der Dritten Liga. In der Bundesliga konnte er sich aber nicht durchsetzen. In seinem einzigen Spiel von Beginn an für Dortmund wurde er am 21. November 2009 (13. Spieltag) beim torlosen Unentschieden im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 nach 62 Minuten für Mohamed Zidan ausgewechselt. Darüber hinaus wurde er nur ein einziges Mal vor der 80. Minute eingewechselt. In der Meistersaison 2010/11 betrug seine Spielzeit lediglich 20 Minuten, bedingt durch sechs Einwechslungen. Im Sommer 2011 kehrte Feulner nach Franken zurück und erhielt beim 1. FC Nürnberg einen bis zum 30. Juni 2013 gültigen Vertrag,[1] dessen Laufzeit im Januar 2013 um zwei Jahre verlängert wurde.[2] In seinem ersten Pflichtspiel für den ?Club? gelang i.

  • Seller image for Original Autogramm Markus Feulner Bayern München /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Feulner, Markus :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Markus Feulner bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Markus Feulner (* 12. Februar 1982 in Scheßlitz) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Er steht beim Bundesligisten FC Augsburg unter Vertrag. Als Wechselspieler wurde Feulner mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund Deutscher Meister. Zudem spielte er für den 1. FC Köln, den 1. FSV Mainz 05, 1. FC Nürnberg und den FC Augsburg in der ersten und zweiten Bundesliga. Der im oberfränkischen Scheßlitz im Landkreis Bamberg geborene Feulner war bereits mit sechs Jahren beim SV Pettstadt, acht Kilometer südlich von Bamberg, fußballerisch aktiv. Mit zehn Jahren wechselte er 1992 zum 1. FC Bamberg, bei dem er die Jugend-Mannschaften durchlief. 1997 nutzte er die Chance, zum FC Bayern München zu wechseln. Dort spielte er in den Jugendmannschaften seiner jeweiligen Altersklasse und gewann 2001 als Mannschaftskapitän die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft. Mit Beginn der Saison 2000/01 gehörte er altersbedingt zum Kader der Amateurmannschaft, für die er in der ersten Spielzeit acht Einsätze bestritt. Am 8. Dezember 2000 (20. Spieltag) gab er beim torlosen Unentschieden im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach seinen Einstand. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 23. Februar 2002 (24. Spieltag) beim 6:0-Sieg im Heimspiel gegen Energie Cottbus, als er in der 65. Minute für Stefan Effenberg eingewechselt wurde. Zuvor erhielt er bereits Spielpraxis in der Champions League (bei Sparta Prag und Boavista Porto) und im DFB-Pokal (gegen den VfL Wolfsburg). In der Saison 2002/03 kam er zu zehn weiteren Bundesligaspielen, aber auch zu drei Einsätzen in der Champions League, in der er am 13. November 2002 im Heimspiel gegen den RC Lens ein Tor erzielte. Nach Abschluss der Hinserie der Saison 2003/04 mit nur zwei Kurzeinsätzen in der Bundesligamannschaft wechselte Feulner zum 1. FC Köln. Dort konnte er sich ohne große Probleme in die Mannschaft integrieren; in der Mehrzahl der noch verbliebenen Spiele kam er zum Einsatz, stieg mit der Mannschaft aber in die 2. Bundesliga ab. Nach Verletzungsproblemen und Differenzen mit dem neuen Trainer Huub Stevens konnte Feulner diesen positiven Trend in der Saison 2004/05 nicht fortsetzen; er kam lediglich auf 13 Einsätze (bei acht Einwechslungen) für die erste und neun Einsätze für die Amateurmannschaft. Zu Beginn der Saison 2005/06 spielte Feulner unter Uwe Rapolder - wieder erstklassig - dann zumeist im offensiven Mittelfeld und er agierte zudem als zusätzlicher Stürmer im Konterspiel, bevor er sich im Oktober 2005 während des Trainings einen Riss im vorderen Kreuzband zuzog und bis Ende März 2006 pausieren musste. Feulner als Spieler von Mainz (2006) Nach dem erneuten Abstieg der Kölner im Sommer 2006 wechselte Feulner ablösefrei zum Bundesligisten 1. FSV Mainz 05, bei dem er einen Dreijahresvertrag unterschrieb. In Mainz war Feulner - in der Bundesliga und nach dem Abstieg 2007 in der 2. Bundesliga - Stammspieler im linken Mittelfeld. Ab der Saison 2009/10 spielte er unter seinem ehemaligen Mainzer Trainer Jürgen Klopp für Borussia Dortmund, zweimal spielte er für die Reservemannschaft in der Dritten Liga. In der Bundesliga konnte er sich aber nicht durchsetzen. In seinem einzigen Spiel von Beginn an für Dortmund wurde er am 21. November 2009 (13. Spieltag) beim torlosen Unentschieden im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 nach 62 Minuten für Mohamed Zidan ausgewechselt. Darüber hinaus wurde er nur ein einziges Mal vor der 80. Minute eingewechselt. In der Meistersaison 2010/11 betrug seine Spielzeit lediglich 20 Minuten, bedingt durch sechs Einwechslungen. Im Sommer 2011 kehrte Feulner nach Franken zurück und erhielt beim 1. FC Nürnberg einen bis zum 30. Juni 2013 gültigen Vertrag,[1] dessen Laufzeit im Januar 2013 um zwei Jahre verlängert wurde.[2] In seinem ersten Pflichtspiel für den ?Club? gelang ihm in der 1. Hauptrunde um den DFB-Pokal, beim 5:1.