Language: German
Published by Leipzig Julius Zeitler 1907, 1907
74 S. Orig.-Pappband. Neuausgabe des 1790 erschienenen Werkes.- (= Deutsche Litteratur-Pasquille, Erstes Stück).- Gedruck in 650 Exemplaren.- Gering stockfleckig, gutes Exemplar.
Published by Sachs & Pollak, Budapest, 1898
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Deutsche EA bzw. wohl EA. 8°. Erste Auflage, 198 S. Halbleinenband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Einband leicht berieben und etwas bestoßen; gering schiefgelesen; teils leicht stockfleckig; erste und letzte Blätter mit Knickspur in der unteren Ecke; fast durchgehend mit kleiner Knick- bzw. Stoßspur in der oberen Ecke. Auf dem Titel wird Emile Zola als Verfasser genannt - diese Angabe dürfte fingiert sein. Es handelt sich hier wohl um den Roman eines deutschsprachigen Verfassers um Emile Zola und die Dreyfus-Affaire. Nicht bei Fromm (was die Vermutung, daß die Verfasserschaft Zolas fingiert ist, unterstützt).
Published by Secretaire des Commandements de Mgr. l'Archiveque de Paris/ Superieurs des Communautes (fingiert ?), Paris, 1789
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12°. Le 23 Juillet 1789. Erste Auflage, 23 S. Einfacher Halbleinenband um 1900. Sprache: Französisch, Einband etwas berieben und leicht beschabt; beide Deckel in der unteren Hälfte leicht angebrochen, aber stabil; Titel und letzte Seite etwas angestaubt; gering stockfleckig und gebräunt; kleiner Stempel ("J" unter einer Krone) auf dem Titel. Wohl gefälschte "Generalbeichte", die dem Comte d'Artois, einem der Führer der Gegenrevolution, untergeschoben wurde. Charles Philippe de Bourbon, Comte d'Artois (1757-1836); Bruder der Könige Ludwig (Louis) XVI. und Ludwig (Louis) XVIII. von Frankreich und von 1824 bis 1830 als Karl (Charles) X. selber französischer König.
(Ohne Ort u. Verlag, 1693). 4to. 3 Bl., 174 S. Moderner Pappband. Sammlung von 25, teils zuvor bereits veröffentlichten Dokumenten über die Errichtung einer neunten Kurwürde (Erzbanneramt) für Hannover, die sich Herzog Ernst August 1692 durch militärische und politische Unterstützung des Kaisers verschaffte; infolge von Widerständen im Kurfürstenkolleg verzögerte sich die Belehnung jedoch bis 1708. Fortsetzung der 1692 erschienenen Schrift "Miscellanea iuris publici curiosa de novemviratu. Ob nemlich der Neunte Electorat eingeführt werden könnte?" (vgl. Jantz II,3214). Hyppolithus à Lapide war das Pseudonym des in schwedischen Diensten stehenden Historikers und Publizisten Bogislaus Philipp v. Chemnitz, der aber 1693 bereits lange tot war (1605-78); offenbar hat sich ein unbekannter Herausgeber seines Tarnnamens bedient. - VD 17 1:019894G (unter Chemnitz). - Leicht gebräunt u. stockfleckig. Fußsteg zu knapp beschnitten, teils unter Verlust der Bogensignaturen, das Erscheinungsjahr ganz abgeschnitten.
Published by Reading (Pennsylvania): Louis Enßlin (1852). 1., 2. und 3. Teil ohne Jahr, 4. Teil (unter dem abweichenden Titel "Das Buch der Geheimnisse . Vermächtnis eines sterbenden Vaters an sein Söhne") als Dritte, mit einem Anhang vermehrte Auflage 1852. 64; 80; 64; 64 S. Originale Lieferungen je in schmucklosem blauen Papierumschlag zusammen in marmorierten Pappband gebunden. Kl.-8°., 1852
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Grimoire, Zauberbuch, Pow-Wow-Buch. Dazu Wikipedia: "Powwow, (auch Pow-wow oder Pawwaw) auf Deitsch auch Brauche oder Braucherei genannt, ist ein volkstümliches System der nordamerikanischen traditionellen Medizin und Volksmagie, das seinen Ursprung in der Kultur der Pennsylvania Dutch hat. Das Powwowing, das Aspekte des Volksglaubens mit Heilzaubern verbindet, umfasst eine breite Palette von Heilungsritualen, die in erster Linie zur Behandlung von Krankheiten bei Mensch und Vieh sowie zur Sicherstellung von physischem und spirituellem Schutz und Glück in alltäglichen Angelegenheiten eingesetzt werden. Obwohl das Wort "Powwow" von den amerikanischen Ureinwohnern stammt, sind diese rituellen Traditionen europäischen Ursprungs und wurden im Zuge der transatlantischen Migration deutschsprachiger Menschen aus Mitteleuropa im 17. und 18. Jahrhundert ins koloniale Pennsylvania gebracht. Ein Praktizierender wird manchmal als Powwower oder Braucher bezeichnet, aber die Terminologie variiert je nach Region. Diese volkstümlichen Traditionen werden bis heute sowohl in ländlichen als auch in städtischen Gegenden fortgeführt und haben sich in ganz Nordamerika verbreitet." In Fraktur gesetzt. - Einband berieben und bestoßen, Papierüberzug am Rücken angeplatzt, Seiten papierbedingt gebräunt. Die ersten zwe Blatt mit kleinem Einriss, insgesamt gutes Exemplar ohne Namenszüge oder Stempel. - Volksmedizin, Aberglauben, Zauberei (PKSc).
Published by Naturgemäß ohne Ort, Verlag und Jahr. Enthält: aufklärerische Tarnschrift gegen Hitler und das NS-Regime über die antijüdischen Novemberpogrome 1938 ("Reichskristallnacht"). 48 S. auf Dünndruckpapier im angeblichen Shampoo-Pulver-Tütchen. Auf der Rückseite abgedruckt die Gebrauchsanweisung. Illustrierte Tüte. ca. 14x8,5 cm. Hochformat., 1938
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Mit Pressestimmen und anderen Reaktionen aus dem Ausland, u.a. v. Churchill, Roosevelt, Blum, Romains, Tolstoi. Auf Verteilen und Lesen solcher Schriften stand nach Kriegsbeginn die Todesstrafe. Gittig, H.: Bibliographie der Tarnschriften 1933 bis 1945, Nr. 0931; vgl. Bibliotheks Magazin 1/2015. - Außergewöhnlich gut erhalten. Umschlag minimal fleckig. Bilder auf Anfrage - Tarnschriften. KPD. Antifaschismus (PKSa).
Published by Ulm-Frankfurt-Leipzig, August Lebrecht Stettin, 1766., 1766
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Condition: 0. Einband berieben, bestoßen u. fleckig. Tlw. Knickspuren. Zahlr. Anstreichungen (meist in Bleistift). Tlw. schwach wasserrandig. Gebräunt u. stockfleckig. - Ad 1) Ackermann IV, 574 (Sehr selten"); VD18, 12702439; vgl. Graesse 104 (andere Ausgaben); nicht bei Rosenthal. - Ad 2) VD18, 13678302. ge Gewicht in Gramm: 500 Kl.-8°. Mit gest. Frontispiz, einer kl. Holzschn.-Titelvignette, zahlr. schemat. Textholzschnitten u. 3 gefalt. Kupfertafeln. 1 Bl., 173 S. - Angeb. - Veridikus Horoskopus (Pseud.). Vier und zwanzigmal ein Kind in diesem Monat gebohren oder Wahrsagungen des Verdikus Horoskopus aus einer ziemlich arabischen Handschrift zu einem leserlich teutschen Druke befördert. Frankfurt-Leipzig, ohne Verlag bzw, Drucker, 1765. Mit Holzschn.-Titelvignette. 1 Bl., 78 S. (zahlr. weiße Bll. angebunden), HPgmt. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschild u. dreiseitigem Rotschnitt.