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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: sehr gut (14 Punkte), , Veranstaltung: Leistungskurs Deutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Element des menschlichen Lebens hat eine solch große Macht wie die Sprache. Sie ist die Grundlage der meisten Gesellschaften, führt oftmals zu großen Zusammengehörigkeitsgefühlen doch spaltet vielerorts auch verschiedene Völker. Sie sorgt für Verständnis oder für das Gegenteil und schafft es verschiedenste Gefühle hervorzurufen. Ob zur Vermittlung von Wissen, Gerüchten oder einfach zur Unterhaltung: Die Sprache, als ältestes Medium der Welt, ist von Bedeutung für alle Gesellschaften.Doch wenn sie es schafft, Volksgruppen ein Zusammengehörigkeitsgefühlzu vermitteln, liegt der Schluss nahe, dass auch das Gegenteil möglich ist. Mit diesem Aspekt beschäftigte sich über Jahre hinweg die Soziolinguistik, ein Wissenschaftsfeld, das versucht Verbindungen zwischen dem sozialen Status eines Volkes, einer Schicht oder einer Gruppe und deren Sprachfähigkeiten zu ziehen.Besonders dominierend im deutschen Zweig dieser Wissenschaft war bis Mitte der 1980er Jahre der Begriff der Sprachbarriere. Er prägte über eine lange Zeit hinweg die Bildungspolitik in der Bundesrepublik und sorgte für eine regelrechte linguistische Revolution. Grundlage für die deutschen Forschungen war vor allem die Defizittheorie des englischen Pädagogen Basil Bernstein. Diese, aber vor allem ihre Folgen für Deutschland und dessen Bildungssystem, sind Thema dieser Facharbeit.Eine solch starke Eingrenzung ist nötig, da sich die Soziolinguistik seit ihrem Aufkommen stark verändert und differenziert hat. Die Bezeichnung, die ehemals ein spezifisches Gebiet der Linguistik beschrieb, ist heute schon eher ein Oberbegriff für eine eigene Wissenschaft. Die Forschung ist in den vergangenen Jahren so umfangreich geworden, dass eine globale Einführung im Rahmen einer Facharbeit wohl kaum möglich ist, wenn man das Ziel verfolgt, nicht nur an der Oberfläche zu kratzen, sondern wirklich in die Materie einzudringen - sie zu verstehen und die Konsequenzen, die in ihr begründet waren und sind, nachvollziehen zu können.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt kurz und bündig die Herrschaftstheorie Max Webers vor und konzentriert sich im Anschluss daran auf die Möglichkeiten der Nachfolgerbeschaffung im Falle des Idealtypus der charistmatischen Herrschaft.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,9, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Öffentliche Kommunikation, Medien und Demokratie., Sprache: Deutsch, Abstract: Gute Kontakte zur Presse und prägnante Äußerungen sind elementare Voraussetzung für politische Karrieren, dienen der Profilschärfung und dem Bekanntheitsgrad des Politikers. Doch nicht jede Aussage kommt beim Publikum an wie erhofft. Im besten Falle verpufft sie in der Informationsflut der Medien oder landet sofort im Papierkorb der Redaktionen. Mit dem nötigen Pech jedoch wird aus prägnant polarisierend, werden Botschaften thematisiert und skandalisiert. Nicht selten steht am Ende einer einfachen Pressemitteilung dann ein politischer Rücktritt. Genau das soll Thema dieser Hausarbeit sein. Es gilt herauszufinden, was gute Pressearbeit ausmacht, welche Kriterien beachtet und was für Fehler vermieden werden sollten. Das Hauptaugenmerk liegt deshalb auf der vergleichenden Betrachtung zweier öffentlich stark diskutierter Botschaften. Da es in diesem Zusammenhang sinnvoll erscheint, Äußerungen von inhaltlicher Ähnlichkeit zu Rate zu ziehen, die für ihre Urheber letztendlich zu unterschiedlichen Ergebnissen führten, stehen folgende Fälle im Zentrum der Analyse: Im März 2005 sorgte eine Pressemitteilung Jan Dittrichs für Furore, in deren Titel er forderte Alte gebt den Löffel ab! . Nicht nur Seniorenverbände, auch sämtliche Parteien und Jugendorganisationen inklusive seiner eigenen forderten daraufhin den Rücktritt Dittrichs, damals Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis). Der kam nur wenige Tage später, doch die Botschaft verschwand erst nach Wochen aus der öffentlichen Diskussion. Ähnlich erging es Philipp Mißfelder, dem Vorsitzenden der Jungen Union (JU). Bereits 2003 stellte er die Sinnhaftigkeit von künstlichen Hüftgelenken für Rentner in Frage und forderte diese Behandlung nicht länger im Katalog der gesetzlichen Krankenkassen zu belassen. Anders als Dittrich, musste Mißfelder nicht zurücktreten. Er ist heute Abgeordneter im Deutschen Bundestag und Mitglied im CDU-Präsidium doch auch seine Äußerung beherrschte Tage lang die Medien. Woran lag es, dass Mißfelder bleiben, Dittrich aber gehen musste Was unterscheidet die beiden Meinungen voneinander und wieso reagierten die beiden Organisationen so unterschiedlich.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Gesellschaftliche Differenzierung und sozialer Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Darf man den firmeneigenen Angaben trauen, so gehören weltweit über 800 Millionen Menschen dem sozialen Onlinenetzwerk Facebook an. Die Hälfte der Mitglieder loggt sich dort tagtäglich ein und umgibt sich mit einem Kreis von 130 virtuellen Freunden. Seit der Gründung im Jahre 2004 ist damit aus Facebook, einem anfangs auf die Harvard University beschränkten Studentenprojekt, ein globales Phänomen geworden. Die Seite ist in zahlreichen Sprachen verfügbar und erfreut sich zumindest mit Blick auf die wachsenden Nutzerzahlen weiterhin steigender Beliebtheit.Doch obwohl immer mehr Menschen immer mehr Zeit bei und mit Facebook verbringen, scheint das Onlinenetzwerk von seinen eigenen Mitgliedern nicht sonderlich gemocht zu werden. So kam beispielsweise der von der University of Michigan entwickelte, standardisierte und regelmäßig erhobene American Consumer Satisfaction Index zu dem Ergebnis, dass es in den USA branchenübergreifend im Jahre 2011 nur 13 von 225 Unternehmen gab, deren Kundenzufriedenheit noch geringer ausfiel als die von Facebook.3 Schlagzeilen, dass das Netzwerk zu den zehn am meisten gehassten Großunternehmen in den USA gehöre, machten daraufhin die Runde.Wie sind diese pradoxen Beobachtungen zu erklären Warum treten immer mehr Menschen Facebook bei und bleiben dort aktiv, obwohl sie mit dem Onlinenetzwerk nicht sonderlich zufrieden sind Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Hausarbeit. Aus der soziologischen Perspektive des methodologischen Individualismus konkret anhand von Hartmut Essers multilinearer Evolutionstheorie sozialen Wandels soll versucht werden, für die ursprüngliche Entstehung und kontinuierliche Reproduktion des sozialen Phänomens Facebook eine Erklärung anzubieten. Zu Beginn wird dazu Essers Theorie samt des ihr zu Grunde liegenden Akteurmodells dargestellt, um daran anknüpfend das Beispiel Facebook analytisch zugänglich zu machen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,16, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Öffentliche Kommunikation, Medien und Demokratie., Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie lebt von Öffentlichkeit. Traf man sich in den griechischen Polis dem allgemein anerkannten Urahn der Volksherrschaft noch auf Marktplätzen und Feldern zur gemeinschaftlichen Problembearbeitung, so ist der gleiche Prozess in modernen und demokratischen Verfassungsstaaten um ein Vielfaches komplexer. Schon praktisch erscheint eine entscheidungsfähige Vollversammlung aller Bürger im Sinne des zielorientierten Diskurses zu scheitern, von der kollektiven Problemwahrnehmung ganz zu schweigen. Dennoch sind auch in hoch differenzierten Gesellschaften schwierige Entscheidungen zu treffen, können verfassungsstaatliche Demokratien ebenso Akteure von Kriegen sein, wie Stadtstaaten. Doch wie ringen sie sich dazu durch Wie überzeugen sie die Massen vom militärischen Einsatz und dessen Kosten Überzeugen sie überhaupt oder entscheidet lediglich eine kleine, repräsentative Elite über zwischenstaatliche Gewaltanwendung Wie erreicht man das Staatsvolk, ohne direkten Zugriff auf Medien und Meinungen zu haben Welche Rolle spielt das Militär bei der Vermittlung von Ansprüchen und Inhalten Eben jenes grob umrissene Gebilde soll Sujet dieser Hausarbeit sein. Besondere Aufmerksamkeit erhält dabei nicht nur der klassische Konflikt zwischen Demokratie und Militär, sondern insbesondere jener zwischen Militär und Öffentlichkeit. Zuvor muss jedoch grundlegend geklärt werden, wie Öffentlichkeit in der liberalen Volksherrschaft überhaupt funktionieren kann, wie sie gebildet wird und was sie charakterisiert. Zum Abschluss richtet sich der Blick dann in die Praxis. Am Beispiel der Bundeswehr und ihrer immer zahlreicher werdenden Auslandseinsätze, soll geprüft werden, ob und wie militärische Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland funktioniert und ob es ihr möglich ist, die Bürger vom Einsatz in weit entfernten Regionen zu überzeugen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Herbst 2001 die ersten NATO-Truppen unter amerikanischer Führung die Grenzen Afghanistans überschritten, war die nordatlantische Gemeinschaft fest entschlossen, die als Brutstätte des Terrorismus wahrgenommene Region am Hindukusch von allen islamistischen Einflüssen zu befreien. Mit einem massiven Militäraufgebot wollte man die staatstragenden Taliban und die von ihnen unterstützte Terrororganisation Al-Quaida, für die Terroranschläge vom 11. September 2001 zur Rechenschaft ziehen. Aufgrund ihrer modernen Waffen und ihrer militärischen Präzision ging die NATO davon aus, Afghanistan mit hoher Geschwindigkeit erobern und anschließend nach westlichem Vorbild demokratisieren zu können. Neun Jahre später schwelt der Konflikt noch immer. Obwohl der eigentliche Krieg bereits im Dezember 2001 beinahe beendet schien, setzen sich die Taliban bis heute stets erfolgreich zur Wehr und halten nicht nur den Konflikt in Gang, sondern Afghanistan auch im Fokus der Weltöffentlichkeit. Alle westlichen Versuche endlich den Frieden in das zentralasiatische Land zu bringen, scheitern auch nach mehr als 30 Kriegsjahren noch immer. Dabei hatte sich die NATO von Beginn an vorgenommen, durch friedensbildende Maßnahmen neue Gewalt gleich im Keim zu ersticken, die Kriegsfolgen rasch zu bewältigen und den Frieden langfristig zu konsolidieren. Diese Bemühungen sind Thema der vorliegenden Hausarbeit. In der wissenschaftlichen Diskussion stehen sich dabei mit dem staatszentrierten- und dem institutionalistisch-prozessualen Ansatz zwei theoretische Konzepte gegenüber, die die Stabilisierung einer vom Krieg zerrütteten Gesellschaft auf unterschiedlichen Wegen erreichen möchten. Zu Beginn werden daher beide Ansätze ausführlich dargestellt, bevor sich der Fokus auf die eigentliche Konfliktgeschichte richtet. Anschließend werden die sozialen und sicherheitspolitischen Bedingungen in Afghanistan sowie die bisherige Strategie der NATO analysiert. Dabei wird das in letzter Zeit immer öfter vorgeschlagene Konzept der verstärkten Einbindung von Taliban-Eliten in den Wiederaufbauprozess Afghanistans überprüft und kritisch gewürdigt.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Vergleichende politische Kulturforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Robert David Putnam entsteht in formellen und informellen Netzwerken soziales Kapital, das sowohl privat, als auch öffentlich zu positiven Effekten führen kann. Im besten Falle steigert eine hohe Quote an Netzwerkmitgliedschaften das Vertrauen der Bevölkerung in die politischen Institutionen eines Landes. Anhand dieses Ansatzes, werden die Staaten Nigeria und Südafrika in der vorliegenden Arbeit vergleichend analysiert. Nach der ausführlichen Vorstellung des theoretischen Konzeptes, werden dazu insbesondere die Mitgliedschaften in verschiedenen Organisationen, Verbänden und Parteien herangezogen. Außerdem werden die Kontakte mit Personen in informellen Netzwerken und das Wohlbefinden der Bevölkerung betrachtet. Letztendlich kann dann überprüft werden, ob das in Netzwerken gebildete Vertrauen sich auf die politischen Institutionen der beiden Länder übertragen konnte.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politikimplementation und Public Management: Kommunalpolitik und Verwaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1993 hat die polizeilich registrierte Kriminalität in Deutschland kontinuierlich abgenommen. Erfasste das Bundeskriminalamt damals noch 6,75 Millionen Delikte, so waren es im Jahr 2010 nur noch 5,93 Millionen. Die Aufklärungsquote stieg im gleichen Zeitraum von 43,8 auf nunmehr 56 Prozent. Besonders stark fiel dabei der Rückgang der Straßenkriminalität aus. Zwischen 1993 und 2010 sank die Anzahl der Vorfälle um mehr als 43 Prozent auf insgesamt 1,4 Millionen. Auch die Zahl einfacher und schwerer Diebstähle nahm in dieser Zeit erheblich ab. Schwerwiegend ist hingegen die Zunahme von Gewaltkriminalität, leichter vorsätzlicher sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung. Alle drei Zahlen steigen seit 1993 stetig an. Gleichzeitig mit der Gewalt stieg auch die Präsenz öffentlicher Videoüberwachung in Deutschland. Zwar gibt es keine genauen Angaben darüber, wie viele Anlagen bundesweit im Einsatz sind, doch schon kurz nach der Inbetriebnahme des ersten Überwachungssystems 1994 kopierten viele Städte den Flensburger Versuch. Oft kommt die Forderung nach stärkerer Überwachung dabei aus Reihen der Politik, die sich von öffentlichkeitswirksamen Überwachungssystemen Wählerstimmen und eine Reduktion von Kriminalität sowie Kriminalitätsfurcht erhofft. Dass dies durch Videoüberwachung tatsächlich erreicht wird, wird dabei meist unkritisch vorausgesetzt. Ob die Systeme jedoch tatsächlich zur Furcht- und Kriminalitätsreduktion beitragen, ob sie also kriminalpräventiv wirken, wird nach ihrer Einführung fast nie systematisch überprüft. Auch auf die Frage, wie die Bevölkerung insgesamt zur immer stärkeren Überwachung steht, gibt es bis heute kaum aussagekräftig.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011
ISBN 10: 3640900561 ISBN 13: 9783640900565
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Region: Afrika, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Entwicklungsprobleme und Integrationspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wille der Südsudanesen ist klar: Mit fast 99 Prozent der Stimmen forderten sie im Januar 2011 ihre Unabhängigkeit vom sudanesischen Zentralstaat. Bereits im Juli, so die aktuellen Pläne, möchten sie ihren neuen Staat im nordöstlichen Afrika gründen. Trotz anders lautender Befürchtungen signalisierte zuletzt sogar die Zentralregierung in Khartum, dass sie das Votum der Menschen akzeptieren wolle.1 Die Unabhängigkeit Südsudans könnte damit ein entscheidender Schritt sein, um die Region nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs dauerhaft zu stabilisieren und zu befrieden. Gleichwohl gilt es, diese Entwicklung nicht zu überschätzen. Schließlich kann kaum ein Staat der Welt auf eine derart lange und komplexe Konfliktgeschichte zurückblicken wie der heutige Sudan. Seit seiner Unabhängigkeit von der britischen Krone, im Jahre 1956, war das Land Schauplatz dreier großer Regionalkonflikte mit Millionen von Toten. Stabilität und Frieden sind hier bis heute weitgehend unbekannt. Nicht umsonst gilt der größte Staat Afrikas in der wissenschaftlichen Diskussion deshalb als Paradebeispiel, wenn es um Theorie und Empirie gescheiterter Staaten geht. So belegt Sudan bereits seit 2007 dauerhaft einen der drei Spitzenplätze im bekannten Failed States Index, einer weltweiten Rangliste gescheiterter Staaten, die von der amerikanischen Fachzeitschrift Foreign Policy veröffentlicht wird. Um sich dem Problem des Staatszerfalls empirisch anzunähern, wie es Ziel dieser Arbeit sein soll, gibt es daher kaum ein besseres Fallbeispiel als Sudan. Zuvor müssen jedoch die völkerrechtlichen und politikwissenschaftlichen Grundlagen der Staatstheorie geklärt und davon abgeleitete Idealtypen des Staatszerfalls vorgestellt werden. Außerdem sind analytische Kriterien zu definieren, mit deren Hilfe Sudan untersucht und theoretisch eingeordnet werden kann. Erst daran anschließend macht es Sinn, sich Sudan in Form einer Fallstudie zu nähern. Dabei gilt es, die landesspezifischen Strukturen, Probleme und Konflikte anhand der theoretischen Grundlage vergleichend zu betrachten. Enden soll die Analyse dann mit einer abschließenden Bewertung der Ergebnisse und einer Einschätzung der aktuellen Gesamtsituation.
Taschenbuch. Condition: Neu. Zum Gewaltmonopol verhandeln | Über den Stand der Friedenskonsolidierung und die Rolle der Taliban in Afghanistan. | Florian Philipp Ott | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640780471 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Vorbeugende Überwachung | Über Voraussetzungen für, Formen von und Erfahrungen mit präventiver Videoüberwachung im kommunalen Bereich | Florian Philipp Ott | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640958535 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Mangel an Vertrauen | Vergleichende Analyse des Sozialkapitals nach Putnam in Südafrika und Nigeria | Florian Philipp Ott | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640648542 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2013
ISBN 10: 3656434964 ISBN 13: 9783656434962
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft (NRW School of Governance)), Veranstaltung: Öffentlichkeit und öffentliche Meinung in der Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Kommunikation über politische Inhalte findet heute immer häufiger im Internet statt. Zwar sind das Fernsehen und die Printmedien in politischen Fragen noch die wichtigsten Informationsquellen der Deutschen, doch insbesondere bei Internetnutzern sinkt ihre Bedeutung langsam, aber kontinuierlich.Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets für die politische Kommunikation ändert sich für die Rezipienten jedoch nicht nur die Informationsquelle. Beeinflusst wird immer öfter auch das Informationsangebot selbst. Schließlich gelten im Web ganz eigene Logiken und Mechanismen, die die Selektion und Verbreitung von Informationen bestimmen. So tritt neben das Strukturmerkmal der grundsätzlichen Offenheit des Netzes, durch das die etablierten Gatekeeper und Meinungsführer der Massenmedien verstärkt entmachtet werden, ein undurchschaubares System von Algorithmen und persönlichen Beziehungsgeflechten. Es bestimmt darüber, wer im Internet welche Informationen angezeigt bekommt und wer nicht. Der ohnehin bereits vielfach konstatierte Trend zur fortschreitenden Fragmentierung von Öffentlichkeit könnte so durch das Internet noch weiter verstärk werden. Immer deutlicher zeigt sich, dass die virtuelle Öffentlichkeit im Netz vor allem eine hochgradig kleinteilige, persönliche und zugleich personalisierte Sphäre ist, die prinzipiell für jeden Rezipienten anders aussehen kann. Dafür verantwortlich sind einerseits individuell-persönliche Auswahllogiken, die insbesondere innerhalb sozialer Netzwerkseiten Wirkung entfalten und andererseits spezifisch programmierte Algorithmen, die sowohl Internetseiten als auch Suchanfragen auf den einzelnen Nutzer zuschneiden, also personalisieren.Hier etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, ist Ziel der vorliegenden Hausarbeit. Sie geht der leitenden Frage nach, welche Logiken und Mechanismen der Informationsselektion zur Fragmentierung virtueller Öffentlichkeit führen könnten. Bevor in diesem Zusammenhang mit Jan Schmidts Ansatz zu persönlichen Öffentlichkeiten und Eli Parisers Konzept der Filter Bubble zwei einschlägige Theorien zum Thema dargelegt werden, wird anhand von Friedhelm Neidhardts Grundmodell zunächst erklärt, was die Wissenschaft unter Öffentlichkeit versteht, welche normativen Funktionen sie erfüllen sollte und wieso ihre Fragmentierung von einigen Forschen kritisch betrachtet wird. Abschließend werden die gewonnenen Ergebnisse dann in einem resümierenden Fazit noch einmal zusammengefasst und bewertet.
Taschenbuch. Condition: Neu. Land ohne Staatlichkeit | Über mangelhafte Staatlichkeit und Staatszerfall in Sudan. Eine theoriegeleitete Fallstudie. | Florian Philipp Ott | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640900565 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Nachrichten- und Informationsselektion in Zeiten virtueller Öffentlichkeit | Über Logiken und Mechanismen der Fragmentierung im Internet durch persönliche und personalisierte Nachrichtenströme | Florian Philipp Ott | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656434962 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Language: German
Published by Science Factory 2013-10, 2013
ISBN 10: 3956870727 ISBN 13: 9783956870729
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
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Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012
ISBN 10: 3656127204 ISBN 13: 9783656127208
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Zahlungsunfähigkeit der amerikanischen Investmentbank 'Lehmann Brothers' befindet sich ein Großteil der europäischen Volkswirtschaften im permanenten Krisenzustand. Waren jedoch von der weltweiten Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 beinahe alle Staaten der Eurozone betroffen, so traf der darauf folgende ökonomische Abschwung einige Staaten härter als andere. Von der aktuellen Staatsschuldenkrise sind noch weniger Länder betroffen.Trotz dieser Uneinheitlichkeit in der direkten Krisenbetroffenheit scheint sich die europäische Bevölkerung wenigstens in einem Punkt einig zu sein: Die Schuld für den anhaltenden Krisenzustand schreibt sie der Politik zu - zumindest wenn man zahlreichen Beiträgen in der öffentlichen Diskussion glauben darf. Doch ist dem tatsächlich so Lässt sich im Verlauf der verschiedenen Krisen seit 2007 ein länderübergreifender Rückgang des Vertrauens der Bevölkerung in die politischen Institutionen feststellen Und wenn ja, welche Rückwirkungen hat dies in die betroffenen Gesellschaften hinein Unterscheiden sich diese Rückwirkungen vielleicht sogar je nach Art und Weise der Betroffenheit einer Gesellschaft von der Krise Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Bachelorarbeit. Sie orientiert sich dabei an der Sozialkapitaltheorie des Amerikaners Robert Putnam. Danach besteht zwischen dem Vertrauen, das ein politisches System innerhalb der eigenen Bevölkerung genießt, und dem Sozialkapital, das innerhalb der Gesellschaft vorhanden ist, ein kausaler Zusammenhang. Sozialkapital wird nach Putnam insbesondere in sozialen Netzwerken produziert und sorgt für die Entstehung generalisierten Vertrauens, welches sich wiederum auf das politische System überträgt. Putnam geht hier von einem kausalen Zusammenhang aus.Sollte nun jedoch der anhaltende ökonomische Krisenzustand tatsächlich (also empirisch messbar) mit einer Krise des Vertrauens in das politische System einhergehen, stellt sich die Frage, ob mit der Krise Vertrauens in das politische System auch ein Rückgang des Sozialkapitals verbunden ist. Sollte Putnams These des durch Sozialkapital produzierten generalisierten Vertrauens zutreffen, müsste ein solcher Zusammenhang bestehen. Konkret müsste sich also die Zahl der sozialen Netzwerke, der Freundschaften und der Stellenwert der Familie innerhalb der betroffenen Gesellschaften verändern. Dies zu überprüfen ist zentrale Aufgabe der vorliegenden Arbeit.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Kameras gegen Gewalt. Wie effektiv ist die öffentliche Videoüberwachung? | Florian Philipp Ott (u. a.) | Taschenbuch | 208 S. | Deutsch | 2013 | ScienceFactory | EAN 9783956870729 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Die Staatsschuldenkrise als Vertrauenskrise? | Eine vergleichende Untersuchung der Sozialkapitalentwicklung im Verlauf der Staatsschuldenkrise anhand ausgewählter Eurostaaten | Florian Philipp Ott | Taschenbuch | 76 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656127208 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politikimplementation und Public Management: Kommunalpolitik und Verwaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1993 hat die polizeilich registrierte Kriminalität in Deutschland kontinuierlich abgenommen. Erfasste das Bundeskriminalamt damals noch 6,75 Millionen Delikte, so waren es im Jahr 2010 nur noch 5,93 Millionen. Die Aufklärungsquote stieg im gleichen Zeitraum von 43,8 auf nunmehr 56 Prozent. Besonders stark fiel dabei der Rückgang der Straßenkriminalität aus. Zwischen 1993 und 2010 sank die Anzahl der Vorfälle um mehr als 43 Prozent auf insgesamt 1,4 Millionen. Auch die Zahl einfacher und schwerer Diebstähle nahm in dieser Zeit erheblich ab. Schwerwiegend ist hingegen die Zunahme von Gewaltkriminalität, leichter vorsätzlicher sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung. Alle drei Zahlen steigen seit 1993 stetig an. Gleichzeitig mit der Gewalt stieg auch die Präsenz öffentlicher Videoüberwachung in Deutschland. Zwar gibt es keine genauen Angaben darüber, wie viele Anlagen bundesweit im Einsatz sind, doch schon kurz nach der Inbetriebnahme des ersten Überwachungssystems 1994 kopierten viele Städte den Flensburger Versuch. Oft kommt die Forderung nach stärkerer Überwachung dabei aus Reihen der Politik, die sich von öffentlichkeitswirksamen Überwachungssystemen Wählerstimmen und eine Reduktion von Kriminalität sowie Kriminalitätsfurcht erhofft. Dass dies durch Videoüberwachung tatsächlich erreicht wird, wird dabei meist unkritisch vorausgesetzt. Ob die Systeme jedoch tatsächlich zur Furcht- und Kriminalitätsreduktion beitragen, ob sie also kriminalpräventiv wirken, wird nach ihrer Einführung fast nie systematisch überprüft. Auch auf die Frage, wie die Bevölkerung insgesamt zur immer stärkeren Überwachung steht, gibt es bis heute kaum aussagekräftige Antworten. Hier etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, soll Aufgabe der vorliegenden Arbeit sein. Sie gliedert sich in einen kriminologisch-rechtlichen und einen empirischen Teil. Ersterer gibt Auskunft über die kriminalwissenschaftliche Einordnung der Videoüberwachung und stellt die Frage, welche juristischen Voraussetzungen für deren Einführung erfüllt sein müssen. Letzterer trägt empirische Ergebnisse bisheriger Publikationen zusammen, die sich mit den Erfolgen, Misserfolgen und Problemen von Videoüberwachung beschäftigen. Dabei stehen insbesondere die Auswirkungen auf Kriminalität, Kriminalitätsfurcht und öffentliche Meinung im Mittelpunkt.
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Region: Afrika, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Entwicklungsprobleme und Integrationspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wille der Südsudanesen ist klar: Mit fast 99 Prozent der Stimmen forderten sie im Januar 2011 ihre Unabhängigkeit vom sudanesischen Zentralstaat. Bereits im Juli, so die aktuellen Pläne, möchten sie ihren neuen Staat im nordöstlichen Afrika gründen. Trotz anders lautender Befürchtungen signalisierte zuletzt sogar die Zentralregierung in Khartum, dass sie das Votum der Menschen akzeptieren wolle.1 Die Unabhängigkeit Südsudans könnte damit ein entscheidender Schritt sein, um die Region nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs dauerhaft zu stabilisieren und zu befrieden. Gleichwohl gilt es, diese Entwicklung nicht zu überschätzen. Schließlich kann kaum ein Staat der Welt auf eine derart lange und komplexe Konfliktgeschichte zurückblicken wie der heutige Sudan. Seit seiner Unabhängigkeit von der britischen Krone, im Jahre 1956, war das Land Schauplatz dreier großer Regionalkonflikte mit Millionen von Toten. Stabilität und Frieden sind hier bis heute weitgehend unbekannt. Nicht umsonst gilt der größte Staat Afrikas in der wissenschaftlichen Diskussion deshalb als Paradebeispiel, wenn es um Theorie und Empirie gescheiterter Staaten geht. So belegt Sudan bereits seit 2007 dauerhaft einen der drei Spitzenplätze im bekannten Failed States Index, einer weltweiten Rangliste gescheiterter Staaten, die von der amerikanischen Fachzeitschrift Foreign Policy veröffentlicht wird. Um sich dem Problem des Staatszerfalls empirisch anzunähern, wie es Ziel dieser Arbeit sein soll, gibt es daher kaum ein besseres Fallbeispiel als Sudan. Zuvor müssen jedoch die völkerrechtlichen und politikwissenschaftlichen Grundlagen der Staatstheorie geklärt und davon abgeleitete Idealtypen des Staatszerfalls vorgestellt werden. Außerdem sind analytische Kriterien zu definieren, mit deren Hilfe Sudan untersucht und theoretisch eingeordnet werden kann. Erst daran anschließend macht es Sinn, sich Sudan in Form einer Fallstudie zu nähern. Dabei gilt es, die landesspezifischen Strukturen, Probleme und Konflikte anhand der theoretischen Grundlage vergleichend zu betrachten. Enden soll die Analyse dann mit einer abschließenden Bewertung der Ergebnisse und einer Einschätzung der aktuellen Gesamtsituation.