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    Ca. 63 x 77 cm. Kretschmer-D.-W. I, 405 f.- 2 Katasterpläne auf einem Blatt. Der Plan Nr. IX umfaßt die Gebiete von Brandstetter, Haltinger, Haltingermühl, Baumgarten und Gruber mit der Richtungsbezeichnung "nach Mondsee". Der Plan Nr, XI umfaßt die Gebiete Faifer, Holz am Saume des Freiwaldes, Sommerholz und St. Georgen mit der Richtungsbezeichnung "nach Rabenschwand" (= Rabenschwand in Oberhofen am Irrsee).- 1806 ergingen Kabinettsbefehle an die Vereinigte Hofkanzlei, um ein allgemeines, gleichförmiges und stabiles Katastersystem zu schaffen. Die Bezeichnung ,stabil`` bezieht sich auf die Steuerbemessung, die konstant bleiben sollte, auch wenn der Ertrag durch Mehraufwand steigen sollte. 1810 entstand zu diesem Zweck die Grundsteuerregulierungs-Hofkommission. 1817 stimmte Franz I. einer vorhergehenden trigonometrischen Triangulation zu, die auch für die gleichzeitig stattfindende Landesaufnahme notwendig war. Am 23. Dezember 1817 erließ Franz I. das Grundsteuerpatent, welches die Grundlage des Franziszeischen oder Stabilen Katasters bildet. Abgeschlossen im Jahr 1861. In der Winterperiode überprüfte der Vermesser zuerst den Anstoß an die Sektionslinien und Gemeindegrenzen und numerierte dann die Parzellen (Grundparzellen rot, Bauparzellen schwarz).- Vertikale und horizontale Faltspur. Vorderseite im Rand fleckig, verso etw. stärker fleckig u. angestaubt.

  • Francisceischer Kataster - Köstendorf bei Salzburg - "Klein Köstendorf".-

    Published by (Wien um 1829-1830)., 1830

    Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    Ca. 63 x 77 cm. Kretschmer-D.-W. I, 405 f.- Das Blatt Nr. IX umfaßt die Gebiete von Köstendorfer Bach, Eisbacherwiesen, Krumäcker, Farnbergerfeld, Fanberg, Waller Bach, Wallerbachfeld, und Klein Köstendorf (Kleinköstendorf).- 1806 ergingen Kabinettsbefehle an die Vereinigte Hofkanzlei, um ein allgemeines, gleichförmiges und stabiles Katastersystem zu schaffen. Die Bezeichnung ,stabil`` bezieht sich auf die Steuerbemessung, die konstant bleiben sollte, auch wenn der Ertrag durch Mehraufwand steigen sollte. 1810 entstand zu diesem Zweck die Grundsteuerregulierungs-Hofkommission. 1817 stimmte Franz I. einer vorhergehenden trigonometrischen Triangulation zu, die auch für die gleichzeitig stattfindende Landesaufnahme notwendig war. Am 23. Dezember 1817 erließ Franz I. das Grundsteuerpatent, welches die Grundlage des Franziszeischen oder Stabilen Katasters bildet. Abgeschlossen im Jahr 1861. In der Winterperiode überprüfte der Vermesser zuerst den Anstoß an die Sektionslinien und Gemeindegrenzen und numerierte dann die Parzellen (Grundparzellen rot, Bauparzellen schwarz).- Vertikale und horizontale Faltspur. Vorderseite im Rand fleckig, verso etw. stärker fleckig u. angestaubt.

  • Francisceischer Kataster - Henndorf am Wallersee - "Henndorf".-

    Published by (Wien um 1829-1830)., 1830

    Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    Ca. 63,5 x 77 cm. Kretschmer-D.-W. I, 405 f.- Das Blatt Nr. VII umfaßt die Gebiete von Farmer Lander, Farmacher, Kreutz Lander, Weberhäusl, Wenzlhäusl, Erlacher, Streininger, Ellenhuber, Hofgarten, Streimbinger, Vogelten, Guggenwinkel, Holzland, Hauptmann Leiten und Henndorf.- 1806 ergingen Kabinettsbefehle an die Vereinigte Hofkanzlei, um ein allgemeines, gleichförmiges und stabiles Katastersystem zu schaffen. Die Bezeichnung ,stabil`` bezieht sich auf die Steuerbemessung, die konstant bleiben sollte, auch wenn der Ertrag durch Mehraufwand steigen sollte. 1810 entstand zu diesem Zweck die Grundsteuerregulierungs-Hofkommission. 1817 stimmte Franz I. einer vorhergehenden trigonometrischen Triangulation zu, die auch für die gleichzeitig stattfindende Landesaufnahme notwendig war. Am 23. Dezember 1817 erließ Franz I. das Grundsteuerpatent, welches die Grundlage des Franziszeischen oder Stabilen Katasters bildet. Abgeschlossen im Jahr 1861. In der Winterperiode überprüfte der Vermesser zuerst den Anstoß an die Sektionslinien und Gemeindegrenzen und numerierte dann die Parzellen (Grundparzellen rot, Bauparzellen schwarz).- Vertikale und horizontale Faltspur. Vorderseite im Rand fleckig, verso etw. stärker fleckig u. angestaubt.

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    Ca. 63 x 78 cm. Kretschmer-D.-W. I, 405 f.- Das Blatt Nr. VIII umfaßt die Gebiete von Felckeracker, Weidmooswiesen, Gerperdinger (= Gerperding), Gerpendingerfeld, Kirchfelder, Wengerwaldt, Schumacher, Hirschleithner, Moosland, Feuersenkwiesen, Haldspiel, Brunnäcker, Brunnwiesen und Hilgersham.- 1806 ergingen Kabinettsbefehle an die Vereinigte Hofkanzlei, um ein allgemeines, gleichförmiges und stabiles Katastersystem zu schaffen. Die Bezeichnung 'stabil' bezieht sich auf die Steuerbemessung, die konstant bleiben sollte, auch wenn der Ertrag durch Mehraufwand steigen sollte. 1810 entstand zu diesem Zweck die Grundsteuerregulierungs-Hofkommission. 1817 stimmte Franz I. einer vorhergehenden trigonometrischen Triangulation zu, die auch für die gleichzeitig stattfindende Landesaufnahme notwendig war. Am 23. Dezember 1817 erließ Franz I. das Grundsteuerpatent, welches die Grundlage des Franziszeischen oder Stabilen Katasters bildet. Abgeschlossen im Jahr 1861. In der Winterperiode überprüfte der Vermesser zuerst den Anstoß an die Sektionslinien und Gemeindegrenzen und numerierte dann die Parzellen (Grundparzellen rot, Bauparzellen schwarz).- Vertikale und horizontale Faltspur. Vorderseite im Rand fleckig, verso etw. stärker fleckig u. angestaubt.