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Frech Edi (2 results)

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    Language: German

    Published by Wado, Zürich, 1980

    3728600156 / 9783728600158

    • Hardcover

    Seller: Versandantiquariat Funke, Dresden, GermanyVersandantiquariat Funke

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    Condition: sehr guter Zustand. F. sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: hinten im Vorsatz kleine Notiz mit Kuli signiert von Edi Frech am 30.10.1980 Seitenanzahl: 94 Seiten Format: ca. 13 x 20,5 Hardcover Deutsch.

  • Language: German

    Published by Zürich, Wado, 1980

    • Hardcover

    Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerlandantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG

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    8°, 94 S., Abb., OLwd. m. OU, Tadellos. Edwin Frech wurde am 12. Juni 1916 in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Die Primar- und Sekundarschule besuchte er in Winterthur. In dieser Zeit war er auch Mitglied der Roten Falken. 1935 schloss er die Oberrealschule mit Maturitätszeugnis ab und erlangte 1936/37 nach Besuch des Lehramtkurses der Universität Zürich das Primarlehrerpatent (Frech gehörte in dieser Zeit der Sozialistischen Studentengruppe an). Frech war zuerst Vikar und Verweser an verschiedenen Schulen im Kanton Zürich. 1939 wurde er wegen Angriffen aus bürgerlichen Kreisen in Wülflingen nicht zum Primarlehrer gewählt. Die bürgerliche Minderheit der Kreisschulpflege vermutete hinter der Portierung Edwin Frechs eine parteipolitische Wahl der sozialdemokratischen Mehrheit. (Diese Angelegenheit ist anhand von Zeitungsausschnitten gut dokumentiert.) 1939 wurde er dann in Gossau ZH gewählt. 1944 war er Primarlehrer in Aussersihl und ab 1946 Oberstufenlehrer in Altstetten. Dort nahm er Einsitz in die Zentralschulpflege (1954-1958) und in die Bezirkschulpflege (ab 1957) und beschäftigte sich mit Lehrplänen und der Ausbildung von Lehrkräften. Ab 1963 war Edwin Frech Präsident des Schulkreises Letzi. 1961 erfolgte der Wiedereintritt in die Sozialdemokratische Partei. Ab 1962 sass er im Gemeinderat. Frech, Vater zweier Kinder, machte eine vergleichsweise zügige politische Karriere. 1966 wurde er in den Stadtrat gewählt, wo er das Bauamt II übernahm. In seine 16 Jahre dauernde Amtszeit fallen u.a. auch die Revision der Bauordnung und des Zonenplanes sowie der Wohnanteilplan. Daneben war er von 1967-1970 Mitglied des Kantonsrates. Die NZZ schrieb zu seinem Rücktritt, als Bauvorstand sei er ein Realisator gewesen. Zur Verwirklichung der Projekte war er stets auf Ausgleich und Kompromiss bedacht. Sein Pragmatismus trug ihm dann auch Kritik aus dem linken Flügel der eigenen Partei ein, die gegen seine Wiederwahl im Jahre 1978 opponierte. U.a. dank der Unterstützung durch die Gewerkschaften gelang ihm dennoch die Wiederwahl. Frech war Verwaltungsratspräsident des Opernhauses (er stand selbst in jungen Jahren mit dem Lehrerchor des Stadttheaters auf der Bühne). Kurz nach seinem Rücktritt erlitt Edi Frech einen Schlaganfall, von dem er sich nie mehr ganz erholte. Am 11. Mai 1988 starb er nach längerer Krankheit. 1200 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich.…